Traumdeutung?

Hallo,

ich habe vergangene Nacht einen recht merkwürdigen Traum gehabt, da ich normalerweise sehr wenig träume wollte ich gerne wissen was ihr davon haltet.

Ich war ein Prinz und wie es sich für einen Prinzen gehört war ihm eine Frau versprochen. Am Abend vor der geplanten Hochzeit jedoch bin ich „ausgebüchst“ und habe meine zukünftige Ehefrau in einem privaten Rahmen getroffen. Ich wusste, dass sie mir versprochen war, sie wusste jedoch nicht wer ich bin. Wir haben ein wenig Zeit miteinander verbracht und irgendwann fragte sie mich ob ich morgen wieder dort wäre. Ich sagte, dass das nicht ginge weil ich morgen heiraten würde. Da dämmerte es bei ihr und ich offenbarte meine wahre Identität worauf hin ich von einem der Leute in diesem Raum mit einem Breitschwert angegriffen wurde, weil meiner Identität kein Glaube geschenkt wurde und argumentiert wurde, dass ich, wäre ich der Prinz der ich vorgebe zu sein, problemlos gegen diesen „Krieger“ siegen müsste.
Wie es sich für einen richtigen Prinzen gehört führte ich natürlich einen Degen mit mir und versuchte ihn aus der Scheide zu ziehen. Er klemmte - erst im letzten Moment konnte ich meinen Degen ziehen und damit die mächtigen und gewaltvollen Hiebe des Schwertes abwehren. Ich wunderte mich selbst, dass mein Degen dem standhielt. Auf jeden Fall ging der Kampf recht kurz und ich gewann die Oberhand und setzte ihm die Spitze meines Degens gegen den Bauch woraufhin er aufgab.

Das war der Traum - was haltet ihr davon und welche Fragen habt ihr noch?

Gruß
Thorsten

du hast die ironic-tags vergessen (owt)

Hallo Thorsten

Wie es sich für einen richtigen Prinzen gehört führte ich
natürlich einen Degen mit mir und versuchte ihn aus der
Scheide zu ziehen. Er klemmte - erst im letzten Moment konnte
ich meinen Degen ziehen

Selbst für Freud-Verächter dürfte es schwer werden, diesen Teil des Trames NICHT als eine befürchtete Potenz-Störung zu interpretieren.
Gruß, Branden

Hi,

Wie es sich für einen richtigen Prinzen gehört führte ich
natürlich einen Degen mit mir und versuchte ihn aus der
Scheide zu ziehen. Er klemmte - erst im letzten Moment konnte
ich meinen Degen ziehen und damit die mächtigen und
gewaltvollen Hiebe des Schwertes abwehren.

Und? Wirst du jetzt Vater? „fg“
Wegen solchen Träumen sollte man nicht nackt, sondern im Pyama schlafen!

Gruß
Frank