Überlegung Klage gegen Vermieter

Hallo Guten Tag:

Ich wünsche schönen Sonntag, ich habe nach Hilfe gesucht und wurde hierher geleitet und habe gleich eine Frage:

Ich werde von meinem Vermieter belästigt, genötigt und verfolgt und dieser Vermieter hat mir das eigene Zuhause zum Grund für Krankheiten gemacht: ich erzähle ganz kurz das und bitte um Einschätzung, ob man eine Klage auf Schadensersatz/Schmerzensgeld gegen den Vermieter einreichen könnte und wenn ja, wie groß der Erfolg einer solchen Klage wäre:

Der Vermieter verfolgt mich auf dem Grundstück, das ist sein Grundstück, auf dem 2 Häuser stehen, das große Haus bewohnt er und das kleinste bewohne ich, er verfolgt mich auf dem Grundstück, sobald ich aus dem Haus rauskomme und raus gehen möchte oder von draußen zurück nach Hause möchte, spricht er mich sofort an und fragt fast jeden Tag, ob ich mit ihm Zeit verbringen möchte, essen möchte und sprechen möchte. Er hat sich in den Kopf gesetzt, dass ich mit ihm Zeit verbringen soll, alle meine Beteuerungen kommen bei ihm nicht an, dass ich das nicht kann, ich kann mit ihm keine Zeit verbringen und habe das auch noch begründet, dass ich krank bin, auch die Begründung lässt ihn kalt.

Vor einigen Wochen stand in der Bushaltestelle in der Nähe des Hauses und er kam mit seinem Auto, ich bin in das Wald reingelaufen, damit er wieder und wieder sehen kann, dass ich von ihm Abstand haben möchte, das war der Versuch, ihm nochmal und nochmal klar zumachen, dass ich mit ihm keine Zeit verbringen kann und nicht essen möchte und nicht reden möchte. ALLES brachte nichts!

Vor ein Paar Tagen bin ich aus dem Küchenfenster gesprungen und bin zur Ausgangtür, damit er wieder und wieder sehen kann, dass ich mit ihm keine Zeit verbringen kann. AUCH DAS BRACHTE NICHTS.

Vor ein Paar Tagen war ich in der Bushaltestelle in der Stadt!!! Und wartete auf dem Bus! Die Bushaltestelle ist rund 10 Kilometer vom Haus und Grundstück und dem Wohngebiet entfernt.

Plötzlich sehe ich eine Gestalt wie der Vermieter auf mich zukommen. Ich dachte, dass ich vielleicht Verfolgungswahn habe oder das ist ein Tagestraum, mehrere Sekunden konnte ich es nicht begreifen, was in der Bushaltestelle los war, als mir viel später klar wurde, dass das der Vermieter Wirklich ist und kam auf mich zu, ich habe dort in der Bushaltestelle gesessen und kam auf mich zu und sprach mich an und wissen warum???

Er sagte mir wieder, dass ich mit ihm essen und zusammensetzen soll!!! In der Bushaltestelle Tausende Meter von der Wohnung entfernt!!!

Sehen Sie, man sagt doch, dass das Wohnen so eine Art Bauchgefühl ist und man sich für eine Wohnung auch entscheidet, weil es ein Bauchgefühl ist, damit man sich in der Wohnung wohl fühlen kann. Dieses Gefühl für eine Wohnung war nicht meine Absicht, ich bin in Not hierher geflüchtet, es war eine Notlage, dass ich mich für diese Wohnung entscheiden musste:

Ich bin hierher geflüchtet, weil ich in einem Wohnheim für Wohnungslose war und dort wurde ich angegriffen wegen einer Hormonkrankheit hielten mich die Migranten in dem Wohnheim für homosexuelle, daher musste ich hierher fliehen (siehe bitte meine alten Beiträge hier).

Hier missbraucht dieser Vermieter die Wohnungsnot der Leute und sucht Leute über Mietvertrag für Spaß und Zeitvertreiben.

Vorfälle am Anfang der Wohn-Zeit und Wideraufflammen der Erkrankungen:

Am Anfang in den ersten Tagen hat seine Frau ihn gegen mich angehetzt, ganz in den ersten Tagen, wo sie mich doch gar nicht kannten und ich keinen einzigen Fehler begehen konnte, hat der Vermieter an das große Frontfenster des Hauses geschlagen, anstelle an Tür zu klopfen, wurde er von seiner Frau dermaßen aufgeladen, dass er es bis zu Tür nicht geschafft und schlug gleich an das sehr große Fenster, eine ganze Wand besteht NUR aus Fenster, das Fenster kann nicht aufgemacht werden, ist so ein Panoramafenster und er schlug an dieses Große Fenster anstelle zu klopfen mit sehr großer Wut.

Wenn „Sie“ an das große Fenster so schlagen, dann hört sich das in der Wohnung so an, als ob Bomben in der Wohnung explodieren.

Aber unabhängig davon: ich habe das Fenstereinschlagen in einem anderen Zusammenhang in meiner Kindheit erleben müssen:

Als, sagen wir mal, Banden unsere Familie umbringen wollte, sind sie in unser Haus eingebrochen und haben nach uns, nach der Familie, gesucht und wollten uns umbringen, die Nachbarsfamilie hatten sie schon umgebracht.

Dabei haben diese Banden die Türen eingeschlagen und die Fenster haben sie eingeschlagen, wir haben uns in einem Erdloch in einer der Zimmer versteckt und meine Großmutter hatte mir den Mund zugehalten, damit ich nicht schreie, während sie oben auf unseren Köpfen nach uns suchten.

