man sagt zwar, dass Leitungswasser Trinkwasser Qualität haben, jedoch bemerke ich, dass das Wasser „schwerer“ ist. Nein, ich bilde mir das nicht ein und ich bin auch absolut nicht jemand, der hohe Ansprüche hat und nur Quellwasser aus Südfrankreich trinken will - ich kaufe mein Wasser gerne bei Lidl. Jedoch bekomme ich von mehren Leuten zu hören, dass Leitungswasser die selbe Qualität haben soll.
Ich bezweilfe das aber, weil, wie gesagt das Wasser schwerer schmeckt, und außerdem Leitungswasser mehr Kalk haben und dieses Kalk sich in meinen Körper sich absetzen kann.
Was ist zu empfehlen, um Wasser zu trinken? Leitungswasser oder Wasserflaschen?
Ich bezweilfe das aber, weil, wie gesagt das Wasser schwerer
schmeckt, und außerdem Leitungswasser mehr Kalk haben und
dieses Kalk sich in meinen Körper sich absetzen kann.
Woher weisst du das? Stadtwerke gefragt? Es gibt hier gewaltige Unterschiede. Speyerer und Weinheimer Leitungswasser schmeckt sehr gut und gibt kräftigen Tee.
Nein, Wasser in einen Wasser kocher getan und gekocht. Als ich das mehrmals getan habe, hat sich über die Zeit eine sehr dicke Schicht an Kalk sich abgesetzt.
Ich bezweilfe das aber, weil, wie gesagt das Wasser schwerer
schmeckt,
Die verschiedenen Leitungswasser schmecken aufgrund der enthaltenen Ionen unterschiedlich. Wie abgefüllte Flaschenwasser auch.
und außerdem Leitungswasser mehr Kalk haben und
dieses Kalk sich in meinen Körper sich absetzen kann.
Und was den Kalk betrifft: Nein, der setzt sich nicht in dir ab (kicher). Außer vielleicht in Form irgendwelcher Kalziumerbindungen in deinen Kochen, wo er nicht schadet. Ein wenig wird in den Zellen in Stoffwechselvorgänge eingebunden. Der Rest wird renal über die Haushaltsabwässer entsorgt.
Fazit: Leitungswasser in Deutschland ist unbedenklich, unabhängig vom Härtegrad. Aber nicht jedem schmeckts.
Hallo,
Wasserhahn oder Flasche?
Hoert sich an wie Tabletten oder Tropfen, was ist besser?
Wir brauchen doch nicht die Verpackung zu diskutieren, auf den Inhalt kommt es an. Du hast nur EINE Wasserleitung, doch in Flaschen bekommst Du alles moegliche an Waessern. Von 17 Milligramm Gesamtmineralien bis 2500 Milligramm. Das ist ueber Faktor 100. Diese Waesser sind voellig unterschiedlich. Darauf solltest Du schauen.
In den einzelnen Gemeinden gibt es auch unterschiedliche Leitungswaesser, doch allzu stark unterscheiden sie sich nicht. In Berggegenden eher etwas mineralaermer, in Grossstaedten an Flussnaehe etwas mineralienreicher. Leitungswasser muss eine hoehere Menge Kalk haben oder zugesetzt bekommen.
Extrem mineralienreich sind die Heilwaesser, da steht schon auf der Flasche, nicht fuer staendigen Verzehr.
Wenn Dir ein bestimmtes Wasser zusagt, und Du den Eindruck hast, andere Waesser sind schwerer, mach doch mal den Test und besorge aehnlich mineralisiertes Wasser von woanders. Vielleicht hast Du sauberes Bergquellwasser mit nur 40 Milligramm pro Liter Mineralien. Probier mal nur zum Test, ob Lauretana, Pirin, Glaciar, Plose oder Mount Rocchus dir aehnlich gut munden. So kannst Du feststellen, was DEIN Wassser haben muss.
Nebenbei schau nach Natriumgehalt und anderen nicht so guten Inhaltsstoffen. Besonders bei Mineralwaessern, denn im sauberen Bergquellwasser sind die sowieso kaum drin.
Das fuer Dich optimale Wasser kann durchaus in einigen Monaten ein anderes Wasser sein. Mit viel Schwitzen bei Hitze und Sport kann ein Wasser mit mehr Mineralien DIR und DANN besser schmecken. Fuehle in Dich hinein.
Hast Du mal im Wald an einer Quelle getrunken, eher weit oben am Berg? Esoteriker nennen es lebendiges Wasser, noch eine andere Qualitaetsstufe fuer manche Leute.
trinken will - ich kaufe mein Wasser gerne bei Lidl. Jedoch
bekomme ich von mehren Leuten zu hören, dass Leitungswasser
die selbe Qualität haben soll.
