Transitive Verben

Ich hatte zwar vor einiger Zeit eine ähnliche Frage gestellt, allerdings kann ich den Artikel nicht dazu finden. Deshalb nochmal dieselbe Frage: Was ist ein transitives Verb und woran kann man es erkennen? Ich weiß, dass ein transitives Verb in irgendeiner Weise mit dem Akkusativobjekt zusammenhängt aber nicht zwangsläufig muss? Na ja, versucht es mir bitte ein zweites Mal zu erklären:smile:

Hi,
ist es denn so schwer, bei solch einfachen Fragen Google zu benutzen.
Auf die Suchbegriffe kann IMHO jeder kommen:
http://www.google.com/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=t…

Gruß.Timo

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,:smile:
ist es denn so schwer, heutzutage Fragen zustellen ohne, dass man an Herrn Google verwiesen wird:wink:? Wenn ich eine Frage von Herrn Google beantwortet habe will, dann frag ich ihn, wenn ich eine Antwort im kommunikativen Austausch haben will, denn dieser Lernweg hat auch was, dann frage ich Freunde, Bekannte oder im Wer-Weiss-Was-Forum! Und wenn Du nicht antworten willst, dann antworte nicht, zwingt Dich ja niemand. Und ob eine Frage einfach ist oder nicht, ist doch ziemlich subjektiv…

PS: Bitte, auch keine anderen Beiträge zum Thema googln. Ich will nur meine Frage beantwortet haben, um evt. auch Nachfragen zu stellen.

Hi,
ist es denn so schwer, bei solch einfachen Fragen Google zu
benutzen.
Auf die Suchbegriffe kann IMHO jeder kommen:
http://www.google.com/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=t…

4 „Gefällt mir“

Ratzfatzpäng!

Du bist wirklich sehr gütig, dass du dem Forum erlaubst, dir ein zweites Mal zu helfen.

Da du darum mit so ausgesuchter Höflichkeit bittest, kann ich mich der Bitte nicht entziehen.

Wie du schon andeutetest, hat „transitiv“ was mit dem Akkusativ zu tun.

Bei jedem deutschen Verb ist festgelegt, wie es in einem Sazu zu konstruieren ist. Diese immanente Eigenschaft der Verben nennt man die

Rektion der Verben

Für die transitiven Verben verlang ihre Rektion, dass ihr Begleiter, bisweilen auch „das Objekt“ genannt, im Akkusativ steht.

Wenn die Frage nach dem Objekt: "Wen oder was >verbtIch liebe patzige Fragen nicht.

Das Verb ist „lieben“. Nach „patzige Fragen“ frage ich mit: Was liebe ich nicht? Antwort „patzige Fragen!“

Das Beispiel ist leider unklar, denn „patzige Fragen“ könnte auf Grund seiner Form auch Nominatov sein.

Nehmen wir also eine Person, dann wird es vielleicht klarer.

Zweiter Bleistift: Ich liebe einen patzgen Frager nicht!

Die Frage nach „einen patzigen Frager“ lautet nun eindeutig: " Wen liebe ich nicht? Antwort: „einen patzigen Frager“!

Somit ist klar, dass „lieben“ ein transitives Verb ist, da es ja einen Akkusativ bei sich erfordert und hat.

Noch etwas zeichnet transitive Verben aus. Ein Satz mit einem transitiven Verb kann in einen Passiv-Satz transformiert werden. Im Passiv-Satz wird aus dem Akkusativobjekt das Subjekt des Passivsatzes.

Drittes Bleistift: _ Patzige Frager werden von mir nicht geliebt._

Das geht bei intrasitiven Verben nicht, jedenfalls nicht so einfach.

Viertes Bleistift: Sie hiflt den Telefonkunden.
Der Satz: Die Telefonkunden werden geholfen. ist falsch; das kann man nicht sagen.
Es sei denn man ist Frau Pooth gewesen Feldbusch. Dann darf man auch sagen: Da werden Sie geholfen.

