Über Internet auf LAN-HDD zugreifen ?

Hallo, und schönen Sonntag.
Zunächst muß ich sagen, daß ich bereits hier im Board gesucht, und gelesen habe. Jedoch war für mich nichts passendes dabei, oder ich habe nicht „richtig“ gesucht.

Zu meinem Bruder in Hannover möchte in einer einmaligen Aktion einen VIDEO-Urlaubs-Film mit ca. 350MB tauschen. Daß dabei mögliche Hacker-Risiko wollen wir tragen.
Der Film liegt auf meiner LAN-HDD im Home-Netzwerk hinter einer Fritz-Box WLAN-Phone, und einem Switch.
Mein Bruder hat ebenfalls eine Fritz-Box.

Ist daß mit einem FTP-Programm (bei meinem Bruder) so überhaupt möglich, oder muß spezielle Software her?
Und wie geht daß denn mit den IP-Adressen? Ich habe eine IP im WAN vom Provider, und für die HDD eine IP im LAN vom Router. Selbst wenn ich ihm die WAN-IP gebe, ist er doch imer noch nicht bei mir im LAN, um auf die HDD zuzugreifen.

Wenn mich hierbei jemand an die Hand nehmen könnte, wäre daß wirklich klasse.

Wir haben jeweils einen Rechner mit WinXP-SP2, und aktualisiertem Update.
Die HDD ist eine „Pleiades USB/LAN“

Schönen Gruß, Lothar

Es gäbe mehrere Möglichkeiten (z.B. VPN), aber das einfachste ist wohl, der eine macht einen FTP-Server auf, und der andere greift mit einem FTP-Clienten drauf zu.

http://www.bpftpserver.com/products/bpftpserver/wind…

Es gäbe mehrere Möglichkeiten (z.B. VPN), aber das einfachste
ist wohl, der eine macht einen FTP-Server auf, und der andere
greift mit einem FTP-Clienten drauf zu.

http://www.bpftpserver.com/products/bpftpserver/wind…

Hallo Olaf,
hab Dank für die schnelle Antwort. Die beiden Prog´s, Server, u. Client habe ich zusammen mit den Handbüchern geladen. Daß muß ich jetzt ersteinmal alles lesen.
Ich habe hier den „Remote administrator 2.2 german“, mit dem müßte ich an Stelle von „BP“ daß doch auch können, oder was meinst Du ?

Aaaaber geht daß denn überhaupt mit NUR meiner HDD im LAN? So wie ich daß jetzt verstehe muß ich wohl doch einen PC bei mir zum Client machen, und mein Bruder macht den Sever, oder ?

Und wie ist daß denn bei „BP“ mit den IP-Adressen geregelt? Kannst Du mir da nochmal was sagen, wie mein Bruder auf meine HDD kommt?

Gruß, Lothar

hab Dank für die schnelle Antwort. Die beiden Prog´s, Server,
u. Client habe ich zusammen mit den Handbüchern geladen. Daß
muß ich jetzt ersteinmal alles lesen.

Ich nicht, so komplex sollte das nicht sein.

Ich habe hier den „Remote administrator 2.2 german“, mit dem
müßte ich an Stelle von „BP“ daß doch auch können, oder was
meinst Du ?

Das Remote Dingsbums kenne ich nicht.

Aaaaber geht daß denn überhaupt mit NUR meiner HDD im LAN?

Ich verstehe nicht, wo das Problem mit der Festplatte liegt. Wenn die Festplatte als stinknormales Laufwerk erkannt wird, gibt’s da kein Problem.

So
wie ich daß jetzt verstehe muß ich wohl doch einen PC bei mir
zum Client machen, und mein Bruder macht den Sever, oder ?

Oder umgekehrt, ist relativ egal. Entweder der eine zieht vom FTP-Server was runter, oder der andere schiebt auf den FTP was rauf. Ich würde den Server dort installieren, wo kein Router dranhängt.

Und wie ist daß denn bei „BP“ mit den IP-Adressen geregelt?
Kannst Du mir da nochmal was sagen, wie mein Bruder auf meine
HDD kommt?

Bei den FTP-Servern ist das meist so geregelt, dass man die Laufwerke freigeben muss, auf die zugegriffen werden darf.
Und dem, der den FTP-Clienten hat, gibst du eine externe IP.
Wie die lautet? http://www.wieistmeineip.de/
Logisch, dass sie sich bei jeder Einwahl ändert.