Leitungswasser ist eines der best kontrollierten Lebensmittel. Du sagst leider nicht, ob Du lieber stilles Wasser - so hört es sich an - oder doch mit CO2 trinkst.
Wenn Du stilles Wasser trinkst, kannst Du (fast) immer auf das Leitungswasser zurückgreifen. Ich erinnere mich nur an ein Leitungswasser, das schlicht modrig schmechte, das ist aber schon 40 Jahre her.
Wenn es sprudeln soll, dann würde ich die Flaschen vorziehen, die Haushaltssprudler neigen zum Verkeimen, auch die Flaschen werden recht schnell unansehnlich.
Ich bezweilfe das aber, weil, wie gesagt das Wasser schwerer
schmeckt, und außerdem Leitungswasser mehr Kalk haben und
dieses Kalk sich in meinen Körper sich absetzen kann.
Entschuldigung, aber dass Du das Gewicht des Kalks merkst, mag ich nicht so recht glauben.
Ich habe auch noch nie gehört, dass Kalk im Wasser für den Menschen ein Problem ist, für Waschmaschine & Co. schon.
funktioniert nicht.
Den Versuch habe ich durchgefuehrt.
Bei einem (Leitungs-)Wasser mit einem ueblichen Kalkgehalt habe ich die Leitfaehigkeit gemessen, was einen Rueckschluss auf die Gesamtmineralisierung zulaesst. Dann wurde das Wasser in einem Wasserkessel gekocht und wieder abgekuehlt, so wie hundertfach in diesem Kessel, immer mit demselben Leitungswasser.
Ergebnis, Das gekochte Wasser hat etwas weniger Leitfaehigkeit. Es ist ein Teil der Mineralien an die Kesselwand gegangen. Kochen verringert den Kalkgehalt. Doch aus den Messwerten erkennbar nur ein wenig. Vielleicht 85 Prozent der Gesamtmineralien bleiben im Wasser nach einem Kochvorgang. Daher meine Aussage,
Kalk laesst sich nicht mit Kochen aus dem Wasser entfernen.
Ein Mehrfaches der Kalkablagerungen im Wasserkessel trinken wir trotzdem im Wasser mit.
Viel effektiver waere Umkehrosmose und schon der billige Aktivkohlefilter.
Wesentlich besser erachte ich, gleich mineralienarmes Wasser zum Trinken zu nehmen.
Ich bezweilfe das aber, weil, wie gesagt das Wasser schwerer
schmeckt, und außerdem Leitungswasser mehr Kalk haben
Entschuldigung, aber dass Du das Gewicht des Kalks merkst, mag
ich nicht so recht glauben.
Solche Leute kenne ich auch. Allgemeine Wasserprobe, und sie konnten den Mineraliengehalt von 5 extrem unterschiedlichen Waessern in die korrekte Reihenfolge bringen, nur nach dem Geschmack, ueberprueft mit dem Leitwertmessgeraet.
Ich habe auch noch nie gehört, dass Kalk im Wasser für den
Menschen ein Problem ist.
Dem koennen wir abhelfen
Ein Herr Vincent hat mineralarmes Trinkwasser mit weniger Krebs in der Bevoelkerung in Verbindung gebracht. http://www.bellaaqua.de/files/LCVincen.htm
Gruss Helmut
Ja es bleibt der meiste Kalk beim Kochen im Wasser.
Doch Wasser aus der Flasche muss nicht weniger Kalk haben.
Es gibt viele Waesser mit mehr Kalk in der Flasche als in den Leitungswaessern ist, die auch wieder je nach Gegend unterschiedlich sind. Zum Beispiel hat Wiesbaden drei verschiedene Waesser in seinen Leitungen innerhalb der Stadt. Ganz oben das etwas sauberere.
Es reicht nicht aus, Wissen zu vermeiden, und Wasser aus der Flasche zu trinken. Welches Flaschenwasser? Mit mehr oder mit weniger Kalk als Leitungswasser?
Mach Dich schlau, welchen Kalkgehalt hat Dein Flaschenwasser. Auch beim Lidl gibt es unterschiedliche. Das sauberste aeh mineralienaermste dort ist das Valon, gibt es in unserer Gegend aber seit 2 Jahren nur in den kleinen Flaschen.
Abgesehen davon, dass man Widerstand statt Wiederstand schreibt, ist auch die Angabe eines Ohm-Wertes nicht direkt in die elektrische Leitfähigkeit umzurechnen.
Dies geht, wenn man vom spezifischen Widerstand ausgeht.
