Übersetzung Ungarisch- DE! Wär echt nett! Danke!

Szia Steffen,

neharagudj, hogy ilyen sokára írok de képzeld, hogy az utóbbi leveled már saját magam fordítottam az internet segítségével ( Remélem jól:smile:!
Nagyon kedves a szomszédom és segítőkész is de egy kicsit már idősebb és azt mondta ha nem bánom nem szeretne belefolyni a magánéletembe inkább tanít németből. Tehát mostantól hozzájárok németet tanulni! Neked ki segít fordítani? Szívesen segít még, nem teher ez neki vagy neked? Köszönet érte!
Nagyon szép leveleket küldesz nekem, ami engem nagyon boldogá tesz!Örülök hogy így érzel! Én is nagyon sokat gondolok rád! Hihetetlen mekora hatással tudott ránk lenni egy kis órácska, egy egymást elbűvölő szempár, és egy kölcsönös mosoly!Bárcsak jobban megismerhetnénk egymást!
A leveledben kérdeztél 2 dolgot: Én egy 2 és fél évvel ezelött már együtt éltem vkivel Szabadszálláson de tönkre ment a kapcsolat és visszaköltöztem az édesanyámhoz és a testvéremhez. Azóta sem voltam olyan kapcsolatban amely hosszútávon is müködhetett volna. Jelenleg van vkim de nem élünk együtt és mind a ketten tudjuk hogy csak ideig- óráig fog tartani ez a kapcsolat. Nagyon régen éreztem már ilyet, mint most amióta láttalak és levelezünk egymással! Nagyon sokat gondolok arra az estére és Rád! Szeretnék újból találkozni veled és megismerni! Nem tudom hogy lehet e ebből vmi, hisz nagyon messze vagyunk egymástól és ismerni sem ismerjük egymást, de remélem mihamarabb sor kerül rá! Ha a ajövőmet nézem, szeretnék majd egy olyan párt akivel szeretjük és megbecsüljük egymást és ahol egy nyugodt, kiegyensúlyozott, boldog kapcsolatban élhetünk együtt! Ilyen kapcsolatért én azt hiszem talán bármikor bármit megtennék! De ez még egy kicsit odébb van! Én egyenlőre csak annnyit szeretnék hogy veled lehessek minnél elöbb,hogy láthassalak, beszélgethessünk és megismerheselek!
Ja igen, és még vmit szeretnék: 1 képet rólad! Küldj nekem egyet légyszíves!
Most egy kis ideig nem fogok tudni neked írni, mert pénteken elutazom a barátaimmal Horvátországba 1 hétre, de sokat fogok rád gondolni, s ha hazaérek az első feladatom az lesz hogy megnézem írtál e nekem!
puszi Niki

kleiner Scherz?
Hallo erstmal,

das sind 320 Wörter. Ich weiß ja nicht, wie schnell die anderen so übersetzen, aber mit „mal eben schnell“ ist es da nicht getan. Das ist mindestens eine halbe Stunde Arbeit. Ich weiß auch nicht, wie viel die anderen verlangen, aber ich würde sagen, wenn du für die Übersetzung dieses Textes weniger als EUR 32,- bezahlst, ist das schon der Dumpinglohn-Bereich.

Übersetzung ist nichts, was es umsonst gibt, auch wenn das alle zu glauben scheinen.

Schöne Grüße

Petra

hast du schon mal was von briefgeheimnis gehört? wieviel kann dir jemand bedeuten, wenn du solch persönliche briefe einfach so im internet veröffentlichst? wollen wir doch hoffen, daß die dame nicht draufkommt.

ich übersetze dir zwei ausschnite, vielleicht geben sie dir zu denken:

az utóbbi leveled már saját magam fordítottam az internet segítségével

deinen letzten brief habe ich selbst übersetzt, mit hilfe des internet.

Neked ki segít fordítani? Szívesen segít még, nem teher ez
neki?

wer hilft dir übersetzen? macht er das noch gerne, ist das eh keine last für ihn?

Yepp
Hallo,

das sind 320 Wörter.