Es gäbe mehrere Möglichkeiten (z.B. VPN), aber das einfachste
ist wohl, der eine macht einen FTP-Server auf, und der andere
greift mit einem FTP-Clienten drauf zu.

Wenn sowohl Server als auch Client hinter einer FritzBox liegen wie das hier der Fall ist, ist gerade FTP nichttrivial.

HTH,

Sebastian

Hallo!

Aaaaber geht daß denn überhaupt mit NUR meiner HDD im LAN?

Ich verstehe nicht, wo das Problem mit der Festplatte liegt.
Wenn die Festplatte als stinknormales Laufwerk erkannt wird,
gibt’s da kein Problem.

Die Festplatte läuft, soweit ich das verstanden habe, aber nicht als (USB-)Laufwerk am Rechner, sondern als eigenständiges Gerät (mit eigener IP-Adresse) im LAN!

mfg
chris

Hallo chris, und alle,

Die Festplatte läuft, soweit ich das verstanden habe, aber
nicht als (USB-)Laufwerk am Rechner, sondern als
eigenständiges Gerät (mit eigener IP-Adresse) im LAN!

genau so ist es. Darauf wurde bisher nicht eingegangen. Aber ich habe mich jetzt auch schon damit abgefunden, einen alten Rechner zu reaktivieren, da ich daß nicht auf meinem Home-PC machen will. Dieser PC kann dann immer wenn gewünscht aktiviert werden.

Aber doch noch eine Frage zu den IP´s.  
Wenn mein Bruder auf meinen PC will, dann gibt er doch in seinem Client meine WAN-IP ein. Damit findet er meinen Router, an dem ein Port für diese Aktion freigegeben ist.  
Wie kommt er aber jetzt auf genau diesen neuen PC mit einer anderen LAN-IP ?  
In dem Netzwerk sind ja noch weitere PC´s mit ihren eigenen IP´s online.  
Oder kann man an die WAN-IP die LAN-IP über eine Verknüpfung anhängen ?  
  
Habt Ihr da bitte noch eine Hilfe für mich.  
  
Gruß, Lothar  

Hallo Olaf,

hab Dank für die schnelle Antwort. Die beiden Prog´s, Server,
u. Client habe ich zusammen mit den Handbüchern geladen. Daß
muß ich jetzt ersteinmal alles lesen.

Ich nicht, so komplex sollte das nicht sein.

Doch, ich muß mich da schon einüben, denn meinem Bruder am anderen PC muß ich ganz genau beschreiben was er zu tun hat. Und da man einen Verbindungstest nicht im eigenen HomeNetz machen kann ist daß für mich ein zusätzliches Handycap.

Aaaaber geht daß denn überhaupt mit NUR meiner HDD im LAN?

Ich verstehe nicht, wo das Problem mit der Festplatte liegt.
Wenn die Festplatte als stinknormales Laufwerk erkannt wird,
gibt’s da kein Problem.

Die HDD hängt aber NICHT am USB-Port an einem PC, sondern wie oben beschrieben DIREKT am LAN, mit eigener IP-Nummer!

So
wie ich daß jetzt verstehe muß ich wohl doch einen PC bei mir
zum Client machen, und mein Bruder macht den Sever, oder ?

Oder umgekehrt, ist relativ egal. Entweder der eine zieht vom
FTP-Server was runter, oder der andere schiebt auf den FTP was
rauf. Ich würde den Server dort installieren, wo kein Router
dranhängt.

Aber jeder hat doch eine Fritz-Box mit Router. Ich bin im Moment nicht sicher, ob man den überhaupt abschalten kann. Möglicherweise genügt es einen Port freizugeben ?

Und wie ist daß denn bei „BP“ mit den IP-Adressen geregelt?
Kannst Du mir da nochmal was sagen, wie mein Bruder auf meine
HDD kommt?

Bei den FTP-Servern ist das meist so geregelt, dass man die
Laufwerke freigeben muss, auf die zugegriffen werden darf.

OK!

Und dem, der den FTP-Clienten hat, gibst du eine externe IP.
Wie die lautet? http://www.wieistmeineip.de/
Logisch, dass sie sich bei jeder Einwahl ändert.

Auch Ok. Aber daß ist die WAN-IP, und wie kommt er jetzt auf den PC mit der LAN-IP ??

Hab schonmal Dank für Deine Antworten.
Gruß, Lothar

Hallo,

Aber jeder hat doch eine Fritz-Box mit Router. Ich bin im
Moment nicht sicher, ob man den überhaupt abschalten kann.

