TV-Gerät-Salora 25S5C.VT geht nicht mehr an

Titel: TV-Gerät-Salora 25S5C.VT geht nicht mehr an…
Hallo, gestern hat die Kiste ihren Geist aufgegeben, ist wohl das Netzteil… Seit einiger Zeit ist der Fernseher öfter einfach schon mal so ausgegangen (Standby) und ließ sich nur mit Schwierigkeiten wieder einschalten (nach dem Trennen vom Netz,nicht nur durch Aktivierung mit FB). Gestern passierte das wieder, allerdings geht die Kiste nun nicht mehr an und es ist nur noch ein rhythmisches „Pfeifen“ zu hören, so wie ein Motor der nicht anspringen will. Rein optisch ist mir auf der Platine nichts aufgefallen, nur dass da ein ziemlich dicker Philips Elko im Netzteil sitzt - die sind ja grundsätzlich verdächtig, oder?

Der Fernseher hat ja evtl. nur einen leicht zu reparierenden Fehler?
Ansonsten gibt es ja für kleines Geld neuen „Schrott“, die Röhrenfernseher will ja wohl sonst keiner mehr haben… Wäre aber toll wenn jemand einen Tipp für die Reparatur hätte…

hallo,

Titel: TV-Gerät-Salora 25S5C.VT geht nicht mehr an…
Hallo, gestern hat die Kiste ihren Geist aufgegeben, ist wohl
das Netzteil… Seit einiger Zeit ist der Fernseher öfter
einfach schon mal so ausgegangen (Standby) und ließ sich nur
mit Schwierigkeiten wieder einschalten (nach dem Trennen vom
Netz,nicht nur durch Aktivierung mit FB). Gestern passierte
das wieder, allerdings geht die Kiste nun nicht mehr an und es
ist nur noch ein rhythmisches „Pfeifen“ zu hören, so wie ein
Motor der nicht anspringen will. Rein optisch ist mir auf der
Platine nichts aufgefallen, nur dass da ein ziemlich dicker
Philips Elko im Netzteil sitzt - die sind ja grundsätzlich
verdächtig, oder?

im zweifelsfalle sind alle bauteile in der kiste verdächtig…
ich würde anhand deiner fehlerbeschreibung eher auf eine überlast im sekundärbereich tippen - und dann liegt die horizontalendstufe bei der fehlerhäufigkeit an vorderster front. transistor kannste mit messgerät prüfen (lassen), hochspannungstrafo wird üblicherweise auf verdacht getauscht. auf diesen wäre auch das vorherige sporadische abschalten zurückzuführen, durch hochspannungsüberschläge zb. evtl hat sich aber auch nur ein impulsformerkondensator in der horizontalendstufe freigerappelt (kalte lötstelle).

Der Fernseher hat ja evtl. nur einen leicht zu reparierenden
Fehler?

tja, wer weiss das schon so genau?

Ansonsten gibt es ja für kleines Geld neuen „Schrott“, die
Röhrenfernseher will ja wohl sonst keiner mehr haben…

doch, ich! wer einmal in seinem leben ein vernünftiges tv-bild gesehen hat, kann gern auf den modernen schrott verzichten.

Wäre

aber toll wenn jemand einen Tipp für die Reparatur hätte…

obs hilft weiss ich allerdings nicht.

gruss wgn

Hallo, vielen Dank für die Ausführungen…
Gestern habe ich die Mehrzahl der Elkos im Bereich Netzteil/Zeilenendstufe geprüft - ohne Befund, sie hatten alle noch die aufgedruckte Kapazität (habe ein Messgerät dafür bis 2000 uF). Ist der Hochspannungstrafo denn ein günstiges Ersatzteil wenn er auf Verdacht getauscht wird? Ist eigentlich der Zeilentrafo gemeint oder der andere der da noch auf der Platine in der Nähe sitzt? Wie finde ich den Impulsformerkondensator? Leider habe ich keine Unterlagen und auch keine Routine bei so relativ modernen Fernsehgeräten (habe früher öfter mal an Telefunken 711/712er Chassis gewerkelt, da hatte man dann aber immer Teile zum tauschen…)
Gruß
Roland