Markiere diese Erklärung und kopiere sie in eine Datei mit dem Titel:

Transitive Verben ,

dann musst du nicht noch einmal hier auftreten mit dieser Frage.

Blatschbumm!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

wenn
ich eine Antwort im kommunikativen Austausch haben will, denn
dieser Lernweg hat auch was, dann frage ich Freunde, Bekannte
oder im Wer-Weiss-Was-Forum!

dann will ich dir gern im kommunikativen Austausch erklären, wie du eine Frage, die du schon mal gestellt hast und auf die du auch Antworten bekommen hast, wieder finden kannst:

  • Du gehst auf „Experten-Forum“, dort „Suche und Archiv“

  • gibst den Suchbegriff ein (in diesem Fall: „transitive Verben“)

  • wählst „Archiv“ (es sei denn, du hast die Frage erst vor zwei Tagen gestellt, dann: „Aktuelles Forum“)

  • und siehe da:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Das schaffst du :wink:

Gruß
Kreszenz

2 „Gefällt mir“

Hallo Kreszenz,

  • wählst „Archiv“ (es sei denn, du hast die Frage erst vor
    zwei Tagen gestellt, dann: „Aktuelles Forum“)

sei mir nicht böse, aber manche Threads sollten einfach im Archiv ungestört und für immer ruhen dürfen:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Ich hätte den Unterschied zwischen transitiven und intransitiven Verben auch gerne mal gewußt! :wink:

Gruß Gudrun

Hallo, Gudrun,

sei mir nicht böse,

i wo :wink:

aber manche Threads sollten einfach im
Archiv ungestört und für immer ruhen dürfen:

schonschon - aber es hat mich in diesem Fall weniger gekümmert, wie sinnvoll die Antworten waren (Murmeltier hat ja auch nicht angedeutet, dass es mit den Auskünften nicht zufrieden gewesen sei), ich wollte ihm mit diesem Beispiel nur den Weg zur Archivsuche aufzeigen.

Ich hätte den Unterschied zwischen transitiven und
intransitiven Verben auch gerne mal gewußt! :wink:

Da hätt ich was Nettes von canoo.net ;-p

http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Ver…

Gruß
Kreszenz

Hi,:smile:

Hi,

ist es denn so schwer, heutzutage Fragen zustellen ohne, dass
man an Herrn Google verwiesen wird:wink:?

Ist es denn ?heute? so schwer, eine Suchmaschine anzuwerfen, bevor man andere Leute bemüht.
Man kann es sich auch verdammt einfach machen.

Wenn ich eine Frage von
Herrn Google beantwortet habe will, dann frag ich ihn, wenn
ich eine Antwort im kommunikativen Austausch haben will, denn
dieser Lernweg hat auch was, dann frage ich Freunde, Bekannte
oder im Wer-Weiss-Was-Forum!

Brauchst du, um bspw. die Hauptstadt Frankreichs herauszufinden auch eine Entscheidungskommission?

Und wenn Du nicht antworten
willst, dann antworte nicht, zwingt Dich ja niemand.

Ich hab dir ja schließlich geantwortet. Wenn du schon nicht in der Lage warst, die beiden Suchbegriffe bei Google einzugeben, so hoffe ich doch stark, dass du es geschafft hast, den Link anzuklicken und eines der 25.000 Suchergebnisse auszuwählen.

Und ob
eine Frage einfach ist oder nicht, ist doch ziemlich
subjektiv…

Das stimmt wohl. Aber, ob diese Frage eines Expertenforums bedarf, zweifel ich mal ganz stark an. Und wenn du ehrlich wärst, musst du zugeben, dass du es auch ohne „unsere“ Hilfe innerhalb von Sekunden geschafft hättest.

PS: Bitte, auch keine anderen Beiträge zum Thema googln. Ich
will nur meine Frage beantwortet haben, um evt. auch
Nachfragen zu stellen.

Gruß.Timo

Hallo Kreszenz,

sei mir nicht böse,

i wo :wink:

das beruhigt mich. :wink:

(Murmeltier hat ja
auch nicht angedeutet, dass es mit den Auskünften nicht
zufrieden gewesen sei)

An Murmeltiers Stelle hätte ich auch nicht gewußt, wo da nochmal ansetzen und nachfragen. Jeder Poster schrieb was anderes und erklärte die Hälfte des Vorpostings für nicht zutreffend!

