Turkolatinum oder Latinoturkum

Hallo, hab mich mit den Turksprachen beschäftigt, nachdem ich lernte, daß türkisch „el“ auf deutsch „Hand“, und „eller“ = „die Hände“. Da hatte ich sofort an spanisch „el“ = „der“ gedacht (entspr. „il“, „le“, „les, las, los“ (frz, span.). Bevor Sprache weitgenuch entwickelt war, hat man sicher hingezeigt.
Irngwie is doch auch die Kultur ursprünglich aus dem sibirischen Raum über Indien/Andalusien nach Europa gekommen (nur eine Quelle, neben ner ev. eigenen und ner afrikanischen).
Nu ham mich kluge Sprachwissenschaftler auf die lateiniscxhe (Ur-)Quelle „illud“ = jene hingewiesen. Sehr logisch!!!
Beim Einlernen ins moderne Türkisch lernte ich dann das Affix
-de/-da = aus, von (entsprechend -ye/ya = nach, hin, „Türkiye“ heißt also auf dtsch auch „nach Türk“). Das -de/-da erinnert doch sehr stark an das "ur"lateinische, findich. Ich möchte zumindest eine Diskussion über das Huhn und das Ei offenhalten.
Außerdem haben viele Begriffe und Namen der Bibel zumindest auch eine turksprachliche Entsprechung (anna, adam, eve, Kayin$Abi), was möglicherweise noch niemand anderem auffefallen ist.

Es wird außerdem immer hervorgehoben, daß die engl. Sprache den Vorteil des Fehlens eines Begriffes für das doitsche „Sie“ habe;
es gäbe angeblich nur das „du“ = „you“. In Wirklichkeit ist aber ursprünglich das engl. „you“ das doitsche „Sie“ und dtsch „du“ = engl.: „thou“ (s. William who shakes beer). Das „you“ originiert im alten „yonder“ (noch in „beyond“). Würde mich froien, wenns noch jemand interessieren tät. Bin selbst nur Amateuretymologe.
Gülegüle, B. E. Yond alias Jens E. Itzenblitz

Hallo Manfred,

Hallo, hab mich mit den Turksprachen beschäftigt, nachdem ich
lernte, daß türkisch „el“ auf deutsch „Hand“, und „eller“ =
„die Hände“. Da hatte ich sofort an spanisch „el“ = „der“
gedacht (entspr. „il“, „le“, „les, las, los“ (frz, span.).
Bevor Sprache weitgenuch entwickelt war, hat man sicher
hingezeigt.

Ich halte das für eine zufällige Ähnlichkeit - bzw. eine Möglichkeit, eine Ähnlichkeit zu postulieren. Dies hat man oft. Da die Sprachen alle eine Unmenge von Vokabeln haben, ist es unvermeidlich, daß auch nicht verwandte Sprachen manchmal zufällig gleich oder ähnlich lautende Begriffe haben. Ein anderes derartiges Beispiel wäre japanisch „namae“, was „Name“ heißt - auch das ein purer Zufall.

Turksprachen sind nicht indoeuropäisch, sondern gehören zur altaischen Gruppe. Eine eventuelle Verwndtschaft wäre bestenfalls auf sehr hoher und abstrakter Ebene da, bei der postulierten Makrofamilie „Eurasiatisch“, die beides einschließt. Aber diese ist noch bei weitem nicht allgemein anerkannt.

Nu ham mich kluge Sprachwissenschaftler auf die lateiniscxhe
(Ur-)Quelle „illud“ = jene hingewiesen. Sehr logisch!!!

Für spanisch „el“ ja, aber nicht für türkisch „el“.

Beim Einlernen ins moderne Türkisch lernte ich dann das Affix
-de/-da = aus, von (entsprechend -ye/ya = nach, hin, „Türkiye“
heißt also auf dtsch auch „nach Türk“). Das -de/-da erinnert
doch sehr stark an das "ur"lateinische, findich.

Das ye/ya aber schon nicht mehr. Das zeigt eigentlich, daß es mehr um konstruierte Ähnlichkeiten geht.

Ich möchte

zumindest eine Diskussion über das Huhn und das Ei
offenhalten.

