Hallo, unser Onlinebanking wurde abgeschaltet, da wir wohl einen Trojaner auf dem Rechner haben (die Bank hat es erkannt). Wie können wir diesen unlieben Gast loswerden? Gibt es da sichere Programme?
Vielen Dank
Andrea
Hallo,
gibt es genügend,
ich bin DAU, und benutze deshalb den kostenpflichtigen Norton, auf unserem zweiten PC haben wir anti vir und prompt war ein trojaner drauf.
Wenn du mit den Programmen fit bist brauchst du Norton nicht, sonst wie ich super dau ist es empfehlenswert.
gruß
Katl
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Hi Andrea
unser Onlinebanking wurde abgeschaltet, da wir wohl
einen Trojaner auf dem Rechner haben (die Bank hat es
erkannt). Wie können wir diesen unlieben Gast loswerden? Gibt
es da sichere Programme?
nein, gibt es nicht.
Trojaner sind kleine böse Programme, die sich im PC festsetzen, eine Menge anderer Malware nachladen, und nebenbei deine Passwörter ausspähen, oder deinen PC so präparieren, dass er von außen ferngesteuert werden kann (Backdoor-Trojaner).
Manche Trojaner werden von A-Virenprogis gar nicht gefunden und bei manchen nur der aktive Teil, die Schaltzentrale bleibt im Hintergrund aktiv. Sogar wenn ein A-Virenprogramm den gesamten Trojaner löscht, weißt du nicht, was dieser in der Zwischenzeit alles nachgeladen hat.
Deshalb gibt es bei Trojanerbefall nur eine einzige Lösung: Format c: und Windows neu aufspielen.
Vorher kannst du noch ein paar nichtausführbare Dateien (wie Fotos, Videos, Musik u.ä. sichern, aber keine Programme, keine emails mit Attachment usw.
Die einzige sinnvolle Abwehr gegen Trojaner und ähnliche Malware ist ein regelmäßiges Image-Backup deiner Windowspartition.
Bei Befall Platte glattbügeln, Image neu aufspielen, weiterarbeiten.
Gruss
ExNicki
Hi Kati
gibt es genügend,
ich bin DAU,
dann verzeih ich dir deine unqualifizierte Aussage 
und benutze deshalb den kostenpflichtigen Norton,
auf unserem zweiten PC haben wir anti vir und prompt war ein
trojaner drauf.
Wenn du mit den Programmen fit bist brauchst du Norton nicht,
sonst wie ich super dau ist es empfehlenswert.
das sind Werbelügen.
Norton ist im Aufspüren von Viren etwa genau so gut wie Avira.
Allerdings braucht es dazu etwa 100 x Systemressourcen.
Dem User wird allerdings vorgemacht, mit diesem KlickiBunti-Sicherheitsvorgaucklerprogramm den ultimativen Schutz gekauft zu haben. Mitnichten. Viren können sich an Nortons Firewall und Antivirenprogi genauso leicht vorbeischleichen, wie an ähnlichen Freewareprogrammen.
Wenn du dir Gedanken über Sicherheit machst, empfehle ich die Befolgung folgender Regeln:
http://www.comsafe.de/regeln.html
und dann ist ein Antivirenprogramm gar nicht mehr so wichtig.
Gruss
ExNicki
Hallo Andrea
Wie können wir diesen unlieben Gast loswerden?
Den Rechner vom Netz trennen, flach machen und von vertrauenswürdigen Medien neu aufsetzen.
Gibt es da sichere Programme?
Windows Setup.
Derzeit hast Du noch die Kontrolle darüber, wann Dein Rechner ein- und ausgeschaltet wird. Ansonsten kontrolliert jemand anders Deinen Rechner. Was dieser jemand so alles mit Deinem Rechner anstellt, weisst Du nicht. Und das kann auch kein ‚Superduper-Trojaner-Entfern-Programm‘ genau wissen.
CU
Peter
Servus.
