Trennung nach 28 Jahren-etwas länger

Hallo Leute ,
nach 28 Jahren habe ich seit Montag die Gewissheit das meine Frau ein Verhältnis hat.Da unsere Ehe seit Jahren ein starkes Auf und Ab war und die letzte Zeit sogar extrem von Dauerstreit geprägt war, hätte es mich eigentlich nicht überraschen müssen. Aber es hat mich doch arg aus der Bahn geworfen, vor allem weil ich schon vorher wegen dieser Thematik eine Therapie gemacht habe die Anfang des Jahres beendet war.Ich hatte gehofft das meine kleinen Veränderungen auch unsere Beziehung was bringen würden, aber eigentlich ist eher das Gegenteil eingetreten.Immer habe ich gehofft durch viel Geben etwas zurück zu bekommen, aber die Gefühle meiner Frau wurden in hömo-patischen Mengen verteilt.Eine gute Freundin meinte dazu, das ich meine Selbstaufgabe etwas übertrieben hätte.Meine Frau fühlte sich immer eingeengt in ihrer Freiheit, obwohl sie oft weg war (Oft ganze Wochenenden mit anderen Frauen in Diskos und Kneipen).Sie hatte ihren Sport, ihre Stammtische,etc,etc.-da hab ich schon mal eher die Kinder
gehütet.Ich bin nie über die Strenge geschlagen(Blöder Spruch) und das ist mir wahrscheinlich zum Verhängnis geworden.In unserem Bekanntenkreis sind fast alle Ehen schon geschieden,getrennt oder haben Verhältnisse.Macht das Lust auf Nachahmen?Das Merkwürdige ist:
Viele Frauen finden meine Art ist eher die eines Idealmannes. Ich bin kein Muffel,gehe gerne raus,tanze gern,treibe auch Sport,bin auf Feiern eine gern gesehene Plaudertasche die sich vor allem mit Frauen
sehr gut unterhalten kann.Die einhellige Meinung zu dieser evtl. Trennung war bisher: Mach es für die dich-deine Frau was nicht was sie da verliert! Aber so leicht gehts doch nicht nach 28 Jahren -kurz vor der Silberhochzeit!

Michael

Hallo Michael,
das ist eine schlimme Erfahrung und es tut mir für Dich (Euch) leid! Du fühlst Dich doppelt getreten, da Du bereit warst noch mehr zu geben, hast es eh schon immer getan und nun hat alles nichts genutzt, Deine Liebe wird nicht mehr „gebraucht“ nach all den Jahren.
Das zu verdauen ist sehr schwer.
Es kommt nun darauf an, was Du für Dich möchtest. Und was sie möchte - will sie das Verhältnis beenden und zu Dir zurück? Oder ist sie froh, dass alles heraus kam und will sich trennen?

Handele besonnen, wenn Du Dir ein „zurück“ erhoffst und gebe Euch vor allem Zeit und Ruhe.
Ich bin zwar nicht fremd gegangen, aber mein Ex hat mich durch sein Verhalten in der Trennungsphase erst recht aus dem Haus „geekelt“ als ich meine Trennungsabsichten (nach jahrelangen erfolglosen Versuchen was zu verbessern und nach 15 Jahren).
Kopf hoch und denk immer dran: Die Füße sind nach vorn „angewachsen“!
*lg Birgit

offtopic: neues Leben
Hallo Birgit,
lieben Gruß aus der Pfalz an Dich und M.
Melde dich mal, bitte via email.
Gruß *wink* D.