Das hat zunächst einmal nichts zu sagen. Es sind - in der Ausgangssprache - aufgerundet 39 Normzeilen (= jeweils 55 Zeichen incl. Leerschritte).

wenn du für die Übersetzung dieses Textes weniger
als EUR 32,- bezahlst,

Kleiner Scherz? Ich kenne kein Übersetzungsbüro, daß Ungarisch für 0,10 Euro pro Wort übersetzt; die meisten fangen bei 0,12/0,15 an. Und bei denen, die pro Normzeile abrechnen, bist du auch locker drüber. Ganz abgesehen davon, daß viele Übersetzer einen Mindestpreis haben.

Grüße
Renee

Hallo,

das sind 320 Wörter.

Das hat zunächst einmal nichts zu sagen. Es sind - in der
Ausgangssprache - aufgerundet 39 Normzeilen (= jeweils 55
Zeichen incl. Leerschritte).

In anderen Sprachen wird per Wort abgerechnet, nicht per Zeile.
Auch ist unterschiedlich, ob die Vergütung in der Ausgangs- oder Zielsprache berechnet wird.

Gruß
Elke

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Scier unglaublich!
Hi Stede,

ich verstehe kein Wort Ungarisch, aber wäre ich die Verfasserin des Textes (egal was drin steht!) wäre ich echt sehr sauer darüber, daß Du den Text hier allen zur Verfügung stellst.

Es geht nur dem Adressaten etwas an und stöß unweigerlich u.a. gegen den Briefgeheimnis!!!. So ein Vertrauensbruch!

Wäre ich Steffen -der Adressat- würde ich (egal wie Du auf den Brief gekommen bist) mindestens meine Freundschaft kündigen und evtl. schauen was sich da noch machen läßt, rechtlich gesehen! Es kann doch nicht sein, daß ich einen privaten Brief schreibe bzw. erhalte und mitansehen muß, daß jeder auf diese Welt ihn auch lesen kann.

An Deiner Stelle, um das ganze etwas zu mildern, würde ich folgendes tun:

ERSTENS: Dringendst den WWW-Moderator bitten, den Text zu löschen.

Zweitens: Der Steffen um Entschuldigung bitten.

Drittens: Eine Übersetzungsagentur kontakieren. Es gibt abertausenden!

(z.B. unter http://www.proz.com)

Ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln!! Ich wäre mehr als ensetzt und zutiefst entäuscht.

Gruß,
Helena
PS Ausserdem kann man doch davon ausgehen, dass ein 30-jähriger Beamter von diesem Gesetz gegen dem Briefgeheimnis kennt, oder???

Hi Helena!

ERSTENS: Dringendst den WWW-Moderator bitten, den Text zu
löschen.

Löschen bringt da leider auch nichts mehr.
Als einmalige Ausnahme könnte ich so gerade noch verzeihen, dass man 1x meinen Brief ins Net stellt - aber so…?!

Pfui!
[http://209.85.135.104/search?q=cache:557xro483mIJ:stuck_out_tongue:a…](http://209.85.135.104/search?q=cache:557xro483mIJ:stuck_out_tongue:auker.at/pauker/DE_DE/HU/fo/57/1208%3Fbaum%3DX%26liste%3D die_letzten_Eintraege +%2522Szia+Steffen%2522&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de)

Mahlzeit,

ich verstehe kein Wort Ungarisch, aber wäre ich die
Verfasserin des Textes (egal was drin steht!) wäre ich echt
sehr sauer darüber, daß Du den Text hier allen zur Verfügung
stellst.

naja… wenn man weder Absender noch Empfänger kennt, ist das schlicht ein einfacher Text.

Es geht nur dem Adressaten etwas an und stöß unweigerlich u.a.
gegen den Briefgeheimnis!!!. So ein Vertrauensbruch!

Weißt Du, ob das so ist? Vielleicht hat die Verfasserin gesagt: Hey, paß auf, ich kann kein Deutsch, ich schreib Dir auf Ungarisch, laß das irgendwo im Netz übersetzen! Will sagen: es ist nicht automatisch ein Vertrauensbruch.