Die einzige sinnvolle Abwehr gegen Trojaner und ähnliche
Malware ist ein regelmäßiges Image-Backup deiner
Windowspartition.
Und worin besteht jetzt die Abwehr? Ist doch eher Schadensbegrenzung. Eine KFZ-Versicherung erhöht auch nicht den Grip meiner Reifen…
mfg.
Hi
Die einzige sinnvolle Abwehr gegen Trojaner und ähnliche
Malware ist ein regelmäßiges Image-Backup deiner
Windowspartition.Und worin besteht jetzt die Abwehr? Ist doch eher
Schadensbegrenzung. Eine KFZ-Versicherung erhöht auch nicht
den Grip meiner Reifen…
und was hat das mit der Eisenbahn zu tun?
Aber ich erklär es gern nochmal für dich:
ich kann einen Trojaner auf 2 Arten abwehren:
- in dem ich soviel Tore wie möglich im Vorfeld schließe:
das sind dann die 10 berühmten goldenen Regeln, die ich immer wieder predige.
2, mit der Brute&Force Methode: indem ich die Platte glattbügele.
Dann ist er mit Sicherheit auch vernichtet.
Habe ich dann ein Image-Backup in der Hinterhand, kann ich nach einer Viertelstunde wieder weiter arbeiten.
Ist das keine Abwehr?
Gruss
ExNicki
Servus.
2, mit der Brute&Force Methode: indem ich die Platte
glattbügele.
Dann ist er mit Sicherheit auch vernichtet.
Habe ich dann ein Image-Backup in der Hinterhand, kann ich
nach einer Viertelstunde wieder weiter arbeiten.
Ist das keine Abwehr?
-
Wenn Person A der Person B ins Knie schießt und B daraufhin ins Krankenhaus geht – ist das dann Abwehr? Zum Vergleich: Wenn der Rechner vom Virus BEFALLEN ist und du dann ein altes Image raufspielst – ist das dann Abwehr? Nein, es ist Verbandanlegen.
-
Es muss garantiert werden, dass das Image sauber ist. Das impliziert aber, dass ich den Zeitpunkt des Befalls garantiert kenne. Das wiederum würde ja einen funktionierenden Virenscanner voraussetzen? Denn Sympthome liefern keine Schlüsse bei vorhandener Inkubationszeit.
-
Dem regelmäßigen Backuperstellen wird in deinen „15 Minuten“ Rechnung getragen? So quasi alle paar Tage, sagen wir 30GB, auf eine externe Hdd spielen?
Ich sage ja nicht, dass das keine gute Idee ist, mit dem regelmäßigem hdd-Image Erstellen. Nur ist es keine Abwehr, man muss wesentlich mehr als 15 Minuten pro Befall investieren, eine externe Hdd sich dafür zulegen, etc. Also keineswegs Sonnenschein und pasta.
mfg.
Hi again
2, mit der Brute&Force Methode: indem ich die Platte
glattbügele.
Dann ist er mit Sicherheit auch vernichtet.
Habe ich dann ein Image-Backup in der Hinterhand, kann ich
nach einer Viertelstunde wieder weiter arbeiten.
Ist das keine Abwehr?
- Wenn Person A der Person B ins Knie schießt und B daraufhin
ins Krankenhaus geht – ist das dann Abwehr?
hier geht B nicht ins Krankenhaus, sondern schraubt das Knie ab und ein neues dran, und macht dann weiter.
Zum Vergleich:
Wenn der Rechner vom Virus BEFALLEN ist und du dann ein altes
Image raufspielst – ist das dann Abwehr? Nein, es ist
Verbandanlegen.
nein, es ist, den PC so herzustellen, wie er vor dem Befall war. Verbandanlegen wäre mit einem Dutzend Programmen mehr oder weniger erfolgreich auf die Jagd nach dem Trojaner gehen.
