Hallo,
wir möchten im kommenden Jahr (August) mal wieder in die Tropen reisen (3-4 Wochen), sind uns aber noch nicht klar wohin.
Was wir suchen: Keine Pauschalreise, eine Mischung aus Strandurlaub und Besichtigungs- /Rundreise. Falls notwendig mit Rucksack und Bussen o.ä.
In Thailand waren wir schon 2 x, muss aber jetzt nicht noch mal sein.
Asien wäre aber grundsätzlich ok.
Mittelamerika wäre als Individualreise auch möglich, da wir da keine Sprachprobleme hätten. - Ich bin aber nicht sicher ob das im August so eine tolle Reisezeit da ist (Hurrikan-Sainson…).
Wer hat Tipps und Anregungen?
im August bietet sich Bali an. Dazu die kleinen Sundainseln bzw., wenn Ihr ne größere Überland-Tour machen wollt, ein Trip von Java über Bali, und Lombok nach Komodo und Flores. Um diese Zeit ist das Wetter dort optimal und Du hast Natur, Kultur und Bade-/Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten.
Mir ist da spontan Australien eingefallen. Wie ich gehört habe ist die beste Zeit um den norden von Australien zu bereisen der australische Winter ist.
Im norden von Australien hat es wunderschöne Wälder und es herrscht tropisches Klima.
Für mich wars ein bisschen zu tropisch aber das ist geschmacksache !
Ein weiterer Vorteil im August zu Reisen ist, da dann keine Quallensaison ist, die den ganzen (australischen) Sommer andauert.
im August bietet sich Bali an. Dazu die kleinen Sundainseln
bzw., wenn Ihr ne größere Überland-Tour machen wollt, ein Trip
von Java über Bali, und Lombok nach Komodo und Flores. Um
diese Zeit ist das Wetter dort optimal und Du hast Natur,
Kultur und Bade-/Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten.
klaro. Sowas kannst Du per Rucksack auf eigene Faust machen, mit Privatwagen und Führer oder als Gruppenreise. Kommt aufs Budget und auf die Reisezeit an.
Dann würde ich die Philipinnen vorschlagen aber: Im August ist Regensaison, zumindestens in Luzon.
Vorteile: man kommt mit spanisch und englisch gut über die Runden, die Leute sind unglaublich nett, die Kultur entspricht in den Grundzügen der unserigen (eine Mischung aus asiatischer Tradition, veredelt durch die Spanier und versaut durch die USA). Bis auf Mindano ist die Bevölkerung hauptsächlich katholisch, eine interessante Mischung.
Je weiter man Manila verlässt desto ursprünglicher wird es. Es gibt außerdem noch einen guten Reiseführer für Outdoorerlebnisse (Tauchen, Berggehen usw.), müßte ich nochmals rauskramen.
Nachteile: Weißnasen zahlen das x-fache, hin und wieder säuft eine überladene Fähre ab oder stürzt ein Flieger ab. Es gibt keine Massenverkehrsmittel, die Bevölkerung wächst extrem und es ist kaum mehr Platz vorhanden (2% pro Jahr) Und die üblichen Sachen wie Korruption usw.
Grüße sendet,
Roland
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
wie heftig ist denn die Regenzeit? - Ein kleiner kräftiger Regenschauer am Abend ist ja ok, aber auf wolkenverhangen Himmel und den halben Tag im Bungalow hocken weil’s rgnet kann ich verzichten…
Grüße Osso
Dann würde ich die Philipinnen vorschlagen aber: Im August ist
Regensaison, zumindestens in Luzon.
Vorteile: man kommt mit spanisch und englisch gut über die
Runden, die Leute sind unglaublich nett, die Kultur entspricht
in den Grundzügen der unserigen (eine Mischung aus asiatischer
Tradition, veredelt durch die Spanier und versaut durch die
USA). Bis auf Mindano ist die Bevölkerung hauptsächlich
katholisch, eine interessante Mischung.
Je weiter man Manila verlässt desto ursprünglicher wird es. Es
gibt außerdem noch einen guten Reiseführer für
Outdoorerlebnisse (Tauchen, Berggehen usw.), müßte ich
nochmals rauskramen.
Nachteile: Weißnasen zahlen das x-fache, hin und wieder säuft
eine überladene Fähre ab oder stürzt ein Flieger ab. Es gibt
keine Massenverkehrsmittel, die Bevölkerung wächst extrem und
es ist kaum mehr Platz vorhanden (2% pro Jahr) Und die
üblichen Sachen wie Korruption usw.
Hi,
wie heftig ist denn die Regenzeit? - Ein kleiner kräftiger
Regenschauer am Abend ist ja ok, aber auf wolkenverhangen
Himmel und den halben Tag im Bungalow hocken weil’s rgnet kann
ich verzichten…
Die Regenzeit auf den Philippinen verteilt sich. I Süden herscht keine Regenzeit.
Vorsicht, auf den Philippinen herscht südamerikanisches Temperament. Kriminalität ist nicht so gering wie im buddistischen Asien.
Dafür wird überall Englisch gesprochen.
Manila beser nicht besuchen, ist keine schöne Stadt wie Bangkok.
Vorschlagen würde ich Bohol. Preisniveau ist höher als in Thailand (obwohl das Land wesentlich ärmer ist). Nur Alkohol und Zigaretten sind billiger.
Die Regenzeit auf Luzon soll ziemlich heftig sein (es regnet dann mehrere Tage durch), ich war leider nur im „Winter“ vor Ort, da war es 4 Wochen durchgängig schön.
Im Spiegel ist gerade ein Artikel was passiert wenn ein Taifun auf die Philipinnen trifft.
Wenn man die Reiseführer oder aber auch Wickipedia referiert dann soll es auf der Ostseite von Luzon (das ist sowieso die schönere und naturblassenere) nicht regnen. Ich denke aber es empfiehlt sich von Manila direkt Richtung Cebu zu fliegen und dort die Reise zu beginnen. Dort soll es keine Regenzeit geben und Du sparst dir 5 oder 6 Stunden um aus den Moloch Manila zu entfliehen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Zu dem Thema Kriminalität: die findest Du denke ich überall (ich war noch nicht in Thailand), aber vielleicht lächeln dich die Thailänder (welch ein Name *fg*) netter an wenn sie dich bescheißen.
Tip: Wenn dir einer „Give me five“ (also einen Handschlag) gibt dann: Pack deine Sachen und suche sofort das Weite :o), ich verspreche Dir Du wirst innerhalb einer Stunde finanziell ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
Viele Grüße sendet,
Roland
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Zu dem Thema Kriminalität: die findest Du denke ich überall
(ich war noch nicht in Thailand), aber vielleicht lächeln dich
die Thailänder (welch ein Name *fg*) netter an wenn sie dich
bescheißen.
Es ist schon ein Unterschied om man beschissen wird, oder man in keine Bar gehen kann in der sich Philippinos aufhalten. Ein Schluck zuviel Alk und die Herren werden agressiv.