Hallo,
hoffe, ihr könnt damit was anfangen, denn ich hab nur eine einzige Aussage, die ich nicht verstehe, mal irgendwo gelesen hab, die mir aber nichts weiter sagt, ich aber gerne gewusst hätte, was das alles bedeutet.
Und zwar stand irgendwo mal, dass bei manchen Borderline-Betroffenen eine klassische Borderline-Therapie (was auch immer das sein mag?) eher mehr Schaden anrichtet und sie besser beraten wären mit einer Traumatherapie (sex. Missbrauch war in dieser Abhandlung AUSGESCHLOSSEN worden), was auch immer eine Traumatherapie bei BPS sein soll.
Irgendwie ging es darum, dass es in einer Borderline-Therapie um das „fertig-werden-mit“ gehen würde und in einer Traumatherapie um das Gegenteil, irgendwie ginge es darum dass das Eine oder Andere „aufgelöst, aufgearbeitet“ wird.
Keine Ahnung, ob ich das jetzt richtig wiedergegeben habe. Leider finde ich die Quelle nicht mehr, wo ich das her hab.
Kann ein Profi unter euch damit was anfangen und mir das erklären, was es mit einer Borderline-Therapie vs. Traumatherapie auf sich haben soll und warum bei Borderline-Diagnose oder „Borderline-Anteilen“ eine „Borderline-Therapie“ kontraindiziert ist und stattdessen eine Traumtherapie angeraten ist (wohlgemerkt, sex. Missbrauch fand NICHT statt, allenfalls starke Bestrafungen als Kind, Grenzüberschreitungen beider Elternteile usw.)?
Dankeschön
mipiace