Die ist keine: Eier gibt’s schon sehr viel länger als Hühner :smile:

Außerdem haben viele Begriffe und Namen der Bibel zumindest
auch eine turksprachliche Entsprechung (anna, adam, eve,
Kayin$Abi),

Womit Du dann die Afro-asiatischen Sprachen auch noch in den gleichen Topf wirfst? Klar, es gibt Linguisten, die sagen, daß letztlich alle Sprachen verwandt sind, aber diese Verwandtheit spielt sich nicht mehr auf der Ebene einzelner Namen ab. Abgesehen davon kann man die üblichen Regeln auf Namen ohnehin nicht so ohne weiteres anwenden.

In Wirklichkeit ist
aber ursprünglich das engl. „you“ das doitsche „Sie“ und dtsch
„du“ = engl.: „thou“ (s. William who shakes beer). Das „you“
originiert im alten „yonder“ (noch in „beyond“). Würde mich
froien, wenns noch jemand interessieren tät.

Das ist hier schon oft erklärt worden. So verbreitet ist dieser Glaube (you = du) heute nicht mehr.

Grüße,
Kubi

Danke immerhin für die Antwort, Kubi!
Nur, die schuletymologischen „Bedenken“ kenne und wertabschätze ich zur genüge.
Okay, tatsächlich hast es wohl keine eine „Ursprache“, aber doch vielleicht eine Art „Urgebabbel“ (nicht nur in Babylon) gegeben. (siehe auch Wagner, Fester, ed al.)
Eine ähnliche Relation gibt es im Englischen/Doitschen zb auch zwischen Da-umen/thumb und that/the/das/da. Okay, es ist mein gefühl, das mich treibt, aber in welcher Wissenschaft isses nicht so? Übergens: „adin“ (russisch für „eins“) und war damals Odin nur zweiter?

Mich ärgert aber immer wieder zb die Behauptung von „good old Webster“ (that one without any devil), woman/women hätte nichts mit womb, nur etwas mit wifman zu tun. Ich vermute, mit beiden, daher auch die unterschiedliche Aussprache.

Man sollte vielleicht anfangen, den Bogen zurück bis ua den australopitecus und den afrikaniensis und in Auruba ??? zu spanmnen, auch in der Sprachwissenschaft.

Okay, aber: „no wummen, no krai“ - yet: who to do: „wummen“?

All the best nevertheless, manni

Hallo, sorry, ich meinte natürlich nicht Wagner, sondern Arnold Wadler („Der Turm von Babel“). Mir liegt auch seit langem das Buch „Die Altaischen Sprachen“ vor.
tschüß, Manni

Hallo Manfred,

Nur, die schuletymologischen „Bedenken“ kenne und
wertabschätze ich zur genüge.

Tja, nichtsdestotrotz haben sich über eben jene schon etliche kundige Köpfe beratschlagt und gestritten…

Okay, tatsächlich hast es wohl keine eine „Ursprache“, aber
doch vielleicht eine Art „Urgebabbel“ (nicht nur in Babylon)
gegeben. (siehe auch Wagner, Fester, ed al.)

Ich persönlich finde die Idee von einer Ursprache durchaus einleuchtend. Das heißt aber nicht, daß deren Ur-ur-ur-Enkel noch solcherlei enge Ähnlichkeiten aufweisen müssen. Dafür sind Sprachen viel zu wandelfreudig.

Eine ähnliche Relation gibt es im Englischen/Doitschen zb
auch zwischen Da-umen/thumb und that/the/das/da.

Hier liegt’s ja auch anders: die Sprachen sind miteinander eng verwandt, und es gibt daher tausende solcher Ähnlichkeiten.

Okay, es ist

mein gefühl, das mich treibt, aber in welcher Wissenschaft
isses nicht so?

Was genau? Das treibende Gefühl. Das ist ja auch ok, aber ich fürchte, hier treibt es in die falsche Richtung.

Übergens: „adin“ (russisch für „eins“) und war

damals Odin nur zweiter?

Ja, und Lateinisch Gott ist „Deus“, französisch „zwei“ ist „deux“. Nach Deiner Argumentation gab es also in Frankreich noch jemanden über Gott?

Mich ärgert aber immer wieder zb die Behauptung von „good old
Webster“ (that one without any devil), woman/women hätte
nichts mit womb, nur etwas mit wifman zu tun. Ich vermute, mit
beiden, daher auch die unterschiedliche Aussprache.

Kann ich so nicht viel zu sagen. Aber wieso die unterschiedliche Aussprache als Konsequenz der gegenseitigen Verbindung? Das leuchtet mir nicht ein.

