wir haben vor uns im guten zu trennen.
Allerdings sind da noch unsere zwei Mädels(5 und 2,5) um die ich mir Sorgen mache.Wie bringe ich es ihnen bei dass wir zu dritt ausziehen und in eine Wohnung ziehen?
Habe mich schonmal vorsichtig rangetastet.Sie findet es gut dass sie woanders wohnt.Habe ihr auch gesagt dass sie jederzeit zu Papa kann und Mama und Papa sich dann nicht mehr streiten.
Aber ich glaub einfach dass sie noch zu klein ist um zu verstehen was es bedeutet umzuziehen.Wir wohnen jetzt noch in einem Haus mit großem Garten am Waldrand und würden dann in eine kleinere Neubauwohnung ziehen die zwei Orte weiter wäre.
Habe ein wenig Angst dass sie sich ins negative verändern.Die Kita würde die selbe bleiben.Da möchte ich sie nicht auch noch rausreißen.
Sie gehen beide in die selbe.
Warum? Leidet sie unter der Situation? Dann ist der Schritt sicher der richtige und du hast deine Erklärung gut gewählt.
Aber ich glaub einfach dass sie noch zu klein ist um zu
verstehen was es bedeutet umzuziehen.
Meinst du die 2,5 oder 5jährige?
Habe ein wenig Angst dass sie sich ins negative verändern.
Inwiefern?
Könnt ihr uns Tips geben?
Aus eigener Erfahrung nicht, aber eine Kollegin von mir hat das mit ihrer jetzt 8- oder 9jährigen Tochter „hinter sich“.
Die Kleine verbringt mit beiden Elternteilen Zeit, auch abwechselnd in den Ferien und es klappt mittlerweile gut.
Natürlich war es anfangs schwer, da die Eltern noch mit sich selbst und den Trennungsgründen genug zu tun hatten.
Wichtig war natürlich, dass diese Streitereien nicht vor dem Kind ausgetragen wurden.
Sie hat ne Freundin wo die Eltern sich getrennt haben.
Und nun streiten sie sich nicht mehr aber sie kann immer wann sie will zum Papa.Rede jetzt von der Freundin.
Und da hab ich sie halt gefragt wie sie es finden würde wenn wir hier wegziehen und sich Mama und Papa nicht mehr streiten?Sie weiß auch dass die Kinder daran keine Schuld haben wenn sich Eltern streiten.Hat sie mir gesagt.
Bin dann aber nicht weiter drauf eingegangen.
> Sie findet es gut dass sie woanders wohnt.
Nein sie leiden nicht.Sie hats gesagt weil…ja weiß auch nicht.
Kinder halt.Sie ist grad erst 5 geworden.Sie weiß nicht was es bedeutet wenn ich sage woanders wohnen.Sie sieht es als Urlaub denk ich.
Warum? Leidet sie unter der Situation? Dann ist der Schritt
sicher der richtige und du hast deine Erklärung gut gewählt.
Meinst du die 2,5 oder 5jährige?
Die 5jährige mein ich.Der ganz kleinen kann ich das nicht erklären.
Da ist nur wichtig dass sie wöchentlichen Kontakt hat.Und das wollen wir ja auch beide so machen.Nicht nur alle zwei Wochen.Zählt natürlich auch für die große.
Habe ein wenig Angst dass sie sich ins negative verändern.
Inwiefern?
Na dass ihr Benehmen sich verschlechtert.Oder sie das nicht verkraften und anfangen einzupullern.Ich weiß nicht…hab halt so meine Zweifel.Man sagt doch immer dass Scheidungskinder leiden.Obwohl ich glaube wenns ihnen gut geht und sie merken dass wir uns trotzdem noch als Freunde verstehen und keiner von uns zweien den Kontakt zum anderen verbietet oder untersagt wird sowas nicht passieren.
Könnt ihr uns Tips geben?
Aus eigener Erfahrung nicht, aber eine Kollegin von mir hat
das mit ihrer jetzt 8- oder 9jährigen Tochter „hinter sich“.
