ich höre von vielen, wenn sie einen Horrorfilm sehen, träumen sie schlecht oder können nicht einschlafen.
Oder von anderen emotionalen Ereignissen oder Filmen, die sie bin in den Schlaf verfolgt. Soweit so gut.
Nun zu mir.
Ich träume von Horror, indem mich Monster, Zombies oder dergleichen verfolgen.
Was mich nun nicht so sehr, aber Freunde und Familie irritiert ist die Tatsache, dass mir diese Träume gefallen, sogar im Traum ein Hochgefühl des Glücks bescheren. Wache ich auf, versuche ich weiterzuträumen, was mir manchmal auch gelingt.
Oder Träume, die sonstige gefährliche Hintergründe haben, wie z.B. dass ich von einem Hochhaus falle, wobei ich den Fall geniesse und ähnliche Dinge.
Werde ich nach solchen Träumen dann vom Wecker geweckt, bin ich fit und ausgeschlafen wie selten.
Kann sich da jemand einen Reim draus machen? Bin ich ein bisschen durchgeknallt, hat das eine Bedeutung oder was ist da mit mir los oder ist es einfach doch nur normal?
Hallo,
alles in Ordnung, genial!!
Du scheinst sehr in Frieden zu sein mit diesen Gefühlen, deshalb machen sie dir nichts aus. Viele andere Menschen haben gelernt, dass alles was du im Traum erlebst nicht erlaubt ist. Dein Geist erlaubt dir all diese Gefühle, deshalb ist es genial.
Danke für diesen wunderbaren Bericht
Ro
wow, ist das so?
Danke für deine positive Analyse. Also bin ich normal.
Andere sagen, da kann was mit mir nicht stimmen, das ich solche Gefühle habe und auch Horror, ist er noch so hart, gut sehen kann ohne dass er mir was ausmacht, im Gegenteil mir im Traum sogar Spass macht. Ich selber argumentiere immmer damit, das ich schliesslich genau weiß, das es nur Film ist.
danke für den Link.
Tatsächlich bin ich mir im Traum bewusst, dass ich träume, allerdings nicht immer.
Allerdings trifft das falsche Erwachen auf mich nicht zu.
Das Erlernen von komplexen Abläufen trifft tatsächlich auch zu, bis auf eine Sache, die ich niemals lerne, auch wenn sich der Traum noch so oft wiederholt, das Fliegen. Ich träume dass ich tief falle, sei es von einem Berg oder einem Haus. Ich versuche dabei die Richtung zu steuern, was sehr schwer fällt und auch körperliche Anstrengung abverlangt. Dies gelingt nicht.
Danke für deine positive Analyse. Also bin ich normal.
von normal habe ich nichts geschrieben, willst du normal sein? ich nicht! *schmuzel*
ist es nicht viel schöner das jeder von uns in irgeneiner Form außergewöhnlich ist?
Das Erlernen von komplexen Abläufen trifft tatsächlich auch
zu, bis auf eine Sache, die ich niemals lerne, auch wenn sich
der Traum noch so oft wiederholt, das Fliegen. Ich träume dass
ich tief falle, sei es von einem Berg oder einem Haus. Ich
versuche dabei die Richtung zu steuern, was sehr schwer fällt
und auch körperliche Anstrengung abverlangt. Dies gelingt
nicht.
Ihr habt Möglichkeiten euren Traum zu steuern von denen ich keine blassen Schimmer habe. Klasse! Ich hatte auch über viele Jahre Wirbelsturmerfahrungen von dem ich gegen Ende der Traumserie kontrolllos weggerissen worden bin. Es ist das beste was einem Menschen wiederfahren kann, wenn er erkennt, dass er keine Kontrolle mehr hat. Das sein Verstand eigentlich nichts kontrollieren kann. Deshalb ist Kontrollverlusterlebnis das beste
dieser Traum ist „fast“ normal. Es gibt die zwei Richtungen, die Du auch beschrieben hast. Fallen oder fliegen!
Dazu musst Du Dir nur bewußt werden, was dies Dinge mache!
Fallen lassen=Vertrauen
fliegen=Flucht
Sich fallen lassen können ist des Menschen größter Wunsch!
Dass Du in Deinen Träumen so bewußt wandelst, zeugt von einer bewußten Er-kennt-niss.
Du hast die Richtung im Traum gefunden, allerdings nicht im Leben.
Dort gibt es für Dich nicht die „Verfolger“, die Dich „begehren“ und auch nicht das Fallenlassen können.
Hättest Du es im Leben gefunden (oder einen persönlichen Schutz dagegen gefunden!), träten diese Träume nicht mehr auf!