Tumor

Hi alle,
der Ehmann einer Freundin von mir ging doch tatsächlich mal zum Arzt, als ihm über längere Zeit der Geschmacks- und Geruchssinn verloren gegangen ist. Nachdem die üblichen Tröpfchen nicht gewirkt haben, machte der HNO tatsächlich eine Röntgenaufnahme und stellte einen ca. hühnereigroßen Tumor zwischen den Augen fest. Die Beiden sind verständlicherweise in Aufruhr. Einen Termin in der Frankfurter Uni-Klinik hat er erst in 14 Tagen… Kann mir trotzdem jemand was dazu sagen?
Wäre froh:
Anja

Hallo

Also zuerst Tropfen und dann erst Röntgen…da verstehe ich die Ärzte auch nicht ganz.

So wie bei meinem Onkel der letztes Jahr gestorben ist…erst Kürbiskerne ein dreiviertel Jahr lang und dann war es schon zu spät (Prostatakrebs)…das eine Enzündung im Körper war wusste der Urologe schon von Anfang an…bin zwar kein Arzt aber ich weiss nicht warum man ihn nur Kürbiskerne empfahl.

Ausserdem verstehe ich in solch einem Fall das der Patient erst einen Termin in 14 Tagen bekommt in einer Klinik…in der Zeit kann doch der Tumor zwischen den Augen schon streuen… .

Liebe Grüsse vom Zitronenfalter

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Olfaktoriusmeningiom
Hallo Anja,
das klingt für mich nach einem Meningiom, diese sind in über 90% der Fälle gutartig und metastasieren nur wenn sie bösartig sind.

Ich hab versucht für dich links im Internet zu suchen, in denen das schön zusammenfassend erklärt wird, aber es gibt nur welche, wo man sich die Info zusammenstippen muß. Wenn du davon welche willst, meld dich kurz, dann bekommst du die.

Macht euch nicht zuviel Sorgen.
Das wird operiert werden und wenn es hinter/zwischen den Augen liegt, ist es auch gut zu operieren ohne durch weiteres Gehirn durch zu müssen.

Die heutigen OP-Methoden sollen da sehr gut sein.

Für alle raumfordernden Prozeße gilt, je früher entdeckt desto besser.

Mehr Fragen? gerne hier oder per email
Gruß
Kerstin

Also zuerst Tropfen und dann erst Röntgen…da verstehe ich
die Ärzte auch nicht ganz.

So wie bei meinem Onkel der letztes Jahr gestorben
ist…erst Kürbiskerne ein dreiviertel Jahr lang und dann
war es schon zu spät (Prostatakrebs)…das eine Enzündung
im Körper war wusste der Urologe schon von Anfang an…bin
zwar kein Arzt aber ich weiss nicht warum man ihn nur
Kürbiskerne empfahl.

Ausserdem verstehe ich in solch einem Fall das der Patient
erst einen Termin in 14 Tagen bekommt in einer Klinik…in
der Zeit kann doch der Tumor zwischen den Augen schon
streuen… .

Liebe Grüsse vom Zitronenfalter

Und meine Mutter haben sie damals als Simulatin hingestellt. Haben sie vom Krankenhaus wieder nachhause geschickt.
Zwei Wochen später wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt und nicht mal sechs Monate später war sie tod :o((((( *schnieff*. Der Tumor war schon zu weit gestreut gewesen. Wurde zu spät entdeckt.

Wahrscheinlich ist soviel Zeit dazwischen, weil die Krankenhäuser mittlerweile vollkommen überlastet sind. Da fragt man sich manchmal, warum man noch gesetzlich versichert ist…

Soviel zum Thema Ärzte!!!

Gruß Ina