Trittschall

Hi Forum,

in einem Haus wurde schwimmender Estrich auf Styropor verlegt, die Platte ist nicht allzu dick. Nun schallert es sehr, wenn man daruber laeuft, noch mehr als auf dem alten Laminatboden, der da frueher auf dem Holzboden aufgeklebt lag.

Macht es Sinn, die Fugen an den Waenden entlang mit Silikon auszustophen, um anschliessend den ganzen Raum zu fliesen?
Oder kann man sich das sparen und verlegt besser einen Teppich, um dem Krach Herr zu werden?

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen? Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett renoviert werden soll.

Danke
Sprite

… Nun schallert es sehr, wenn
man daruber laeuft, noch mehr als auf dem alten Laminatboden,
der da frueher auf dem Holzboden aufgeklebt lag.

Die Trittschalldämmung hat nicht die Aufgabe, den Raumschall im dazugehörigen Raum zu unterbinden, sondern muss vielmehr eine Körperschallübertragung auf andere (feststehende) Bauteile verhindern.

Macht es Sinn, die Fugen an den Waenden entlang mit Silikon
auszustophen, um anschliessend den ganzen Raum zu fliesen?

Das macht keinen Sinn. Es kann sogar dann schädlich sein, wenn die Randfuge komplett verfüllt wird, die Fuge also nicht vorher mit einem Hinterfüllmaterial ausgekleidet wurde!

Oder kann man sich das sparen und verlegt besser einen
Teppich, um dem Krach Herr zu werden?

Gerade textile Bodenbeläge werden dann in die Trittschallbewertung mit einbezogen, wenn erhöhte Anforderungen an den Trittschallschutz gestellt werden (Komfort-Wohnungen). Besser ginge es also garnicht!

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?

??? Fliesen werden auf einem ausreichend trockenen Untergrund meist im Dünnbettverfahren verlegt/verklebt.

Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Das sind thematisch „2 Paar Schuhe“. Wie Feuchtigkeitsschutz und Wärmeschutz. Frage zudem unklar!

mfg - Klaus -

Hallo!

Hi Forum,

in einem Haus wurde schwimmender Estrich auf Styropor verlegt,
die Platte ist nicht allzu dick. Nun schallert es sehr, wenn
man daruber laeuft, noch mehr als auf dem alten Laminatboden,
der da frueher auf dem Holzboden aufgeklebt lag.

Macht es Sinn, die Fugen an den Waenden entlang mit Silikon
auszustophen, um anschliessend den ganzen Raum zu fliesen.

Wenn gefliest werden soll wird ja auch meistens eine Sockelleiste aus Fliesen gesetzt und die Fuge die dann zwischen Sockel und Boden ist wird zum Schluss mit Silikon versiegelt, die Fuge vorher zu schließen macht keinen Sinn.

Oder kann man sich das sparen und verlegt besser einen
Teppich, um dem Krach Herr zu werden?

Teppichboden ist von der Schalaufnahme natürlich besser als wie Fliesen.

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?

Wir heute meistens nicht mehr gemacht, sonder auf fertigen Estrich verklebt.

Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Styropor ist was die Schalldämmung angeht nicht die richtige Wahl, da werden dir aber andere hier mehr zu sagen können.

Danke
Sprite

Gruß sepp.

Hi,

Die Trittschalldämmung hat nicht die Aufgabe, den Raumschall
im dazugehörigen Raum zu unterbinden, sondern muss vielmehr
eine Körperschallübertragung auf andere (feststehende)
Bauteile verhindern.

Das ist mir bewusst, leider hoeren die Nachbarn sowohl die koerperschalluebertragenen Toene als auch den Hall von den Waenden. Die Trittschalldaemmung wirkt wie ein Resonanzkoerper und macht den Raum extrem laut.

Macht es Sinn, die Fugen an den Waenden entlang mit Silikon
auszustophen, um anschliessend den ganzen Raum zu fliesen?

Das macht keinen Sinn. Es kann sogar dann schädlich sein, wenn
die Randfuge komplett verfüllt wird, die Fuge also nicht
vorher mit einem Hinterfüllmaterial ausgekleidet wurde!

Vor dem Befuellen mit Beton wurde so eine blaue Schaumstoffbahn an die Wand gelegt. Meinst du das? Die Estrichbauer haben mir gesagt, ich soll die Fuge vor dem Fliesen mit Silikon ausfuellen.

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?

??? Fliesen werden auf einem ausreichend trockenen Untergrund
meist im Dünnbettverfahren verlegt/verklebt.

