Überflüssige Rezeptholerrei

Hi,
wenn man Alergiker ist weiss man das ja normalerweise und braucht nicht andauernd den Arzt fragen ob das immer noch so ist.
Muss man ja auch nicht.

Aber umständlich ist, dass man anscheinend, wenn man in diesem Zusammenhang ein rezeptpflichtiges Spray braucht, dauernd zum Arzt rennden braucht.

Zum einen muss man dann doch die 10 € für den Besuch bezahlen oder besser gesagt für den Stempel.

Kann man das nicht irgendwie umgehen ?

Vielleicht mit online-Apotheken. Weiss jemand eine gute ?

Danke.

Übrigens kongret geht es um „Nasonex“, falls das Euch was sagt.

Schönen Gruß Sebastian

Hi

wenn man Allergiker ist weiss man das ja normalerweise und
braucht nicht andauernd den Arzt fragen ob das immer noch so
ist.
Muss man ja auch nicht.

Größere PAckung.

Aber umständlich ist, dass man anscheinend, wenn man in diesem
Zusammenhang ein rezeptpflichtiges Spray braucht, dauernd zum
Arzt rennden braucht.

…kenn ich

Zum einen muss man dann doch die 10 € für den Besuch bezahlen
oder besser gesagt für den Stempel.

Kann man das nicht irgendwie umgehen ?

Vielleicht mit online-Apotheken. Weiss jemand eine gute ?

Dafür brauchst du dann aber auch ein Rezept!!!
http://www.DocMorriss.de

Übrigens kongret geht es um „Nasonex“, falls das Euch was
sagt.

Schau mal hier:
http://www.schonheitunddiat.com/theproducts.cfm?mast…

LG manu

Hallo,
wenn es sich um ein Kassenrezept handelt ist das wohl
unvermeidbar - auch die 10,00€.
Wenn es sich um ein Privatrezept handelt, kann der Arzt
ein Wiederholungsvermekr anbringen.

Gruss

Günter Czauderna

Hallo Sebastian
Solange es rezeptpflichtige Medikamente gibt, musst Du zum Arzt ehen und Dir das Rezept holen, mit allem Drum und Dran. Die 10,- Euro bekommt ja nicht der Arzt, sondern die Kasse. Die zieht ihm die Knete sofort wieder ab.
Wenn es wiederum keine Rezeptpflicht gäbe, würden wir Tor und Tür öffnen für weitere Abhängigkeitsproblematiken. Denk nur an die vielen Valium-Süchtigen usw. usf
Gruß,
Branden

Hallo,

Wenn es wiederum keine Rezeptpflicht gäbe, würden wir Tor und
Tür öffnen für weitere Abhängigkeitsproblematiken. Denk nur an
die vielen Valium-Süchtigen usw. usf

Das ist schon richtig, aber einige Sachen könnte man dabei deutlich vereinfachen. Es gibt z.B. Medikamente, die chronisch Kranke über mehrere Jahre hinweg einnehmen müssen und die sonst kein Mensch (nicht mal ein Suchtkranker) freiwillig nehmen würde. Hier könnte man auch eine Art Jahresrezept oder ähnliches ausstellen. Oder so eine Art Abo bei der Apotheke, da ja klar ist, dass man jeden Monat eine neue Packung braucht.

So etwas in der Art würde u.a. recht viel Arbeit einsparen.

Ciao
Kaj

Hi!

Es gibt z.B. Medikamente, die chronisch
Kranke über mehrere Jahre hinweg einnehmen müssen und die
sonst kein Mensch (nicht mal ein Suchtkranker) freiwillig
nehmen würde.

Du, die schlucken alles :wink:

Hier könnte man auch eine Art Jahresrezept oder
ähnliches ausstellen. Oder so eine Art Abo bei der Apotheke,
da ja klar ist, dass man jeden Monat eine neue Packung
braucht.

Theoretisch 'ne gute Idee, praktisch aber nicht unproblematisch.
Denn passiert etwas im Laufe deines Abos, etwa daß z.B. eine weitere Krankheit dazukommt, welche die weitere Einnahme des Medikaments verbietet, oder umgekehrt, wenn die Symptome deiner Krankheit schlimmer werden und du dann beginnst, immer höhere Dosen einzuwerfen, anstatt vom Arzt auf ein anderes Präparat umgestellt zu werden, was ist dann?

Und auch wenn es nicht so aussehen mag in der Sprechstundenhektik, aber bevor ein Arzt ein Rezept unterschreibt, schaut er drauf ob das auch ok ist, was er da unterzeichnet :wink:

Somit unterliegt das einer gewissen Kontrolle, was dann auch dir zugute kommt. Die Medikamente, die rezeptpflichtig sind, sind dies auch nicht ohne Grund :wink:

Gruß,
Sharon