Hi Michael,

natürlich lassen sich 28 Jahre nicht einfach so vom Tisch fegen. Da ist doch wohl eine ganze Menge, was Euch (dich und deine auf Abwege geratene Gattin) vereint. Dessen wird sie sich früher oder später bewusst, und wenn du jetzt nicht den Fehler machst, den allzu verständnisvollen Leidensträger zu spielen, ist noch längst nichts verloren. Mein Tipp: Cool bleiben, Gleichgültigkeit vortäuschen, sie wissen lassen dass du weißt und nicht zeigen, wie sehr du darunter leidest. Das ist leicht gesagt… klar. Aber es hilft! Wirst sehen. Um die augenblickliche nicht ganz angenehme Situation ein wenig zu überbrücken, solltest du dich ein wenig distanzieren und versuchen eigene (neue) Wege zu beschreiten, ganz gleich, in welche Richtung.

Gruß Tom

Mein Tipp: Cool
bleiben, Gleichgültigkeit vortäuschen, sie wissen lassen dass
du weißt und nicht zeigen, wie sehr du darunter leidest.

Mach das bloß nicht!! Genau das hat eine Freundin von mir vor einem viertel Jahr getan und weint sich seitdem jede Nacht in den Schlaf, weil er - nachdem sie Gleichgültigkeit vorgetäuscht hatte - tatsächlich einfach gegangen ist (und sehr verletzt darüber war, daß ihr nach 10 Jahre offenbar die Beziehung nichts mehr bedeutet)

Versteckspiel und Schauspielerei haben in Beziehungen nichts verloren. Sei Du selbst und wenn Du Schmerzen hast, dann weine. Und nicht bei Freunden oder Verwandten, sondern bei der Person, die Dir die Schmerzen zufügt - damit sie sieht, was sie tut.

Es gibt nichts, was eine Beziehung so sicher zu Ende bringt, wie Gleichgültigkeit!!

Viele Grüße
Tania

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Nun ja, Tanja… Jeder reagiert verschieden, und Männer unterscheiden sich von Frauen insbesondere in dieser Hinsicht doch ganz erheblich. Du scheinst den weinenden Liebeskasper zu bevorzugen, der dich tränenüberströmt um Gnade anfleht und dir Alles verzeiht - und weil er dir dann so zum Gott Erbarmen leid tut, legst du dich wieder brav neben ihn, kraulst sein Ohr und flüsterst sanft, dass ja Alles wieder gut wird… und beide schwebt ihr dann wie einst im Mai auf Wolke 7. Sorry. Aber das ist haarsträubender Unsinn!

Gruß Tom

Hi Michael,

„Welcome to the club!“

Stelle Dich schon Mal darauf ein, dass als nächstes das Geschachere um Geld und Sachen losgeht - Du hast sie immer verwöhnt, also erwartet sie das auch nach der Trennung.

Ich empfehle Dir „www.maennerundscheidung.de“, Du musst raus aus dem Gefühl, mit allen Fragen, Sorgen und problemen allein dazustehen - bei gezielten Fragen kannst Du mich privat anmailen. Ansonsten: Denk´ (endlich) an Dich, mach´ keine voreiligen Zugeständnisse und rette (materiell für Dich), was zu retten ist.

Hallo, Tom!

So wie ich Tanja verstanden habe, geht es einfach um Ehrlichkeit. Und ich bin durchaus auch der Meinung, dass das Vorspielen egal welcher Gefühle Blödsinn ist. JedeR mit ein bisschen eigenem Gefühl wird nur merken, dass der andere lügt. (okay, vielleicht gehörst du zu den Männern, die schon gar keine mehr zu haben glauben).

@Michael: Der Idealmann ist für jede ein anderer, und was nach außen hin wunderbar aussieht ist es dann oft beim Zusammenleben ganz und gar nicht. Dass deine Frau dich betrügt ist schwer, vielleicht gar nicht zu verzeihen. Vielleicht kannst du mal für dich selbst herausfinden, ob du das überhaupt verzeihen kannst. Und ob du dich zur Trennung entschließt oder nicht: Versucht mal rauszufinden, was überhaupt genau schief gelaufen ist. Vielleicht auch mit Hilfe eines Mediators. Das macht dann nämlich auch die nächste Beziehung vielleicht besser, weil wenn du die Fehler kennst (die deiner Frau und deine eigenen), kannst leichter damit umgehen bzw. bei der nächsten Frau darauf achten, ob du auf den selben Typ abfährst.

hth
Livia
(die es geschafft hat, viermal hintereinander auf den gleichen Typ mann reinzufallen, bis sie ihre lektion endlich gelernt hatte)

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(okay, vielleicht gehörst du zu den Männern, die schon gar
keine mehr zu haben glauben).

