Überlebenschancen von Männern und Frauen

Hallo Allerseits,

ich habe gerade das Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ gelesen.

Insgesamt kommen Männer als die in unserer Zivilisation unpraktischeren Geschöpfe weg. Aber scheinbar sind sie besser dafür gemacht Katastrophen (Schiffsuntergänge, Brände, Raubtierangriffe u.ä.) zu überleben.

Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte zu dieser Frage?

Gruß
Carlos

Hallo Allerseits,

ich habe gerade das Buch „Warum Männer nicht zuhören und
Frauen schlecht einparken“ gelesen.

Das Buch ist witzige Klischee-Satire. Das sollte mit einem Augenzwinkern gelesen werden, nicht wörtlich…

Hallo Carlos,

schon mal den Spruch ‚selbst ist die Frau‘ gehört? Was das Überleben angeht, könnten wir Frauen - zumindestens rein theoretisch - mit Parthenogenese den Fortbestand der Menschheit sichern… *schmunzel*

Aber im Ernst: wenn ich an die Männer aus meiner Vergangenheit denke, waren sie in der Tat eher unpraktisch veranlagt - ich könnte Dir da Sachen erzählen… Wenn es um Brände, Schiffskatastrophen, etc., geht, ist die Erklärung allerdings recht einfach:

  1. Die meisten Menschen (um die 95 %) sterben bei einem Brand nicht durch das Feuer an sich, sondern durch eine Rauchvergiftung mit Kohlenmonoxid. Frauen haben zwar ein kleineres Lungenvolumen, aber sie wiegen für gewöhnlich auch weniger und erreichen schneller die kritische Sättigung von 20 %.

  2. Was Schiffskatastrophen angeht: Frauen verfügen zwar über mehr Fettgewebe, aber nicht über genügend Muskelkraft.

  3. Welches Raubtier hättest Du denn in Deutschland zu bieten? Grizzly? Sumatra-Tiger? *fg* Auch hier spielt die Verteilung der Muskelmasse eine Rolle…

Hmmm… Vielleicht hat noch jemand Ideen…

Beste Grüße

Renee

PS. Grüß mir Edelchen. :wink:

Insgesamt kommen Männer als die in unserer Zivilisation
unpraktischeren Geschöpfe weg. Aber scheinbar sind sie besser
dafür gemacht Katastrophen (Schiffsuntergänge, Brände,
Raubtierangriffe u.ä.) zu überleben.

Hallo, Carlos,
mal von dem Buch abgesehen, das uns in dieser Frage nicht viel weiterhilft, mag es wirklich so sein, dass Männer sich in Katastrophen besser zu schützen und zu helfen wissen und so - auch mittels ihrer im allgemeinen größeren Körperkraft - diese überleben können.
Aber Frauen sind zäher, eher in der Lage Schmerzen auszuhalten, ertragen widrige Umweltbedingungen besser. Sie haben dadurch, wenn auch auf andere Weise, eine etwa gleiche Überlebenschance.
Da diese Einschätzungen sicher Ergebnis jahrtausendelanger Auswahlverfahren sind, sind sie natürlich nicht auf den Einzelfall anzuwenden, aber für eine genügend große Anzahl von Probanden mögen sie wohl zutreffen.
Gruß Eckard.

Hi Carlos,

da Männer und Frauen unter unterschiedlichensten Umständen (Frauen ziehen nicht in den Krieg), ganz unterschiedlich behandelt werden (Frauen u. Kinder zuerst ins Boot), und es bei Katastrophen ganz andere Ziele gibt, als solche (fragwürdigen) Statistiken mit traumatisierten Menschen zu füllen, wird diese Frage nach Fakten wohl unbeantwortet bleiben.

Ich finde das Buch nervig. Ständig höre ich wieso Frauen und Männer so und so sein müssen. Typische (angebl.) Verhaltensweisen in lustige Statistiken zu pressen, damit man/frau sich messen kann an einer fragwürdigen Messlatte des „Normalen“, kann nur aus USA kommen.

Eine Freundin hat mit mir diesen seltsamen Test gemacht - ich bin laut der Auswertung ein Mann. (nur für die Akten)

Gruß
Helena

hallo!

du darfst aber auch nicht vergessen dass männer durchgehend sehr viel
blödsinn anstellen um im kampf um die frauen als sieger
hervorzugehen; nach wie vor ist die lebenserwartung doch ein paar
jährchen weniger-unabhängig von der gesellschaft in der sie leben.

tschüss

matthias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

ich habe gerade das Buch „Warum Männer nicht zuhören und
Frauen schlecht einparken“ gelesen.

Insgesamt kommen Männer als die in unserer Zivilisation
unpraktischeren Geschöpfe weg. Aber scheinbar sind sie besser
dafür gemacht Katastrophen (Schiffsuntergänge, Brände,
Raubtierangriffe u.ä.) zu überleben.

