Ich habe hier ein Zitat zu interpretieren:
"Über´m Berg ist es weiter als zu Fuss… "
Kann mir jemand ein paar Stichpunkte geben ?
Nicht dass ich vom Ansatz her schon in die falsche Richtung „denke“.
Bin mir auch nicht sicher, dass das Zitat so richtig ist, da ich den Autor noch nicht gefunden habe.
Danke, Torx.
Hallo!
Ich kenn das so"Zu Fuß ist man schneller als über’n Berg",da gibt es noch ein Spruch den ich kenne"Abends ist die Tasse voller als mit Wasser"
Gruß Frank
gibt es noch ein Spruch den ich kenne"Abends ist die Tasse
voller als mit Wasser"
Hi
Ich denke, der Original-Spruch lautet „Abends ist es kälter als drinnen“
Gruß
Gerald
Hi Torx,
"Über´m Berg ist es weiter als zu Fuss… "
was willst Du denn da interpretieren? Das gehört in die gleiche Kiste wie „Draußen ist es kälter als nachts“ oder „Ein Krokodil ist länger als grün“ (das kann man sogar beweisen) - sinnfreie Sinnsprüche.
Gruß Ralf
Ich denke, der Original-Spruch lautet „Abends ist es kälter
als drinnen“
Wenn schon, dann:
Nachts ist es kälter als draussen.
Gruss, Is.
Wenn schon, dann:
Nachts ist es kälter als draussen.
Gruss, Is.
Genau. Und Pudding hat auch keine Gräten.
Gruß 
Cola schmeckt besser als aus dem Glas.
Ich habe hier ein Zitat zu interpretieren:
"Über´m Berg ist es weiter als zu Fuss… "
Inhaltlich kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Aber auf den Deppenapostroph bei „überm“ weise ich natürlich gerne hin…
Tschuldigung, ich war noch nicht ganz wach! Du hast natürlich
recht. Und wer selbst im Glashaus sitzt, soll nicht den Tag
vor dem Abend loben 
Gruß
Gerald
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Inhaltlich kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Aber auf
den Deppenapostroph bei „überm“ weise ich natürlich gerne
hin…
der in diesem Falle leider, leider, keiner ist. Bei Auslassungen darf der Apostroph nämlich gesetzt werden (über’m => über dem). Richtig zum Deppenapostroph wird er da, wo gar nicht’s au’sgela’s’sen wurde und da’s Dingen’s zum Zi’schlautankündigung’szeichen mutiert, 'so wie hier.
Da’s nur am Rande de’s Tei’che’s.
Gru’ß kw
*hick’s*
Moin,
"Über´m Berg ist es weiter als zu Fuss… "
Inhaltlich kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Aber auf
den Deppenapostroph bei „überm“ weise ich natürlich gerne
hin…
Abgesehen, daß es „Über’n Berg…“ heißen müßte (wegen ‚über den Berg‘) ist das Apostroph da genau richtig: im Deutschen zeigt das Apostroph ein Auslassung an; genau das wird hier getan. Häßlich und deppert ist es bei der Abtrennung des Genitiv-s.
Gruß,
Ingo
Er war einsam, aber schneller owT
*hmpf*
Einen schönen guten Tag an alle!
Bin hier ja sonst nur passiv dabei, aber an dieser Stelle möchte ich doch mal intervenieren: Das mit „Apostroph bei Auslassungen“ stimmt so nur zum Teil. Präposition + bestimmter Artikel verschmelzen ohne Apostroph (aufs, durchs, fürs, übern, unterm, am, vorm usw.) --> Duden.
Beste Grüße, Karin
1 „Gefällt mir“
Moin,
möchte ich doch mal intervenieren: Das mit „Apostroph bei
Auslassungen“ stimmt so nur zum Teil. Präposition + bestimmter
richtig. Mir war nur nicht bewußt, daß es auch für über’n / übern Berg gelten soll… Ich glaub’s Dir jetzt 'mal
, da ich hier gerade keinen Duden zur Hand habe.
Gruß,
Ingo
V’rdammt korr’kt!
Im Grund’ gilt’s nur fürs (sic!) „e“, Jed’nfalls nicht für zwei Buchstab’n gleichzeitig. Wenn Herr Ruppricht, so bitt’ ich, b’stätigen könnt’…
Karin hat Recht!
Die Verschmelzung von Präposition und Artikel geschieht immer ohne Apoststoph!
Sonst müsste man ja auch i’m, bei’m, in’s und ähnlichen Unsinn schreiben.
Also überm, übern, aufm, aufn, unterm, untern, hinterm, hintern, wobei viele dieser Kombinationen nur noch im (NICHT: i’m) Dialekt gebraucht werden.
Gruß Fritz
du depp, da paßt’s! (o.w.t.)
Aber auf
den Deppenapostroph bei „überm“ weise ich natürlich gerne
hin…
Wirklich, Ann?
Du würdest wirklich über’m schreiben?
Fritz