Boot vom Typ XXIII…
Hallo Conrad,
das der „Hai“ ( U 2365 ) ein Boot des Typs XXIII war im Gegensatz zu den Typen VII B,C ist dir schon klar??..
mfg
Frank
Boot vom Typ XXIII…
Hallo Conrad,
das der „Hai“ ( U 2365 ) ein Boot des Typs XXIII war im Gegensatz zu den Typen VII B,C ist dir schon klar??..
mfg
Frank
Laß es gut sein!
Ich habe in meinem Leben genug gebunkert. Vom kleinen S-Boot bis zum 80 000 Tonnen-Tanker.
Ich weiß wie eng das auf U-Booten ist und ob es der oder dieser Typ ist, eng waren sie alle.
Und was das Ganze nun mit dem Waltherantrieb zu tun hat, verstehe ich auch nicht.
Ich bin wahrscheinlich der Einzige hier, der fast vier Jahrzehnte auf Schiffen gelebt hat, aber auch der Einzige, der davon keine Ahnung hat.
mfgConrad
Hi,
nö vielleicht ist das Problem eher, dass Du viel Erfahrung hast, aber dann aus Deiner Erfahrung auf einen anderen Fall schließt, auf die diese Erfahrungen aber nicht zutreffen.
A.
Jetzt sag mir doch mal, auf welchen „Fall“ ich schließe!!
Zeig mir eine Konstruktionszeichnung eines der Boote, wo man die Kraftstofftanks sieht. Das kann hier scheinbar niemand, sonst hätte man mich längst darauf verwiesen.
Das Problem ist nicht meine Erfahrung und meine falschen Schlüsse, sondern das überall zu lesende : Die Kraftstofftanks sind unten offen. Das nimmt jeder für bare Münze und keiner geht davon ab.
mfgConrad
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Hallo !
Ich glaube, jeder, der hier irgendwas gelesen hat, ist der Meinung, ich behaupte alles das, was man mir hier unterstellt.
Alles, was ich behaupte ist :
Man nimmt den Kraftstoff für die Motoren nicht direkt aus den Wechseltanks, sondern aus einem Verbrauchstank. Dieser wird regelmäßig aus den Wechseltanks aufgefüllt und ist damit so gut wie frei von Wasser.
Entwässerungshähne lassen die völlige Entwässerung zu.
mfgConrad
Hallo !
Jetzt möchte ich nur noch eines schreiben :
Jeder von Euch U-Bootexperten weiß ja aus vielen Filmen und Romanen, dass die Dieselöltanks auch Trimmtanks genannt werden. Also mit diesen Tanks vorne und hinten wird das Boot getrimmt.
Glaubt Ihr denn wirklich, dass man dafür ein Gemisch aus Diesel/Seewasser nimmt?
Und liegen diese Dieselöltrimmtanks außerhalb der Druckhülle?
mfgConrad
Hallo
das war wohl nix
Trimmzellen
sind ein Teil der Trimmeinrichtung. Diese dient dazu, den Gewichtsschwerpunkt des Bootes vertikal unter den unterwasser-Verdrängungsschwerpunkt zu bringen, damit das Boot nullastig eingesteuert werden kann. Die gleich großen Trimmzellen werden innerhalb der druckfesten Verdrängung möglichst weit vorn bzw. hinten angeordnet. Die Trimmzellen sind miteinander durch die Trimmleitung verbunden. Das Trimmen wird geräuscharm entweder durch eine besondere Pumpe oder durch Niederdruckluft, die wechselseitig auf die Zellen gegeben werden kann, hin und her bewegt. Die Bemessung der Festigkeit der Zellen richtet sich nach der Druckhöhe der verwendeten Druckluft.
Dieselöltanks sind keine Trimmtanks was sollten die auch trimmen ?
Dieselkraftstoff und Druckwasser
Da der Kraftstoff in den Bunkern auf Seewasser schwimmend gefahren wird, unterscheidet sich das System der Kraftstoffleitungen auf Unterseebooten von dem anderer Schiffe. Die Kraftstoffentnahmeleitungen beginnen oben auf den Bunkern und dienen gleichzeitig zur Übernahme. Sie führen im Bootsinnern zu einem Verteiler. Die Dieselmotoren erhalten ihren Kraftstoff wie Überwasserschiffe wahlweise aus zwei Kraftstoffhochbehältern, von denen jeweils einer zum Verbrauch angestellt ist, während der andere gefüllt als Setztank zur Abscheidung etwa mitgerissenen Wassers dient.