- Es muss garantiert werden, dass das Image sauber ist. Das
impliziert aber, dass ich den Zeitpunkt des Befalls garantiert
kenne. Das wiederum würde ja einen funktionierenden
Virenscanner voraussetzen? Denn Sympthome liefern keine
Schlüsse bei vorhandener Inkubationszeit.
stimmt. und was willst du uns damit sagen?
- Dem regelmäßigen Backuperstellen wird in deinen „15
Minuten“ Rechnung getragen? So quasi alle paar Tage, sagen wir
30GB, auf eine externe Hdd spielen?
tja, dann lies nochmal. die 15 Min genügen, um ein Backup einzuspielen. Dass du vorher eins angelegt haben muss, erscheint mir irgendwie logisch, dir nicht?
Ich sage ja nicht, dass das keine gute Idee ist, mit dem
regelmäßigem hdd-Image Erstellen. Nur ist es keine Abwehr, man
muss wesentlich mehr als 15 Minuten pro Befall investieren,
eine externe Hdd sich dafür zulegen, etc. Also keineswegs
Sonnenschein und pasta.
natürlich muss ein Backup gepflegt werden, sprich immer wieder aktualisiert werden. Aber 1. gibt es dafür Programme, die das auf Knopfdruck erledigen, und 2. erfordert es viel mehr Zeit, ein Win mit allen Programmen neu aufzusetzen als abundzu das Backupprogramm laufen zu lassen.
Umsonst ist nur der Tod, und so oder so musst du ein wenig Arbeit investieren. Ich investiere sie lieber vorher ins Backup als nachher in eine Installationsorgie. Aber das geschneiteste ist und bleibt den PC so dicht zu machen, dass die Möglichkeit eines Virenbefalls sehr gering ist.
Gruss
ExNicki
Hi,
Die einzige sinnvolle Abwehr gegen Trojaner und ähnliche
Malware ist ein regelmäßiges Image-Backup deiner
Windowspartition.Und worin besteht jetzt die Abwehr? Ist doch eher
Schadensbegrenzung.
Ja, stimmt. Sonst schreibt ExNicki ja auch, wie die Abwehr aussieht, das Image einspielen ist die letzte Maßnahme, wenn die abwehr versagt hat, Schadensbegrenzung kommt dem nahe, denn ein schaden kann ja schon entstanden sein, wenn man die Infektion bemerkt.
Virenscanner können bei der Abwehr aber nicht helfen, die können auch nur bei der Schadensbegrenzung mitwirken, indem sie im Idealfall zeitnah von der Infektion berichten. Wenn sie das irgendwann mal zuverlässig tun, ist das schon ein großer Schritt, noch sind sie zu unzuverlässig.
Vorbeugen ist besser als heilen, da hast Du Recht! Das ist aber ein anderes Thema und hat mit dem Kauf von Sicherheitssoftware nichts zu tun, denn die ist dazu ungeeignet.
Gruß, Rainer
- Wenn Person A der Person B ins Knie schießt und B daraufhin
ins Krankenhaus geht – ist das dann Abwehr? Zum Vergleich:
Wenn der Rechner vom Virus BEFALLEN ist und du dann ein altes
Image raufspielst – ist das dann Abwehr? Nein, es ist
Verbandanlegen.
Natürlich ist das Neuaufsetzen des Rechners so etwas wie „Verbandanlegen“. Die Abwehr besteht aber darin, dass man sich erst gar nicht von einem Virus befallen lässt und nicht darin, dass man mit irgendeinem Programm versucht, den Trojaner zu entfernen. Den Befall mit einem Virus zu verhindern lässt sich mit den oben verlinkten 10 goldenen Regeln gut bewerkstelligen. Das komplette Entfernen eines Trojaners ist dagegen faktisch nicht möglich, auch wenn dies manche Software fälschlicherweise mit ihrer Werbung behauptet. Den ursprünglichen Trojaner selbst kann die Software sogar möglicherweise entfernen, aber sie kann nicht all die Dinge entfernen, die der Trojaner bzw sein Herrchen mittlerweile fröhlich aus dem Internet nachgeladen hat. Und die sind aber das eigentlich gefährliche an der Sache.