Wäre ich Steffen -der Adressat- würde ich (egal wie Du auf den
Brief gekommen bist) mindestens meine Freundschaft kündigen
und evtl. schauen was sich da noch machen läßt, rechtlich
gesehen!

Na na na! Ich wäre ungern der Richter, der sich damit befassen muß.
Der Senderin muß aber auch klar sein, daß der Empfänger sie nicht verstehen kann, oder?

Drittens: Eine Übersetzungsagentur kontakieren. Es gibt
abertausenden!

Hmmm… und was ist da der Unterschied?

PS Ausserdem kann man doch davon ausgehen, dass ein
30-jähriger Beamter von diesem Gesetz gegen dem Briefgeheimnis
kennt, oder???

Ein Gesetz „gegen“ das Briefgeheimnis, das ist gut… aber wie gesagt, es muß nicht automatisch davon ausgegangen werden, daß ein Verstoß vorliegt.

Gruß

Sancho

Mahlzeit,
Gut hat’s geschmeckt, Danke!
Hi!

naja… wenn man weder Absender noch Empfänger kennt, ist das
schlicht ein einfacher Text.

Durchaus. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß ein Text der offenbar mit einem eher familiären Gruß beginnt und einen Aschied ohne Nachname endet, sich um einen mehr oder weniger persönlichen Brief handelt ist es groß.

Weißt Du, ob das so ist? Vielleicht hat die Verfasserin
gesagt: Hey, paß auf, ich kann kein Deutsch, ich schreib Dir
auf Ungarisch, laß das irgendwo im Netz übersetzen!

Das ist reine Vermutung Deinerseits. Der Text schaut aber entschieden nach etwas anderem aus.

Will
sagen: es ist nicht automatisch ein Vertrauensbruch.

Wenn ich Dir einen solchen Text zuschicke, will ich zunächst mal, daß Du und nur Du ihn liest. Wenn ich möchte, daß diesen öffentlich gemacht wird, mache ich das selber.

Na na na! Ich wäre ungern der Richter, der sich damit befassen
muß.

Zufall: Gerade gestern in der Zeitung:

http://www.elpais.com/articulo/internet/anos/carcel/…

(Für alle die kein Spanisch verstehen: Es geht um jemand der über 2 Jahre ins Gefähnis muß, weil er E-Mails von seiner Schwägerin gelesen hat)

Der Senderin muß aber auch klar sein, daß der Empfänger sie
nicht verstehen kann, oder?

Keine Ahnung. Aber sollte so sein, dann hätte sie selber den Brief übersetzen lassen können. Oder mit anderen Wörtern: Ich schicke nicht einen Brief in meiner Muttersprache an jemanden der kein Spanisch bzw. kein Katalanisch kann.

Hmmm… und was ist da der Unterschied?

Die guten Agenturen verpflichten sich zu einer Art von Schweigepflicht und behandeln all diese Infos vertraulich. Der Senderin muß ja klar sein, daß der Empfänger den Brief lesen möchte, oder? Es ist aber mMn. ein himmelsweiten Unterschied dies im „kleineren Rahmen mit Schweigepflicht“, als öffentlich im web. Zumal der Empfänger ja keine Ahnung hat was gesagt wurde und somit nicht weiß ob er einen Geheimnis preisgibt oder nicht.

Ein Gesetz „gegen“ das Briefgeheimnis, das ist gut… aber wie
gesagt, es muß nicht automatisch davon ausgegangen werden, daß
ein Verstoß vorliegt.

Nein. Aber es liegt verdammt nahe. Und wenn dem so ist, so liegt der Beweislast bei dem Angeklagten. Und wenn dieser nicht einmal weiß um was im Brief geht…
Ich bleibe dabei: Für mich persönlich wäre ein himmelsweite Vertrauensbruch. Und wäre ich der Senderin, würde ich mir rechtlich beraten lassen, ob nicht einen Bruch des Briefgeheimnisses vorliegt.

Gruß

Gruß auch,
Helena

Mahlzeit wieder,

naja… wenn man weder Absender noch Empfänger kennt, ist das
schlicht ein einfacher Text.

