Überschreibung einer Immobilie bei Privatinsolvenz

Guten Tag,
folgende Situation kann eintreten:
Eine Familie besitzt eine fremdvermietete ETW.Die Bank hat der Familie keine Anschlußfinanzierung gewährt und will den Restbetrag(ca.90.000€)sofort.
Das kann die Familie nicht bezahlen und die ETW wird zwangsversteigert. Der Betrag aus der ZV deckt nicht den zu zahlenden Restbetrag.Die Bank berechnet die Verzugszinsen mit einem Zinsatz von 16%!und läßt sich auf keine vernünftige Ratenzahlung ein.
Die Familie wird bei diesem Zinzsatz nicht in der Lage sein die Restsumme zu bezahlen. Die Restsumme vergrößert sich kontinuierlich.
Die Familie besitzt auch ein Eigenheim und die Finanzierung(bei einer anderen Bank!) ist bis jetzt kein Problem. Die Bank der ETW steht nicht im Grundbuch des Eigenheims.
Nun meine Frage: Darf die Familie das Eigenheim auf ihre Kinder überschreiben und dann in die Privatinsolvenz gehen?
Den Kredit für das Eigenheim kann die Familie mit dem pfändungsfreien Betrag weiter bedienen!
Kündigt trotzdem ihre Bank für das Eigenheim wegen der Insolvenz den Kredit?
Wird dann das Eigenheim nicht über die Insolvenz mitveräußert?
Für die Antworten im Vorfeld
vielen Dank.

Hallo Verzweifelter,
eine Schenkung oder Überschreibung muss mindestens 10 Jahre vor Insolvenzantrag stattgefunden haben. Ansonsten kann es zurückgefordert werden und bei dieser kurzen Zeit muss man damit rechnen. Bringt also nichts.Das Eigenheim zählt also zur Insolvenzmasse. Der Rest ist Banksache, bin ich nicht so bewandert.
Grüße Ideenfuchs