Hallo,
vielleicht kann mir jemand helfen. In letzter Zeit träume ich immer davon dass mein Freund stirbt, was mir ziemlich Angst macht.
Was könnte das bedeuten?
Vielen Dank im voraus.
LG
Lini
Hallo,
vielleicht kann mir jemand helfen. In letzter Zeit träume ich immer davon dass mein Freund stirbt, was mir ziemlich Angst macht.
Was könnte das bedeuten?
Vielen Dank im voraus.
LG
Lini
Hi,
vielleicht kann mir jemand helfen. In letzter Zeit träume ich
immer davon dass mein Freund stirbt, was mir ziemlich Angst
macht.
Meine Laienmeinung: Vielleicht beflügeln sich Deine Gedanken und Deine Träume gegenseitig? Du träumst vom Tod Deines Freundes, daraufhin denkst Du verstärkt darüber nach bzw. hast Angst, was wiederum zum nächsten Traum führt.
Ich würde dem keine weitere Beachtung schenken, solange es keinen triftigen Grund dafür gibt (Krankheit oder sowas). Das verschwindet von selbst wieder.
Gruß S
Hey,
in einem Traumdeutungs-Buch steht Folgendes zum Stichwort Tod:
„markiert meist das Ende eines Lebensabschnitts; man wird mit neuen Plänen und Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.“
Die altindische Traumlehre versteht den Tod als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
Ich persönlich denke bei einem Traum, in dem jemand stirbt immer an Trennung, Ängste oder daran, wie wichtig mir derjenige ist.
Wie du siehst, es ist Auslegungssache sowie Glaubensfrage. Letztenendes also kannst nur Du dir die Frage beantworten, sofern du das für nötig hälst. Aber mach Dich nicht verrückt. 
lg
Saitenspiel
Hallo Lini190607,
Bitte beachte bei der Traumdeutung folgendes (Auszug aus FAQ 286):
"Eine entscheidende Wendung in der Methode kommt erst mit Freuds Traumdeutungstheorie und -praxis. Jetzt spielen die Assoziationen des „Deuters“ überhaupt keine Rolle mehr, sondern ausschließlich die des Träumers selbst. Die Rolle des vormaligen Deuters geht hier über in die Aufgabe, dem Träumer im Gespräch Anstöße für eigene Assoziationen zu geben. Aber in dem Verfahren, das Freud selbst darstellt an zahllosen Beispielen, zeigt sich, daß er doch noch eine „Liste“ von Standarts kennt (C.G. Jung hat diese dann als in der Geschichte der Menschen überlieferte Konstanten des Bewußtseins - Archetypen - interpretiert), und diese Kenntnis wendet er im Gespräch mit dem Träumer an.
Das Wesentliche an Freuds Erkenntnis ist aber dennoch, daß der Traum zwar einen hinter der Erzählung des erinnerten Traumes, dem „manifesten Trauminhalt“, liegenden sog. „latenten Traumgedanken“ enthält, daß dieser sich aber ausschließlich im unmittelbaren Gespräch mit dem Träumer erschließt. Die Ferndeutung eines z.B. schriftlich niedergelegten Traumes ohne direkten Austausch mit dem Träumer ist demnach absolut sinnlos.
Daß bei so einer austauschlosen „Ferndeutung“ unter Zuhilfenahme bekannter Traumfiguren dennoch oft irgendetwas dem Träumer sinnvoll Erscheinendes herauskommt, liegt einfach daran, daß die Entwicklung des Bewußtseins kulturabhängig doch eine relativ einheitliche ist, aber eine Deutung des aktuellen Traums und ggf. ein Hinweis auf eine aktuelle Problem(lösungs)struktur des Träumers liegt auf gar keinen Fall darin!
Deshalb ist es auch sinnlos, wenn manche hier nach Hilfe für die Deutung ihrer Träume fragen: Die Assoziationen fremder Personen helfen überhaupt nicht und die Anwendung von immer noch in verschiedenen Schulen kursierenden Traumsymbollisten hat sich als irreführend erwiesen: Sie bringen irgendetwas Interessantes, aber jedenfalls nicht den aktuellen latenten Traumgedanken zum Vorschein.
Zusaätzlich konnte Freud bestimmte Formen der Bewußtseinstätigkeit entdecken (er nannte das „Traumarbeit“), mit denen die Bilder gestaltet werden. Dazu gehören neben der Verwendung von Standartsymbolen („Treppe“, „Brief“ usw.) die Formen der „Verdichtung“ und der „Verschiebung“ (die ich aber hier nicht weiter beschreiben will). Auch die anderen Kompositionstechniken und Funktionen des Traums - wie aktueller Tagesanlaß, Erhaltung des Schlafes, Wunscherfüllung - bleiben unerwähnt.
Neuere Verfahren, so wie ich sie auch seit vielen Jahren anwende, sehen von einer Vorkenntnis von Standarts vollständig ab. Ob z.B. jemand, in dessen Traum ein Auto vorkommt, tatsächlich damit etwas denkt, das mit seiner Subjektivität (oder Selbstgefühl o.ä.) zu tun hat, weil „auto(mobil)“ griech./lat. nun mal „selbst(bewegend)“ heißt, das kann zwar sein, aber es hängt eben von dessen eigener Assoziation ab, und die kann hier nur dann in diese Richtung gehen, wenn der Träumer diese Übersetzung kennt."
Liebe Grüße
Thorn
vielleicht kann mir jemand helfen.
Um den Verdacht der Werbung zu meiden, stelle ich Dir nur den Inhalt der Internetseite ein, ohne d. Link:
Träume deuten lernen
7 einfache, erste Schritte, mit denen Sie den Botschaften
Ihrer Träume auf die Spur kommen.
Schreiben Sie ihren Traum auf und unterstreichen Sie seine Symbole (Personen, Tiere, Gebäude, Zahlen, Farben…)
Suchen Sie einen stillen Platz auf, schließen Sie die Augen und machen Sie einige tiefe Atemzüge. Wenn Sie sich entspannt fühlen, kommen Sie mit ihrer Aufmerksamkeit in den Teil des Traumes hinein, in dem sich ihr erstes Symbol befindet.
Welche Eigenschaft verbinden Sie mit diesem Symbol? Wenn ihnen zu Katze z.B. Kratzbürstigkeit einfällt, dürfen Sie sich fragen: „Wo bin ich kratzbürstig mir selbst oder anderen gegenüber“.
Fragen Sie das Symbol: „Warum bist du mir im Traum erschienen?“ oder „Was wünscht du dir von mir?” Schreiben Sie ohne zu urteilen auf, was Ihnen in den Sinn kommt.
Gehen Sie alle Symbole der Reihe nach durch oder nehmen Sie die Symbole, die Sie emotional im Traum besonders berührt haben.
Welche Gefühle haben Sie im Traum wahrgenommen? Fragen Sie sich: „Wo und in welchen Situationen drücke ich dieses Gefühl zu wenig aus? Lebe ich dieses Gefühl zu exzessiv?“ Wenn Sie im Traum z.B. eine Trauer verspüren: „Gibt es eine (verdeckte) Trauer in mir?“
Was ist Ihre Erkenntnis? Seien Sie ehrlich zu sich selbst. „Ja es stimmt, ich bin manchmal kratzbürstig in meinem Verhalten. Beim nächsten Mal bin ich achtsamer“ oder „Ich habe die Dinge, die mir Freude im Leben bereiten, in letzter Zeit vernachlässigt. Ich verspreche mir, zukünftig besser für mich zu sorgen und liebevoller mit mir umzugehen“.
Hoffe geholfen zu haben … 
O.