Trauerbewältigung

Hallo,

wenn man seinen 15jahre alten Hund einschläfern lassen hat, dann hat man doch seinen eigenen Hund umgebracht.

Und wenn jemand erst dachte, es ist das beste, aber hinterher damit nicht klar kommt (auch wenn es wirklich das beste für den Hund war), dann ist ein Seminar über seelisch-spirituelle Sterbebegleitung doch das richtige zur Trauerbewältigung. Oder?

Danke

Hi Meike,

ziemlich genau diese Frage hast Du hier schon mal gestellt, oder?

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Konnte Dir damals nicht geholfen werden? Geht es um Deinen Hund oder den eines Freundes/einer Freundin?

Grundsätzlich kann der Verlust eines geliebten Haustieres ebenso schmerzlich sein wie der eines Menschen. Die Trauer muß genau so bewältigt werden. Ob esoterische Seminare dabei helfen, kann ich Dir nun nicht sagen, ich käme nicht auf die Idee, es damit zu versuchen.

Liebe Grüße,
Nike

Hallo Meike,

wenn man seinen 15jahre alten Hund einschläfern lassen hat,
dann hat man doch seinen eigenen Hund umgebracht.

ich glaube, es geht hier weniger um Trauerbewältigung, als um die Bewältigung eines (wie du ja selbst meinst, eigentlich nicht berechtigten) Schuldgefühls.
Und deshalb, denke ich, ist weder Sterbebegleitung noch Trauerbewältigung das Richtige in diesem Fall - jedenfalls nicht ausschließlich - du musst dich von diesem Gefühl, Verrat am eigenen Hund geübt zu haben, befreien.

Ich finde, du solltest in dieser Richtung weitersuchen.

Klio