Die Förderung des Kraftstoffes geschieht durch Druckwasser. Die Druckwasserleitungen führen zu den tiefsten Stellen der Bunker. Sie beginnen als Abzweigung vom Kühlwasseraustritt der Dieselmotoren. Um eine ausreichende Druckhöhe in über wasser-Fahrt zu haben, ist der Kühlwasseraustritt im freiflutenden Aufbau hochgezogen. Während der Übernahme tritt das Wasser aus den Bunkern durch diese Leitung nach außen. Besondere Prüfleitungen dienen bei der Übernahme dazu, rechtzeitig anzuzeigen, wann ein Bunker gefüllt ist. Sie enden im Bunker kurz oberhalb der Druckwasserleitungen. Auf diese Weise soll verhindert werden, daß bei der Übernahme Kraftstoff in die Druckwasserleitung gelangt.
Es kann auch eine Schaltung vorgesehen sein, bei der die Bunker im Normalbetrieb in Serie geschaltet sind, so daß die Dieselmotoren immer aus einem und demselben Bunker versorgt werden. Wenn in diesem Bunker ein besonderer Wasserabscheider vorhanden ist, erübrigen sich die oben erwähnten Kraftstoffhochbehälter.
mfg
Kay-Uwe
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Technik im Kriege und in Friedenszeiten u.vor 70J.
Hallo Conrad,
zunächst einmal ein paar Bemerkungen zur Technik im Kriege und speziell zum 2.Wk. :
Die Deutsche Wehrmacht (bzw.Reichswehr) hatte ja bereits kurz nach Ende des 1.Wk. damit begonnen,geheime Planungen für den „nächsten“
(fälligen) Krieg anzustellen.Diese Planungen basierten auf einer
„Kriegsbereitschaft“ Deutschlands im Jahre 1950!!!
Nur leider (oder Gottseidank) kam unser „GröFaZ“ dazwischen…
Daher muss man bei allen Techniken und Fahrzeugen zu Lande,zu Wasser
und in der Luft im 2.Wk. immer berücksichtigen,das hier teilweise vollkommen neuartige und noch nie vorher angewandte Verfahren genutzt wurden.
Ein Beispiel der „T-Stoff“ für die deutschen Düsenjäger,der war für das eigene Personal gefährliches als die Jäger selber…
Gleiches gilt auch für den U-Boot-Bau.
Hier wurde ständig „umgemodelt“ weil man auf die „feindlichen“ Systeme
reagieren musste.So ist z.B. der Bootstyp VII C der am meisten gebaute
Boosttyp gewesen,trotzdem gibt es von Boot zu Boot ekklatante Unterschiede,da diese Boote im sogenanten Sektionsverfahren gebaut wurden,aber die Konstruktionszeichnungen nur „Grob“ waren.
Die Mitarbeiter der Kiellegungswerft,auf der die Boote dann zusammengebut wurden,hatten immer die „A****karte“ ,weil sie sehen mussten,wie sie mit den von verschiedenen im Reich gelegenen
Zulieferbetrieben gebauten Sektionen ein funktionsfähiges U-Boot
„zurechtschustern“ konnten.
Jeder von Euch U-Bootexperten weiß ja aus vielen Filmen und
Romanen, dass die Dieselöltanks auch Trimmtanks genannt
werden. Also mit diesen Tanks vorne und hinten wird das Boot
getrimmt.
Nein,das stimmt so nicht… die Treibstoffbunker waren keine Trimmbunker…
Z.B. bei den Booten der Klasse VII C kann man sehr schön den
„Wulst“ an Backbord und Steuerbord an der Außenhülle dieser
„2-Hüllen“ Boote sehen (wird auch Sattel genannt).
In ihm befinden sich die Treibölbunker,Ballastbunker,Tauchzellen,
Regelzellen.
Die Trimmzellen befinden sich im Bug und Heck des Bootes in der Außenhülle.
Außerdem werden noch die Tiefenruder und eine minimale Unterwassergeschwindigkeit benötigt.
Um ein U-Boot auf einer gewünschten Tiefe zu halten,ist ein zusammenwirken aller Faktoren notwendig…
Der LI (Leitende Ingenieur) des Bootes mußte ständig mit seinen
Untergebenen darauf achten,daß das Boot im „Schwebezustand“ blieb.
Es ist nicht nur einmal vorgekommen,das bei einem Torpedoabschuß der
„Massenausgleich“ nicht klappte und das Boot mit dem Bug auftauchte oder mit dem Heck wegsackte…
Auch sind zahlreiche Boote beim Alarmtauchen durch mißglückten Trimm
Buglastig geworden und „Durchgesackt“ was das Ende für die Besatzung
bedeutete…
Deswegen wurden von den Firmen Askania und Siemens im Auftrage der KM
automatische Tiefensteuerungs-System entwickelt.
Glaubt Ihr denn wirklich, dass man dafür ein Gemisch aus
Diesel/Seewasser nimmt?
Und liegen diese Dieselöltrimmtanks außerhalb der Druckhülle?