Man sollte vielleicht anfangen, den Bogen zurück bis ua den
australopitecus und den afrikaniensis und in Auruba ??? zu
spanmnen, auch in der Sprachwissenschaft.

Man geht schon recht weit zurück. Wie gesagt, ich glaube durchaus an eine gemeinsame Ursprache. Die kann aber frühestens aufgetreten sein, als der Kehlkopf und die Mundhöhle weit genug entwickelt waren.

Okay, aber: „no wummen, no krai“ - yet: who to do: „wummen“?

Mit dem feinen Unterschied, daß unserem „w“ im Englischen das „v“ entspricht - und somit die „woman“ nicht mehr paßt…

Beste Wünsche, Kubi

Hallo, Kuby,
hat mich gefroit dein Beitrag!
Laut Webster/TJ Hoad is the origin of the words „woman“ and „women“ the construction „wifman“ (in contrast to „werman“ = Krieger). Sicher gabs damals auch sone Art Druidman/holyman in the assembly of the tribes. Selong Webster the differentiation „wummen“/„wimmen“ is a mere sort of melody-effect.
I doubt that.
„wifman“ ist verwandt mit dem doitschen Feld"Weibel", die Person, die den Haushalt organisiert. Nun, das haben möglicherweise die „weiber“ „damals“ kollektiv erledigt, während die „Befruchtung“ und Entbindung ja eher individuell geschieht. Daher mAn in der Versammlung sammeln sich die werman (with the stress on wer- with -man as unstressed suffix (whereas a single werman - here the stress is on man), for here all the different -man are assembled), die wifman (with the stress on wif), and this or that pregnant wombmen (with the stress on womb; and you´ll know that the b isn´t spoken, as in „tombstone“, „lamb“ and „comb“, too). So we have automatically the singular „wummen“ and the plural „wimmen“.

En France un deuxième sur/au-dessus Dieu? Vielleicht DeGaulle?
Ernst beiseite. Im Griechischen, wo „deus“ ja auch nen Ursprung hat („Zeus“), wie auch „deux“, „due, dos“ in „dia“ für 2, wo aber das „d“ th-mäßig englisch aussesprochen wird, wie auch das bestimmte d im Germanischen (gesprocvhene Runen), in dieser griechischen Kultur gibt es doch auch die Merkwürdigkeit des obersten Gottes Zeus und seines „Vaters“ Kronos (die „Zeit“). Wer ist eingli „obererer“?. Schätzungsweise ist dieser Effekt ein ursprünglicher Verdrängungseffekt. Also Kronos möglicherweise ein Vordorischer Gott? Oder „Kronos“ als Denkkategorie für „Gott“, die dann durch Zeus ausgefüllt wird? So wie Caesar ja die Denkstruktur „Gott“ des wiedergeborenen Jesus ausfüllt und vice versa? (siehe Francesco Carotta: „War Jesus Caesar“; ich selbst neige inzwischen auch zu: „am Anfang war das Wort“, allerdings fragt sich: welches Wort, und am Anfang von was?)

Proapo „deus“. Frz. „dieu“ hat einen Ursprung in lat. „deus“, „deux“ dagegen in lat. „duos“ (siehe oben und auch siehe Gamillscheg: „Etymolog. Wörterbuch der frz. Sprache“).
Natürlich kann da auch noch ein „höherer“ (älterer) Zusammenhang sein.

Ich habe nur immer wieder festgestellt, daß (nicht nur hier, auch in der Mathematik, meiner eigentlichen Leidenschaft) in der Sprachwissenschaft wohl alle möglichen „wissenschaftlichen“ Konstruktionen bemüht werden, aber das (der Leidenschaft, dem Gefühl) naheliegende mißachtet wird. Wie überall soll ja der Mensch erst einmal Ehrfurcht lernen.

„Man geht schon recht weit zurück. Wie gesagt, ich glaube durchaus an eine gemeinsame Ursprache. Die kann aber frühestens aufgetreten sein, als der Kehlkopf und die Mundhöhle weit genug entwickelt waren.
:open_mouth:kay, aber: „no wummen, no krai“ - yet: who to do: „wummen“? Mit dem feinen Unterschied, daß unserem „w“ im Englischen das „v“ entspricht - und somit die „woman“ nicht mehr paßt…“

Vauxhall Works, very well, Kuby. I tried to joke only.
Only I mis-wrote „who“. Intended to write „how“. I once wrote a notice for an Englishman in a pub: "Zweierbob Marley: >no wummen, no krai

Language Lover
Hallo Manni,

hat mich gefroit dein Beitrag!