Um deinen Vergleich weiter zu strapazieren:
Der Versuch, einen Trojaner zu entfernen, entspricht in etwa dem Vorgang, wenn du die Kugel aus deinem Körper mit einer Pinzette entfernst. Die eigentlichen Verletzungen an deinem Körper behebt dies aber nicht. Die Metallkugel in deinem Körper ist hier eben auch nicht dein wirkliches Problem, sondern eher, dass deine inneren Organe nicht mehr funktionieren. Und um das zu „beheben“ wirst du da auch wohl oder übel in ein Krankenhaus müssen.
Umsonst ist nur der Tod,
Das würde ich aber nicht so im Raum stehen lassen!
Kostet den Betreffenden ja immerhin das Leben 
Aber 15 Min. für ein Backup investieren, ist immer noch billiger und vor allem zeitlich günstiger, wie etwas Zeit in ein kostenloses OS zu investieren.
Da sind die meisten denn doch noch zu faul, und man ist nicht mehr der hochangesehene Windows Experte der Familie/Freunde.
Gruss Pinguin
Hallo,
Umsonst ist nur der Tod,
Das würde ich aber nicht so im Raum stehen lassen!
Kostet den Betreffenden ja immerhin das LebenAber 15 Min. für ein Backup investieren, ist immer noch
billiger und vor allem zeitlich günstiger, wie etwas Zeit in
ein kostenloses OS zu investieren.
Da sind die meisten denn doch noch zu faul, und man ist nicht
mehr der hochangesehene Windows Experte der Familie/Freunde.
es ist schon erstaunlich, was so alles an Motiven erfunden wird. 
Gruß, Rainer
Umsonst ist nur der Tod,
Das würde ich aber nicht so im Raum stehen lassen!
Kostet den Betreffenden ja immerhin das Leben
wo du recht hast, hast du recht 
Aber 15 Min. für ein Backup investieren, ist immer noch
billiger und vor allem zeitlich günstiger, wie etwas Zeit in
ein kostenloses OS zu investieren.
Da sind die meisten denn doch noch zu faul, und man ist nicht
mehr der hochangesehene Windows Experte der Familie/Freunde.
man kann durchaus beides haben, ich bin der lebende Beweis dafür.
Ich surfe und arbeite auch unter Suse, trotzdem muss ich mich mehr Win auseinandersetzen, weil jeder meiner Freunde und Bekannten mit seinen Problemen zu mir kommt. Und das macht auch durchaus Spaß.
Du kannst keinen zwingen, auf Linux umzusteigen, und die, welche das machen in der Überzeugung, Linux wäre ein etwas anderes Windows, merken schnell, dass auch Linux eine Einarbeitungszeit erfordert und sind schnell wieder bei ihrem unsicheren und unzuverlässigen Win angelangt.
Gruss
ExNicki
Hi ExNicki,
Du kannst keinen zwingen, auf Linux umzusteigen, und die,
welche das machen in der Überzeugung, Linux wäre ein etwas
anderes Windows, merken schnell, dass auch Linux eine
Einarbeitungszeit erfordert und sind schnell wieder bei ihrem
unsicheren und unzuverlässigen Win angelangt.
mit der Einarbeitung hat das z.B. bei mir nichts zu tun.
In der Firma gibt es verschiedene, notwendige Programme einfach nur für Windows und privat verwende ich den Computer zu einem großen Teil für Spiele, die es ebenfalls nur für Windows gibt.
Welches BS geeignet ist, hängt von der verwendeten Software ab.
Gruß, Rainer
Hi Rainer
mit der Einarbeitung hat das z.B. bei mir nichts zu tun.
