U nas krai, nee?
von Manfred Jungjohann (8.8.2002 07:38 Uhr, gelesen: 0 mal)
„Ni hao“? Hab ich mal gehört. Ist ja panisch, oder?
Hab mal nganzpaar chinesisch gebrockt: „wu:men“ = „wir“.
Krain wir nu?
Hallo, Kubi, ich finde jetzt erst diesedeine Antwort (hatte noch nicht „Zusendung“ angeklickt, und sooo aktief woanders…)
„Weil Du dann nie bis zum Abwägen kommst. Ich wage die
Behauptung, mit ein bißchen Zeit und gutem Willen kannst Du zu zwei beliebigen halbwegs ähnlich klingenden Wörtern zwei beliebiger Sprachen eine passende Verbindung herstellen.“
„Wörtern zwei beliebiger Sprachen“ - findich eher lustich, datt man hier mit korrekte Philologen mehrere Varianten erörtern kann:
„Wörtern zweier beliebiger (oder auch -n??) Sprachen“
oder sicherheitshalber: „Wörtern von/aus zwei beliebigen Sprachen“, oder, kicherheitsshalber: „Wörtern zweier noch beliebigeren Sprachen“
(-:
Vielleicht hamsich die Urrus umme Buche versammelt und nich umme Eiche gethingt?
Aber nur unsere dann…Die Gallier haben sich dann wohl um die hêtre versammelt, und da dabei zu viel vin floß, wurden die Frauen dann zu Hetären? Laß man stecken, das ist ein schönes Spiel, aber zu willkürlich, um aussagekräftig zu sein.
pour collecter la fa®ine…wernse schaman willfähriger, hättense ein schneller ran!
Übergens, slawisch und türkisch - annere Sprachen
kennini, die ein „o:“ im Wort für „er“
haben, das aber soweitichweiß auch in russisch „a“
aussesprochen wird. (zb „adin“ ???). AjF „oni“ etc.
Warum sollte es mehr geben? Und im Russischen hängt die
Aussprache halt von der Betonung ab. Unbetontes „o“ wird zu „a“ oder Schwa. Und „odin/odna/odno“ heißt ja nu nich „er“, sondern „eins“, wie Dir auch bekannt sein dürfte…
Hattich „adin“ auch nur als Beispiel für die a ussprache des o angeführt.
Das mit dem „unbetonten o“ = a ist mir immer ein Rätsel gewesen/geblieben. ZB in „odin“ = „eins“ liegt doch diwe Betonung auf dem ersten Buchstaben! Oder meinst du mit „Schwa“: „schwacher Anlaut“?, und bedeutet das was dazu?
NEE, ich meine eher mit der Entstehung „des Menschen“ als sprechendem Wesen mit Kultur, Religion etc. MAn nicht „evolutionär“ entstanden, sondern „fulgurativ“, also sprunghaft-evolutionär.
Sicher. Aber das ist doch wohl unstrittig.
SICHER (Kicher again). Frage bleibt aber, wer uns das eingeblas… äh, eingehaucht hat! Und zwar seit der Bibel und früher. Ernsthaft: Hat der „Sprung“ stattgefunden ähnlich wie beim Kochen des Wassers nach allmählichem Siede-Anstieg? Oder ähnlich mir hoide meun, der allmählich wach wird, und denn ganz plötzlich Kaffee machen muß? Oder (als Zwischending), denn ganz plötzlich on the John muß?
Der Himmel fiel den Galliern ja auch nich allmählich vore Füße.:
„Nicht? Sie haben es jedenfalls geschafft, sich selbst sehr viel effektiver zu reduzieren als die Römer…“
ERKLÄRSMIDATT, BITTE?
Okay, nascha, aber der Bauch hat den Vorteil, „er gehört mir“.
In der Mathematik hamse allerdings, va. inner Zahlentheorie, nicht erst seit Oiler, (den ich versduche, nach Athens zurückzutragen) mit Formalismus jede Kreaktivität zugeschissen.:
Der Formalismus ist in der Mathematik aber notwendig. Trotz Gödel. Ohne wäre das Ganze plötzlich ein Luftschloß ohne Verbindung zu irgendwas.:
UMKREISE MEINE STÖRE NICHT!!!
C’est ce que je me dis toujours, mi amigo.
Ancho(v)i(s)!!!
Unless they mean the snake… Sorry, whatye mean???
Schau mal in ein schlaues Lexikon: Krai ist eine Giftschlange (und gemäß Deiner Etymologie heißt sie bestimmt so, weil man cry(t), wenn man gebissen wird…)
HABICH NICHT GEFUNNEN, bloß, bei der Gelegenheit gesehen, daß man beim Krain schnell in Slow (hin)eine kommt. (Jugoslawien)
Das wort verstehi ani, „onomatopoetisch“; ich tendiere
zugegebenerweise eher zum onanopopoetischen.
Das sei Dir freigestellt. Onomatropoetisch heißt lautmalerisch.
DAS entspricht ja nun wieder wissenscxhaftlich der Onologie! In Ono Lennonitas!
In welcher Hinsicht? Weil ich dann Deine polyglotten
Satzbausteine besser verstehe?
Klingt tatsächlich sehr onoglott, zugegeben(geschenkt).
Zumende: weißt du, warum es „Altaische Sprachen“ heißt?
Der Altai selbst iss doch nich groß.
Irgendeinen Namen mußte das Kind halt kriegen. Und da die Sprachen unter anderem im Altai gesprochen werden, lag der Name halt auf der Hand. Es hätte sicher noch mehr Möglichkeiten gegeben.
VERSTEHE! Die Franzosen ham scha auch ALLE MANNEN gleich so genannt, bis zum weiten Feld hin („polje“).
Dazu habe ich Dir weiter oben schon was geschrieben (in einem anderen Thread).
Ich glaub, du bis auchni blind wa?
Ich bemühe mich um eine gewisse visuelle Potenz.
Tu n´es pas „a Vögle“?!
Tes mots me laissent des fois bouche bée…
BÈLZÉBU(ça)BICHE au Boul´Miche?
What has Taupeaulogie to do with skin and und mole?
Well seen: the mole is my piondeer!
Taupe-au-logis: Die Lehre von gut gefütterten und beliebig dreh- und ziehbaren Maulwürfen. Die Verformung beschreibt man mit Hilfe der Skinetics, und die Menge der Mundschmeiße wird in mole angegeben…
Peró: con solamente un pochito po´ logica; con cosí pocchi logici.
Hasta la fiennale siempre, Manni