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

…Mehrzahl der Elkos im Bereich Netzteil/Zeilenendstufe geprüft - ohne Befund, sie hatten alle noch die aufgedruckte Kapazität (habe ein Messgerät dafür bis 2000 uF)…

Das ist hier mehr oder weniger unerheblich, der ESR eines Elkos
ist hier wichtiger. Den kannst Du aber mit Deinem Gerät scheinbar
nicht prüfen.

Zuerst mal den HOT raus und Lampentest machen.
Wenn das NT stabil läuft kommen die anderen Tipps in Betracht,
nachlöten, Stecker, Impuls-C, HOT selber, Ansteuerung u.s.w…

Gruß
T.K.

Hallo,

Das ist hier mehr oder weniger unerheblich, der ESR eines
Elkos ist hier wichtiger.

Echt? Daß Elkos ihre Kapazität verlieren, ist mir bekannt. Aber daß der ESR das Entscheidende sein soll, wäre mir neu. Hast Du dementsprechende Erfahrungen?
Gruß
Axel

hallöle,

Hallo, vielen Dank für die Ausführungen…
Gestern habe ich die Mehrzahl der Elkos im Bereich
Netzteil/Zeilenendstufe geprüft - ohne Befund, sie hatten alle
noch die aufgedruckte Kapazität (habe ein Messgerät dafür bis
2000 uF). Ist der Hochspannungstrafo denn ein günstiges
Ersatzteil wenn er auf Verdacht getauscht wird?

nö, der gehört eher zu den teureren ersatzteilen (von kpl modulen mal abgesehen). aber da dieser heutzutage nicht nur die zeilenablenkung und hochspannung erzeugt, werden auch dieverse regelkreise und schutzschaltungen von ihm gespeist. desshalb ists auch oft nicht mehr möglich ihn einfach durch eine 40-100watt glühlampe zu ersetzen, ohne dem netzteil irgendwelche regelspannungen extern einzuspeisen. aus diesem grunde ists häufig das wirtschaftlichste das ding auf verdacht zu wechseln, wenn der transistor definitiv ok ist. dessweitern sollte man auch die diversen dioden die um den zeilentrafo herum liegen nicht vernachlässigen (die haben sperrspannungen von tlw über 1000volt).

Ist eigentlich
der Zeilentrafo gemeint oder der andere der da noch auf der
Platine in der Nähe sitzt?

ja ich mein den zeilentrafo, wobei dieser heutzutage auch gleich die kaskade beinhaltet, und sich dioden-splittrafo (dst) schimpft. ansonsten gibs doch nur den netztrafo (schaltnetzteil), und evtl zusätzlich den stby-trafo (konventioneller 1-10watt trafo).

Wie finde ich den
Impulsformerkondensator?

naja, DEN impulsformerkondensator in dem sinne gibs nicht. da mein ich eher mehrere die es sein könnten (im basiskreis des endstufentransistors ; im kollektorkreis des transistors ; und an diversen ausgängen des zeilentrafos), um die spannungen beim zeilen hin- und rücklauf zu „regeln“, und damit die ablenkgeschwindigkeiten.

Leider habe ich keine Unterlagen und
auch keine Routine bei so relativ modernen Fernsehgeräten
(habe früher öfter mal an Telefunken 711/712er Chassis
gewerkelt, da hatte man dann aber immer Teile zum tauschen…)

DAS war wenigstens noch ein fernsehchassis das man noch als solches bezeichnen kann, und nicht irgendson gurkending. (wobei mein alltime-favorite wird immer das 615er sein). aber selbst bei diesem hat man halt immer irgendwelche teile zum wechseln auf verdacht umherfliegen - da hat sich nix geändert. um ein bisschen raten kommt man hat nie herum.

gruss wgn

Hallo,
…Echt?..

