Die Nachrichten die zur Zeit von Überlichtteilchen berichten, die Forscher geschaffen haben, führen zu der Frage, ob wir unser Bild von der Welt ein wenig ändern müssen.
Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und frage die Physiker, ob ich damit total falsch liege, oder es vielleicht zumindest möglich wäre:
Angenommen, c wäre keine Konstante. Nach Einsteins Formel ist
E = mc2. Man könnte jetzt vielleicht für ein Photon v berechenen, indem man die Formel umstellt:
c = Wurzel aus[E /( dividiert durch ) m].
Wenn das korrekt wäre, müßte man sich fragen, warum die Lichtgeschwindigkeit trotzdem unter normalen Umständen konstant ist. Vielleicht gibt es einen vorborgenen Mechanismus, der bewirkt, daß, wenn die Energie des Photons zunimmt bzw. abnimmt, seine Masse im korrekten Verhältnis verändert wird, so daß es sich nach der obigen Formel genau mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Wenn das korrekt wäre, würde sich ein Teilchen, dessen Energie erhöht und dessen Masse trotzdem verringert wurde, mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.
Das Tunneling beschleunigt Photonen auf Überlicht. Photonen werden dabei durch einen Tunnel geschleußt, der eigentlich zu klein für sie ist. Einige Photonen kommen doch an und bewegen sich mit Überlicht. Wurde vielleicht ihre Masse verringert während die Energie praktisch gleich blieb?
Ein weiteres Beispiel: In Wurmlöchern ( sie existieren zumindest theoretisch ) sinkt die Masse eines Photons auf 0. Als logische Konsequenz müßte die Berechnung von c auch unendlich ergeben. So weit ich weiß, bewegen sich Photonen mit unendlicher Geschwindigkeit durch Wurmlöcher. Ein Zufall oder hab’ ich mir schon wieder alles falsch gemerkt?
Alle Physiker, die sich während des Lesens des Artikels totgelacht haben, sollen es mir bitte sagen, damit ich bescheid’ weiß!
Florian