Hallo Stefanie,
erstmal ganz herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Ich bin medizinisch ein Laie, da „nur“ Physiker, habe aber festgestellt, dass ich mit meinen Selbstmedikationen, Anwendung und Diagnosen (fast) immer richtig liege.
Also, Do-it-yourself-Doc, dies wende ich aber wirklich nur bei mir an, wenn´s an die Kinder, Frau, Hund usw. weiter geht, reiche ich die Verantwortung schon an die (manchmal) Fachleute weiter.
die Frage ist, was Du denn da genau gedrückt hast, bei den
„Trigger-Punkten“.
Ich habe einfach gefühlt, dass eine Reaktion stattfand und dann nochmal kräftig zugedrückt, die Schmerzen waren dann für mehrere Wochen weg.
Den Begriff „Triggerpunkt“ habe ich bei einem Arzt auf einer Tafel gelesen, dort waren genau die Punkte angezeigt, die ich gedrückt habe. Über die Terminologie habe ich mir weiter keine Gedanken gemacht.
Soviel zu meinen Theorien.
Wünsche Dir „rückengesunde“ Ostern.
Ich habe durch deine Antwort eine Menge gelernt, das mit dem Rücken werde ich schon in den Griff kriegen. Mich interessierte aber wirklich das, was ich beschrieben habe, dass ich einen Orthopäden, evtl. Neurologen etc. aufsuchen sollte kann ich mir wirklich denken, aber das ist die zweite Wahl (Entschuldigung liebe Mediziner: Ich weiss, es gibt Dinge, die keinerlei Aufschub dulden, z.B. der z.Z. aktuelle Hörsturz, da würde ich auch sofort und mit jedem zum HNO gehen),
tja, Stefanie, Ostereier kann ich nicht vergeben, aber ein Sternchen tut´s ja vielleicht auch.
Ganz liebe Grüße
Volker