>> Exakte Daten … welche hättest du den gern für ne
>> „gescheite“ Antwort ? Unternehmensbewertung nach dem
>> Stuttgarter Modell oder nach dem Substanzwertverfahren,
>> hättest du lieber das Ertragswertverfahren, Interessiert
>> dich das Rating nach Basel II oder die Eigenkapitalquote … ?
> Na das wären doch schonmal ein paar Bewertungsgrundlagen.
> Aber um die Bewrtung vorzunehmen, sollte man sie lesen können.
Die Unternehmensbewertungen besagen nun mal einfach eine Zahl - nehmen wir mal 3 Mio.
Die Eigenkapitalquote liegt bei über 75%.
>> Was sind den „exakte“ Zukunftsdaten für Firma und Privatperson
>Beispiel: Es handelt sich um einen Handwerksbetrieb für Holzpantoffeln.
>Zukunftsadten wären hierzu: Maktentwicklung, Marktchancen, Marktplatzierung, Innovationen, Strategien.
Die Marktentwicklung ist positiv,
Die Marktchancen sind sehr positiv, man befindet sich in einer Marktnische
mit großem Wachstumspotential und ohne konstanten Wettbewerb.
Die Marktplatzierung ist Weltmarktführer in dieser Nische.
Innovationen werden seit 10 Jahren ständig entwickelt und vom Markt abgenommen.
Strategien wurden entwickelt, neue Märkte akquiriert und positiv entwickelt.
> privat: Der Betrieb befindet sich in Hamburg, aber dein Haus kaufst du dir am liebsten in Kufstein. Du > musst normalerweise 18 Stunden am Tag arbeiten, hast aber 3 Freundinnen, eine Famileie mit 4 Kindern, > bist 53 Wochen im Jahr in Urlaub und plannst diese Zeitspanne auf 55 Wochen auszudehnen.
Betrieb und Haus sind im Süden der Republik, max. 10 km Entfernung.
Ich arbeite konsequent 12 Stunden täglich.
Freundinnen gibt es keine, nur die selbe Frau seit 20 Jahren, Kinder sind aus dem Haus.
Ich habe 30 Tage Urlaub per Jahr und jährlich etwas davon übrig,
ich plane nicht das zu verändern.
>> Tut mir leid local, deine Antwort hilft nicht wirklich weiter,
>> es ging drum Ideen zu sammeln, oder eben Warnungen zu
>> erhalten.
> Was willst du mit einer Idee für eine Almkäserei,
> wo du doch eine Fischnetzfabrik in Dänemark übernehmen sollst?
> Wovor willst du gewarnt werden? Investiere keine 300Tsd.
> (Auch wenn du damit im Jahr 10 Mio verdienen könntest,) so in der Art?
Nochmal, wie läßt sich die Investition in eine Firma, deren GF ich
werden werde in Höhe von ca. 300.000,- Euro mit der Investition in
ein Haus in ähnlicher Höhe sinnvoll verbinden ?
>> Im übrigen gehören zu meinem „Äct“ noch ne Menge anderer
>> Berater, die sich dann mit Erbschaftsrecht auskennen,
>> Nachfolgeregelungen steuerlich und rechtlich überblicken,
>> Rechtsanwälte die den Gesellschaftervertrag entsprechend
>> anpassen … etc. etc. etc.
>> Ohne die „kann/darf und sollte“ auch mein Steuerberater nicht
>> … es kann nur falsch werden.
> Deine Frage hier im Forum zeigt das größte Problem:
> Du vertraust deinen Beratern nicht! Solange du das nicht tust, nehme Abstand.
Was genau meinst du mit „vertrauen“ ?
Es ist einfach so, das so eine Nachfolgeregelung alle die o.g. Aspekte
- und vermutlich einige mehr - hat und wahre Spezialisten ihres Gebietes
das auch zugeben. D.h. man müßte 4 oder 5 Berater am Tisch haben.
Nehme Abstand wovon ?
> Denn jeden Tag mit Bauchschmerzen in der Firma, macht dich und die Firma kaputt.
Welche Bauchschmerzen, welche davon kann einem den ein Berater nehmen ?
Welche Verantwortung übernimmt den der Berater, welche Garantien gibt er ?
>> Wo gibt es den solche von dir empfohlenen „unabhängigen
>> Finanzierungsberater“ ?
> Ich kenne mindestens einen in NRW. Adresse auf Anfrage.
Lebe leider in BaWü, aber wenn der wirklich gut ist, ist die Entfernung egal.
> Ansonsten google mal nach Finanzierungsmaklern, Hypotheken-Maklern.
> Auch WP sind manchmal sehr gescheit.
Hmmm … du meinst ein Finanzierungsmakler oder ein Hypotheken-Makler
der „normale“ Baufinanzierungen zu günstigen Zinssätzen abwickelt wäre
für so ein Kombination geeignet ?
> Höre mal auf Empfehlungen anderer Unternehmer derselben Branche.
Wie weit weg vom Biz bist du eigentlich, glaubst du man spricht
in irgend einer Branche in KMU’s über Berater oder Finanzierungsmöglichkeiten ?
> PS: Einen guten berater erkennst du z.B. daran, daß er dir nicht
> deine Fragen beantwortet, sondern schaut, was hinter deinen Fragen
> an Befürchtungen, Ängsten, Planungen steckt.
> Er gibt dir auf jedenfall die Chance, die Entscheidungen selbst
> zu treffen und tischt dir keine fertigen Lösungen auf.
Ein Berater schlägt was vor, ist aber nicht bereit dafür auch
ein Risiko einzugehen. (z.B. Bezahlung erst bei nachweislichem Erfolg)
Ich muss in meinem Metier ständig irgendwelche Garantien abgeben,
bestimmte Leistungsdaten zusichern und verantworten, welche gibt den
„dein“ idealer Berater ? Ich kenne bislang keinen der sich darauf einlassen
würde. Bin ich etwa Berater-Resistent ?
Liebe Gruesse
R2D2