Über den (Un)Sinn eines Modems an ISDN

Über den (Un)Sinn eines Modems an ISDN

Dies ist nun keine Frage, sondern eher eine Feststellung.
Da es einige Bemerkungen über den Sinn und Unsinn eines analogen Modems an einem ISDN-Anschluss gab, möchte ich kurz meine eigenen Gründe besc hreiben, die keinesfalls einzigartig sein dürften.

Beim Umstieg von einem analogen Telefonanschluss auf ISDN mit gleichzeitiger Bestellung von DSL erscheint es mir doch mehr als unsinnig, mir zunächst einen ISDN-Adapter anzuschaffen, um dann in ein paar Wochen das Ding wieder auszubauen, wenn DSL freigeschaltet wird.

Zugegeben - die Kosten für den dann unbrauchbaren ISDN-Adapter würde ich verschmerzen. Aber jeder noch so kleine Hardwareumbau ist nervig, ein Risiko (wenn hier auch eher gering) für das bestehende System und dieser eine Umbau prinzipiell auch überflüssig, weil nur von kurzer Dauer. Und der Geschwindigkeitsvorteil von ISDN (über einen Kanal) ist auch nicht soo groß, dass ich in der Übergangszeit unbedingt darauf zugreifen müsste.

Grüßchen
Wolfgang

Spätestens wenn DSL mal wieder wegen technischen Problemen nicht geht, bist du froh, eine ISDN-Karte im Rechner zu haben. Oder wenn du mal ein Fax verschicken willst. Ich hab meine jedenfalls dringelassen, und nur zur Sicherheit (Dialer) den ISDN-Stecker rausgezogen.

Gruß,
Klaus

Hi Klaus,

im Prinzip gebe ich Dir Recht. Hab auch ISDN dringelassen. Nur in seinem Fall ist es doch Wurst, ob er nun ISDN in Reserve behält oder eben sein Modem. Das kann er bei DSL-Ausfall genauso betreiben, wie wir unser ISDN. Nur das Modem ist bei ihm vorhanden, für ISDN müßte er neu investieren.

Gruß Easy

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