Kann man.

Möglicherweise genügt es einen Port freizugeben ?

Bei FTP über zwei Fritz-Boxen: Nein. Warum nur muß es FTP sein?

HTH,

Sebastian

Hallo Sebastian,
hab Dank für Deine Antwort.

Möglicherweise genügt es einen Port freizugeben ?

Bei FTP über zwei Fritz-Boxen: Nein. Warum nur muß es FTP
sein?

HTH,

Was sind denn weitere Möglichkeiten ??
Sag mal an bitte.
Gruß, Lothar

Hallo,

Was sind denn weitere Möglichkeiten ??

Meine Prioritäten:

  • rsync over ssh
  • HTTP und oder WebDav, letzteres ird komfortabel über Apache erschlagen.

HTH,

Sebastian

Hallo Sebastian,
hab Dank für schnelle Antwort.

Meine Prioritäten:

  • rsync over ssh
  • HTTP und oder WebDav, letzteres ird komfortabel über Apache
    erschlagen.

* => Also es muß nicht FTP sein.

Alles was ich will, ist diesen Familienfilm zu meinem Bruder senden.
Wenn daß gut klappt werden wir daß auch schonmal wiederholen.

Zu " rsync" habe ich folgendes gefunden:
http://www.techfak.uni-bielefeld.de/rechner/bulletin…
und zum Connect über Firewall´s dieses:
http://samba.anu.edu.au/rsync/firewall.html

Zu " WEBDAV" dieses: http://www.webdav.org/projects/
WebDAV ist ein Protokollaufsatz und Erweiterung von HTTP/1.1. Es soll die Einschränkungen von HTTP aufheben.

Aber daß sieht ja alles nochmal schwieriger aus, weil komplett neu, mit Begriffen, die ich noch nie gehört habe.
Also wenn ich daß mache, dann brauche ich aber extrem ausführliche Hilfe.

Da Du Dich offensichtlich auf diesem Gebiet sehr gut auskennst, hast Du bestimmt auch etwas leichter verständliches auf Lager.

Laß bitte mal hören.
Gruß, Lothar

Hallo,

Alles was ich will, ist diesen Familienfilm zu meinem Bruder
senden.
Wenn daß gut klappt werden wir daß auch schonmal wiederholen.

Zu " rsync" habe ich folgendes gefunden:
http://www.techfak.uni-bielefeld.de/rechner/bulletin…
und zum Connect über Firewall´s dieses:
http://samba.anu.edu.au/rsync/firewall.html

rsync sollte man über ssh nutzen, das heißt, Du mut auf Deinen Routern Port 22 an den jeweiligen Rechner weiterleiten und ssh und rsync installieren.

Zu " WEBDAV" dieses: http://www.webdav.org/projects/
WebDAV ist ein Protokollaufsatz und Erweiterung von HTTP/1.1.
Es soll die Einschränkungen von HTTP aufheben.

Aber daß sieht ja alles nochmal schwieriger aus, weil komplett
neu, mit Begriffen, die ich noch nie gehört habe.

Möglichweise kennst Du WebDav aus dem GMX Mediacenter. Apropos: das wäre vielleicht die einfachste Option: einfach Deine Datei dort hochladen und Deinem gegenüber freigeben.

Also wenn ich daß mache, dann brauche ich aber extrem
ausführliche Hilfe.

Apache installierem, WebDav-Modul laden und fertif :wink:

Da Du Dich offensichtlich auf diesem Gebiet sehr gut
auskennst, hast Du bestimmt auch etwas leichter verständliches
auf Lager.

Ich mache das nur auf Linux, da ist das alles ein Kinderspiel, unter Windows sind derlei Dinge vermutlich eine schmerzhafte Verrenkung.

Die Idee mit dem GMX Mediacenter gefällt mir zunehmend, die solltest Du Dir ansehen.

HTH,

Sebastian

Hallo Sebastian,
hat etwas gedauert, weil ich verschiedenes untersucht habe.

Die Idee mit dem GMX Mediacenter gefällt mir zunehmend, die
solltest Du Dir ansehen.

  • GMX: Speicherplatz mit 1GB ist ja OK, aber der Upload von 350MB dauert mit DSL 2048 dann auch schonmal ca. 4 bis 5Std !!
    Daß finde ich trotz Flat nicht so toll.

rsync sollte man über ssh nutzen, das heißt, Du mut auf Deinen
Routern Port 22 an den jeweiligen Rechner weiterleiten und ssh
und rsync installieren.