Das ist schön. Und ich bleibe mal dabei, obwohl Deine eigenwillige Schreibe es nicht einfach macht…

Laut Webster/TJ Hoad is the origin of the words „woman“ and
„women“ the construction „wifman“ (in contrast to „werman“ =
Krieger).

Nicht nur gemäß Webster, da sind sich die etymologists einig…

Sicher gabs damals auch sone Art Druidman/holyman in

the assembly of the tribes.

Der druid brauchte da nicht mal 'n man…

Selong Webster the differentiation

„wummen“/„wimmen“ is a mere sort of melody-effect.
I doubt that.

That’s you bon droit, amico mio. Aber nicht unbedingt ausreichend, die etymologische Forschung zu falsifizieren.

„wifman“ ist verwandt mit dem doitschen Feld"Weibel", die
Person, die den Haushalt organisiert.

Nun ja, der weibil hat wohl mehr die Jurisdiktion organisiert als den Haushalt…

Daher mAn in der Versammlung sammeln sich die
werman (with the stress on wer- with -man as unstressed suffix
(whereas a single werman - here the stress is on man), for
here all the different -man are assembled), die wifman (with
the stress on wif), and this or that pregnant wombmen (with
the stress on womb; and you´ll know that the b isn´t spoken,
as in „tombstone“, „lamb“ and „comb“, too). So we have
automatically the singular „wummen“ and the plural „wimmen“.

Interessante Ableitung allemal, aber hast Du außer Deinem Gefühl noch Hinweise darauf? Wobei ich zugebe, daß die Idee immerhin fundiert ist.

in dieser griechischen Kultur gibt es doch auch die
Merkwürdigkeit des obersten Gottes Zeus und seines „Vaters“
Kronos (die „Zeit“).

Na dann…auf russisch haben wir ja „bog“ für Gott. Im Englischen denken wir da ja sofort an book - und damit an das Buch der Bücher. Verbindung hergestellt. Obwohl…noch näher liegt ja „bug“ - war Gott also doch nur ein Fehler im System? Wie Du siehst: man kann immer eine Verbindung herstellen, wenn man will.

selbst neige inzwischen auch zu: „am Anfang war das Wort“,
allerdings fragt sich: welches Wort, und am Anfang von was?)

Na, als Wort nimm die DNA und als Anfang von was? Vom Leben…da hast Du doch noch eine wundervolle Verbindung.

Ich habe nur immer wieder festgestellt, daß (nicht nur hier,
auch in der Mathematik, meiner eigentlichen Leidenschaft) in
der Sprachwissenschaft wohl alle möglichen
„wissenschaftlichen“ Konstruktionen bemüht werden, aber das
(der Leidenschaft, dem Gefühl) naheliegende mißachtet wird.

Und sogar absichtlich. Auf neue Ideen kommt man oft „aus dem Bauch“, aber bei einer Wissenschaft dürfen Theorien und Regeln nur aus der Logik und dem Experiment kommen, sonst ist die Aussagekraft dahin.

Vauxhall Works, very well, Kuby. I tried to joke only.

That seems sometimes to be the case in tutto il tuo testo…

Only I mis-wrote „who“. Intended to write „how“. I once wrote
a notice for an Englishman in a pub: "Zweierbob Marley: >no
wummen, no krai

Love which lang?
Hallo, Kuby,

„wifman“ ist verwandt mit dem doitschen Feld"Weibel", die Person, die den Haushalt organisiert.

Nun ja, der weibil hat wohl mehr die Jurisdiktion organisiert als den Haushalt…

und zuhause bi us isses denn Frigga die Frau. Ich sehe hier allerdings doch keinen Zusammenhang zu „fraud“, jenfalls nich tribe-utally

Sam Wimmen kän good wummen.

Na dann…auf russisch haben wir ja „bog“ für Gott. Im
Englischen denken wir da ja sofort an book - und damit an das Buch der Bücher. Verbindung hergestellt. Obwohl…noch näher liegt ja „bug“ - war Gott also doch nur ein Fehler im System?
Wie Du siehst: man kann immer eine Verbindung herstellen, wenn man will.

