Huhu!
Ich entschuldige mich im Vorraus schon mal für NULL Ahnung. Ich hoffe, ich kann überhaupt ausdrücken, was ich wissen möchte.
Es gibt hier eine Glastür als Eingangstür unseres Mehrfamilienhauses. Diese hat oben so einen „Arm“, der dafür sorgt, dass die Tür nicht mit Schwung zufällt, sondern langsam zu geht. Irgendetwas sitzt auch oben in diesem „Arm“ drin, etwas mit Flüssigkeit. Sorry, ich entschuldige mich nochmal dafür, dass ich so eine Null auf diesem Gebiet bin.
Also die Flüssigkeit läuft aus und ich nehme an deshalb wird die Tür nicht mehr verlangsamt sondern knallt wieder mit Wums zu. Das ist nun das zweite Mal innerhalb von etwa einem Jahr. Nun frage ich mich: Kann es daran liegen, dass diese Tür nie ganz zu ist? Für gewöhnlich liegt ein Backstein dazwischen, so dass die Tür ein paar Spalte breit offen bleibt. Kann das diese „Türbremse“ vorzeitig kaputt machen, wenn die Tür nie komplett geschlossen ist?
Moin
Ja du hast recht,es gibt schliesser die auf FEDERDRUCK reagieren…und welche die einen Öldruckkörper beinhalten…ist dieser Zylinder defekt…kommt es zu dieses Reaktionen die du beschrieben hast…bei hochwertigen schliesern kann mann diesen Kolben austauschen…machen viele Tischlereien…die auch Haustüren einbauen…
Danke für die Antwort.
Ich nehme an, es ist ein Ding mit Öldruck, der schmärigen Flüssigkeit nach zu urteilen. Der Hausmeister hat es seinerzeit ausgetauscht und es war OK. Und wird es auch wieder tun. Die Frage ist nun: Kann das Ding schneller kaputt gehen, weil die Tür nie komplett geschlossen ist?
ja, so sieht es aus, nur nicht so chic Danke, dann weiß ich, was ich wissen musste. Und der Stein kann weiter dableiben bzw wieder da hin, wenn das Ding repariert ist und die ballernde Tür meinen Nachbarn nicht mehr aus dem Bett schmeißt.