Die Kleine verbringt mit beiden Elternteilen Zeit, auch
abwechselnd in den Ferien und es klappt mittlerweile gut.
Natürlich war es anfangs schwer, da die Eltern noch mit sich
selbst und den Trennungsgründen genug zu tun hatten.
Wichtig war natürlich, dass diese Streitereien nicht vor dem
Kind ausgetragen wurden.
Wir haben versucht es zu vermeiden aber manchmal gings nicht!Bin ich ehrlich.
Das ist bei einer Trennung für die Kinder immer noch das Beste!
Allerdings sind da noch unsere zwei Mädels(5 und 2,5) um die
ich mir Sorgen mache.Wie bringe ich es ihnen bei dass wir zu
dritt ausziehen und in eine Wohnung ziehen?
Habe mich schonmal vorsichtig rangetastet.Sie findet es gut
dass sie woanders wohnt.Habe ihr auch gesagt dass sie
jederzeit zu Papa kann und Mama und Papa sich dann nicht mehr
streiten.
Aber ich glaub einfach dass sie noch zu klein ist um zu
verstehen was es bedeutet umzuziehen.Wir wohnen jetzt noch in
einem Haus mit großem Garten am Waldrand und würden dann in
eine kleinere Neubauwohnung ziehen die zwei Orte weiter wäre.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus mit Garten?
Das ist doch keine Trennung im Guten und dem Vater scheinen die Bedürfnisse der Kinder am A*** vorbeizugehen.
Habe ein wenig Angst dass sie sich ins negative verändern.Die
Kita würde die selbe bleiben.Da möchte ich sie nicht auch noch
rausreißen.
Sie gehen beide in die selbe.
Könnt ihr uns Tips geben?
Schieb nicht alles auf den Umzug. Díe Trennung ist der größte Eingriff in die Lebenswelt der Kinder.
Dass sie in der Kita bleiben können ist ein Riesenvorteil.
Wenn Sie in dem Haus mit Garten bleiben könnten wäre die einzige Veränderung, dass der Papa nicht mehr zum Alltag gehört, und das ist an sich schon das größte Problem und reicht allein vllig aus.
Sei einfach immer für die Kinder da, wenn sich Probleme abzeichnen. Kinder können Probleme durchaus bewältigen, wenn die Eltern für sie da sind. Das ist auch gleich eine Schule fürs Leben.
Alles Gute und auf meine Frage hätte ich wirklich gern eine Antwort!
Kita würde die selbe bleiben.Da möchte ich sie nicht auch noch
rausreißen.
Sie gehen beide in die selbe.
Kommen sie dann auch mit den Kindern aus der Kita in die Schule? Wenn nicht würde ich lieber die Kita wechseln, denn jetzt finden sie noch Freunde, in der Schule wirds schwerer! Da haben sich schon Grüppchen in der Kita gebildet.
Hallo,
ich kann erstmal nur ehrfürchtig sagen, dass ihr bis jetzt alles richtig gemacht habt.
Ich hatte in meiner nächsten Umgebung zwei Trennungsfamilien mit Kindern (Kindergartenalter) und vielleicht hilft es umgekehrt weiter: was man auf keinen Fall tun sollte:
Den Kindern gegenüber schlecht über den Partner reden
Einen Rosenkrieg starten - Vorsicht: das kann auch in der „Posttrennung“ passieren.
Bei neuem Partner im ersten Jahr die Kinder in die neue Beziehung nicht miteinbeziehen
Erziehungsfragen weiterhin gemeinsam klären und definieren (was ist erlaubt, was nicht)
Ausserdem kann es einer Mutter sehr auf die Palme bringen, wenn der Papa an seinen Kindertagen der großzügige Weihnachtsmann spielt während bei der Mama ständig Ebbe in der Kasse ist - das kann man auch auf eine kleine Neubauwohnung übertragen, wenn der Papa weiterhin den tollen Garten hat.