Da hätt ich was Nettes von canoo.net ;-p
http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Ver…

Danke und *stöhn*.
Ich befürchte, daß mein ausgeprägtes Sprachgefühl dahin ist, wenn ich das noch zweimal durchlese.
Mit anderen Worten: ich glaube, ich komme in diesem Fall mit Unwissenheit ganz gut zurecht.
Ich muß es ja nicht wissen - armes Murmeltier! :wink:

Gruß Gudrun

Hi Timo,

ist es denn so schwer, heutzutage Fragen zustellen ohne, dass
man an Herrn Google verwiesen wird:wink:?

Ist es denn ?heute? so schwer, eine Suchmaschine
anzuwerfen, bevor man andere Leute bemüht.

niemand zwingt Dich zum Antworten. Es ist alles ganz freiwillig.

Man kann es sich auch verdammt einfach machen.

Warum hast Du dann bei der Frage nach Zeilen- und Spaltenköpfe ausblenden nicht auf Google, den Support oder die Excel-Hilfe verwiesen, sondern geantwortet?

Brauchst du, um bspw. die Hauptstadt Frankreichs
herauszufinden auch eine Entscheidungskommission?

Dussliger Vergleich! Es geht hier nicht um Paris.

Ich hab dir ja schließlich geantwortet. Wenn du schon nicht in
der Lage warst, die beiden Suchbegriffe bei Google einzugeben,
so hoffe ich doch stark, dass du es geschafft hast, den Link
anzuklicken und eines der 25.000 Suchergebnisse auszuwählen.

Und welches von den 25.000 Ergebnissen würdest Du empfehlen?

Das stimmt wohl. Aber, ob diese Frage eines Expertenforums
bedarf, zweifel ich mal ganz stark an. Und wenn du ehrlich
wärst, musst du zugeben, dass du es auch ohne „unsere“ Hilfe
innerhalb von Sekunden geschafft hättest.

Dieses Forum heißt „wer-weiss-was“. Wer keine Lust zum vernünftigen Antworten hat, d. h. wer nichts weiß und/oder meint, sich einfach nur wichtig machen zu müssen, soll es sein lassen.

Gruß Gudrun

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Tu l’as voulu, Gudrun Dandin!

mein ausgeprägtes Sprachgefühl

_Dieter E. Zimmer, Sprachgefühl

Wo aber nimmt dieser bewusste Sprachteilhaber die Maßstäbe her, an denen ein Sprachgebrauch gemessen werden könnte?
Sprachkritiker und andere Laien berufen sich in der Tat oft auf ihr Sprachgefühl.
Linguisten ist dieses so suspekt, dass sie den Begriff ganz gestrichen haben; nur in der Fremdsprachendidaktik scheint er noch ein unscheinbares Schattendasein zu führen.

Sonst ist er in der Linguistik verpönt, als ein schwammiger Begriff für etwas Subjektives, Inkonstantes, Unverlässliches, das sich nicht objektivieren und messen lässt. In den Lexika der Sprachwissenschaft sucht man das Stichwort vergebens. Dafür steht >sprachgefühlSprachintuitionSprachorganSprachinstinkt_

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Wer hat, der hat!

Tu l’as voulu, Gudrun Dandin!

Mais oui, Fritz, merci vielmals!

Wenn Du wüßtest, wie sehr ich Herrn Zimmer schätze und wie gerne ich ihn lese, hättest Du es Dir vielleicht überlegt? :wink:

mein ausgeprägtes Sprachgefühl

Daran zweifelst Du doch nicht, oder?
(Vorsicht: alles was Sie ab jetzt sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden!)

Dieter E. Zimmer, Sprachgefühl

Die Kapitelüberschrift allein ist bereits der Beweis, daß es existiert.