Badezimmer und Kueche sind so aufgebaut, erst hat die Firma den Holzboden rausgeholt, dann Beton eingefuellt und am naechsten morgen die Fliesen draufgeklebt. Kueche und Bad sind die leisesten Raeume , ich hab auch keine Probleme mit Trittschall also Schalluebertragung durch den Boden/Wand. Ich weiss bloss nicht, ob man das gleiche Ergebnis hat, wenn man auch Daemmplatten unter den Beton legt.

Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Das sind thematisch „2 Paar Schuhe“. Wie Feuchtigkeitsschutz
und Wärmeschutz. Frage zudem unklar!

Wenn man eine Daemmung unter den Beton fuer nassverlegte Fliesen legt, gibt es dann wieder mehr Schall im Raum und ist diese Waermedaemmung ueberhaupt effektiv?

Danke
LG
Sprite

Hi sepp,

Wenn gefliest werden soll wird ja auch meistens eine
Sockelleiste aus Fliesen gesetzt und die Fuge die dann
zwischen Sockel und Boden ist wird zum Schluss mit Silikon
versiegelt, die Fuge vorher zu schließen macht keinen Sinn.

Was koenntest du mir raten, um die Resonanzwirkung des Bodens zu lindern, ich wollte die Wohnung vermieten und deshalb keinen Teppich verlegen.

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?

Wir heute meistens nicht mehr gemacht, sonder auf fertigen
Estrich verklebt.

Das war vom Ergebnis bisher am zufriedenstellendsten fuer mich, zumindest gibt es weder im Raum darunter etwas zu hoeren noch im Raum selbst wenn man herumlaeuft.

Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Styropor ist was die Schalldämmung angeht nicht die richtige
Wahl, da werden dir aber andere hier mehr zu sagen können.

Heisst das, dass der schwimmende Estrich deshalb so laut ist, weil mit Styropor gedaemmt wurde und nicht anders?
Wie sollte man stattdessen daemmen?

LG
Sprite

Hi sepp,

Wenn gefliest werden soll wird ja auch meistens eine
Sockelleiste aus Fliesen gesetzt und die Fuge die dann
zwischen Sockel und Boden ist wird zum Schluss mit Silikon
versiegelt, die Fuge vorher zu schließen macht keinen Sinn.

Was koenntest du mir raten, um die Resonanzwirkung des Bodens
zu lindern, ich wollte die Wohnung vermieten und deshalb
keinen Teppich verlegen.

Ja das wird man so nicht sagen können, wenn Du es den Mieter Überlässt was im gefällt ob Teppich oder Laminat bist Du aus dem ganzen raus, Fliesen können immer mal defekt gehen wenn etwas drauf fällt und man hat dann später den Ärger mit dem Ausbessern, so ohne Fliesen wäre immer der Neue Mieter der selber entscheidet was er haben möchte, natürlich so das man das ganze wieder entfernen kann, wenn man aber Laminat zulässt könnte es unter Umständen in der unteren Wohnung noch besser zu hören sein wenn es jetzt schon die Schallübertragungen gibt.

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?

Wir heute meistens nicht mehr gemacht, sonder auf fertigen
Estrich verklebt.

Das war vom Ergebnis bisher am zufriedenstellendsten fuer
mich, zumindest gibt es weder im Raum darunter etwas zu hoeren
noch im Raum selbst wenn man herumlaeuft.

Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Styropor ist was die Schalldämmung angeht nicht die richtige
Wahl, da werden dir aber andere hier mehr zu sagen können.

Heisst das, dass der schwimmende Estrich deshalb so laut ist,
weil mit Styropor gedaemmt wurde und nicht anders?
Wie sollte man stattdessen daemmen?

Ich kenne sowohl die Dämmung Boden mit Styropor sowie auch mit Dammmatten (Glaswolle) was für was Vorteilhafter ist kann ich nicht sagen, könnte mir aber Vorstellen das Dammmatten den Schall weniger übertragen.

LG
Sprite

… leider hoeren die Nachbarn sowohl die koerperschalluebertragenen Toene als auch den Hall von den Waenden. Die Trittschalldaemmung wirkt wie ein Resonanzkoerper und macht den Raum extrem laut.

Das ist erst einmal merkwürdig. Besteht die Möglichkeit an irgendeiner Stelle, an die Dämmschicht heranzukommen? Trittschalldämmplatten sind relativ weich, Wärmeschutzplatten dagegen hart. Hintergrund: wurde da evtl. anstelle einer Trittschalldämmung ein Wärmeschutz verbaut?? Dann wären die Feststellungen nachvollziehbar. Unwahrscheinlich, sicher, doch nicht ausgeschlossen.

Macht es Sinn, die Fugen an den Waenden entlang mit Silikon auszustophen …?

