Hallo, Sae
Diese Schriftzeichen sind ‚chinesisch‘. Lesen kann man sie in
JEDER Sprache, wenn man ihre Bedeutung
kennt. So dient die chinesische Schrift als gemeinsames
Kommunikationsinstrument zwischen
den 27 Sprachen in China; Übersetzungen erübrigen sich.
http://www.chinalink.de/sprache/schrift.html
http://www.bpb.de/publikationen/P3UN73,0,Ethnische_M…
Was willst du denn mit DER Aussage sagen? Mit so Sprüchen wäre ich vorsichtig. „Übersetzungen erübrigen sich“ wenn man die Bedeutung kennt?
Ja ach ne! Wofür lernt man wohl sprachen.
Ich kann auch „hvregr“ lesen, aber ich bezweifle dass jeder hier die Bedeutung dieses Wortes kennt und sich somit eine Übersetzung ins Deutsche erübrigt. Bist du sicher, dass du das meintest?
Die chinesische Schrift ist nicht phonetisch, das ist ihr Vorteil. IN China sind die Bedeutungen gleich, die Aussprachen unterscheiden sich.
Manche Sprachen wie z.B. Yue haben aber auch eigene Zeichen hervor gebracht.
In Japan und in Korea haben die Zeichen aber nicht nur andere Aussprachen sondern auch andere Bedeutungen, die sich nicht immer auf das klassische Chinesisch zurückführen lassen.
Die am meisten gesprochenen Sprachen in China sind (in dieser
Reihenfolge) Mandarin, Yue, Min, Jinyu,
Xiang, Hakka und Gan - alles ‚sinotibetische‘ Sprachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Sprachen#Di…
e_Verbreitung
In dieser Reihenfolge? Bist du dir da sicher?
Mal ganz abgesehen davon, dass du Wu4, einen der wichtigsten Dialekte, vollkommen vergessen hast.
Und es heißt entweder Jin oder du packst an alle Sprachen „Yu“, das bedeutet nämlich lediglich „Sprache, Grammatik“ (darum z.B. „hanyu“ = „chinesisch“. Achja richtig, Übersetzungen erübrigen sich ja…)
Tatsächlich sind es Guan (Mandarin), Wu, Yue, Min, Xiang, Hakka und Gan
Dazu kamen später noch Jin (die gar nicht soo viele sind) sowie Hui und Ping.
Nachzulesen im Detail bei Jerry Norman
lg
Kate
Gruss
Adam