heute Mittag 15 Uhr rief der Händler an, unser Fahrzeug sei gerade vom Transporter abgeladen, frisch eingetroffen. Ich bin hin, hab es angeschaut und siehe da: es ist tatsächlich der von uns in der letzten Woche markierte Wagen!!
Somit ist also 100%ig klar, dass es sich um den „Unfallwagen“ handelt, den man uns hier andrehen will und uns der Händler nun schon zum zweiten Mal frech angelogen hat *grummel*
Wir sollen das Fahrzeug nun am Donnerstag erhalten, dann werden wir sehen wie die Sache ausgeht.
Erstmal danke ich Euch allen für Euere echt super Tipps und Ratschläge und ich meld mich am Donnerstag nochmal um zu berichten wie es ausgegangen ist.
Jedenfalls ist jetzt schon klar, dass er einiges zu hören kriegen wird un ne saftige "Strafe ( zumindest an uns ) zahlen muss *verärgert*
Hi funr@cer,
na dann drück ich mal die Daumen. Ganz schön frech der Kerl.
Halt uns auf dem laufenden und vergiss den kleinen Magneten nicht
Gruss Sebastian
nimm Dir auf jeden Fall einen unabhängigen Zeugen mit zur Abholung (vielleicht findet sich ja ein befreudeter Lokalreporter oder Anwalt). Dann besser statt dem Magneten einen Lackdickenmesser mitnehmen (ist in der einfachen Form ein Magnet mit Anzeigering und Feder, gibts für ein paar Euro im Autozubehörhandel, die teurere elektronische Variante kann man sich evtl. bei einem anderen Händler leihen). Fotoapparat schadet auch nicht, und alles schön schriftlich festhalten.
Da mir hier sogar der Betrugsverdacht ausreichend begründet erscheint, kann man auch mal höflich bei der Kripo oder dem Dorfpolizisten nachfragen, ob er nicht in zivil bereit wäre mitzukommen. Im Zweifel kann man auch mal die zuständige Staatsanwaltschaft anrufen. Wir haben hier z.B. einige durchaus engagierte Leute bei der Polizei, die da wohl mitspielen würden. Ganz wichtig dabei: Es muss um den Betrugsvorwurf (Straftat) gehen. Für die Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche ist die Polizei nicht da.
Gruß vom Wiz
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wie bereits vorausgeahnt, der Verkäufer sagte uns zunächst nichts von dem Schaden. Als ich ihm unterschreiben sollte, dass ich den Wagen in ordungsgemäßem Zustand übernommen hätte, sagte ich nein und legte „meine Karten“ auf den Tisch.
Er tat erstaunt und sagte, er sei nur Verkäufer und bekomme erst dann Bescheid, wenn das Auto zum Verkaf fertig ist. Dass es einen Schaden gehabt haben soll, davon wollte er nichts gewusst haben.
Wir sind jetzt so verblieben: ich unterschreibe den Wisch so nicht, es wird schriftlich festgehalten, dass ein Vorschaden an dem Fahrzeug war ( er meinte übrigens es sei auf keinen Fall ein Unfallschaden, sondern nur ein Transportschaden, also garnicht so tragisch ), sie machen bei Schäden eh die Versicherung der Transportfirma haftbar, wir bekommen finanziell etwas sowie Zubehör fürs Fahrzeug. Was und wieviel dies sein wird erfahren wir erst am Montag, der Verkäufer muss erst mit dem Geschäftsstellenleiter quatschen.
Bin gespannt wies weitergeht…
Danke für Eure Unterstützung und super Tipps!!!
funr@cer