Frage wurde bereits an anderer Stelle richtig beantwortet (NEIN)

Vor dem Befuellen mit Beton …

Estrich !!

… wurde so eine blaue Schaumstoffbahn an die Wand gelegt.

Das ist der Stellstreifen, der dafür Sorge trägt, dass kein direkter Kontakt zwischen Estrichrändern und aufsteigenden Bauteilen (Wänden) erfolgen kann, als Schallschutzmaßnahme.

Estrichbauer haben mir gesagt, ich soll die Fuge vor dem Fliesen mit Silikon ausfüllen.

Unsinn! Frage ebenfalls an anderer Stelle bereits beantwortet (elastische Abdichtung Sockelfuß)

Badezimmer und Kueche sind so aufgebaut, erst hat die Firma den Holzboden rausgeholt, dann Beton …

Estrich !!

eingefüllt und am naechsten morgen die Fliesen draufgeklebt.

Einen derartigen Schadensfall aufgrund nicht ausreichend trockenem Estrich bearbeite ich derzeit im Auftrag eines Landgerichtes…
Die Verlegung von keramischen Fliesen auf jungen (nicht trockenen) Estrichen muss aufgrund noch nicht abgeklungenen (trocknungsbedingtem) Schwindverhaltens zwangsläufig zu Schäden durch konvexe Verformung führen.
Dass diese Räume die leisesten sind, ist nur durch die Masse des Bauteils zu erklären. Schallreflektionen von den Wänden sind natürlich von der Wandoberfläche und dem Interieur abhängig (Putz, Tapete, Regale etc.)

Wenn man eine Dämmung unter den Estrich für nassverlegte Fliesen legt

… „nassverlegte Fliesen“, das gibt es nicht…

… gibt es dann wieder mehr Schall im Raum und ist diese Wärmedaemmung überhaupt effektiv?

Nun steht wieder der Begriff „Wärmedämmung“ im Raum?

Es ist völlig unklar, welcher Aufbau da seinerzeit eingesetzt wurde. Wer keramische Fliesen auf einen noch jungen (und dadurch noch feuchten) Estrich verlegt, der bringt es möglicherweise auch fertig, anstatt einer Trittschalldämmung Wärmedämmplatten einzusetzen.
Eventuell sind wir hier einem „Pfusch am Bau“ auf der Spur?

mfg - Klaus -

Pfusch?


Es ist völlig unklar, welcher Aufbau da seinerzeit eingesetzt
wurde. Wer keramische Fliesen auf einen noch jungen (und
dadurch noch feuchten) Estrich verlegt, der bringt es
möglicherweise auch fertig, anstatt einer Trittschalldämmung
Wärmedämmplatten einzusetzen.
Eventuell sind wir hier einem „Pfusch am Bau“ auf der Spur?

Hi Klaus!

Danke fuer deine Rueckmeldung,
ich hatte zwei verschiedene Firmen am Bau und bin mit beiden nicht zufrieden. Daher ist auch noch nicht gefliest worden und die Wohnung steht erst einmal leer.

Der Estrichbauer, der den grossen Raum mit schwimmendem Estrich ausgelegt hat, ist mit dem Material knapp hingekommen. Er hat vorher noch einen Boden an einer anderen Baustelle befuellt und hat mir die restliche Masse aufgetischt. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Platte dick genug ist. Es gibt auch so merkwuerdige Ausflockungen und eine sehr ungleichmaessige Farbgebung.
Ich werde mal nachschauen, ob ich irgendwo an ein Stueckchen Styropor rankomme, um festzustellen ob es Material zur Waermedaemmung oder zur Schalldaemmung ist.

Die andere Firma, die Kueche und Bad nass verlegt hat, wollte ich nicht fuer den grossen Raum anheuern, da ich beim Lauschen mitbekommen habe, dass ein anderer Bauherr sich beschwert hatte, es gab Wasserablagerungen und der Boden ist nicht richtig durchgetrocknet. Dass es bei mir gerade so geklappt hatte, lag daran, dass die Raeume sehr klein waren und von einem Holzboden in den angrenzenden Raeumen umringt waren. Ich nehme an, dass das Wasser unter den Holzboden geflossen und dort langsam ausgedunstet ist.

Wahrscheinlich muss ich einen Fachmann bestellen, um den schwimmenden Estrich begutachten zu lassen. Dieser liegt nun schon seit drei Jahren. Kann man da noch auf Erneuerung klagen?

Ich sag jetzt nicht mehr Beton statt Estrich.

LG
Sprite

Danke fuer deine Rueckmeldung, ich hatte zwei verschiedene Firmen am Bau und bin mit beiden nicht zufrieden.