Warum nicht erstmal alle möglichen Zerbindungen herstellen und dann,ach abwägen?

„Bog“ (mit Akzent-punkt aufem o, gesprochen „bug“) auch im Polnischen. Gute Idee von dir eingli, der bezug zu „Buch“. Vielleicht hamsich die Urrus umme Buche versammelt und nich umme Eiche gethingt?
Kullert in russisch der kolo eingli auch? (t-stroke at the l in „kolo“)? Übergens, slawisch und türkisch - annere Sprachen kennini, die ein „o:“ im Wort für „er“
haben, das aber soweitichweiß auch in russisch „a“ aussesprochen wird. (zb „adin“ ???). AjF „oni“ etc.

selbst neige inzwischen auch zu: „am Anfang war das Wort“, allerdings fragt sich: welches Wort, und am Anfang von was?)

Na, als Wort nimm die DNA und als Anfang von was? Vom Leben…da hast Du doch noch eine wundervolle Verbindung.

NEE, ich meine eher mit der Entstehung „des Menschen“ als sprechendem Wesen mit Kultur, Religion etc. MAn nicht „evolutionär“ entstanden, sondern „fulgurativ“, also sprunghaft-evolutionär.
Der Himmel fiel den Galliern ja auch nich allmählich vore Füße.
Also „der Mensch“ war von Anfang an babbelbegabt(datt lach also gewisserweise inner DNA annelegt), und dadurch auch (eine) Beziehung zu den Ahnen und Geistern. (siehe Julian Jaynes: „Die Entstehung des Bewußtseins“)

Und sogar absichtlich. Auf neue Ideen kommt man oft „aus dem Bauch“, aber bei einer Wissenschaft dürfen Theorien und Regeln nur aus der Logik und dem Experiment kommen, sonst ist die Aussagekraft dahin.

Okay, nascha, aber der Bauch hat den Vorteil, „er gehört mir“. In der Mathematik hamse allerdings, va. inner Zahlentheorie, nicht erst seit Oiler, (den ich versduche, nach Athens zurückzutragen) mit Formalismus jede Kreaktivität zugeschissen.

Vauxhall Works, very well, Kuby. I tried to joke only.

That seems sometimes to be the case in tutto il tuo testo…

ecco! solamente senza la parole: „only“, Ommittere sola only. Better to mantenere the joky coté de(n)vie, in ogni caso.

Only I mis-wrote „who“. Intended to write „how“. I once wrote a notice for an Englishman in a pub: "Zweierbob Marley: >no wummen, no krai

Altai auf dem Altar…
Ni hao,

Warum nicht erstmal alle möglichen Zerbindungen herstellen und
dann,ach abwägen?

Weil Du dann nie bis zum Abwägen kommst. Ich wage die Behauptung, mit ein bißchen Zeit und gutem Willen kannst Du zu zwei beliebigen halbwegs ähnlich klingenden Wörtern zwei beliebiger Sprachen eine passende Verbindung herstellen.

Vielleicht hamsich die Urrus umme Buche versammelt und nich
umme Eiche gethingt?

Aber nur unsere dann…Die Gallier haben sich dann wohl um die hêtre versammelt, und da dabei zu viel vin floß, wurden die Frauen dann zu Hetären? Laß man stecken, das ist ein schönes Spiel, aber zu willkürlich, um aussagekräftig zu sein.

Übergens, slawisch und türkisch - annere Sprachen
kennini, die ein „o:“ im Wort für „er“
haben, das aber soweitichweiß auch in russisch „a“
aussesprochen wird. (zb „adin“ ???). AjF „oni“ etc.

Warum sollte es mehr geben? Und im Russischen hängt die Aussprache halt von der Betonung ab. Unbetontes „o“ wird zu „a“ oder Schwa. Und „odin/odna/odno“ heißt ja nu nich „er“, sondern „eins“, wie Dir auch bekannt sein dürfte…

NEE, ich meine eher mit der Entstehung „des Menschen“ als
sprechendem Wesen mit Kultur, Religion etc. MAn nicht
„evolutionär“ entstanden, sondern „fulgurativ“, also
sprunghaft-evolutionär.

Sicher. Aber das ist doch wohl unstrittig.

Der Himmel fiel den Galliern ja auch nich allmählich vore
Füße.

