Mein Mann ist im Dezember 2010 auf einem völlig vereisten Parkplatz eines Supermarktes gestürzt und hat sich erhebliche Verletzungen zugezogen.
In einem außergerichtlichen Verfahren hat unser Anwalt damals für meinen Mann einen Geldbetrag als Entschädigung durchgesetzt.
Nun, nach ca. 3 Jahren, erhalten wir von der Deutschen Rentenversicherung ständig Post mit Fragen, die die Mithaftungsquote (50% ?) betrifft. Weder unser Anwalt noch wir haben noch Unterlagen von diesem Vorfall. Zudem verstehen wir nicht, was die R&V von uns will und um was es geht. Selbst unsere Anrufe wurden so kompliziert bentwortet, dass wir nicht wissen, was die eigentlich von uns wollen.
Kann uns hier ein Experte helfen?