Was er zu Rate zieht, ist nichts anderes [als]* die Summe seines
sprachlichen Wissens. Der größte Teil dieses Wissens ist
unbewusst, implizit, eine Art Gefühl also, eine Intuition.

*hab’ ich eingefügt

Siehste! Mein Reden!

Ich darf doch um den restlichen Text bitten, insbesondere den Anfang. :wink:
In letzter Zeit ist mir hier viel zu oft unvollständig zitiert worden, ohne daß dies gekennzeichnet war. Das mag ich nicht.

Gruß Gudrun

Mon dieu!

Dieter E. Zimmer, Sprachgefühl

Das ist meine Benennung der Datei mit dem Textausriss!

Die Kapitelüberschrift allein ist bereits der Beweis, daß es
existiert.

Und die Überschrift meinte ich rein ironisch.
Müsste also eigentlich so lauten: Das sogenannte Sprachgefühl!

Was er zu Rate zieht, ist nichts anderes [als]* die Summe seines
sprachlichen Wissens. Der größte Teil dieses Wissens ist
unbewusst, implizit, eine Art Gefühl also, eine Intuition.

*hab’ ich eingefügt

Immer dasselbe! Die Scannerei!

Aber Zimmer referiert hier, was Sprachkritiker von sich selber glauben.

Ich darf doch um den restlichen Text bitten, insbesondere den Anfang. :wink:

Buch kaufen und lesen! Ich habe nämlich nur diese Absätze eingescannt. Der Essay hat den Titel: Sprachkritik und Sprachwissenschaft - Ein folgenreicher Dissens.

In dem vorliegenden Abschnitt stellt Zimmer die Sicht und Argumentation der Sprachkritiker dar, die seiner Schilderung nach sehr unangenehme Zeitgenoss(in)en sein müssen*; im Anschluss kommen die Argumente der Linguisten. Da bleibt wenig übrig vom „sogenannten Sprachgefühl“, wie das ja im Text schon angedeutet wird.

In letzter Zeit ist mir hier viel zu oft unvollständig zitiert
worden, ohne daß dies gekennzeichnet war. Das mag ich nicht.

Nun ich auch nicht. Aber …
Die Moderatoren löschen, wenn ich zu viel zitire, und manche meckern, weil ich das tue. Also übe ich mich in Enthaltsamkeit.

Gruß Fritz

*" … die Beliebtheit der Sprachglossen- und Stillehren-Literatur [ist] etwa zu vergleichen mit der Beliebtheit von Kabarett, Anekdoten, Skandalgeschichten, womit ebenfalls das Vergnügen am Bloßstellen menschlicher Schwächen (hier: Bequemlichkeit, Fahrlässigkeit, Eile, Neuerungssucht, Ungeschickt, Halbbildung usw.)** bedriedigt wird, ohne dass solche Kritik an der Weiterexistenz solcher „Unarten“ in der gesellschaftlichen Wirklichkeit viel ändern kann."

„… priesterliche Pose mancher Sprachglossisten, die sich beschwörend dem Zerfall der Sprachkultur entgegenstemmen …“

„Sind sie nicht auch nur bürgerliche Scheißer, die sich an ihren Theorien selbst befriedigen, statt wirklich etwas für die Emanzipation der Unemanzipierten zu tun.“

Letzter Satz ist auf Linguisten gemünzt, die Sprachkritikern teilweise Recht geben.

** Hat man mir hier im Forum schon Ähnliches vorgehalten? Und klingelt es nicht auch dir im Ohr?

Danke, das war’s

Mon dieu!

Dieter E. Zimmer, Sprachgefühl

Das ist meine Benennung der Datei mit dem Textausriss!

Die Kapitelüberschrift allein ist bereits der Beweis, daß es
existiert.

Und die Überschrift meinte ich rein ironisch.
Müsste also eigentlich so lauten: Das sogenannte Sprachgefühl!

Ich ahnte doch gleich, daß das wieder so eine hinterhältige Tour ist.
Vielen Dank.

Eine eigene Überschrift als Überschrift eines fremden Autors auszugeben,
um den/die Leser/-in auf eine falsche Fährte zu locken: da hört bei mir der Spaß auf.