Ja.

…Aber daß der ESR das Entscheidende sein soll, wäre mir neu…

such bitte selber, Google und „Elko+ESR“ liefert genug.

…Hast Du dementsprechende Erfahrungen?..

Ja, reichlich. Mit doch recht einfachen Geräten wie z.B. das von
ELV kann man in der Schaltung mit ca. 60 KHz messen ohne den
Elko ausbauen zu müssen. Das ist schnell und effektiv, die verdächtigen
Kandidaten werden ohne weitere Messungen entsogt.

Gruß
T.K.

Hallo,

such bitte selber, Google und „Elko+ESR“ liefert genug.

Ich habe alle möglichen Anbieter und Datenblätter von Low-ESR-Elkos gefunden. Leider beantwortet keiner die Frage, ob ein gestiegener ESR in irgendeinem Gerät mal zum Ausfall geführt hat.

…Hast Du dementsprechende Erfahrungen?..

Ja, reichlich. Mit doch recht einfachen Geräten wie z.B. das von
ELV kann man in der Schaltung mit ca. 60 KHz messen ohne den
Elko ausbauen zu müssen. Das ist schnell und effektiv, die
verdächtigen Kandidaten werden ohne weitere Messungen entsogt.

Naja. Verdächtige Kandidaten austauschen kann ja schon Abhilfe schaffen. Aber es kann eben auch sein, daß es doch die fehlende Kapazität des Kandidaten ist und nicht sein ESR, oder?

Meine Frage bezog sich eigentlich darauf, ob nun die fehlende Kapazität oder der schlechter gewordene ESR die Fehlerursache ist. Es könnt natürlich auch sein, daß man das gar nicht trennen kann.

Gruß
Axel

Hallo Axel,

ich zitiere mal weil mir die Übersetzung engl. deutsch nicht einfällt:

„Der Innenwiderstand des Kondensators, auch ESR (Equivalent Series
Resistance) genannt, ist allerdings angestiegen. Bei hohen Frequenzen
wirkt der ESR zusammen mit der Kapazität wie ein Tiefpass und setzt so
die Wirkung der realen Kapazität deutlich herab. Dies hat zur Folge,
dass wie schon erwähnt, ein Schaltnetzteil z. B. nicht mehr
einwandfrei arbeitet.“

aus:

http://www.elv.de/shopping/ArtikelDetail.asp?Session…

Ich finde es sehr gut erklärt, das kleine Gerät liegt bei mir ständig
griffbereit und nach etwas Übung und durchmessen der Wühlkiste hat
man schnell erkannt was „gut“ und „schlecht“ bedeutet.

Gruß
T.K.

Hallo,
Danke für den Link. Leider beantwortet das nicht meine Frage (bedeutet Kapazitätsverlust auch steigenden ESR und umgekehrt, was hat beides mit dem verdunsteten Elektrolyt zu tun) und einem Werbetext vertraue ich nicht. Zumal da offensichtlicher Unsinn drin steht. Beispiele:
‚Bei hohen Frequenzen wirkt der ESR zusammen mit der Kapazität wie ein Tiefpass und setzt so die Wirkung der realen Kapazität deutlich herab.‘
Etwas quer ausgedrückt, finde ich.
Oder:
‚Mit dem ESR-Messgerät kann der Innenwiderstand (ESR) eines Elkos in der Schaltung gemessen werden, ohne diesen auslöten zu müssen.‘
Das KANN klappen, aber doch nicht in jedem Fall. Kommt doch wohl auch ein wenig auf den Rest der Schaltung an, oder?
Trotzdem Danke.
Gruß
Axel

Hi,

nimm das mit dem ESR einfach mal so hin, denn es ist tatsächlich so, dass ein Schaltnetzteil mit Kondensatoren die zwar noch die aufgedruckte Kapazität anzeigen aber der ESR erhöht ist absolut nicht mehr arbeitet.

nicki

Hallo,

nimm das mit dem ESR einfach mal so hin, denn es ist
tatsächlich so, dass ein Schaltnetzteil mit Kondensatoren die
zwar noch die aufgedruckte Kapazität anzeigen aber der ESR
erhöht ist absolut nicht mehr arbeitet.

