Treppenhaussanierung und Mietminderung?

Voraussetzung für den Einzug in ein älteres Haus (18. Jahrhundert) war eine zeitnahe Treppenhausrenovierung. Mit Beginn der Arbeiten (2 Fachleute, jedoch nicht ortsansässig) entwickelten sich Mehrarbeiten, die vorher wohl nicht abzusehen waren. Die Arbeiten sollten eigentlich im März 2011 beendet sein. Putz musste im gesamten Haus von den Wänden geschlagen und mit Zement wieder ausgeglichen werden. Trockenzeiten sind notwendig - die Arbeit ruht. Nun wird nur ein Handwerker zurückkommen, um weiter zu arbeiten. Die Mieter leben mit Stauben, Dreck, Handwerkszeug, Folien, Decken… Schuhe sind ruiniert, die Kleidung wird dreckig - ungeachtet dessen ist der Staub in den Wohnungen. Der Dachboden kann seit Januar nicht zur Wäschetrocknung genutzt werden (Staub und Gerümpel). Das Ganze gleicht einer Sanierung und nicht einer Renovierung. Zudem reagiert der Vermieter nur auf Anfrage und informiert nicht über den Ablauf. Wir müssten das ertragen, so eine der Antworten. Eine Zwischenreinigung mit einem Industriesauger (Vorschlag der Mieter) gab es nicht. Es wurde von den Handwerkern vor Abreise wegen Trockenzeit gefegt. Dürfen wir Mieter die Miete mindern? Die Arbeiten sollen Ende April abgeschlossen werden. Dies scheint angesichts der noch zu tätigenden Arbeiten (verputzen, glatt schleifen, Fußböden raus, schleifen etc.) kaum realistisch.

Hallo,

Sanierungen sind nun einmal mit Einschränkungen verbunden und ob da so viel Müll lag, dass dabei die Schuhe kaputt gegangen sind, müsste man dann fragen, warum man dann solche Schuhe trägt??

Voraussetzung für den Einzug in ein älteres Haus (18.
Jahrhundert) war eine zeitnahe Treppenhausrenovierung.

Das ein Haus aus dem 18. Jahrhundert mehr Sanierungsaufwand benötigt als ein Haus von 1956 sollte doch wohl bekannt sein.

Schönen Abend noch.

Mit

Beginn der Arbeiten (2 Fachleute, jedoch nicht ortsansässig)
entwickelten sich Mehrarbeiten, die vorher wohl nicht
abzusehen waren. Die Arbeiten sollten eigentlich im März 2011
beendet sein. Putz musste im gesamten Haus von den Wänden
geschlagen und mit Zement wieder ausgeglichen werden.
Trockenzeiten sind notwendig - die Arbeit ruht. Nun wird nur
ein Handwerker zurückkommen, um weiter zu arbeiten. Die Mieter
leben mit Stauben, Dreck, Handwerkszeug, Folien, Decken…
Schuhe sind ruiniert, die Kleidung wird dreckig - ungeachtet
dessen ist der Staub in den Wohnungen. Der Dachboden kann seit
Januar nicht zur Wäschetrocknung genutzt werden (Staub und
Gerümpel). Das Ganze gleicht einer Sanierung und nicht einer
Renovierung. Zudem reagiert der Vermieter nur auf Anfrage und
informiert nicht über den Ablauf. Wir müssten das ertragen, so
eine der Antworten. Eine Zwischenreinigung mit einem
Industriesauger (Vorschlag der Mieter) gab es nicht. Es wurde
von den Handwerkern vor Abreise wegen Trockenzeit gefegt.
Dürfen wir Mieter die Miete mindern? Die Arbeiten sollen Ende
April abgeschlossen werden. Dies scheint angesichts der noch
zu tätigenden Arbeiten (verputzen, glatt schleifen, Fußböden
raus, schleifen etc.) kaum realistisch.