Hallo an alle,
wenn man z.B, im Dezember 2009 seine Wohnung zum 31.März 2010 gekündigt hat (mit 2 Einschreiben, um sicher zu gehen) und man nun seine Wohnung dem VM übergeben möchte, der VM aber keine Anstalten macht die Wohung anzunehmen, was könnte man da tun?
Details:
Am 29.03.2010 kommt die Heizungsablesefirma, Man lässt sich eine Quittung der Heizungsstände und Wasser (Kalt und Warm) geben sowie notiert sich mit Zeugen den Stromstand am Stromzähler.
Die Wohung wurde von einer Reinigungsfirma gereinigt. Viele Zeugen die die Sauberkeit der leeren Wohnung gelobt haben.
Es gibt genügend Zeugen, dass der Mieter mehrmals am Haus des Vermieters geklingelt hat, dieser aber, obwohl er da war, nicht reagiert hat. (hat er vorher bei vielen Vormietern auch gemacht).
Man hat den Vermieter sogar am Nachbarhaus gesehen und gerufen, der Vermieter schaut kurz und dreht sich um und geht zurück in sein Haus, - das verschlossene Metalltor zum Nachbarhaus des vermieters hintert den Mieter zum Vermieter zu gehen. Am telefon legt er einfach auf, wenn er den namen des Mieters hört. (all das ist auch bei diversen Vormietern passiert)
Der vermieter gibt keine Möglichkeit zur Kommunikation, um die Wohung abzunehmen.
Der vbermieter weigert sich zu reden, auf (mehrere) Briefe regiert er überhaupt nicht nicht. Bei vorgeschlagenen tgerminen erscheint er nicht. Es ist unglaublich aber der V macht keinerlei Anstalten die Wohnung zurück zu nehmen. Nachmieter gitb es wohl noch nicht.
Wäre es möglich, unter Zeugen, das eigene Wohnungsschloss aus der Wohnung zu bauen (das alte schloss des Vermieters hat der Vermieter bereits seit Jahren zurück verlangt) die 2 Haustürschlüssel sowie den 1 Briefkastenschlüssel unter Zeugen in den Briefkasten des Vermieters zu werfen (Vermieter wohnt im Nachbarhaus) und die Wohung dann so zu verlassen?
Eine andere Möglichkeit sieht der Mieter leirdr nicht mehr und da er nun über 100km wieter weg wohnt, kann er auch nicht mehr jeden tag vorbei kommen.
Danke und
LG Jasmin
Off Topic mal so nebenbei
Hallo Jasmin,
weiterhelfen kann ich nicht, das mal vorweg.
Aber mich deucht, die fiktive Person in deinem rein hypothetischen Fall scheint ein wenig arg viel um die fiktiven Ohren zu haben zur Zeit.
Und würde es sich um eine reale Person handeln, würde ich dieser Person auf alle Fälle alles Gute und ganz viel Power wünschen und sie sollte ihre fiktiven Öhrchen steif halten.
Rein hypothetische Grüße
Annie
Und würde es sich um eine reale Person handeln, würde ich
dieser Person auf alle Fälle alles Gute und ganz viel Power
wünschen und sie sollte ihre fiktiven Öhrchen steif halten.
Rein hypothetische Grüße
Vielen dank Annie, aber die fiktive person ist es gewohnt immer auf Volldampf zu laufen. Das ist nicht das Problem. Die Person möchte aber ein Kapitel abhaken, um sich um die anderen Dinge kümmern zu können. Leider ist der Vermieter kein Umgänglicher und dies hat er bei diversen Vormietern mehrfach bewiesen (7 Nachbarn innerhlab 3 Jahren in der gegenüberliegenden Wohnung). Dioes ist auch ein grund aus der Wohnung raus zu wollen.
vielen lieben dank und liebe Grüße!
Jasmin
Man könnte in einem solchen Fall mit einer neutralen Person ein Wohnungsübergabeprotokoll nebst Photos erstellen (z. B. der Mitarbeiter eines Mietervereins, ein Zeuge aus der Nachbarschaft, ein Rechtsanwalt).
Danach könnte man dieses unterzeichnete Protokoll, die Ableseergebnisse und die vorhandenen Wohnungsschlüsseln per Einschreiben/Übergabe oder per Gerichtsvollzieher an den Vermieter zustellen lassen.
Vielen dank!
ja, so ähnlich ist man vorgegangen, 2 neutrale Zeugen (ein anderer Nachbar von über der Strasse) und ein Bekannter (nicht Partner) hat die Schlüssel an den Türen ausprobiert (damit später auch wirklich behauptet werden kann, es waren die Schlüssel zum Haus).
Es wurden gemeinsam Fotos gemacht - und zwar gaaaaaanz viele. Zählerstände notiert mit Unterschriften von Zeugen, Name vom Heizungsableser notiert, welcher auch durch alle Wohnräume ging, um die Haizkörper zu kontrollieren.
Schlüssel mit Schreiben, von 3 Personen unterschrieben, gemeinsam in den Briefkasten des Vermieters geworfen.
Mal sehen was danach noch kommt.
LG Jasmin