Oops, na danke für den Hinweis, aber ich sehe immer nur
„Neurologie und Psychiatrie“ auf den Schildern. Aber wenn du
sagst, dass das jetzt nicht mehr in ist, versuche ich schon,
dir das zu glauben . Vielleicht ist es ja auch ein
Unterschied, ob es Berlin oder ein Provinzkaff ist??
Nun, es dauert ja imme eine Weile, ehe sich die neuen Fachärzte mengenmäßig so breitmachen. Der alte Facharzt Psych/Neuro besteht ja weiter, solange die alten Fachärzte noch praktizieren. Da vor kurzem eine Freundin den alten Facharzt noch abgeschlossen hat und sich gerade erst niedergelassen hat, müssen wir also in einem Zeitraum von -sagen wir mal- 30 Jahren rechnen, ehe das alles umgestellt ist und Du nur noch von den neuen Fachärzten umgeben bist.
Aber dann brauchst Du die ja vielleicht nicht mehr . Kleiner Scherz, bitte nicht persönlich nehmen.
…
feststellen musste, dass du dich ziemlich rar gemacht hattest.
Ich bin eigentlich nach wie vor am ehesten in den Brettern Philosophie, Medizin und Psychologie zu finden.
Gruß,
Branden
Gut, das hat mit Intelligenz nicht so viel zu tun, weil es
hierbei ja auf Wissen ankommt.
So isses. Das hat mit Intelligenz absolut nichts zu tun, nur
mit Wissen. Du hast es verstanden! Ein Zeichen für Intelligenz
… )
Gruß
Burkh
Mooooment! Ich habe ja noch mehr geschrieben. Nur weil du das
ignorierst, kannst du zu der Meinung kommen, ich wuerde dir
zustimmen.
darf ich dich ein wenig korrigieren?
Du hattest schon Recht mit deinem Argument, dass BigAs Aufzählung der Alltagssprache näher wäre als die Begrifflichkeit der theoretischen Physik, daher weniger an Fach-Wissen gebunden wäre;
dennoch bezieht aber Olivers „Intelligenztest“ seinen Verve eben gerade aus der Kontrastierung der alltagssprachlichen mit der fachspezifischen Bedeutung der Begriffe - wofür dann eben (Fach)-Wissen erforderlich ist.
Ansonsten (um eine Synthese zu erzeugen):
Oliver hat Recht, dass die Struktur Begriffe-Oberbegriff-Aussortieren der Struktur von Teilen der gängigen IQ-Tests entspricht.
Litorno hat dann Recht, wenn sein Einwand auf die Frage der Validität von IQ-Tests zielte (messen sie „Intelligenz“ oder „Wissen“?); aus meiner Sicht dann ein hochberechtigter off-topic-Einwand, der ruhig in diesem Board mal wieder diskutiert werden dürfte
ich setze mal das OT für out topic; scheint mir angebracht zu sein für unseren kleinen Privatausflug hier. Ich kann mir jedoch eine klitzekleine Anmerkung nicht so ganz verkneifen…
Oops, na danke für den Hinweis, aber ich sehe immer nur
„Neurologie und Psychiatrie“ auf den Schildern. Aber wenn du
sagst, dass das jetzt nicht mehr in ist, versuche ich schon,
dir das zu glauben . Vielleicht ist es ja auch ein
Unterschied, ob es Berlin oder ein Provinzkaff ist??
Nun, es dauert ja imme eine Weile, ehe sich die neuen
Fachärzte mengenmäßig so breitmachen. Der alte Facharzt
Psych/Neuro besteht ja weiter, solange die alten Fachärzte
noch praktizieren. Da vor kurzem eine Freundin den alten
Facharzt noch abgeschlossen hat und sich gerade erst
niedergelassen hat, müssen wir also in einem Zeitraum von
-sagen wir mal- 30 Jahren rechnen, ehe das alles umgestellt
ist und Du nur noch von den neuen Fachärzten umgeben bist.
Aber dann brauchst Du die ja vielleicht nicht mehr .
Kleiner Scherz, bitte nicht persönlich nehmen.
…
Hm, dauern Therapien jetzt alleweil so lange? Ich dachte, nach ca. 3 Jahren wäre der Käs gegessen!
Kleiner Scherz, UNBEDINGT persönlich nehmen (dennoch 'n Scherz)!
Du hattest schon Recht mit deinem Argument, dass BigAs
Aufzählung der Alltagssprache näher wäre als die
Begrifflichkeit der theoretischen Physik, daher weniger an
Fach-Wissen gebunden wäre;
dennoch bezieht aber Olivers „Intelligenztest“ seinen Verve
eben gerade aus der Kontrastierung der alltagssprachlichen mit
der fachspezifischen Bedeutung der Begriffe - wofür dann eben
(Fach)-Wissen erforderlich ist.
Ich habe mit Litorino noch hinter den Kulissen geschrieben und dabei
u.a. folgendes:
Einen wissens- und kulturunabhaengigen IQ-Test zu entwerfen, ist
praktisch unmoeglich, weil bestimmte Denkmethoden auch erst erlernt
werden muessen und kulturelle Errungenschaften sind. Also auch solche
Sachen wie: Hier sehen Sie vier geometrische Figuren. Wie muss die
fuenfte aussehen?
Wer aus einem afrikanischen Dorf kommt, der wird damit vielleicht gar
nichts anfangen koennen und beim Anblick der Figuren an Geister
denken oder was weiss ich.
Aber wenn man seinen Test auf einen bestimmten Kulturkreis
beschraenkt, in dem, wie in Deutschland, eine recht homogene Sprache
gesprochen und an allen Schulen so etwa dasselbe unterrichtet wird,
dann sind solche Tests durchaus zu gebrauchen. Und wenn man mit ihnen
nicht die Intelligenz misst, dann eben etwas anderes, das man zur
Differenzierung und Kategorisierung der Menschen benutzen kann, wenn
man will.
Ich habe mit Litorino noch hinter den Kulissen geschrieben und
dabei
u.a. folgendes:
freut mich, dass Du es hier referierst!
Einen wissens- und kulturunabhaengigen IQ-Test zu entwerfen,
ist
praktisch unmoeglich, weil bestimmte Denkmethoden auch erst
erlernt
werden muessen und kulturelle Errungenschaften sind. Also auch
solche
Sachen wie: Hier sehen Sie vier geometrische Figuren. Wie muss
die
fuenfte aussehen?
d’accord
Aber wenn man seinen Test auf einen bestimmten Kulturkreis
beschraenkt, in dem, wie in Deutschland, eine recht homogene
Sprache
gesprochen und an allen Schulen so etwa dasselbe unterrichtet
wird,
dann sind solche Tests durchaus zu gebrauchen.
Selbstverständlich, die Frage ist halt, was man damit misst bzw. zu messen annehmen kann.