Also ich habe das Buch auch gelesen und ich finde dieses Buch
eigentlich ziemlich stupide. Da wird eigentlich nur mit gängigsten
Klischees usw rumgeschmissen, dass man sich dann fragt:
Sind Männer und Frauen wirklich so, oder sind Sie es nur, weil es
Ihnen z.B. von solchen Büchern mehr oder weniger aufgedrückt wird.

Ich glaube schon, dass Männer und Frauen in gewissen Dingen anders
sind. Aber man muss doch dies nicht als Begründung für jede
Kleinigkeit - die sich meist noch dazu einfach nur als unhaltbares
Klischee entpuppt - gebrauchen.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass uns das alles angeboren ist.
Viele Verhaltensweisen werden Frauen und Männern einfach von der
Gesellschaft aufs Auge gedrückt. Es besteht ein gewisser
Erwartungsdruck, wie man sich als Mann/Frau verhalten muss, und den
erfüllt man in der Regel auch.

Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte zu dieser Frage?

Ich denke mal, dass Männer vielleicht aufgrund ihrer allgemein
größeren Kraft etwas besser bei Katastrophen wegkommen. Aber mehr
isst da glaub ich auch nicht dran.

mfg
deconstruct

Hallo

Also ich habe das Buch auch gelesen und ich finde dieses Buch
eigentlich ziemlich stupide. Da wird eigentlich nur mit
gängigsten
Klischees usw rumgeschmissen, dass man sich dann fragt:
Sind Männer und Frauen wirklich so, oder sind Sie es nur, weil
es
Ihnen z.B. von solchen Büchern mehr oder weniger aufgedrückt
wird.

Im großen und ganzen fand ich das Buch etwas platt. Es waren viele unbewiesene Behauptungen dabei und es war auch etwas undifferziert.
Aber viele Forschungsergebnisse konnten verifiziert werden. Und manche Beobachtungen die ich als verheirateter Mann mit viel Unverständnis gemacht habe, werden nun wesentlich verständlicher.

Heute habe ich in der Frankfurter Rundschau einen Artikel gelesen, bei dem es darum ging, warum Männer Frauen beim Dartspiel statistisch überlegen sind, obwohl Muskelstärke keine Rolle spielt.

Es sicherlich übertrieben jede Kleinigkeit auf den berühmten kleinen Unterschied zu schieben. Aber die Wahrheit wird meiner Meinung nach, wie so häufig, irgendwo in der Mitte liegen.

Der Mensch ist keine unbeschriebene Tafel, die allein durch das familiäre und gesellschaftliche Umfeld geprägt wird.
Und der Mensch ist keine Maschine, die allein durch ihre Gene und Hormone gesteuert wird.

Das es strukturelle Unterschiede in den Gehirnen von Männern und Frauen gibt (nicht nur die Größe), ist mittlerweile anerkannt. Warum sollte es da nicht auch Unterschiede in ihrer Arbeit geben?

Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte zu dieser Frage?

Ich denke mal, dass Männer vielleicht aufgrund ihrer allgemein
größeren Kraft etwas besser bei Katastrophen wegkommen. Aber
mehr
isst da glaub ich auch nicht dran.

Ich bin da anderer Meinung. Vom Kampfsportbereich her weiss ich, dass Psychologie eine wichtigere Rolle spielt als Körperkraft. Bei einer Katastrophe stellt sich die Frage, ob jemand sich auf sein Überleben konzentriert.
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen eher dazu neigen sich schreiend in eine Ecke zu verkriechen, während Männer schneller die Flucht antreten.

Gruß
Carlos

Immer mit der Ruhe, meine Herren… :wink:
Hallöchen,

Carlos hat Recht! Frauen- und Männerhirne sind völlig unterschiedlich aufgebaut, deswegen ticken Frauen und Männer auch anders…

http://www.web-toolbox.net/maenner/humor/06-maennerh…
http://www.web-toolbox.net/maenner/humor/06-maennerh…

Aber viele Forschungsergebnisse konnten verifiziert werden.
Und manche Beobachtungen die ich als verheirateter Mann mit
viel Unverständnis gemacht habe, werden nun wesentlich
verständlicher.

Aha und welche? Ob nun ZJ oder nicht ZJ - das Schuhe-Kauf-Zentrum liegt bei allen Kulturen und Religionen gleich. Das Playboy-Zentrum ebenfalls…

Heute habe ich in der Frankfurter Rundschau einen Artikel
gelesen, bei dem es darum ging, warum Männer Frauen beim
Dartspiel statistisch überlegen sind, obwohl Muskelstärke
keine Rolle spielt.