Das ist doch gar nicht meine Frage. Die lautete:
Bewirkt ein Austrocknen des Elkos tatsächlich ein Anstieg des ESR, einen Kapazitätsverlust, beides oder nur eins von beiden?
Daß ein Schaltnetzteil nicht (mehr) richtig funktioniert, wenn der ESR zu groß ist, ist mir klar. Ebenso aber eben auch, daß ein Kapazitätsverlust das gleiche bedeutet.
Irgendwie scheine ich mich unklar auszudrücken.
Gruß
loderunner

mal sehen ob…
ich es zusammenbekomme.

Hallo,

…Bewirkt ein Austrocknen des Elkos tatsächlich ein Anstieg des
ESR, einen Kapazitätsverlust, beides oder nur eins von beiden?..

Ein Elko ist nicht VERLUSTFREI - tan delta ist deutlich groesser als
0. Das macht den Kondensator nicht minderwertig, es ist eine
prinzipbedingte Eigenschaft.
Der Kondensator hat nicht nur einen kapazitiven Blindwiderstand,
sondern auch noch einen ohmschen Verlustwiderstand (meist als frequenz-und temperaturabhaengiger Serienwiderstand ESR im Datenblatt
dargestellt. An selbigem fällt sehr wohl Wirkleistung an - und die
fuehrt zu einer Erwaermung des Kondensators was zum Austrocknen des
selbigen führt.
Also eher anderrum, ESR steigt --> Kapazität fällt irgendwann.

Gruß
T.K.

Daß ein Schaltnetzteil nicht (mehr) richtig funktioniert, wenn
der ESR zu groß ist, ist mir klar. Ebenso aber eben auch, daß
ein Kapazitätsverlust das gleiche bedeutet.
Irgendwie scheine ich mich unklar auszudrücken.
Gruß
loderunner

Hallo,
Entschuldigung, daß ich so drauf rumreite und Danke für Eure Geduld.

…Bewirkt ein Austrocknen des Elkos tatsächlich ein Anstieg
des ESR, einen Kapazitätsverlust, beides oder nur eins von
beiden?..

Ein Elko ist nicht VERLUSTFREI - tan delta ist deutlich
groesser als 0.

Das ist klar. Irgendwie muß der Strom rein und rauskönnen, dazu braucht man Kontakte und Anschlußdrähte, die einen Widerstand haben und natürlich können elektrochemische Vorgänge in den Elektroden und im Elektrolyt zusätzliche Widerstände bilden. Und schließlich gibt es ja auch noch die Induktivität des ganzen Gebildes.

Das macht den Kondensator nicht minderwertig, es ist eine
prinzipbedingte Eigenschaft.

Die natürlich je nach Prinzip (Elko, Keramikkondensator, Tantal) verschieden ist. Jeder hat Vor- und Nachteile. Auch klar.

Der Kondensator hat … auch noch einen ohmschen Verlustwiderstand
(meist als frequenz-und temperaturabhaengiger Serienwiderstand ESR im
Datenblatt dargestellt. An selbigem fällt sehr wohl Wirkleistung an -
und die fuehrt zu einer Erwaermung des Kondensators was zum
Austrocknen des selbigen führt.

Auch klar. Das ist die Alterung des Elkos.

Also eher anderrum, ESR steigt --> Kapazität fällt irgendwann.

Sorry, das ist wiederum noch nicht die passenden Antwort. Hier ging es doch um Alterung des Kondensators und darum, ob sich dadurch die Kapazität, der ESR oder eben beides ändert. Es ging nicht darum, ob die Erwärmung während des Betriebs zum Kapazitätsverlust führt.

