Versuche die Vierkant-Achse herauszuziehen und um 9o° zu drehen,dann haben die Klemmstellen der Klinkenschraube neue Angriffspunkte.
Geht es nicht,weil Achse fest in einer Klinkenhälfte drin sitzt,dann die Klemmstelle leicht halbrund ausfeilen oder ausschleifen,auch dann sollte die Klemmung wieder funktionieren,man muss nur etwas tiefer eindrehen.
Ist die Aufnahme in den Klinken für die Vierkantachse insgesamt ausgeleiert und hat so zu viel Spiel ?
Dann dünne Blechstreifen als Zwischenlage einlegen (Messingblech 0,1 mm aufwärts,evtl.mit Sekundenkleber).
vielen Dank für Deine Ansätze - im privaten Umfeld schlug jemand vor, „Unterlegscheiben“ (Passscheiben) aus Kunststoff zwischen Drücker und Tür zu legen; Die müssten innen eine 18 mm große Öffnung/Bohrung haben und dürften max. 25 mm Außendurchmesser haben: Gibt es sowas, wie hieße das und wo könnte es das geben?
Es wackelt also axial,wenn man die Klinke abziehen will.
Verwende z.B. Dichtungsringe(die festen aus rotbrauner Presspappe,keine O-Ringe) aus dem Sanitärbereich,die sind dünn genug und tragen nicht auf.
Echte U-Scheiben aus Kunststoff gibts schon(Eisenwaren-Fachhandel),aber bei 18 mm Innen sind die außen dicker (wie bei den aus Metall).
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na guuut war n Scherzle
Bei uns sind zwischen den Klinken und dem Beschlag überall standardmässig diese milchigweissen Plastikscheiben. Ich gehe daher davon aus, dass das ein Standardteil ist und im Fachhandel zu kaufen ist
Bei uns sind zwischen den Klinken und dem Beschlag überall
standardmässig diese milchigweissen Plastikscheiben. Ich gehe
daher davon aus, dass das ein Standardteil ist und im
Fachhandel zu kaufen ist
Was Du meinst, sind Lagermuffen aus Kunststoff, in denen sich die Klinke beim Runterdrücken und Hochschnellen bewegt. Die könnte ich zwar austauschen, aber dadurch wäre mein Problem nicht gelöst.
Inzwischen habe ich probehalber „pasende“ Dichtungsringe eingebaut und damit das Problem tatsächlich lösen können.