(das heißt jedoch nicht zwingend, dass diese auch schlecht gearbeitet haben müssen!)

… Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Platte dick genug ist.

Na, das wäre aber ein „dickes Ding“. Sicher ist, dass dünne Schichten bei Anregung eher zu einer Resonanz neigen, als dickere!

Es gibt auch so merkwuerdige Ausflockungen und eine sehr ungleichmaessige Farbgebung.

Farbgebungen an einem üblichen Estrich haben erst einmal keine besondere Bedeutung im Sinne eines „Aha-Effektes“.

Die andere Firma, die Kueche und Bad nass verlegt hat, wollte ich nicht fuer den grossen Raum anheuern … es gab Wasserablagerungen und der Boden ist nicht richtig durchgetrocknet.

Das war möglicherweise die richtige Entscheidung.

… und von einem Holzboden in den angrenzenden Raeumen umringt waren. Ich nehme an, dass das Wasser unter den Holzboden geflossen und dort langsam ausgedunstet ist.

So allerdings sollte es auch nicht sein!

Wahrscheinlich muss ich einen Fachmann bestellen, um den schwimmenden Estrich begutachten zu lassen. Dieser liegt nun schon seit drei Jahren. Kann man da noch auf Erneuerung klagen?

Das kann durchaus sein! Wenn es kein VOB-Vertrag war, gilt eine Gewährleistungsfrist nach dem BGB von 5 Jahren. Es sollte kurzfristig die fachgerechte Ausführung des Estrichs überprüft und ggf. danach zeitnah schriftlich gegenüber dem (hoffentlich noch auf dem Markt vertretenen) Unternehmer gerügt werden, wenn sich nach den Ergebnissen der Überprüfung durch einen Sachverständigen des Gewerkes die Berechtigung einer Mängelrüge anzeigen würde.

Ich sag jetzt nicht mehr Beton statt Estrich.

Und ich freue mich über jeden Lernerfolg, der sich nach derartiger Kommunikation ergibt!
-.-.-.-
mfg - KLaus -

Hallo,

Waere es besser, Fliesen in massiven Estrich nass zu verlegen?
Wie ist es in dem Fall mit der Waermedaemmung und dem
Trittschall? Ich frage, da noch ein weiterer Raum komplett
renoviert werden soll.

Zu den Fachfragen kann ich nichts beitragen.
Aber ich finde Fliesen in Räumen, in denen man sehr viel läuft geradezu teuflisch.
Ich habe jahrelang in einer Werkstatt gearbeitet, wo der Boden gefliest war. Spezielle Fliesen mit pyramidenförmigen kleinen Spitzen wegen der Rutschgefahr. Ich bekam nach ungefähr 5 Jahren erhebliche Knieprobleme. In der nächsten Firma konnte ich durchsetzen (als Werkstattleiter und Neubau), dass der Boden aus Stirnholz besteht.
Ich hatte da nie Knieprobleme. Ich kenne etliche Nur-Hausfrauen, wo der Küchenboden gefliest ist. Zugegeben, ist praktisch - sofern einem nichts herunterfällt. Aber die klagen über Knieprobleme.
Ist aber vielleicht bloß ein empirisch erhärtetes Vorurteil.
Gruß
Peter

Hi!

Ich kenne dieses Problem von meinem Trockenestrich (2cm starke Gipsfaserplatten). Hab das zum ersten Mal im Flur gemacht und so wie in der Fermacell-Anleitung abgebildet, die Estrichelemente direkt auf die Schüttung gelegt. Schon nach den ersten Platten hatte ich Zweifel, ob das so gut war. Klingt ziemlich hohl, wie ein alter Holzdielenboden. Is ja auch klar, man legt eine Platte auf Katzenkloschüttung - oder wie hier Styropor - was beides kaum Masse hat mit z.T. viel Luft dazwischen, und dann klingt es eben so. Die Leute drunter hören aber anscheinend gar nix. Aufgabe beim Trittschall also erfüllt.
Mit Unterlagen aus Holzfaserplatten ist das schon etwas besser. Hab mal probehalber Granitfliesen, Parkett und Kork draufgelegt. Den Gehschall, also das hohl klingen kann das aber kaum beeinflussen. Daher dürfte das in Deinem Fall wohl auch net viel ausmachen. Nur das Geklapper von Schuhabsätzen ist mit Teppich natürlich nicht so zu hören.

Der alte Estrich lag auf so ca. 1cm großen Korkknödelchen und war überhaupt nicht laut. Hatte allerdings auch so 4-6 cm Dicke und war bockschwer.

Gruß
Andrea