In der Firma gibt es verschiedene, notwendige Programme
einfach nur für Windows und privat verwende ich den Computer
zu einem großen Teil für Spiele, die es ebenfalls nur für
Windows gibt.Welches BS geeignet ist, hängt von der verwendeten Software
ab.
ACK, obwohl die meisten Windosen-Progis auch ein Pendant in der Pinguinwelt haben. In der Firma werde ich auch ‚gezwungen‘ unter W2K zu arbeiten 
Aber abgesehen von den Spielen, wegen denen ich auch XP habe, gibt es für den Normalo in der Linuxwelt eigentlich alle Progis, die er üblicherweise so braucht zum surfen, emailen, chatten, Bildverarbeiten, Musik bearbeiten usw. Es gibt übrigens auch eine Menge Spiele für Pinguine.
Schlimmstenfalls kann man auch Win-Progis per Wine oder ähnliche Emulatoren in Linux einbinden.
Nicht, dass ich jetzt komplett zu den Pinguinen gewexelt wäre, aber ich habe die höhere Sicherheit, Flexibilität und Unabhängigkeit von Linux schätzen gelernt 
Gruss
ExNicki
OT Win
Hi ExNicki,
ja, klar. Wenn die verwendete Software für Linux auch zur Verfügung steht, würde ich auch Linux den Vorzug geben. Wenn nicht, dann eben Windows. Welchen Sinn das machen soll, Windows zu emulieren und den Rechner noch einmal auszubremsen, verstehe ich aber nicht.
Aber kommen wir nicht vom Thema ab und werden hier aus dem Brett ‚geprügelt‘? 
Gruß, Rainer
Hallo ExNicki !
Ich surfe und arbeite auch unter Suse, trotzdem muss ich mich
mehr Win auseinandersetzen, weil jeder meiner Freunde und
Bekannten mit seinen Problemen zu mir kommt. Und das macht
auch durchaus Spaß.
Das habe ich schon lange hinter mir. Seit dem habe ich vor allem am Wochenende viel mehr Freizeit 
Du kannst keinen zwingen, auf Linux umzusteigen, und die,
welche das machen in der Überzeugung, Linux wäre ein etwas
anderes Windows, merken schnell, dass auch Linux eine
Einarbeitungszeit erfordert und sind schnell wieder bei ihrem
unsicheren und unzuverlässigen Win angelangt.
Nein, um Gottes Willen. Dann kommen sie noch und fragen im besten Fall da die Löcher in den Bauch.
Weil dort sind die ja dann ebenfalls zu faul, die sicherlich anfängertauglichen Wikis mal zu lesen und Step by Step umzusetzen.Das sollst ja du für sie tun.
Ist ja auch viel bequemer, den Windows Bekannten wegen jedem Scheiss anzurufen.Im besten Fall wenn du dann noch Glück hast(am besten noch am Wochende), gibts ja dann einen gesegneten warmen Händedruck.
Zum Thema „anderes“ Windows sage ich nur „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“.
Ausserdem, wer nach all den Jahren unter Windows XP rumeierte, und dann in der heutigen Zeit immer noch wegen jedem Trojaner oder sonstigem digitalem Gerümpel einen Schweissausbruch bekommt, dem kann man sowieso nicht helfen.
Aber lassen wir mal die Sache auf sich beruhen, ist eh schon zu ot.
War nur lustig dein Hinweis auf " Umsonst ist d… "
Frage mal jemanden, der die Oma nicht gerade unter einem Baum im Walde verbuddelt.
Da kannst du gerade mal schnell 2 Mac Books mit dem neuen noch Dummy tauglicheren System bestellen.
Da hast du dann sogar noch ein paar Cent für die Blumen über
)
Gruss Pinguin
Hi Pinguin.
Da kannst du gerade mal schnell 2 Mac Books mit dem neuen noch
Dummy tauglicheren System bestellen.
…ob sich das noch lohnt?
http://www.heise.de/security/news/meldung/98301/from…
MfG
Toni