Transitivität und Konsistenz in einer Matrix

Hallo,

ich habe folgende Aufgabe: In einer Matrix sind die Werte 0, 1 und -1 erlaubt. Die untere Dreiecksmatrix ist konsistent zu der oberen Dreiecksmatrix, die Hauptdiagonale ist 0 und die Matrix muss transitiv sein. Wieviele Eingaben benötige ich in der Matrix mindestens (und welche), um über einen Alghorithmus die gesamte Matrix zu füllen.

Meine Ansätze:
Mit dem Warshall-Alghoritmuss kann bei jeder Eingabe ein Transitivitätscheck über die gesamte Matrix durchgeführt werden.
Die untere Dreiecksmatrix kann vollständig aus der oberen erschlossen werden.

Es ist also nur nötig die Werte in der oberen Hälfte einzugeben.

Meine Frage: Mit welchem Verfahren kann ich die Eingaben in der oberen Hälfte noch minimieren.

Ich hoffe ich finde hier Hilfe.

Grüße
Jan Balgemann

Alghorithmus
Warshall-Alghoritmuss

Kann Dir nur insofern helfen, dass die korrekte Schreibweise „Algorithmus“ ist (und der Bemerkung, dass es bei mir in der 10.Klasse in Mathe-Arbeiten für falsche Schreibweise schon Punktabzüge gab). Für Dein Studium und das spätere Berufsleben solltest Du das beherzigen, sonst ist es eigentlich jedesmal peinlich.

Gruß, Peter

Das ist ein typisches Beispiel für „Hätte ich nur die Klappe gehalten“.

Was denkst du, wird der Beitrag an Hilfe leisten? Hast du das Gefühl meine dialektischen oder orthographischen Fähigkeiten tragen in irgendeiner Weise zu der Lösung eines mathematischen Problems bei? Ist die Schreibweise „Algorithmus“ für dich in irgendeiner Art und Weise problemlösungsfördernd? Ich bin dankbar für jeden Hinweis, der mir aufzeigt, wie diese Schreibweise mich, mein Berufsleben oder die Lösung des Problems (welches weder das eine noch das andere tangiert) beeinflusst.

Liebe Grüße
Jan

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Was denkst du, wird der Beitrag an Hilfe leisten?

Ich vermute, dass Du Algorithmus nicht versehentlich falsch geschrieben hast, sondern systematisch mit „gh“ und ohne „th“. Beim „muss“ bin ich mir nicht so sicher. Dazu will ich Dir helfen.

Hast du das
Gefühl meine dialektischen oder orthographischen Fähigkeiten
tragen in irgendeiner Weise zu der Lösung eines mathematischen
Problems bei?

Nein.

Ist die Schreibweise „Algorithmus“ für dich in
irgendeiner Art und Weise problemlösungsfördernd?

Für dieses Problem nicht, ansonsten schon, siehe unten.

Ich bin
dankbar für jeden Hinweis, der mir aufzeigt, wie diese
Schreibweise mich, mein Berufsleben oder die Lösung des
Problems (welches weder das eine noch das andere tangiert)
beeinflusst.

So, das ist jetzt das wichtige: Ich gehe mal davon aus, dass Du Informatik oder Mathematik oder ähnliches studierst, sonst würdest Du so eine Ausgangsfrage nicht stellen. Wenn Du allerdings irgendwas anderes arbeitest, wo Rechtschreibung keinerlei Relevanz hat (z.B. als Strassenkehrer), und solche Probleme nur als Hobby löst, dann habe ich mich geirrt, und das folgende gilt so nicht ganz.

Im Berufsleben kommt es nicht nur auf „fachliche Fähigkeiten“ an, sondern auch darauf an, wie man auf andere wirkt - das ist Dein „Image“. Wenn Deine Kollegen den Eindruck haben, sieh’ mal unser neuer Kollege hat ein 1-er Abschluss, aber er weiss noch nicht mal, wie man „Algorithmus“ schreibt, was ja jeder Hauptschüler schon kann, dann hast Du ein Problem, erst Recht, wenn Du diesen Eindruck schon direkt am ersten Tag vermittelst. Dann ist es z.B. erst mal viel schwieriger Akzeptanz für Deine womöglich berechtigte fachliche Kompetenz zu bekommen, weil Deine berufliche Umwelt aufgrund Deines Images Dir diese fachliche Kompetenz erst mal abspricht bzw. in Frage stellt.

Ich kann’s auch umgekehrt formulieren. Angenommen, Dein Vorgesetzter ist unzufrieden mit Deiner fachlichen Leistung. Dann verstärkt sich so ein Eindruck noch, wenn Du noch nicht mal richtig schreiben kannst, denn „noch nicht mal das kann er“. Das rundet dann einfach Dein Image als Niete ab.

Hoffe, das war genug „Hinweis“ für Dich.

Gruß, Peter