Mit den Treibölbunkern wurde doch nicht getrimmt,da diese automatisch das Gewicht hielten…
mfg
Frank
Re^7: Boot vom Typ XXIII…
Dann geht doch mal auf diese Seite :
und weiter auf Grundlagen u. Physik und Trimmzellen.
Alles falsch? Alles Unfug?
mfgConrad
weiterlesen…
)
Hallo Conrad,
Dann geht doch mal auf diese Seite :
http://www.u-boot-greywolf.de
und weiter auf Grundlagen u. Physik und Trimmzellen.
Mal den ganzen Text zu der Abbildung lesen…
hier isser:
*snip*
>Mit den bisher genannten Faktoren kann man ein U-Boot also auf der >gewünschten Tauchtiefe halten. Aber es muss ja auch auf einigermassen >ebenen Kiel durch die Tiefe schweben. Dafür dienen die Trimmzellen.
>Ist das Boot zwar im Gesamtgewicht mit Hilfe der Tauch- und >Regelzellen zwar so angepasst, das es unter Wasser auf der >gewünschten Tiefe in der Schwebe bleibt, ist es sehr wahrscheinlich, >das die Gewichtsverteilung im Boot selber noch nicht in Ordnung ist: >Die schweren Dieselmaschinen könnten z.B. das Heck nach unten ziehen, >während der leichtere Bug nach oben ragt.
*snip*
Hast du auch mal weiter unten Punkt 6 gelesen???..*grinz*…
hier der nochmal im Auszug:
*snip*
>Ein weiterer Faktur ist auch der Proviantverbrauch. dadurch wurde das >Boot insgesamt im Laufe der Feindfahrt leichter. Dies wurde Teilweise >ausgeglichen durch den Treibölverbrauch. Da Dieseltreibstoff leichter >ist als Wasser, und die aussenliegenden Dieseltanks bei >fortschreitendem Treibstoffverbrauch sich von unten mit Seewasser >füllten (Das Treiböl schwamm in den nach unten offenen Aussentanks >auf dem Wasser) wurde das Boot wiederum schwerer.
*snip*
Die Trimmzellen befanden sich übrigens beim Typ VII C in der Bug bzw.Hecksekion außerhalb des Druckkörpers.
mfg
Frank
Treibölverbrauch. Da Dieseltreibstoff leichter >ist als
Wasser, und die aussenliegenden Dieseltanks bei
>fortschreitendem Treibstoffverbrauch sich von unten mit
Seewasser >füllten (Das Treiböl schwamm in den nach unten
offenen Aussentanks >auf dem Wasser) wurde das Boot
wiederum schwerer.
*snip*
Ich habe nie abgestritten, dass das Öl in Aussentanks gebunkert wurde.
Ich sage nur noch einmal: Der Verbrauch ging über den Tages- bzw Verbrauchstank. Dieser wurde aus den Bunkertanks aufgefüllt.
Zweimal grins.
Das ist sicherlich schwer zu begreifen, wenn man nie auf einem Schiff war.
mfgConrad
Noch ein Versuch :
Ein Kraftstofftank, aus dem eine Kraftstoffzubringerpumpe ihren Kraftstoff saugt, muß zu entwässern und zu entschlammen sein.
(Die Kraftstoffzubringerpumpe pumpt Kraftstoff vom Vorratstank zum Motor).
Entwässerungshähne befinden sich, sehr gut nachzuvollziehen, immer unten im Tank, in einem Sack.
Wie sollte das bei aussenliegenden Wechseltanks möglich sein??
Immer wieder beweist man mir hier, dass es Wechseltanks gibt und das sie aussen liegen. Das ist doch nicht die Frage.
Meine Behauptung ist immer nur noch : Kraftstoffentnahme für die Dieselmotoren geschieht aus dem Verbrauchstank, der nicht mit Wasser aufgefüllt wird, sondern immer frei von Wasser bleibt. Dafür wird er durch Sichthähne entwässert. Weil aus den Wechseltanks immer Wasser mitgerissen wird.
Marineschiffe der damaligen Zeit bunkerten immer den saubersten und reinsten Kraftstoff. Trotzdem bildet sich in den Tanks Kondenswasser (auf U-Booten zusätzlich Seewasser) und Schlamm. Jeder Hausbesitzer mit Ölheitzung kann das bestätigen. Jeder Hausbesitzer wäre froh, wenn sein Tank einen Hahn hätte, wo er den Dreck und das Wasser ablassen könnte. Er hats nicht.
Schiffe und Industrieanlagen haben aber. Weil es dort um andere Mengen und andere Verhältnisse geht. Zusätzlich zum Seewasser im Öl, bildet sich vor allem bei kaltem Seewasser und damit kalten Außenhaut sehr viel Kondenswasser in den Tanks. Dieses Wasser kann nur aus einem Tank entfernt werden, der hoch liegt.