Nicht? Sie haben es jedenfalls geschafft, sich selbst sehr viel effektiver zu reduzieren als die Römer…

Okay, nascha, aber der Bauch hat den Vorteil, „er gehört mir“.
In der Mathematik hamse allerdings, va. inner Zahlentheorie,
nicht erst seit Oiler, (den ich versduche, nach Athens
zurückzutragen) mit Formalismus jede Kreaktivität
zugeschissen.

Der Formalismus ist in der Mathematik aber notwendig. Trotz Gödel. Ohne wäre das Ganze plötzlich ein Luftschloß ohne Verbindung zu irgendwas.

ecco! solamente senza la parole: „only“, Ommittere sola only.
Better to mantenere the joky coté de(n)vie, in ogni caso.

C’est ce que je me dis toujours, mi amigo.

Unless they mean the snake… Sorry, whatye mean???

Schau mal in ein schlaues Lexikon: Krai ist eine Giftschlange (und gemäß Deiner Etymologie heißt sie bestimmt so, weil man cry(t), wenn man gebissen wird…)

Das wort verstehi ani, „onomatopoetisch“; ich tendiere
zugegebenerweise eher zum onanopopoetischen.

Das sei Dir freigestellt. Onomatropoetisch heißt lautmalerisch.

JA! Trägt zur Bereicherung bei, ragazzo!

In welcher Hinsicht? Weil ich dann Deine polyglotten Satzbausteine besser verstehe?

Ich gebe mich auch mit Asterisks Architekten in Ägypten
zufrieden - kannscha im Notfall alles selbst ausbessern.

Ich hab das Gold allerdings lieber im Portemonnaie als über mir gestapelt…davon ab sind auch die alten Pyramiden nicht aus dem Bauch, sondern mit Technik und Berechnung erbaut worden.

Zumende: weißt du, warum es „Altaische Sprachen“ heißt?
Der Altai selbst iss doch nich groß.

Irgendeinen Namen mußte das Kind halt kriegen. Und da die Sprachen unter anderem im Altai gesprochen werden, lag der Name halt auf der Hand. Es hätte sicher noch mehr Möglichkeiten gegeben.

Faszinieren tunmich sehr die Baskische
Kultur und die Iberische Geschichte.
In Eriwan wird auch baskisch unterrichtet! Und habi hört, datt
vor den Kelten „die Iberer“ Europa besiedelt hatten. Und die
Kelten ham die Berer in alle Ecxken vertrieben; ua auch nach
Irland. (J.R. Allen: „Die Kunst der Kelten“).

Dazu habe ich Dir weiter oben schon was geschrieben (in einem anderen Thread).

Ich glaub, du

bis auchni blind wa?

Ich bemühe mich um eine gewisse visuelle Potenz.

Tu n´es pas „a Vögle“?!

Tes mots me laissent des fois bouche bée…

Auch das Wirken der ETA und der IRA zeicht schaman ne
Verwandtschaft.

Klar. Gewaltsam und unabhängigkeitsorientiert.

Siamo amici d´anima chi si hanno dimenticati?

Forse. Pero trovo anche un tasso di differenze - ma chi fanno la cosa piú interessante.

What has Taupeaulogie to do with skin and und mole?

Taupe-au-logis: Die Lehre von gut gefütterten und beliebig dreh- und ziehbaren Maulwürfen. Die Verformung beschreibt man mit Hilfe der Skinetics, und die Menge der Mundschmeiße wird in mole angegeben…

Hasta luego, Kubi

U nas krai, nee?
von Manfred Jungjohann (8.8.2002 07:38 Uhr, gelesen: 0 mal)
„Ni hao“? Hab ich mal gehört. Ist ja panisch, oder?

Hab mal nganzpaar chinesisch gebrockt: „wu:men“ = „wir“.
Krain wir nu?

Hallo, Kubi, ich finde jetzt erst diesedeine Antwort (hatte noch nicht „Zusendung“ angeklickt, und sooo aktief woanders…)

„Weil Du dann nie bis zum Abwägen kommst. Ich wage die
Behauptung, mit ein bißchen Zeit und gutem Willen kannst Du zu zwei beliebigen halbwegs ähnlich klingenden Wörtern zwei beliebiger Sprachen eine passende Verbindung herstellen.“

„Wörtern zwei beliebiger Sprachen“ - findich eher lustich, datt man hier mit korrekte Philologen mehrere Varianten erörtern kann:
„Wörtern zweier beliebiger (oder auch -n??) Sprachen“
oder sicherheitshalber: „Wörtern von/aus zwei beliebigen Sprachen“, oder, kicherheitsshalber: „Wörtern zweier noch beliebigeren Sprachen“ :smile: (-:

Vielleicht hamsich die Urrus umme Buche versammelt und nich umme Eiche gethingt?