Da hilft es nur sich zu beruhigen und daran festzuhalten, dass für die prägendsten Kindheitserinnerungen mit den Eltern nicht die großen Geschenke haften bleiben, sondern die Momente der Nähe, Gespräche und gemeinsame Spielen Unternehmungen.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Das ist doch keine Trennung im Guten und dem Vater scheinen
die Bedürfnisse der Kinder am A*** vorbeizugehen.
Sorry … aber das ist ein dämlicher Kommentar ohne genaue Kenntnis der Umstände.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Sorry … aber das ist ein dämlicher Kommentar ohne genaue
Kenntnis der Umstände.
Und die wären ja erstmal herauszufinden!
Ich plädiere da ja im ersten Sinne auch dazu, daß die Fam. in der gewohnten Umgebung bleibt.
Aber zuallererst würde ich den (Ehe?)-Partnern mal anraten nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen!
Vielleicht könnte ja doch eine professionelle Beratung noch einiges ins Lot bringen, oder? Man kanns ja zumindest Mal probieren. Zumindest in diesem Alter und mit Kindern in diesem Alter.
Meineserachterns, (inunbetrachtderganzensachedesUPhier) werfen die ganzen jungen Paare eh zu Schnell die ganze Beziehung über den Haufen. naja, issso.
Kita würde die selbe bleiben.Da möchte ich sie nicht auch noch
rausreißen.
Sie gehen beide in die selbe.
Kommen sie dann auch mit den Kindern aus der Kita in die
Schule? Wenn nicht würde ich lieber die Kita wechseln, denn
jetzt finden sie noch Freunde, in der Schule wirds schwerer!
Da haben sich schon Grüppchen in der Kita gebildet.
Ja es sind auch welche bei.Sie kennt ja auch die, die jetzt in die Schule gekommen sind oder die nächstes Jahr reinkommen.Ne ne deshalb wollte ich ja auch nicht wechseln.
Das ist bei einer Trennung für die Kinder immer noch das
Beste!
Allerdings sind da noch unsere zwei Mädels(5 und 2,5) um die
ich mir Sorgen mache.Wie bringe ich es ihnen bei dass wir zu
dritt ausziehen und in eine Wohnung ziehen?
Habe mich schonmal vorsichtig rangetastet.Sie findet es gut
dass sie woanders wohnt.Habe ihr auch gesagt dass sie
jederzeit zu Papa kann und Mama und Papa sich dann nicht mehr
streiten.
Aber ich glaub einfach dass sie noch zu klein ist um zu
verstehen was es bedeutet umzuziehen.Wir wohnen jetzt noch in
einem Haus mit großem Garten am Waldrand und würden dann in
eine kleinere Neubauwohnung ziehen die zwei Orte weiter wäre.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Das ist doch keine Trennung im Guten und dem Vater scheinen
die Bedürfnisse der Kinder am A*** vorbeizugehen.
Nein das stimmt nicht.Es hat bei uns damit was zu tun dass er das Haus(vor meiner Zeit) geerbt hat und nur er im grundbuch steht.Er war schonmal verheiratet und auch sie stand nicht mit drin.War sein Glück, sonst wären die Ansprüche ihrerseits noch größer geworden.
Aber ich könnte mir das Haus auch garnicht alleine leisten.Sind zu viele Kosten für die mein Geld nicht reichen würde.
Habe ein wenig Angst dass sie sich ins negative verändern.Die
Kita würde die selbe bleiben.Da möchte ich sie nicht auch noch
rausreißen.
Sie gehen beide in die selbe.
Könnt ihr uns Tips geben?
Schieb nicht alles auf den Umzug. Díe Trennung ist der größte
Eingriff in die Lebenswelt der Kinder.
Dass sie in der Kita bleiben können ist ein Riesenvorteil.
Wenn Sie in dem Haus mit Garten bleiben könnten wäre die
einzige Veränderung, dass der Papa nicht mehr zum Alltag
gehört, und das ist an sich schon das größte Problem und
reicht allein vllig aus.