Dieses Fenstereinschlagen hier hat diese Vorgänge in der Kindheit wieder hochgeholt und so wurde diese Wohnung zum Grund für Krankheiten.

Eine Flucht aus der Wohnung ist nicht möglich, weil der Vermieter Sie ja überall verfolgt.

Hätte eine Klage auf Entschädigung Erfolg auf Aussicht?

Dankeschön

Ich bitte um Entschuldigung, das ist nicht sehr gut geschrieben, weil ich schwer belastet bin, deswegen ist es vielleicht nicht ganz verständlich.

Hallo PeterW200,

So pauschal denke ich: Nein, das hat sie nicht.

Ich denke allerdings, dass Du da wo Du jetzt wohnst nicht gut aufgehoben bist.

Offenbar hast Du in der Kindheit ein Trauma erlitten, das jetzt durch den Vermieter wiederholt getriggert wird und Dich regelmäßig in eine Ausnahmesituation bringt.

Bist Du denn in ärztlicher Behandlung? Wenn Du gerne konkrete Angaben machen möchtest, kannst Du das per PN direkt an mich machen.

Wir sollten versuchen herauszubekommen, ob Deine Erlebnisse subjektiv sind, oder auch objektiv für Außenstehende als Belästigung/Nötigung klassifizierbar sind.

Du schreibst erst, der Nachbar fragt Dich wiederholt Zeit mit ihm zu verbringen oder mit ihm zu essen. Dann schreibst Du, seine Frau hätte ihn gegen Dich aufgewiegelt. Das passt nicht zusammen.

Hast Du denn einen guten Freund, der Dich mal besuchen könnte? Wenn der Vermieter dann kommt, erlebt er das ja dann mit und könnte sagen, wie er die Situation einschätzt.

Für den Moment und so wie Du das beschreibst, klingt das für mich eher nach jemandem, der Anteil an Deiner Situation nimmt und helfen möchte, aber nicht weiß wie. Ähnlich, wie Du nicht weißt, wie Du Dich wirkungsvoll abgrenzen kannst.

Es kann gut sein, dass ein Besuch bei einem Fachmann entsprechender medizinischer/psychologischer Fachrichtung sinnvoll ist, alleine aufgrund des nicht verarbeiteten Kindheitstraumas.

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Danke für Antworten.

Hier bei dem Zitierten bitte auf Zeitablauf achten: Die Frau hat ihn gegen mich gehetzt, das war am ANFANG und er hat dann gegen Fenster geschlagen.

Die Frau hat niemals aufgehört, ihn gegen mich zu hetzen. Das ist das, was die Frau gern macht.

Der Mann fühlt sich in seiner Ehe nicht gut und er möchte der Ehe entkommen und verfolgt mich ständig.

Ich habe aber keine Kraft ihn aus seiner Ehe zu helfen oder bei der Flucht aus seiner Ehe, das ist nicht meine Aufgabe und ich habe dazu keine Kraft.

Bitte nicht versuchen, wenn man als Opfer den Mund aufmacht, dass man den Opfer als nicht zurechnungsfähig darstellt.

Ich möchte Entschädigung dafür., dass er diese Krankheit wieder hochgebracht hat, die eignen 4 Wände sind zu Krankheit geworden.

Wieso muss ich zum Arzt? ich habe niemanden etwas angetan!!! niemandem! nicht einmal hat er seine Miete für eine Stunde zu spät bekommen, nicht einmal das.

Wenn jemand in seiner Ehe nicht glücklich ist, dann lässt er sich scheiden.

HE-lena

Bitte meine anderen Beiträge ansehen.

Aus einem Wohnheim für Wohnungslose bin ich hierher geflüchtet.

Der Vermieter nutzt die Wohnungsnot aus und er nutzt seine Immobilie aus und sucht für sich Unterhaltung und Spass.

Ich habe Deine anderen Beiträge gelesen.

Wer Forderungen stellt muss diese belegen können.

Was Dir dann bleibt, wäre zur Polizei zu gehen und sich über Stalking beraten zu lassen und dann ggfs. Anzeige zu erstatten, denn Stalking ist eine Straftat.

Um Schmerzensgeld/ Schadenersatz einzuklagen müsstest Du zivilrechtlich eine Klage einreichen. Dazu brauchst Du einen Anwalt.

Und nein, ich halte Dich nicht für nicht zurechnungsfähig. Dennoch ist Deine Empfindung der Situation vielleicht beeinflusst durch Deine Erlebnisse und damit nicht mehr unbedingt objektiv.

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Es gibt Gutachten über das, was in der Kindheit war und er hat es wieder hochgeholt und geht nicht mehr runter, weil ich hier wohnen muss.

Für eine Klage muss sicher ein Anwalt her, ich weiß nicht welche Fachrichtung aber ja, ein Anwalt muss her.

Ich habe hier höflich gefragt, ob eine Klage überhaupt möglich wäre.

HE-lena: Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!!!

Sie können weiterhin hier schreiben, würde ich sehr gerne lesen.

Die passende anwaltliche Fachrichtung bei Stalking wäre die für Strafrecht.

Danke.

Für Schmerzensgeld/ Schadenersatz in diesem Fall Anwälte für Schmerzensgeld/ Schadenersatz, vermute ich.

Ich habe jetzt mal eine x-beliebige Anwaltsseite mit Infos herausgesucht:

https://www.strafrechtsiegen.de/stalking-238-stgb-nachstellung-strafbarkeit/

Sowie eine Hilfeseite, was man bei Stalking allgemein machen kann:

Bitte nimm Dir ausreichend Zeit zum Lesen.

Alles Gute!

Dankeschön.