Wahrscheinlich werde ich mich mal hiermit beschäftigen. Und wenn es nicht klappt, habe ich was gelernt, und werde wieder die gute alte gelbe Post zum Versand einer CD bemühen. Wäre aber schade in diesem Zeitalter ? !
" daß mit den Katzen ist ja schon herb…"

Möglichweise kennst Du WebDav aus dem GMX Mediacenter.
Apropos: das wäre vielleicht die einfachste Option: einfach
Deine Datei dort hochladen und Deinem gegenüber freigeben.

Apache installierem, WebDav-Modul laden und fertif :wink:

Apache ? damit habe ich vor langer Zeit mal experimentiert, muß daß aber auch erst wieder auffrischen.

Ich mache das nur auf Linux, da ist das alles ein Kinderspiel,
unter Windows sind derlei Dinge vermutlich eine schmerzhafte
Verrenkung.

Jetzt nochmal mit Linux anfangen, nur wegen dem Dateiversand lohnt sich, glaube ich, nicht.

Ich habe hier noch ein altes „LapLink Gold v.3.1“. War früher mal ganz gut. Daß werde ich auch noch testen.

Ja, so hat man an der Kiste immer was zu tun.

Gruß, Lothar

Hallo,

  • GMX: Speicherplatz mit 1GB ist ja OK, aber der Upload von
    350MB dauert mit DSL 2048 dann auch schonmal ca. 4 bis 5Std !!

Naja, das ist in jedem fall so bei der Datenmenge, das wäre bei einem FTP-Server nicht anders. Der Unterschied wäre, daß bei einem FTP-Server beide Rechner online sein müssen. Im Falle des Mediacenters läd man das halt hoch und das Gegenüber holt sich die Daten beizeiten herunter - abhängig von dem Anschluß in deutlich höherer Geschwindigkeit.

Daß finde ich trotz Flat nicht so toll.

Ich habe hier gerade das Mediaventer „entdeckt“, dank WebDAV kann ich die Daten mit simplen Werkzeugen hoch- und runternudeln.

rsync sollte man über ssh nutzen, das heißt, Du mut auf Deinen
Routern Port 22 an den jeweiligen Rechner weiterleiten und ssh
und rsync installieren.

Wahrscheinlich werde ich mich mal hiermit beschäftigen.

Maja, schneler als das MediaCenter wird es angesichts der Datenmenge wohl auch kaum.

Ich mache das nur auf Linux, da ist das alles ein Kinderspiel,
unter Windows sind derlei Dinge vermutlich eine schmerzhafte
Verrenkung.

Jetzt nochmal mit Linux anfangen, nur wegen dem Dateiversand
lohnt sich, glaube ich, nicht.

Ich würde es umgekehrt formulieren: Es ist eine gute Idee, irgendwelche schwachsinnigen Dateien zu übertragen wenn man dafür dann mit Linux anfängt. SCNR.

Nein, die vonmir erwähnte Software läuft meines Wissens komplett auch unter Windows (nur ist es vermutlich echt unkomfortabel, sie auf Windows zu installieren, da die ohnehin sehr magere Microsoft-Distribution im Gegensatz zu den üblichen Linux-Distrbutionen sehr schlecht auf sowas vorbereitet ist.

Ich habe hier noch ein altes „LapLink Gold v.3.1“. War früher
mal ganz gut. Daß werde ich auch noch testen.

Übers Internet? Eher nicht, oder?

Gruß,

Sebastian

Hallo Sebastian,

Naja, das ist in jedem fall so bei der Datenmenge, das wäre
bei einem FTP-Server nicht anders.

Wenn der Server auf einem Rechner bei mir ist, sollte daß über LAN schon schneller gehen.

Ich habe hier gerade das Mediaventer „entdeckt“, dank WebDAV
kann ich die Daten mit simplen Werkzeugen hoch- und
runternudeln.

Hab ich auch schon getestet. Funktioniert gut.

Maja, schneler als das MediaCenter wird es angesichts der
Datenmenge wohl auch kaum.

s.o.

Ich würde es umgekehrt formulieren: Es ist eine gute Idee,
irgendwelche schwachsinnigen Dateien zu übertragen wenn man
dafür dann mit Linux anfängt. SCNR.