Sei einfach immer für die Kinder da, wenn sich Probleme
abzeichnen. Kinder können Probleme durchaus bewältigen, wenn
die Eltern für sie da sind. Das ist auch gleich eine Schule
fürs Leben.
Alles Gute und auf meine Frage hätte ich wirklich gern eine
Antwort!
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Sorry … aber das ist ein dämlicher Kommentar ohne genaue
Kenntnis der Umstände.
Und die wären ja erstmal herauszufinden!
Ich plädiere da ja im ersten Sinne auch dazu, daß die Fam. in
der gewohnten Umgebung bleibt.
Aber zuallererst würde ich den (Ehe?)-Partnern mal anraten
nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen!
Vielleicht könnte ja doch eine professionelle Beratung noch
einiges ins Lot bringen, oder? Man kanns ja zumindest Mal
probieren. Zumindest in diesem Alter und mit Kindern in diesem
Alter.
Glaub mir das haben wir bereits getan.Hatten bereits einige Gespräche mit einem Psychologen/Eheberater.
Aber auch er kann nix machen wenn bei einem der Ehepartnern die Liebe „weg“ ist.
Meineserachterns, (inunbetrachtderganzensachedesUPhier) werfen
die ganzen jungen Paare eh zu Schnell die ganze Beziehung über
den Haufen. naja, issso.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Sorry … aber das ist ein dämlicher Kommentar ohne genaue
Kenntnis der Umstände.
Und die wären ja erstmal herauszufinden!
Aber nicht in einem öffentlichen Forum, oder?
Ich plädiere da ja im ersten Sinne auch dazu, daß die Fam. in
der gewohnten Umgebung bleibt.
Scheint auf den ersten Blick bequemer; andererseits eröffnet ein Wohnungswechsel auch Kindern neue Perspektiven, kann als „Abenteuer“ gestaltet werden und kann sogar dazu beitragen, die Folgen der Trennung abzumildern.
Ist alles eine Frage, wie man es den Lütten kommuniziert.
Aber zuallererst würde ich den (Ehe?)-Partnern mal anraten
nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen!
Ich unterstelle jetzt ganz einfach mal, dass die beiden das als mündige Menschen schon versucht und dass sie ihre Entscheidung bewusst gefällt haben.
Vielleicht könnte ja doch eine professionelle Beratung noch
einiges ins Lot bringen, oder? Man kanns ja zumindest Mal
probieren. Zumindest in diesem Alter und mit Kindern in diesem
Alter.
Kinder sind m.E. kein hinreichender Grund, an einer nicht funktionierenden Beziehung festzuhalten. Im Gegenteil.
Meineserachterns, (inunbetrachtderganzensachedesUPhier) werfen
die ganzen jungen Paare eh zu Schnell die ganze Beziehung über
den Haufen. naja, issso.
Ich sach ma so: besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Und je eher man einen Schlusstrich zieht, desto eher ist man bereit für Neues.
Heute sind Frauen - und in der Vergangenheit war das primär ein Problem der Frauen (jedenfalls in unsere westlichen Kultur) - nicht mehr grundsätzlich auf einen Versorger angewiesen und werden auch nicht mehr stigmatisiert, wenn sie sich trennen.
Für mich gibt es daher keinen nachvollziehbaren rationalen Grund, eine nicht funktionierende Beziehung fortzusetzen.
Warum eigentlich ziehen immer die Mütter mit den Kindern in
eine kleine Wohnung und der Vater bleibt allein im großen Haus
mit Garten?
Sorry … aber das ist ein dämlicher Kommentar ohne genaue
Kenntnis der Umstände.
Und die wären ja erstmal herauszufinden!
Aber nicht in einem öffentlichen Forum, oder?
jedenfalls nicht ausführlich, habe ja schon oben weiter geschrieben dass ich mit dem Haus nicht wirklich was zu tun habe.Könnte auch nicht drin wohnen bleiben.
Ich plädiere da ja im ersten Sinne auch dazu, daß die Fam. in
der gewohnten Umgebung bleibt.