Och, Frauen sind an Dart nur selten wirklich interessiert und pflegen die Scheibe in etwa wie eine Landkarte zu betrachten. Außerdem haben viele Frauen nicht den blassesten Schimmer, mit welcher Hand sie besser werfen.

Ich bin da anderer Meinung. Vom Kampfsportbereich her weiss
ich, dass Psychologie eine wichtigere Rolle spielt als
Körperkraft.

Das unterschreibe ich sofort, wenn Du noch die Technik dazusetzt… Ohne Technik geht nix.

Bei einer Katastrophe stellt sich die Frage, ob
jemand sich auf sein Überleben konzentriert.
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen eher dazu neigen sich
schreiend in eine Ecke zu verkriechen, während Männer
schneller die Flucht antreten.

Frauen tun bitte WAAAS??? Das ist ja wohl nicht Dein Ernst! Also jetzt bin ich echt beleidigt, Carlos. Wie in drei Teufels Namen kommst Du denn zu dieser schwachsinnigen Erkenntnis???

Grüßlis

Renee

Hi Carlos,

Ich bin da anderer Meinung. Vom Kampfsportbereich her weiss
ich, dass Psychologie eine wichtigere Rolle spielt als
Körperkraft.

Und da sind Frauen ja bedingt durch ihre stärker ausgeprägte Intuition bekanntlich überlegen?

Bei einer Katastrophe stellt sich die Frage, ob
jemand sich auf sein Überleben konzentriert.

Ich vermute mal, das tun alle…

Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen eher dazu neigen sich
schreiend in eine Ecke zu verkriechen, während Männer
schneller die Flucht antreten.

Meine Vermutung: Während der Mann die Flucht ergreift muss er zu seiner Ehrenrettung annehmen, dass sich die Frauen schreiend in die Ecke verkrochen haben, oder?
Amüsiert:
Anja

hi,

Och, Frauen sind an Dart nur selten wirklich interessiert und
pflegen die Scheibe in etwa wie eine Landkarte zu betrachten.
Außerdem haben viele Frauen nicht den blassesten Schimmer, mit
welcher Hand sie besser werfen.

komisch dann bin ich wohl ein mann *g* ich gewinne dabei fast immer und werfe rechts… ist doch einfach ein lustiges spiel, das außerdem die nachbarn so schön nervt *klopfklopf*.

cu
datafox

Wer macht denn hier Panik :wink:
Hallo Renee

Ich bin da anderer Meinung. Vom Kampfsportbereich her weiss
ich, dass Psychologie eine wichtigere Rolle spielt als
Körperkraft.

Das unterschreibe ich sofort, wenn Du noch die Technik
dazusetzt… Ohne Technik geht nix.

Das ist auch wichtig. Aber der wichtigste Punkt ist die Bereitschaft, ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit und die Unversehrtheit des Gegners draufzuhauen. Das ist der Faktor, der sogenannte Straßenkämpfer gefährlich macht. Sie hauen und treten ohne Geist und vor allem ohne zu zögern drauf.

Wie … kommst Du denn zu dieser schwachsinnigen Erkenntnis???

Ich versuche verschieden Szenen, Erfahrungen und Klischees einzuordnen und zu verstehen.

1.) In kritischen Situationen neigen Frauen schneller zu schreien. Szene: Jahrmarkt, Achterbahn, wenn die Bahn runterrast schreien die Frauen und nur die Frauen.
Szenen wie man sie aus Film und TV kennt: Ein mittelalterliches Dorf wird überfallen. Alle rennen und flüchten, aber nur die Frauen kreischen.

2.) Der immer wieder gezeigte Filmausschnitt der Ramsteinkatastrophe. Es ist ein gemischtes Publikum zu sehen. Viele starren wieder wie gebannt auf die Katastrophe. Ein Teil begreift, was da auf sie zukommt und rennt los so schnell sie können in Richtung der Kamera. Es sind nur Männer zu erkennen.

3.) Untergang der Estonia. Die Überlebenden, die berichten, sind nur Männer. Das kann darauf hindeuten, dass die Frauen nicht vor die Kamera treten oder es kaum Frauen an Bord gab. Aber dazu müsste man genaueres wissen.

Es mag ja sein, dass ich eine falsche Einschätzung habe. Dann kannst du durch neue Argumente und Erkenntnisse eines besseren belehren. Da es sich um Tendenzen handelt, sollten es keine Einzelbeispiele sein.

Gruß
Carlos

P.S. Sei lieb zu meiner Frau. Sie kann nichts für das dumme Zeug, dass ich schreibe.

Also ich habe das Buch auch gelesen und ich finde dieses Buch
eigentlich ziemlich stupide. Da wird eigentlich nur mit
gängigsten
Klischees usw rumgeschmissen, dass man sich dann fragt:
Sind Männer und Frauen wirklich so, oder sind Sie es nur, weil
es
Ihnen z.B. von solchen Büchern mehr oder weniger aufgedrückt
wird.

