such mal in W. nach einem Verein „Lockpicker“, das sind Leute, deren Ehrgeiz darin liegt, Zylinderschlösser ohne Schlüssel zu öffnen.
Mit brachialer Gewalt geht es natürlich auch: Genau da bohren, wo der Schlüssel reinkommt. Erst mit 4 mm vorbohren, dann mit dem Zylinderduchmesser. Langsam bohren, ganz wenig Druck.
Servus,
es muss einen Weg geben den Schliesszylinder einfach auszubauen.
Der genannte Weg mit dem Bohren wäre nur nötig wenn die Türe verschlossen ist.
Die Tür ist unverschlossen und offen (komme also auch seitlich ran.
schraub das Ganze mal seitlich auf und schau dir das von innen an.
Will aber wenns geht nur das Schloss kaputt machen.
Wie gesagt: eigentlich musst Du gar nix kaputt machen. Da gibts ein System. Ist nur nicht ganz so einfach ohne das Schloß zu kennen weils viele verschiedene Kniffe gibt für verschiedene Zylinder.
Ist ziemlicher Unsinn, weil man dann auf den Stiften herumrammelt.
Wenn schon bohren, dann muss im Radius Mittelpunkt des Federkastens, die „Nase“ des Zylinders angesetzt werden.
Dann kann man die Federn und Beilagen wegbohren und die Stifte fallen runter und geben den Zylnder frei.
Gruß
Rochus
geht nicht, weil genau in dieser Stellung die Bolzen eingerastet sind.
Dann ist mein Schliesszylinder kaputt! Bei dem bewegt sich das Teil munter hin und her wenn man’s berührt. (Kann das grad durch einmal Stuhl drehen prüfen, da das Schutzblech Richtung Zarge fehlt.)
Haben diese Funktion auch Schlösser aus den frühen 70ern schon?
so schlau sind die Hersteller auch, deshalb sitzt da bei neueren Schlössern der Anbohrschutz:
Ja, ja . . . da Hausbesitzer (also, Besitzer von vermieteten Häusern, nicht selbstbewohnt) dazu tendieren, möglichst den günstigsten Baumarkt-Plunder zu verbauen, kann man beruhigt davon ausgehen, das man auch in 20 Jahren noch die meisten Schlösser in Mietskasernen mit dem Akkuschrauber locker aufbekommt.
also ich hab leider nur einen Akkuschrauber und kaufte mir 2 6mm Stahlbohrer im Baumarkt, billige Ausführung.
Dann bohrte ich in die Nase und hoffte die Stifte fallen durch.
Aber nix war’s. Hab zwar bis zur Mitte durchgebohrt aber es ging nicht auf.
Nun habe ich versucht zwischen beweglichen Zylinder und der Nase zu Bohren, da wo die Stifte sind gehts ganz schön schwer.
Leider bin ich noch nicht durch, Akku schon wieder (das dritte mal) leer.
Habe einen Bauplan im Internet gefunden und konnte sehen das bei einigen Schlössern oben und unten Stifte sind…
Das bedeuted das ich eine Büroklammer oder einen gleich gebauten Schlüssel in den noch vorhandenen Rest des Schlosses einführen muss.
Soweit bin ich nicht, muss aber bis heute Mittag fertig werden da ich nach Hause fahre und die Türe nicht offen stehen lassen kann über die Feiertage…
Dann bohrte ich in die Nase und hoffte die Stifte fallen
durch.
Aber nix war’s. Hab zwar bis zur Mitte durchgebohrt aber es
ging nicht auf.
Bohrer zu klein. Wenn du im Bart bohrst, zerstörst du die Ferden, die unter den Stiften sitzen. Wenn du deren Reste aus dem Bohrloch holst, fallen i.d.R. die Stifte von alleine.
Nun habe ich versucht zwischen beweglichen Zylinder und der
Nase zu Bohren, da wo die Stifte sind gehts ganz schön schwer.
Leider bin ich noch nicht durch, Akku schon wieder (das dritte
mal) leer.