In letzter Zeit ist mir hier viel zu oft unvollständig zitiert
worden, ohne daß dies gekennzeichnet war. Das mag ich nicht.

Nun ich auch nicht. Aber …
Die Moderatoren löschen, wenn ich zu viel zitire, und manche
meckern, weil ich das tue. Also übe ich mich in
Enthaltsamkeit.

Dazu gibt es die Möglichkeit, „in Auszügen“ oder so ähnlich zu schreiben oder durch drei Pünktchen anzudeuten, daß …

Alles kein Problem. Das Problem ist woanders.

Gudrun

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Káffe mit Rum!

Ich ahnte doch gleich, daß das wieder so eine hinterhältige Tour ist.
Vielen Dank.

Welche Wortwahl! Hast dich aber wild darauf gestürzt!
Bitte!

Eine eigene Überschrift als Überschrift eines fremden Autors auszugeben, um den/die Leser/-in auf eine falsche Fährte zu locken: da hört bei mir der Spaß auf.

Wer hat denn einen Spaß gemacht? Ich habe den Autor und den Titel des Werkes angegeben. Es hätte wohl weniger Missverständnisse möglich gemacht, wenn ich geschrieben hätte:

aus Dieter E. Zimmers, Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit.

Zum Sprachgefühl:

„…“

Und wenn du wirklich so eine versierte Zimmerleserin wärest, dann hättest du erkannt, dass die von mir zitierte Passage NICHT Zimmers Meinung wiedergibt. Denn er hätte hinzu gefügt, dass diese „Intuition“ nicht angeboren, sondern durch langjährige Praxis und Übung erworben ist; auch wenn der oder die, die oder der das erworben hat, sich dessen nicht immer mehr bewusst ist.

Und da dir meine Ansicht zum „Sprachgefühl“ bekannt ist, hättest du dieses Zitat nie als affirmativ betrachten dürfen.

Also?!? Kaffee mit Rum! Pharisäer!

Fritz

Gib Dir keine Mühe

Ich ahnte doch gleich, daß das wieder so eine hinterhältige Tour ist.
Vielen Dank.

Welche Wortwahl! Hast dich aber wild darauf gestürzt!
Bitte!

Es gibt keine andere Wortwahl für ein solches Verhalten.
Und ich schrieb weder wild noch im Affekt.

Eine eigene Überschrift als Überschrift eines fremden Autors auszugeben, um den/die Leser/-in auf eine falsche Fährte zu locken: da hört bei mir der Spaß auf.

Wer hat denn einen Spaß gemacht?

Man kann das ja auch viel einfacher eine Fälschung nennen.
Deine nachträglichen „hätte“ ändern daran nichts.
Ich habe nie behauptet, eine versierte Zimmer-Kennerin zu sein und ich habe nie behauptet, daß Sprachgefühl angeboren sei. Auch bin ich weder Sprachkritiker noch Linguist.

Und da dir meine Ansicht zum „Sprachgefühl“ bekannt ist,
hättest du dieses Zitat nie als affirmativ betrachten dürfen.

Aha, ich bin also selber schuld, daß ich nicht zuvor weitere Beweise verlangt habe.

Also?!? Kaffee mit Rum! Pharisäer!

Ich steh’ nicht auf Kaffee mit Rum.
Ich steh’ auf Charakter.

Gudrun

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Gib Dir keine Mühe. - Unbesorgt!
Bei dir nicht mehr! Wieso sollte ich auch, da du eh nur weitere Vorwürfe und Beschuldigungen zu Stande bringst!

Ich steh’ auf Charakter.

Geh in halt suchen! Aber steh nicht zu fest drauf!
Es könnte ihn schmwerzen.

Fritz

MOD: Und Schluß
Hallo Gudrun und Fritz,

da dieser Teilthread mit dem Bretthema nichts mehr zu tun hat, habe ich ihn abgeschlossen.

Bei Bedarf könnt Ihr ja per Mail weiterstreiten.

Gruß

Kubi