Hi deconstruct, auch ich hatte das Ding mal auf meinem Palm. Zum im Zug/Bus/Klo lesen fand ich es recht unterhaltsam. :smile:
Denke aber mal, das Buch will auch nicht ernst genommen werden.

Gruss

Himmelherrschaftszeiten, den Thread habe ich glatt vergessen…

Nun ja, Carlos…

Ich will jetzt keinen klugscheißerischen Vortrag über Kampfsportarten halten, aber wenn mich nicht alles täuscht (mein Karate-Fieber hielt nur zwei Monate an), aber es geht nicht um Verletzen - es geht nur um Verteidigen und das Unschädlichmachen des schlimmen Fingers. Wenn jemand auf mich mit einem Messer losgeht, dann ist DAS wohl die sanfteste Gangart…

Wie … kommst Du denn zu dieser schwachsinnigen Erkenntnis???

Ich versuche verschieden Szenen, Erfahrungen und Klischees
einzuordnen und zu verstehen.

Carlos, Du solltest nicht so viel fernsehen… *lach*

1.) In kritischen Situationen neigen Frauen schneller zu
schreien. Szene: Jahrmarkt, Achterbahn, wenn die Bahn
runterrast schreien die Frauen und nur die Frauen.
Szenen wie man sie aus Film und TV kennt: Ein
mittelalterliches Dorf wird überfallen. Alle rennen und
flüchten, aber nur die Frauen kreischen.

TV-‚Realität‘… In einer Achterbahn kotzen Frauen meistens; die Männer sind am Brüllen. Hängt natürlich auch wieder von der Achterbahn ab.

Mittelalterliches Dorf? Darf ich Dich vielleicht um ein paar Jahrhunderte schubsen??? Früher mag es in der Tat noch so gewesen sein, daß die Frau quasi Eigentum des Mannes war und sich ohne ihn - egal, was passiert - keinen Schritt zu bewegen hatte. Funktioniert in manchen Kulturen immer noch; bei uns würde Dir eine Frau vermutlich gepflegt 'nen Vogel zeigen.

2.) Der immer wieder gezeigte Filmausschnitt der
Ramsteinkatastrophe. Es ist ein gemischtes Publikum zu sehen.
Viele starren wieder wie gebannt auf die Katastrophe. Ein Teil
begreift, was da auf sie zukommt und rennt los so schnell sie
können in Richtung der Kamera. Es sind nur Männer zu erkennen.

Ja, den kenne ich auch. Ich werde mal bei Gelegenheit die Zahlen nachschlagen. Viele Frauen waren aber meines Wissens nicht da…

3.) Untergang der Estonia. Die Überlebenden, die berichten,
sind nur Männer. Das kann darauf hindeuten, dass die Frauen
nicht vor die Kamera treten oder es kaum Frauen an Bord gab.
Aber dazu müsste man genaueres wissen.

So ist es! Auch wenn eine Frau vor der Kamera spektakulärer wirkt: die BLÖD-Zeitung könnte dann mit ‚JAAAA! SIE (23, ledig) [Photo] hat 15 Minuten in eiskaltem Wasser überlebt!‘ titeln. Und was ist schöner als sich die Überlebende (immer noch 23 und ledig) [Photo] tränenüberströmt bei ihren Rettern bedankt??? Und für den dritten Tag hat die BLÖD-Zeitung aucvh noch 'ne Schlagzeile, weil sich die Tussi vermutlich für den Playboy ausgezogen hat. Und wenn es zu kurzfristig war, dann hat sie mal eben im P1 irgendeinen Kerl von Bayern München gevögelt. Ahaaaaaa? ‚War es wieder Samenraub‘? ‚Diese Frau [Photo mit Balken über den Augen - die Tusse ist spätestens am Abend in sämtlichen Boulevard-Magazinen zu sehen und zwar ohne Balken] zerstört die Ehe von XY‘.

Aber ich schweife schon wieder ab. Tschuldigung… :wink:

Es mag ja sein, dass ich eine falsche Einschätzung habe. Dann
kannst du durch neue Argumente und Erkenntnisse eines besseren
belehren. Da es sich um Tendenzen handelt, sollten es keine
Einzelbeispiele sein.

Ich werde mal schauen, was ich an Zahlen finde. Allerdings hat es nicht wirklich etwas mit dem Geschlecht zu tun: es gibt auch Männer, die schlicht unfähig sind, sich zu rühren; die sind wie versteinert.

P.S. Sei lieb zu meiner Frau. Sie kann nichts für das dumme
Zeug, dass ich schreibe.

Das bin ich immer. :wink:))

Beste Grüße

Renee