Aber nur unsere dann…Die Gallier haben sich dann wohl um die hêtre versammelt, und da dabei zu viel vin floß, wurden die Frauen dann zu Hetären? Laß man stecken, das ist ein schönes Spiel, aber zu willkürlich, um aussagekräftig zu sein.

pour collecter la fa®ine…wernse schaman willfähriger, hättense ein schneller ran!

Übergens, slawisch und türkisch - annere Sprachen

kennini, die ein „o:“ im Wort für „er“
haben, das aber soweitichweiß auch in russisch „a“
aussesprochen wird. (zb „adin“ ???). AjF „oni“ etc.

Warum sollte es mehr geben? Und im Russischen hängt die
Aussprache halt von der Betonung ab. Unbetontes „o“ wird zu „a“ oder Schwa. Und „odin/odna/odno“ heißt ja nu nich „er“, sondern „eins“, wie Dir auch bekannt sein dürfte…

Hattich „adin“ auch nur als Beispiel für die a ussprache des o angeführt.
Das mit dem „unbetonten o“ = a ist mir immer ein Rätsel gewesen/geblieben. ZB in „odin“ = „eins“ liegt doch diwe Betonung auf dem ersten Buchstaben! Oder meinst du mit „Schwa“: „schwacher Anlaut“?, und bedeutet das was dazu?

NEE, ich meine eher mit der Entstehung „des Menschen“ als sprechendem Wesen mit Kultur, Religion etc. MAn nicht „evolutionär“ entstanden, sondern „fulgurativ“, also sprunghaft-evolutionär.

Sicher. Aber das ist doch wohl unstrittig.

SICHER (Kicher again). Frage bleibt aber, wer uns das eingeblas… äh, eingehaucht hat! Und zwar seit der Bibel und früher. Ernsthaft: Hat der „Sprung“ stattgefunden ähnlich wie beim Kochen des Wassers nach allmählichem Siede-Anstieg? Oder ähnlich mir hoide meun, der allmählich wach wird, und denn ganz plötzlich Kaffee machen muß? Oder (als Zwischending), denn ganz plötzlich on the John muß?

Der Himmel fiel den Galliern ja auch nich allmählich vore Füße.:

„Nicht? Sie haben es jedenfalls geschafft, sich selbst sehr viel effektiver zu reduzieren als die Römer…“

ERKLÄRSMIDATT, BITTE?

Okay, nascha, aber der Bauch hat den Vorteil, „er gehört mir“.
In der Mathematik hamse allerdings, va. inner Zahlentheorie, nicht erst seit Oiler, (den ich versduche, nach Athens zurückzutragen) mit Formalismus jede Kreaktivität zugeschissen.:

Der Formalismus ist in der Mathematik aber notwendig. Trotz Gödel. Ohne wäre das Ganze plötzlich ein Luftschloß ohne Verbindung zu irgendwas.:

UMKREISE MEINE STÖRE NICHT!!!

C’est ce que je me dis toujours, mi amigo.

Ancho(v)i(s)!!!

Unless they mean the snake… Sorry, whatye mean???

Schau mal in ein schlaues Lexikon: Krai ist eine Giftschlange (und gemäß Deiner Etymologie heißt sie bestimmt so, weil man cry(t), wenn man gebissen wird…)

HABICH NICHT GEFUNNEN, bloß, bei der Gelegenheit gesehen, daß man beim Krain schnell in Slow (hin)eine kommt. (Jugoslawien)

Das wort verstehi ani, „onomatopoetisch“; ich tendiere

zugegebenerweise eher zum onanopopoetischen.
Das sei Dir freigestellt. Onomatropoetisch heißt lautmalerisch.

DAS entspricht ja nun wieder wissenscxhaftlich der Onologie! In Ono Lennonitas!

In welcher Hinsicht? Weil ich dann Deine polyglotten
Satzbausteine besser verstehe?