Wasser darf auf keinen Fall im Tank stehen, da, sehr gut auch für uns Experten nachvollziehbar, ein Motor nicht mit Wasser läuft. Ausserdem würden durch Wasser die angehängten Kraftstoffilter sofort blockieren.
Hier nur ein Beispiel einer Kraftstoffaufbereitung auf einem Frachter :
Schweröl in die Bunkertanks. Liegen im Doppelboden.
Schweröl wird mit Trimmpumpen in die oder den Setztank gepumpt.
Der Setztank hat mehrere Entwässerungs- und Entschlammungshähne. Der Setztank liegt im oberen Teil, des Maschinenraums.
Schweröl wird vom Setztank mit Separatoren (Zentrifugen oder auch Wasserabscheider) in den Tagestank gepumpt. Der Tagestank hat mehrere Entwässerungs- und Entschlammungshähne. Liegt im oberen Teil des maschinenraums.
Das Schweröl wird mit Kraftstoffzubringerpumpen bis in die Ringleitung vor die Einspritzpumpen gepumpt. Über mehrere Filter. Diese Pumpen stehen fast immer ganz unten im Maschinenraum.
Ich weiß, ich weiß, das hat mit U-Booten nichts zu tun. Aber U-Bootanlagen sollten technisch noch sicherer sein, deshalb wird alles getan, KEIN Wasser im Kraftstoff zu haben.
Die Behandlung des Dieselöls ist ähnlich, nur fehlen hier die Setztanks.
mfgConrad
Noch ein Versuch :
Wie sollte das bei aussenliegenden Wechseltanks möglich sein??
Immer wieder beweist man mir hier, dass es
Wechseltanks gibt
und das sie aussen liegen. Das ist doch nicht die
Frage.
Falls Du mit Wechseltanks soetwas meinst:
"U-Bootbrennstofftanks sind Wechseltanks. Sind sie leer, wird Seewasser aufgeüllt. Es läuft nicht einfach nach. Ist der letzte faßbare Tropfen Dieselöl weg, schließt man sämtliche Brennstoffventile und man öffnet das Flutventil für Seewasser und die Entlüftungen in die Atmosphäre. Der Tank füllt dann mit Seewasser auf. "
© by Conrad M.
so liegst Du falsch.
Noch mal: die Satteltanks waren (fast) nie leer und mussten somit nicht entlüftet werden, weil der Raum des verbrauchten Diesels von unten mit Seewasser aufgefüllt wurde.
Ein halbleerer Tank (mit Luftpolster) wäre nämlich beim Tauchen vom Wasserdruck zerstört. Nur Druckausgleich mit umgebender See (durch entsprechende Öffnungen an der Unterseite des Tankes, ggf. mit Überdruckklappen verschlossen) bewahrte die Satteltanks von der Zerstörung.
Die weitere Aufbereitung des Kraftstoffes im Inneren des Bootes ist davon unberührt.
MfG
C.
Bilder…
Hallo,
hier mal Bilder von dem einzigen noch zugänglichen Boot des Typ VII C in Laboe:
http://www.airfan.de/spots/other_spots/u995-017.jpg
Bild des Maschinenraumes mit den beiden MAN-Dieselmaschinen in Blickrichtung Achtern…der nächste Raum ist der E-Maschinen-Raum…
http://www.airfan.de/spots/other_spots/u995-014.jpg
hier noch mal eine Nahsicht auf die Maschine mit Blickrichtung Achtern
http://www.airfan.de/spots/other_spots/u995-019.jpg
hier die Satteltanks…
die Flutschlitze wurden zum Schutz des Bootes verschlossen (Korrosion),ebenso sind die Wasserrinnen dafür angebracht worden…
http://www.airfan.de/spots/other_spots/u995-027.jpg
Gut zu sehen hier an der Unterseite die Flutschlitze für die Tauchzelle (Untertriebszelle) unter der Kommandozentrale
mfg
Frank
Link zum Schnittbild eines VIIC-Bootes
http://www.u617.de/imgs/VIIC/VIIC_1.jpg
Am besten Bild abspeichern und offline mit geeignetem Programm (nicht IE) betrachten, da recht gross.
MfG
C.
Und noch ein Link
Eine ultimative Sammlung von U-Boot-Plänen 
http://www.heiszwolf.com/subs/plans/plans.html
MfG
C.
Und zwei Treibstoffbunker sehr deutlich innerhalb des Druckkörpers zu erkennen.
mfgConrad
Und zwei Treibstoffbunker sehr deutlich innerhalb des
Druckkörpers zu erkennen.mfgConrad
Hallo
und die werden auch mit seewasser Gelehrt
nicht im wechsel sondern kontinuirlich von unten nach oben
so wie auf allen Ubooten Üblich
mfg
Kay-Uwe