meine Tocher 20 will jetzt nach dem ABI für 1 Jahr mit Travel&Work nach Neuseeland. Hierzu gibt es nun einige Fragen, schön wenn ich möglichst viele Antworten und Meinungen von Leuten die eine solche Reise schon gemacht haben bekomme. Natürlich auch wenn Sie mir die Erfahrungen von Bekannten, Freunden usw…weitergeben.
Ist diese Reise wirklich so gut organisiert wie im Internet versprochen ? Sind die Preise reel, oder gibt es günstigere, seriöse Anbieter ? Ist es vernünftig sich für die Dauer der Reise vor Ort ein kleines Auto zu kaufen ? Vielleicht melden sich auch Eltern ? Die mir schreiben können wie und ob man sein Kind während dieser Zeit unterstützen kann.
Schon mal vielen Dank für jeden Antwort und freundliche Grüße - Sonja
Huhu!
Also ich gehe nun bald für 2,5 Monate nach Lateinamerika- 4 Wochen Sprachkurs und 4 Wochen freiwilligenarbeit, und ein halbes monat Reisen. ich habe das bei der Firma Travelworks gebucht- ich bin sehr, sehr zufrieden von der Planung. Habe bisher immer gute und schnelle Informationen bekommen, wenn ich diese brauchte. Ich denke dass das bei Neuseelanmd nicht anders ist. Der Cousin eines Freundes von mir ist auch zur Zeit mit der gleichen organisation in Australien bei einem work and Travel aufenthalt und ist sehr zufrieden. ich hoffe ich kann das gleiche sagen, wenn ich wieder zurück komme. Aber BISHER habe ich nur das beste Gefühl, was betreuung und PLanung betrifft.
Ich habe z.B. auch detailierte Informationsbroschüren bekommen, ob sich im Land ein Auto mieten lohnt- in Ecuador- wohin ich reisen werde- wurde mir davon abgeraten, da ein Taxi nicht viel teuerer ist, aber manche Autohändler ihre Autos auf Kosten der Mieter sanieren lassen. Ähnliches Infos wurde wegen Bekleidung, Traditionen, Arbeitsstelle, etc gegeben. Die Informationsbroschüren sind sehr gut und ich hoffe auch sehr hilfreich in der Praxis. So wurde z.B. auch in Ecuador Tipps gegeben, wie man sich vor Überfällen möglichst schützen kann, über Badestrände, etc
Die Organisation bietet übrigens auch Aufenthalte in Neuseeland an!
Auch von anderen Jugendliche habe ich nur positives von ihren work+ Travel gehört- ich weiß aber nicht von welcher organisation aus!
Ich wünsche deiner Tochter viele schöne Erfahrungen!
Grüße,
regina
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danke für deine INFO´s. Es ist einiges dabei was man zusätzlich bedenken muss…Interessant ist auch der mitgeschickte LINK.
Wie schon geschrieben, auch dir tolle Erlebnisse und einen ganzen STRAUSS neuer Freunde und Eindrücke!
Viele Grüße - Sonja
Huhu!
Also ich gehe nun bald für 2,5 Monate nach Lateinamerika- 4
Wochen Sprachkurs und 4 Wochen freiwilligenarbeit, und ein
halbes monat Reisen. ich habe das bei der Firma Travelworks
gebucht- ich bin sehr, sehr zufrieden von der Planung. Habe
bisher immer gute und schnelle Informationen bekommen, wenn
ich diese brauchte. Ich denke dass das bei Neuseelanmd nicht
anders ist. Der Cousin eines Freundes von mir ist auch zur
Zeit mit der gleichen organisation in Australien bei einem
work and Travel aufenthalt und ist sehr zufrieden. ich hoffe
ich kann das gleiche sagen, wenn ich wieder zurück komme. Aber
BISHER habe ich nur das beste Gefühl, was betreuung und
PLanung betrifft.
Ich habe z.B. auch detailierte Informationsbroschüren
bekommen, ob sich im Land ein Auto mieten lohnt- in Ecuador-
wohin ich reisen werde- wurde mir davon abgeraten, da ein Taxi
nicht viel teuerer ist, aber manche Autohändler ihre Autos auf
Kosten der Mieter sanieren lassen. Ähnliches Infos wurde wegen
Bekleidung, Traditionen, Arbeitsstelle, etc gegeben. Die
Informationsbroschüren sind sehr gut und ich hoffe auch sehr
hilfreich in der Praxis. So wurde z.B. auch in Ecuador Tipps
gegeben, wie man sich vor Überfällen möglichst schützen kann,
über Badestrände, etc
Die Organisation bietet übrigens auch Aufenthalte in
Neuseeland an!
Auch von anderen Jugendliche habe ich nur positives von ihren
work+ Travel gehört- ich weiß aber nicht von welcher
organisation aus!
Ich wünsche deiner Tochter viele schöne Erfahrungen!
Letztendlich müßt Ihr entscheiden, ob sie mit einem Veranstalter geht oder auf eigene Faust. (Würde ich vorziehen)
Ein Auto bietet sich in NZ an, gibts auch recht preiswert, kommt auf die Saison an. Allerdings kann sie im Pannenfall reagieren? Es gibt fürs Rumreisen auch sehr günstige Mietwagen bzw. trampen geht in NZ hervoragend. Allerdings sind das alles Aspekte, die sich am besten vor Ort klären. Sie lernt mit Sicherheit Leute kennen und dann entscheidet man gemeinsam.