Wenn Du wüsstest! - Nicht nur der berüchtigte M. d. Sade hat erkannt, dass zuviel Ehrlich-/bzw. Tugendhaftigkeit Sache der Verlierer ist. Auch die Prinzen haben es besungen („du musst ein S… sein“ - da ist was dran), und schau auf dich selbst und wie oft du dich gutgläubig ins Verderben gestürzt hast. Bin mir gar nicht so sicher, dass es dir trotz aller Erfahrungen nicht wieder passieren wird - selbstverständlich ohne es dir zu wünschen!

Gruß Tom

Hallo Tom.

Ich glaube nicht, daß es haarsträubener Unsinn ist, seinem Partner gegenüber authentisch zu sein und seine Gefühle offen zu zeigen - wenn nicht dem Partner, wem denn dann? Wenn ich zu meinem Partner sagen würde „ich denke darüber nach, die Beziehung zu beenden“ und der sagt darauf „ist mir doch egal“ - was soll ich dann noch reden? Wenn er aber fragt, warum und mir sagt, daß er auf die Beziehung Wert legt und sie gerne weiterführen würde, dann kann man vielleicht noch etwas retten, was sich zu retten lohnt. Oder bist Du einer von der Wegwerfliga, immer nach dem Motto Ex-und-Hopp, mal sehen was der morgige Tag an Neuem bringt? Das finde ich unbefriedigend.

Mich persönlich kann man kaum mehr verletzen, als wenn ein Mensch, an dem mir liegt, zu mir sagt „ist mir doch egal, mach doch was willst“. Gleichgültigkeit ist furchtbar!

Tania

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Hallo Tanja,

bei meiner Partnerin ließe ich sicher eine ganze Menge durchgehen - zumal menschliche Schwächen bzw. Fehler verzeihlich sind. Fremdgehen gehört allerdings in eine andere Kategorie und würde meine Toleranzgrenze weit übersteigen. Als Betrogener liege ich schwerverletzt am Boden - bar jeder Gegenwehr. Was kann ich jetzt noch tun? Etwa aussichtslos kämpfen? Verständnis (das ich niemals hätte) vorheucheln? All das würde mich noch weit tiefer in den Abgrund ziehen. Vielleicht denken wir verschieden. Während DU in dieser Situation noch an eine Rettung eurer Beziehung glaubst, sehe ICH sie als unwiederbringlich zerstört an. Mein einziger Gedanke gilt dann der Aufrechterhaltung meiner Persönlichkeit - will sagen der Fähigkeit, weiterhin gern in den Spiegel zu schauen. Und das ist meine Überzeugung: Nur wenn es mir halbwegs gelingt, den Gleichgültigen zu spielen, bewahre ich mir ihre Achtung und die Achtung vor mir selbst.

Gruß Tom

Lieber Michael,

Du hast Dir viel Mühe gegeben und viele Gedanken gemacht um Deine Frau und Eure Ehe. - Was ich nicht ersehen kann aus Deinem Posting: wieviel kommuniziert Ihr denn über Eure Schwierigkeiten? - Eine Person allein kann eine Ehe nicht retten. Möglichst perfekt zu sein und abzuwarten, ob das hilft, reicht leider nicht.
Ihr müsst miteinander sprechen und gemeinsam überlegen, ob Eure Ehe Zukunft hat oder nicht. Natürlich wirft man 28 Jahre nicht einfach so weg, aber es gehören zwei dazu, diese Entscheidung zu treffen.
Ich habe kürzlich ein Buch gelesen, was ich sehr interessant fand: „Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe“ von John M. Gottmann (Ullstein Verlag). (Ich fand das Buch deutlich besser als den Titel…). Dort wird u.a. deutlich gemacht, wann eine Ehe noch eine Chance hat, auch wenn sie gerade zu scheitern droht…
Was auch immer kommen mag: sprich mit Deiner Frau und findet gemeinsam heraus, ob Ihr Eure Ehe retten wollt.
Alles Gute wünscht Matuja

