Hallo, ich trinke für gewöhnlich Leitungswasser. Nun bin ich umgezogen und muss feststellen, dass das Leitungswasser in meiner neuen Wohnung
- stark metallhaltig schmeckt
- weiße Schwebteilchen beinhaltet
- beim Abkochen weiße und grüne Restbestände (Kupfer?!) am Topfboden hinterlässt
Ich habe nun ein bisschen Angst, dass das Wasser für mich gesundheitsschädlich sein könnte. Könnte es sich um Bleiablagerungen aus den Rohren handeln? Meinen Vermieter kann ich z.Z. leider nicht fragen (ich bezweifle überdies ob er das wüsste). Das Haus ist kein Uraltbau, hat aber sicherlich schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel.
Für eure Antworten bin ich sehr dankbar! 
Hallo
Manche Apotheken haben eine entsprechende Analyse im Angebot.
Das Wasserwerk gibt auch etwas von sich.
MfG
Matthias
Das grüne werden Kupferverbindungen sein …
Blei aus Wasserrohren?? ich wüsste nicht das da welches drin wäre
Das weiße ist Kalk
viel wichtiger an Wasser ist der Nitratgehalt
im Baumarkt gibt es Nitratteststäbchen
Hallo,
wie lange wohnst du schon in der Wohnung?
Wenn Rohre längere Zeit nicht benutzt werden oder ausgetauscht wurden, passiert das manchmal, einfach mal ein paar Liter durchlaufen lassen.
MfG
Hallo, vielen Dank für die Antworten!
Benutze die Rohre mitlerweile seit 4 Wochen, sollten also gut durchgespült sein.
Das mit dem Kalt ist halt schon immens. Mein Wasser ist richtig „milchig“, im Topf setzt sich wirklich eine dickere Schicht ab. Das kann ja nicht gesund für Nieren und Blase sein (auf Mineralwasser umzusteigen ist für mich schwierig).
Was ratet ihr mir? Gibt es evtl. einen Kalkfilter als Aufsatz für den Hahn?
Vielen Dank für eure Mühe!
Hallo, ich trinke für gewöhnlich Leitungswasser. Nun bin ich
umgezogen und muss feststellen, dass das Leitungswasser in
meiner neuen Wohnung
- stark metallhaltig schmeckt
- weiße Schwebteilchen beinhaltet
- beim Abkochen weiße und grüne Restbestände (Kupfer?!) am
Topfboden hinterlässt
Wenn lange Jahre das angelieferte Wasser stark Kalk-haltig war setzt sich Kalk in den Wasserrohren ab. Wird dann auf Kalk-armes Wasser (z.B. behandeltes Seewasser) umgestellt löst sich der früher in den Wasserrohren abgelagerte Kalk inklusive Spuren des Metallrohres. Die Folge ist „Trinkwasser“ mit weissen Schwebeteilchen plus Metallgeschmack.
Ich habe nun ein bisschen Angst, dass das Wasser für mich
gesundheitsschädlich sein könnte.
Lass das Wasser vom amtlichen Lebensmittelchemiker prüfen. Wasser mit Metallgeschmack ist inakzeptabel als Trinkwasser. Gruss. Paul
Für eure Antworten bin ich sehr dankbar! 
Hallo, ich trinke für gewöhnlich Leitungswasser. Nun bin ich
umgezogen und muss feststellen, dass das Leitungswasser in
meiner neuen Wohnung
- stark metallhaltig schmeckt
Metallhaltig ? Wie schmeckt das denn, oder meinst du vielleicht Kunstoffgeschmack. Wäre möglich wenn das Haus aus den 70 ern ist. Damals wurden Kunstoffrohre verbaut die Inhaltsstoffe absondern.
- weiße Schwebteilchen beinhaltet
Kalk ist nicht gesundheitsgefährdend. Wasserhärte kann man einfach selbst testen.
- beim Abkochen weiße und grüne Restbestände (Kupfer?!) am
Topfboden hinterlässt
Weiss dürfte Kalk sein. Grün kann eigentlich nicht Kupfer sein, da bei Kalkhaltigem Wasser eine Kalkschicht im Rohr gebildet wird, bei Warmwasser sehr viel(bis zum Verschluss), bei kaltem Wasser wenig.
Vielleicht hat ja dein Vermieter wegen dem hohen Kalkgehalt einen (sowieso nutzlosen) Wasserenthärter installiert und nicht gewartet. .-)
gruss vonsales