Ja, mag sein daß es sich lohnt. Linux ist schneller. Aber wenn ich mich noch recht erinnere, ist Linux inzw. auch schon ein beliebtes Ziel für Hacker. Und wie ist daß mit den beliebten, u. bekannten Win-Progs? Läuft alles von Win auch auf Linux?
Und die Inst. neuer Hardware da muß man ja zu XP sagen, daß die Erkennung zu über 90% gut funktioniert. Bei Linux muß man wohl einiges zu Fuß erledigen (weiß ich von früher).
Also es ist schon eine Umstellung die überlegt sein will.

Ich habe hier noch ein altes „LapLink Gold v.3.1“. War früher
mal ganz gut. Daß werde ich auch noch testen.

Übers Internet? Eher nicht, oder?

Ja, eher nicht.

Gruß, Lothar

Hallo,

Naja, das ist in jedem fall so bei der Datenmenge, das wäre
bei einem FTP-Server nicht anders.

Wenn der Server auf einem Rechner bei mir ist, sollte daß über
LAN schon schneller gehen.

Ähh? Wenn beide Rechner bei Dir im LAN sind, geht es in der Tat deutlich schneller, aber dann braucht man wohl auch kaum das Geraffel mit FTP-Server sondern nimmt einfach diese unsägliche Dateifreigabe.

Ich würde es umgekehrt formulieren: Es ist eine gute Idee,
irgendwelche schwachsinnigen Dateien zu übertragen wenn man
dafür dann mit Linux anfängt. SCNR.

Ja, mag sein daß es sich lohnt. Linux ist schneller. Aber wenn
ich mich noch recht erinnere, ist Linux inzw. auch schon ein
beliebtes Ziel für Hacker.

Ja? Aber an „Linux“ dürften die Cracker („Hacker“ sind etwas anderes) weniger Freude finden, das glänzt nämlich in der Tat durch sehr, sehr wenig Sicherheitsprobleme.

Und wie ist daß mit den beliebten,
u. bekannten Win-Progs?

Windows-Programme laufen unter Windows, Linux-Programme unter Linux. Und manche Porgramme sind auf beide Plattformen portierbar. Wie auch immer: ich habe kein „beliebtes Windows-Prohramm“.

Läuft alles von Win auch auf Linux?

Nein, natärlich nicht.

Und die Inst. neuer Hardware da muß man ja zu XP sagen, daß
die Erkennung zu über 90% gut funktioniert. Bei Linux muß man
wohl einiges zu Fuß erledigen (weiß ich von früher).

Nun, ich will Dich nicht enttäuschen, aber die Hardware_erkennung_ halte ich unter Linux für extrem gut. Den direkten Vergleich kann ich nicht machen, da ich kein XP installiert habe, aber in den hier vorhandenen Rechnern erkennt der Kernel die Hardware ohne weitere Benutzerinteraktion und Assistenten. Das nenne ich komfortabel. Und meine Lieblingsgeschichte ist immernoch die:
http://article.gmane.org/gmane.comp.security.full-di…

(Ja, es geht um das mittlerweile veraltetet Windows 2000)

Klar, die Konfiguration des Systemes braucht dann auch etwas Feinarbeit, aber gerade die Hardwareerkennung finde ich unter Linux sehr, sehr gut. Die Hardware_unterstützung_ wird auch immer besser.

Also es ist schon eine Umstellung die überlegt sein will.

Da kann ich Dir zustimmen. Sowas ist immer Aufwand (und eben auch Lernaufwand). Und wer mit Windows zufrieden ist, sollte es auch weiter nutzen. Ich fasse so umständliche Systeme wie Windows inzwischen aber nur mit ganz spitzen Fingern an - sie sind mir schlicht zu unflexibel und unkomfortabel. Und die Stabilität ist IMHO auch eher „besser geworden“ als „gut“.

Genug der Advocacy,

Gruß,

Sebastian

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Hallo Sebastian,
ja so ist daß eben, was man gut kennt, hat zunächst anderem gegenüber ganz individuelle Vorteile.
Mal sehen, was ich weiter machen werde.

Nur eines noch zur Abklärung, und daß soll es dann auch gewesen sein:
Der Rechner mit dem Film ist in meinem Rechnerverbund, und kann deswegen schnell geladen werden. Der Empfängerrechner ist in der Nähe von Hannover, geht also ins WWW.

Hab noch einen schönen Sonntag-Abend, und Helau…

Gruß, Lothar