Letzter Hinweis, wie gut ist ihr Englisch? Um nicht nur Früchte zu pflücken, sollte schon eine flüssige Konversation möglich sein bzw. die Fähigkeit sich mit einem ordentlichen Lebenslauf zu präsentieren. (es gibt jede Menge dt. Kids, die in den Hostels abhängen und ständig mit der Heimat telefonieren)
Nichtsestotrotz ist das Vorhaben sehr empfehlenswert
Gruß
PP
Ist zwar Australien, aber doch sehr ähnlich.
Ich plädiere nach wie vor dafür, eine junge Frau mit 20 sich mal selbst organisieren zu lassen, kann noch wichtiger als Erfahrung sein als das tatsächliche Arbeiten. Wer wird ihr denn in Deutschland einen Job vermitteln? Und in NZ und Aus. ist es wesentlich einfacher einen Job zu bekommen als bei uns.
Wir haben übrigens in NZ eine junge deutsche Frau ca 20 getroffen, die kaum hello und good bye sagen konnte, sich dann aber innerhalb kürzester Zeit Jobs als Bedienung in Kneipen suchte und nach wenigen Wochen flüssig sprechen konnte. Bedenke: Es gibt Jobs bei denen man mehr spricht und somit die Sprache besseer übt als beim Fruit picking.
Auto in NZ finde ich für eine 20jährige übertrieben, Transport ist ausgesprochen einfach, es bieten sich auch immer sehr schnell Mitfahrgelegenheiten…
Im übrigen bin ich der Ansicht, das Australien das schönere Neuseeland ist…
ich bin zur Zeit in Neuseeland (Auckland).
Da ich schon einmal ein Jahr im Ausland war (England) und mit Agenturen schlechte Erfahrungen gemacht habe, wuerde ich das nicht empfehlen. Agenturen machen auch nicht mehr als einen Job und eine Wohnung zu vermitteln. Und vielleicht noch das Visum besorgen.
Visum ist im Internet erhaeltlich, es dauert ca. eine halbe Stunde das Formular auszufuellen. Jobs gibt es hier wie Sand am Meer, dafuer muss man auch nicht eine Agentur teuer bezahlen. Man findet sie in den lokalen Zeitungen, an Schwarzen Brettern (z.b. in hostels), im Internet (z.b. seek.co.nz, jobstuff.co.nz), in der universitaet usw.
Wohnungen findet man auch sehr leicht. ich bin erstmal in ein hostel gegangen und habe mir dann ueber das internet eine wohnung gesucht.
Ausserdem haben agenturen den nachteil (vielleicht siehst du es aber auch als vorteil), dass man zwar mit einer Gruppe von Deutschen nach Neuseeland kommt, was erstmal sehr schoen ist, weil man ja nicht allein ist, aber dann die restlichen Leute nicht mehr „los“ wird. Erstens lernt man so kein Englisch, weil man ja die meiste Zeit Deutsch spricht und das auch bequemer ist und zweitens wird man nicht gezwungen auf andere (englisch sprechende) Leute zuzugehen, weil man „zu Hause“ (Hostel) ja immer noch Leute hat, die mit einem sprechen. Ich habe das in England durchgemacht und als ich mich dann von den Leuten getrennt habe, ging es auf einmal sehr schnell mit dem Englischlernen…
Ich wuerde also von einer Agentur abraten. Wie gesagt, man kann es sich auch alles selbst organisieren und ich denke auch, dass es fuer eine 20jaehrige (ich bin auch nicht viel aelter) eine gute erfahrung ist, wenn sie mal etwas selbst machen muss. ich bin auf jeden fall viel selbstbewusster geworden und gehe einfacher auf leute zu. es ist schon etwas anderes, ob man sich selbst eine wohnung suchen muss und auch mal mit fremden leuten in einer fremden sprache telefonieren muss oder ob man es direkt vor die nase gesetzt bekommt.
Zum Auto: ich wuerde ihr raten eines zu kaufen, wenn sie laenger als zwei monate bleibt. autos sind hier nicht so teuer. ich habe meinen van fuer 500 euro gekauft. der hiesige adac (heisst aa hier) kostet, wenn ich mich recht zurueckerinnere, 50 euro fuer ein jahr und meine versicherung hat 90 euro fuer ein halbes jahr gekostet (das ist aber abhaengig vom alter und vom anbieter).
am ende des trips kann sie das auto ja wieder verkaufen und hat dann das geld zurueck. das macht hier jeder so. autos findet man uebrigens am besten an Schwarzen Brettern in Hostel oder Internetcafes im Stadtzentrum, dann direkt vor Ort.
Ach ja, die meisten Modelle (eigentlich alle) sind automatische Autos. Man braucht sich also nicht noch auf das Schalten zu konzentrieren, wenn man das erste Mal auf der linken Seite faehrt. Und das (links fahren) ist auch wirklich einfach (wirklich! ich hatte auch erst meine Bedenken!!)
Wenn du/deine Tochter noch mehr Fragen zu Neuseeland habt, dann schreibt mir entweder
oder schaut doch mal ins Neuseelandforum (neuseelandforum.net). dort koennt ihr auch viele fragen stellen bzw. vielleicht klaeren sich auch einige von selbst.
Liebe Gruesse aus Auckland,
Anja
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