Hi!
War gestern beim Motorradhändler, weil ich die Tante Trude verkaufen und ein eher sportliches Motorrad kaufen möchte.
Dort gab es haufenweise verschiedenste Bikes und ich bin, da ich mich mit der Yoghurtbecherfraktion bislang noch nicht beschäftigt hatte, ein wenig überfordert. Vielleicht könnt Ihr hier Licht ins Dunkel bringen.
Zuerst habe ich eine silberne Triumph 955i mit Verkleidung angesehen. 20.000 Km, wie neu, 1. Hand, 5.700€. Hat mir vom Sitzen her gut gefallen, schöne Verarbeitung.
Dann kam eine Kawasaki 600 mit Vollverkleidung, Baujahr 1992, 9.900 Km, 2.990€. Zustand wie gerade gekauft.
Schließlich zeigte er mir eine Kawasaki Z 750 S, Tageszulassung, neu, 6.300€. Auch schön, v.a. der Look in schwarz/silber/gold.
Das sind ja eigentlich 3 völlig verschiedene Bikes, aber alle finanziell leicht zu stämmen und auf ihre Art für mich reizvoll.
Die Triumph scheint am besten zu mir zu passen, da man sie nicht so hoch drehen muss. Immerhin komme ich vom Chopper und rase nicht, sondern geniesse eher die moderaten Geschwindigkeiten und auch Töne(!). Ob das Gefährt nun 98 oder 130 PS hat, ist für mich eher unerheblich.
Zudem scheine ich mit meinen 180cm auf der Triumph am besten sitzen zu können. Ich möchte evtl. auch mal wieder Touren fahren. Mit dem unbequemen Chopper habe ich das nie mehr gemacht. Mit der KLR 650 davor schon ab und an.
Was meint ihr? Spricht etwas gegen die Triumph? Wer kennt diese Kisten? Wartungsaufwand? Unterhaltskosten im vergleich?
Der Händler ist ein Triumph/Kawa/Suzi-Vertragshändler und ich möchte dort ein Bike kaufen, weil er vertrauenswürdig ist.
Ach ja: die Triumph hat einen U-Kat. ist das bei Bikes mittlerweile steuerlich relevant?
Danke Euch und Grüße,
Mathias
