Trittschall - Verdoppelung der Plattendicke

Hallo, Community.

Ich habe eine (bau-)technische Frage im Bereich der Bauphysik:

Kann mit bitte jemand zeigen, wie ich den Nachweis erbringe, dass eine Verdoppelung der Deckenstärke einen um 10dB verbesserten Trittschall verursacht?

Ich bin mit all meinen Normen und Formeln mit meinem Latein am Ende…

Vielen Dank im Voraus :smile:

Ich habe eine (bau-)technische Frage im Bereich der Bauphysik:

Kann mit bitte jemand zeigen, wie ich den Nachweis erbringe,
dass eine Verdoppelung der Deckenstärke einen um 10dB
verbesserten Trittschall verursacht?

Alleine mit einer Verdopplung der Deckenstärke erreicht man kaum eine Verbesserung.

Es ist die penible Entkopplung zwischen Beton und Estrich z.B mit Styrodur oder Hart-Styropor und sauber eingearbeitete Randdämmstreifen und dann ggf. nochmal eine dicke Faserplatte zwischen Estrich und Bodenbelag, die den Trittschall fast bis zur Unhörbarkeit dämmen können und teilweise gar nicht erst entstehen lassen wenn man einen weichen Bodenbelag wie Auslegware oder Kork wählt.
Bei Fliesen oder Laminat wird es wieder sehr viel kritischer.

Abhängig von der Dicke der Rohdecke kann sich die Aufbauhöhe dann durchaus verdoppeln. Das sind bei mir reine Erfahrungswerte.
Eine rechnerische Grundlage oder Nachweis zu den Dämpfungswerten habe ich leider nicht und das lässt sich eben auch nicht pauschal sondern nur fallweise für definierte Bedingungen beantworten.