Hallo,
unserer gerade 2 1/4-Jährige macht uns derzeit die gemeinsame Zeit tierisch zur Hölle…am Wochenende waren bzw. wollten wir mit Ihr zum Adventsshopping und Weihnachtsmarkt, doch die Zwergin hat einfach keine Lust mehr auf Buggy. Sie will alles nur noch alleine machen, will sich überhaupt nicht mehr helfen lassen, kreischt nur noch herum, wenn sie etwas nicht bekommt - trotzt eben durch und durch.
Ich finde dies ziemlich nervig. Ich bin niemand, der körperliche Erziehungsmaßnahmen einsetzt, sondern stets versucht, mit Worten und anderen Methoden die Zwergin zu dem gewünschten Verhalten zu bewegen. Doch langsam stoße ich an meine Grenzen. Bei allem was man zu ihr sagt, kommt als Antwort zuerst ein „Nein“ oder „Doch“. Weiß nicht, was habt IHr denn für Tipps, um diese Phase einigermaßen harmonisch zu bewältigen. Ich meine ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn die Kleine herumzickt und kreischt, ich lass sie auch ne viertel Stunde schreien, bis sie merkt, es bringt nichts, doch wenn ich mit ihr draußen bin, dann geht’s einfach nicht. Wie bringe ich sie denn dazu, ein wenig auf ihre olle Mutter zu hören???
Ein weiteres Problem ist, dass ich sie nicht dazu bewegen kann, normalen Schrittes durch die Wohnung zu laufen, sie rennt unentwegt, was natürlich sochon zu Ärger mit den Untermietern führte - langsam fehlt mir wirklich die Freude am Kind.
Würde mich über ein paar Tipps sehr freuen.
Grüße
Dora
. Andere Eltern schieben gemütlich einen Buggy über den Weihnachtsmarkt, bleiben mal hier stehen zum Schauen, genehmigen sich ein Heißgetränk, plaudern mit Bekannten, während das Kind wahlweise zufrieden an einer Brezel nagt oder eingeschlafen ist.