Das stimmt nicht
Hallo Matuja,

An dieser Stelle irrst Du und das Gegenteil trifft zu:

. . . Natürlich wirft man 28 Jahre
nicht einfach so weg, aber es gehören zwei dazu, diese
Entscheidung zu treffen.

Es genügt EINE Person, um die wer-weiss-wieviel Jahre einfach so wegzuwerfen - ich behaupte sogar, dass das in der überwältigenden Mehrheit der Fall ist. Allerdings braucht es BEIDE Partner, um den drohenden Ruin abzuwenden.

Im beschriebenen Fall vermag ich aus dem Text seitens der Partnerin keinerlei Anstrengung und/oder Bereitschaft erkennen - ganz im Gegenteil!

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unklar formuliert

Hallo Matuja,

Hallo Gunter,

An dieser Stelle irrst Du und das Gegenteil trifft zu:

. . . Natürlich wirft man 28 Jahre
nicht einfach so weg, aber es gehören zwei dazu, diese
Entscheidung zu treffen.

Es genügt EINE Person, um die wer-weiss-wieviel Jahre einfach
so wegzuwerfen - ich behaupte sogar, dass das in der
überwältigenden Mehrheit der Fall ist. Allerdings braucht es
BEIDE Partner, um den drohenden Ruin abzuwenden.

Da hast Du völlig recht! Ich meinte, dass 2 dazu gehören, die Beziehung zu retten, habe mich aber völlig verquer ausgedrückt und das nicht gemerkt… - Sorry!

Im beschriebenen Fall vermag ich aus dem Text seitens der
Partnerin keinerlei Anstrengung und/oder Bereitschaft erkennen

  • ganz im Gegenteil!

Ja, stimme zu!

Wirre, nein nunmehr aufgeklärte Grüße…
Matuja

An dieser Stelle irrst Du und das Gegenteil trifft zu:

. . . Natürlich wirft man 28 Jahre
nicht einfach so weg, aber es gehören zwei dazu, diese
Entscheidung zu treffen.

Es genügt EINE Person, um die wer-weiss-wieviel Jahre einfach
so wegzuwerfen - ich behaupte sogar, dass das in der
überwältigenden Mehrheit der Fall ist. Allerdings braucht es
BEIDE Partner, um den drohenden Ruin abzuwenden.

Hallo, Gunter,
ich weiß nicht recht. normalerweise ist so eine Trennung keine Entscheidung des Augenblicks. Auch für denjenigen, der die Partnerschaft verläßt, hat dieser Entschluß eine zumeist längere Vorgeschichte.

Meist ist des doch so, dass der „verbleibende“ Partner diese Entwicklung nicht mitbekommen hat bzw. nicht wahrhaben wollte, da dies das Eingeständnis eigener Versäumnisse und Fehler voraussetzen würde.

So kommt es dann, dass den Verbleibenden der Entschluss des Partners „wie aus heiterem Himmel“ trifft, er „the last to know“ ist.

Eine langjährige Bindung zerbricht nie aus heiterem Himmel.