Weiter, wenn in den Zellen die Konzentration an Mineraralien zu hoch ist, würde das Aqua dest./dem. in die Zelle diffundieren um die Konzentration zu verringern.
Solche Leute kenne ich auch. Allgemeine Wasserprobe, und sie
konnten den Mineraliengehalt von 5 extrem unterschiedlichen
Waessern in die korrekte Reihenfolge bringen, nur nach dem
Geschmack, ueberprueft mit dem Leitwertmessgeraet.
Dumm nur, daß man die Konzentration von Mineralgemishcen nicht unbedingt mit Leitfähigkeit messen/ergleichen kann.
‚Saure‘ Salze (= nur teilweise neutralisierte) leiten wesentlich besser, die unterschiedlichen Ionen haben unterschiedliche Leitwerte und bei nicht wenigen Salzen ist der leitwert eine Funktion der Konzentration.
nun war ich so böse und hab mir den Link nicht angeschaut, aber den Löwenanteil der Mineralien nimmt man mit der festen Nahrung auf, per (Mineral)wasser kann man vernachlässigen.
Dumm nur, daß man die Konzentration von Mineralgemishcen nicht
unbedingt mit Leitfähigkeit messen/ergleichen kann.
‚Saure‘ Salze (= nur teilweise neutralisierte) leiten
wesentlich besser, die unterschiedlichen Ionen haben
unterschiedliche Leitwerte und bei nicht wenigen Salzen ist
der leitwert eine Funktion der Konzentration.
Prost auch.
Ich moechte hier nicht von theoretischer Chemie reden, sondern von real natuerlich vorkommenden Waessern, Leitungswasser annaehernd natuerlich. Da ist zum Beispiel immer Kalk drin und immer Magnesium, um mal irgendwas als Beispiel herauszugreifen. Nie ist Magnesium mehr als Calzium vertreten, immer beides, und immer im Verhaeltnis von 2 zu 1 bis 10 zu 1 geschaetzt. So sehr unterschiedlich sind die Waesser gar nicht im Mischungsverhaeltnis, wohl aber im Anteil Mineralien.
Denken wir uns mal vereinfacht ein sehr mineralienhaltiges Wasser, das in Stufen immer wieder gemessen und mit destilliertem Waser verduennt wird und wieder gemessen. Bis zum Verduennungsfaktor von ueber 100. 1 Liter Mineralwasser mit 100 Liter destilliertes Wasser gemischt, das ist so in etwa das Spektrum unserer Trinkwaesser. So aehnlich, vereinfacht, sollte man das sehen, der Leitwert geht immer weiter zurueck je weniger Anteil Mineralien etwa derselben Mineralienmischung drin sind.
Umrechnung Leitwert in Widerstand von Wasser
Spezifischer Leitwert und spezifischer Widerstand
Leitwert in mikroSiemens pro Zentimeter = 1.000.000 durch Widerstand in Ohm mal Zentimeter
kurz, 1Mio durch das eine ergibt das andere.
Man findet Heilwaesser mit Leitwert bei 2500, Lauretana hat 14, dazwischen mehr als Faktor 100, beide zum Trinken, na ja, das Heilwasser eben nicht auf Dauer.
Wasser beleben
In Asien empfielt man morgens einen Liter Wasser mindestens 10 minuten zu kochen und beim Auskippen den letzten Schluck mit den Ablagerungen wegzukippen. Auf nüchternen Magen getrunken, entschlackt es den Körper und spühlt die Altschlacken des Nachts weg. Soll supergesund sein!
Das Wasser kann man neuinformieren, indem man Quarzkristalle und eine Prise Salz in den Wasserkrug stellt.
In Asien empfielt man morgens einen Liter Wasser mindestens 10
minuten zu kochen und beim Auskippen den letzten Schluck mit
den Ablagerungen wegzukippen. Auf nüchternen Magen getrunken,
entschlackt es den Körper und spühlt die Altschlacken des
Nachts weg. Soll supergesund sein!
Hallo Lichtfunken,
Seit wann werden im Körper Schlacken produziert???
Das Wasser kann man neuinformieren, indem man Quarzkristalle
und eine Prise Salz in den Wasserkrug stellt.
Wie stelle ich eine Prise Salz in den Wasserkrug? Bei mir löst sich das immer auf?
Ein Supermittel ist: Das Wasser zu segnen!
Durch einen katholischen/evangelischen/islamischen Geistlichen? Oder kann ich das auch selber?
Durch einen katholischen/evangelischen/islamischen
Geistlichen? Oder kann ich das auch selber?
Prost miteinander!
Ich vermute, daß es dazu eines Buddhisten bedarf, schließlich spricht der Poster ja von Asien.
Wahrscheinlich funktioniert dort auch die Sache mit dem Salz.