Scheint auf den ersten Blick bequemer; andererseits eröffnet
ein Wohnungswechsel auch Kindern neue Perspektiven, kann als
„Abenteuer“ gestaltet werden und kann sogar dazu beitragen,
die Folgen der Trennung abzumildern.
Ist alles eine Frage, wie man es den Lütten kommuniziert.
Aber zuallererst würde ich den (Ehe?)-Partnern mal anraten
nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen!
Ich unterstelle jetzt ganz einfach mal, dass die beiden das
als mündige Menschen schon versucht und dass sie ihre
Entscheidung bewusst gefällt haben.
Ja das haben wir.Sind schon beide ganz groß.
Vielleicht könnte ja doch eine professionelle Beratung noch
einiges ins Lot bringen, oder? Man kanns ja zumindest Mal
probieren. Zumindest in diesem Alter und mit Kindern in diesem
Alter.
Kinder sind m.E. kein hinreichender Grund, an einer
nicht funktionierenden Beziehung festzuhalten. Im Gegenteil.
Für mich war es ei Grund.
Das ist das wo ich nicht mit klar kam.Mir wurde immer gesagt denkt an die Kinder.Als wenn ich es nicht getan hätte.Nur habe ich nie an mich gedacht…was mir oder uns gut tut.
Aber was ist besser für die Kids?Eltern die sich nicht mehr lieben, sich nicht mehr küssen oder mal in Arm nehmen,die sich streiten und dabei laut werden,keiner von beiden glücklich wirkt,den Spass am Leben und somit an den Kindern verliert?
Oder Eltern die wieder glücklich sind, die man mal lachen sieht, sich ohne Anstrengung und Druck durch eine nichtfunktionierende Ehe unterhalten?Wo jeder Elternteil wieder richtig Zeit hat für die Kinder?Eltern die sich nicht mehr streiten und anschreien?
Meineserachterns, (inunbetrachtderganzensachedesUPhier) werfen
die ganzen jungen Paare eh zu Schnell die ganze Beziehung über
den Haufen. naja, issso.
Ich sach ma so: besser ein Ende mit Schrecken, als ein
Schrecken ohne Ende. Und je eher man einen Schlusstrich zieht,
desto eher ist man bereit für Neues.
Heute sind Frauen - und in der Vergangenheit war das primär
ein Problem der Frauen (jedenfalls in unsere westlichen
Kultur) - nicht mehr grundsätzlich auf einen Versorger
angewiesen und werden auch nicht mehr stigmatisiert, wenn sie
sich trennen.
Für mich gibt es daher keinen nachvollziehbaren rationalen
Grund, eine nicht funktionierende Beziehung fortzusetzen.
Sehe ich auch so, aber grad die ältere generation macht sich schwer zu schaffen damit.Ach habt euch nicht so…Stress gibts immer mal.
Ja mit dem Unterschied…der Stress bei uns kommt nur daher , dass ich seine Gefühle nicht mehr 100% erwiedern kann.Und ich mich über längere Zeit unbewußt abgenabelt habe von ihm.
Aber auch er kann nix machen wenn bei einem der Ehepartnern
die Liebe „weg“ ist.
gut, die liebe ist weg, aber kinder sind da.
ich lebe in einer patchworkfamilie. nicht freiwillig, sondern weil mein ex sein eigenes leben wollte.
fazit: ein anstrengendes leben mit vielen problemen, die ich in der ursprungsfamilie nicht hätte. und die kinder erst recht nicht.
klar, auch hier ist es lustig. aber mich persönlich zerreißt es. auch, wenn ich die kinder sehe.
Ja das mag sein, aber warum ist das so?
ja, warum? wenn eine trennung im guten möglich ist, warum dann nicht ein zusammensein unter bedingungen, die beide aushalten können. muß eine beziehung alles ableisten?
gut, ich kenne euch nicht, aber ich kann von einer trennung mit kindern nicht viel gutes berichten.
ich wünschte oft, es wäre uns erspart geblieben. kinder werden größer, papa und mama bleiben papa und mama.