Gruß
Eckard

Hallo Leute,
habe nicht die Zeit gehabt hier vorbeizuschauen und bin beim Lesen Eurer Artikel auf viele liebe und hilfreiche Sätze gestoßen. Ich danke Euch allen! Die Achterbahn der Gefühle die ich zur Zeit durch-lebe ist schon heftig. Geredet haben wir viel in den letzten Jahren (Auch eine Ehetherapie).Meine Frau hat mir jetzt erklärt das wir wahrscheinlich zu früh geheiratet haben und es für beide auch der/die erste und Einzige war. Nun sind die Kinder groß und sie bemerkt was sie alles „verpaßt“ hat(Obwohl sie oft erst morgens nach Hause gekommen ist und auch sonst kein Kind von Traurigkeit war).Sie möchte jetzt alles mitnehmen bzw. nochmals das "Kribbeln im Bauch " ver-spüren.Mit mir sei dies nicht möglich,auch wenn ich noch so ein netter Kerl bin(Wahrscheinlich muß man doch zwischendurch ein Schwein sein).Ich liebe sie immer noch,aber ich glaube das nach all den Jahren
ein zurück sehr schwer sein wird.Mein Mißtrauen bei ihren Ausflügen
wäre immer da und ihr Gefühl nur wegen ihrer „Schuld“ bei mir zu bleiben-es wäre keine gute Basis.Vielleicht ist eine Trennung das Einzige um Klarheit zu schaffen für beide. Für mich um ein eigenes Leben zu Lernen-für sie um vielleicht endlich Gefühle zuzulassen.

Danke nochmal an alle

Michael

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Hallo Gunter,

Es genügt EINE Person, um die wer-weiss-wieviel Jahre einfach
so wegzuwerfen - ich behaupte sogar, dass das in der
überwältigenden Mehrheit der Fall ist. Allerdings braucht es
BEIDE Partner, um den drohenden Ruin abzuwenden.

Dr. Phil (ich weiss nicht, ob Phil McGraw in Deutschland
bekannt ist, es ist der Psychologe, der durch die Oprah
Winfrey Show bekannt wurde und inzwischen seine eigene

  • sich wohltuend von aehnlichen Sendungen abhebende - Sendung
    hat) nennt das so.

„For every decision you need 2 yesses or 1 no“

Gruesse

Elke

Hi Michael,

was Dir jetzt passiert, musste ich vor ca. 2,5 Jahren erleben und lernen, dass ALLES, was meine heutige Ex macht(e), mir am Ar… vorbeigehen muss. Selbst das war für mich komisch und fiel mir schwer.

Kümmere Dich um Dein Leben, Deine Situation, Deine Zukunft - es gibt nämlich „ein Leben danach . . .“

Hallo nochmal,

ich glaube, das ist ein grundlegender Unterschied zwischen Mann und Frau. Männer werden durch einen Seitensprung ihrer Partnerin im Durchschnitt viel tiefer verwundet als Frauen. Und es geht ihnen viel mehr an die Ehre und beschädigt ihr Selbstvertrauen viel mehr als bei den meisten Frauen. Wie gesagt - im Durchschnitt…

Aber wie gesagt - wenn ich fremdgehen würde, dann hätte das seinen Grund und würde nicht aus reinem Übermut geschehen und wenn dann mein Partner überhaupt nicht bereit ist, sich darüber Gedanken zu machen, was wohl der Grund für den Seitensprung ist (oder gar sagen „wenn das einer hätte tun dürfen, dann ich“), dann würde ich die Beziehung auch nicht länger für fortführenswert halten.

Viele Grüße
Tania

wenn ich fremdgehen würde, dann hätte das
seinen Grund und würde nicht aus reinem Übermut geschehen und
wenn dann mein Partner überhaupt nicht bereit ist, sich
darüber Gedanken zu machen, was wohl der Grund für den
Seitensprung ist , dann würde ich die Beziehung auch nicht
länger für fortführenswert halten.

Hi!
soll heißen, wenn du fremdgehst, ist dein Partner daran Schuld - und hat die Sache gefälligst wieder geradezubiegen. Wäre es nicht gerechter, ihm den Seitensprung vorher anzukündigen, damit er rechtzeitig gegensteuern kann? Und ist eine Beziehung überhaupt fortführenswert, wenn ein Seitensprung beabsichtigt wird?
Guß Tom

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