Oder kann ich das als Teilantwort verstehen: Du gehst davon aus, daß das Austrocknen des Elkos zu Kapazitätsverlust führt, richtig? Dann hätte ich nur noch gern gewußt, ob der ESR davon unabhängig ist.

Ein Gedanke, der mir da grad kommt: wenn die Kapazität sinkt, steigt doch der Blindwiderstand des Kondensators. Das in einem der anderen Posts erwähnte Messgerät misst ja offensichtlich den Widerstand mit einer Wechselspannung bestimmter Frequenz. Wenn das der Fall ist, sollte eine kleinere Kapazität auch einen höheren Widerstand anzeigen lassen, oder? Und dann würde das Messgerät gar nicht trennen zwischen Kapazität und ‚Qualität‘ des Elkos. Und man könnte nicht von einem hohen Anzeigewert auf defekt oder nicht defekt des Elkos schließen ohne dessen Kapazität zu berücksichtigen. Wäre das so richtig?

Gruß
loderunner

Hi loderdings,

wann und wo hast Du den auch schon gefragt?
Oder bin ich im falschen Kino?

nicki

Hallo,

wann und wo hast Du den auch schon gefragt?

den ganzen Teilthread lang. Hab’ den Namen gewechselt - mein Originalname tauchte mir zu oft bei google auf :wink:
Gruß
loderunner

Hallo wgn,
vielen Dank für Deine Mühe, aber ich befürchte die Kiste hat ausgedient…
Sag mal, kennst Du das Chassis Nordmende F9? Es ist von diesem alten Spectra, ca. von 1980. Der hat ja diese „Videotext-Buchse“, die aussieht wie eine Scartbuchse. Laut Bedienungsanleitung konnte man einen Videorecorderanschluss (alternativ zur Antenneneingangseinspeisung) vom „Fachmann“ nachrüsten lassen. In den Unterlagen (Schaltplan) habe ich keinen Hinweis wie und wo gefunden…
Da müsste man ja eigentlich die vorhandene Buchse mit den erforderlichen Signalen versehen können, oder? Aber wo greife ich die ab???

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hilft mir dieser Thread irgendwie weiter?
Bisher kannte ich bei Elkos nur das Problem dass sie entweder Kapazität verloren haben oder einen Schluss hatten. Aber das wird ja nun schon richtig philosophisch… Ist aber schön wenn durch meinen Artikel verwandte Seelen zueinander gefunden haben :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Anmerkung o.T.
Hallo,

Bisher kannte ich bei Elkos nur das Problem dass sie entweder
Kapazität verloren haben oder einen Schluss hatten.

Ich auch. Deshalb interessiert mich die Sache ja. Hilft natürlich in Deinem Fall nicht direkt weiter - ich hätte da o.T. drüberschreiben sollen.

Aber das
wird ja nun schon richtig philosophisch… Ist aber schön wenn
durch meinen Artikel verwandte Seelen zueinander gefunden
haben :wink:

Ja, Danke dafür :wink:
Und entschuldige bitte, daß ich da Deinen Thread für benutzt/misbraucht habe. Hat sich halt so ergeben.
Gruß
loderunner

Hi,

Das ist doch gar nicht meine Frage. Die lautete:
Bewirkt ein Austrocknen des Elkos tatsächlich ein Anstieg des
ESR, einen Kapazitätsverlust, beides oder nur eins von beiden?

Ein Altern bewirkt beides.
Diese Vorgänge sind aber nicht linear voneinander abhängig und wird
durch Wärme/Hitze sehr stark beschläunigt.

Daß ein Schaltnetzteil nicht (mehr) richtig funktioniert, wenn
der ESR zu groß ist, ist mir klar. Ebenso aber eben auch, daß
ein Kapazitätsverlust das gleiche bedeutet.

Gleiches bedeutet es nicht, aber es bewirkt das Selbe.

nicki