Klingt tatsächlich sehr onoglott, zugegeben(geschenkt).

Zumende: weißt du, warum es „Altaische Sprachen“ heißt?

Der Altai selbst iss doch nich groß.

Irgendeinen Namen mußte das Kind halt kriegen. Und da die Sprachen unter anderem im Altai gesprochen werden, lag der Name halt auf der Hand. Es hätte sicher noch mehr Möglichkeiten gegeben.

VERSTEHE! Die Franzosen ham scha auch ALLE MANNEN gleich so genannt, bis zum weiten Feld hin („polje“).

Dazu habe ich Dir weiter oben schon was geschrieben (in einem anderen Thread).

Ich glaub, du bis auchni blind wa?

Ich bemühe mich um eine gewisse visuelle Potenz.

Tu n´es pas „a Vögle“?!

Tes mots me laissent des fois bouche bée…

BÈLZÉBU(ça)BICHE au Boul´Miche?

What has Taupeaulogie to do with skin and und mole?

Well seen: the mole is my piondeer!

Taupe-au-logis: Die Lehre von gut gefütterten und beliebig dreh- und ziehbaren Maulwürfen. Die Verformung beschreibt man mit Hilfe der Skinetics, und die Menge der Mundschmeiße wird in mole angegeben…

Peró: con solamente un pochito po´ logica; con cosí pocchi logici.

Hasta la fiennale siempre, Manni

U menja cryt krait

„Ni hao“? Hab ich mal gehört. Ist ja panisch, oder?

Geographisch na dran, linguistisch weit weg: ist chinesisch.

„Wörtern zweier beliebiger (oder auch -n??) Sprachen“
oder sicherheitshalber: „Wörtern von/aus zwei beliebigen
Sprachen“, oder, kicherheitsshalber: „Wörtern zweier noch
beliebigeren Sprachen“ :smile: (-:

Ne, zweier muß schon sein, mea culpa.

Hattich „adin“ auch nur als Beispiel für die a ussprache des o
angeführt.
Das mit dem „unbetonten o“ = a ist mir immer ein Rätsel
gewesen/geblieben. ZB in „odin“ = „eins“ liegt doch diwe
Betonung auf dem ersten Buchstaben!

Njet! Die Betonung liegt auf dem i: adín.
Die Regel ist: unbetontes o direkt vor betonter Silbe oder am Wortanfang wird zu a, in allen anderen Fällen zu Schwa.

Oder meinst du mit

„Schwa“: „schwacher Anlaut“?, und bedeutet das was dazu?

Das Schwa ist das flüchtige e z.B. in "Lieb e

SICHER (Kicher again). Frage bleibt aber, wer uns das
eingeblas… äh, eingehaucht hat! Und zwar seit der Bibel und
früher. Ernsthaft: Hat der „Sprung“ stattgefunden ähnlich wie
beim Kochen des Wassers nach allmählichem Siede-Anstieg?

Siede-Anstieg? Kochen? Und das von einem Physiklehrer? Ts ts ts. Du meinst wohl Temperaturanstieg und Sieden?

Nö, irgendwann hat halt eine Mutation etwas hervorgebracht, das man „Mensch“ nannte. Vor dieser war’s noch keiner. Nur welche und wann…das ist die große Frage - und da ist 42 auch nicht so aussagekräftig.

„Nicht? Sie haben es jedenfalls geschafft, sich selbst sehr
viel effektiver zu reduzieren als die Römer…“

ERKLÄRSMIDATT, BITTE?

Na, die Römer haben sich an Germanien immer die Zähne ausgebissen, aber die verschiedenen germanischen Stämme haben sich wie die Wilden gegenseitig attackiert und bekämpft.

UMKREISE MEINE STÖRE NICHT!!!

Das schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht!

HABICH NICHT GEFUNNEN, bloß, bei der Gelegenheit gesehen, daß
man beim Krain schnell in Slow (hin)eine kommt. (Jugoslawien)

Kleiner Tippfehler: man cryt noch viel mehr, weil das possierliche Tierchen ein Krait ist.

DAS entspricht ja nun wieder wissenscxhaftlich der Onologie!
In Ono Lennonitas!

Und in vino alcoholitas.

VERSTEHE! Die Franzosen ham scha auch ALLE MANNEN gleich so
genannt, bis zum weiten Feld hin („polje“).

So isses.

Bis dann,

Kubi