Durchaus. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß ein Text der
offenbar mit einem eher familiären Gruß beginnt und einen
Aschied ohne Nachname endet, sich um einen mehr oder weniger
persönlichen Brief handelt ist es groß.

natürlich. Was ich sagen will: ohne die Betroffenen zu kennen, d.h. in weitgehend anonymsierter Form, ist der Text erst mal unpersönlich. Er könnte z.B. aus einem Roman stammen (gerade vor kurzem gelesen: ein ganzes Buch, das ausschließlich aus sehr persönlichen Mails besteht: „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, http://tinyurl.com/GutGegenNordwind ).

Das ist reine Vermutung Deinerseits. Der Text schaut aber
entschieden nach etwas anderem aus.

Ich verstehe den Text nicht, ich dachte, Du auch nicht?

Wenn ich Dir einen solchen Text zuschicke, will ich zunächst
mal, daß Du und nur Du ihn liest. Wenn ich möchte, daß diesen
öffentlich gemacht wird, mache ich das selber.

O Mann. Du ja. Aber die Verfasserin? Ich will darauf hinaus, daß Du nicht automatisch davon ausgehen kannst, weil Du, genauso wie ich, diue Hintergründe nicht kennst.

Zufall: Gerade gestern in der Zeitung:
http://www.elpais.com/articulo/internet/anos/carcel/…
(Für alle die kein Spanisch verstehen: Es geht um jemand der
über 2 Jahre ins Gefähnis muß, weil er E-Mails von seiner
Schwägerin gelesen hat)

Ja, und auch hier müßte sich jemand darüber vor Gericht verantworten. Aber nicht deswegen, weil er was veröffentlicht hat, sondern weil er etwas ausgespäht und zum Nachteil des Ausgespähten verwendet hat. Wie ist Deine Lieblingsformulierung? „Ein himmelweiter Unterschied“.

Keine Ahnung. Aber sollte so sein, dann hätte sie selber den
Brief übersetzen lassen können. Oder mit anderen Wörtern: Ich
schicke nicht einen Brief in meiner Muttersprache an jemanden
der kein Spanisch bzw. kein Katalanisch kann.

Warum hat sie das dann getan?

Ich bleibe dabei: Für mich persönlich wäre ein himmelsweite
Vertrauensbruch.

Das ist klar.

Gruß

Sancho

Mahlzeit wieder,

…also Dein BMI will ich gar nicht wissen! ;o))
Hi Sancho,

Was ich sagen will: ohne die Betroffenen zu kennen,
d.h. in weitgehend anonymsierter Form, ist der Text erst mal
unpersönlich.

Kennst Du den bei uns in Spanien sehr geläufigen Spruch: „Wenn mein Onkel Räder hätte, wäre er mein Fahrrad“? („Si mi tío tuviera ruedas, sería mi bicicleta“)
Will heissen: Mit Konjuktivs und „wenns“ ist und bleibt alles nur Vermutungen ;o))
Deiner Vermutung kann ich aber nicht teilen, denn wenn ich auf einen privaten Weg (wie z.B. einen Brief) sage: „Lieber Sancho“ dann heisst es für mich nicht unbedingt, daß ich Dich liebe ;o))) sondern schlich und einfach, daß der nachstehenden Text für Dich und nur für Dich bestimmt ist.

Er könnte z.B. aus einem Roman stammen (gerade
vor kurzem gelesen: ein ganzes Buch, das ausschließlich aus
sehr persönlichen Mails besteht: „Gut gegen Nordwind“ von
Daniel Glattauer, http://tinyurl.com/GutGegenNordwind ).

Es gibt viele Büchern, die so verfasst sind als seien sie Briefe (oder meinetwegen E-Mails).Doch ndafür wäre ein Kommentar der Ursprungsposterin nötig gewesen. Und in deren Ermängelung mache ich mir die Mathematik zu eigen und rein als Wahrscheinlichkeitsberechnung ist das höchstwahrscheinlich eben einen privaten Brief, der in web nichts zu suchen hat.

Ich verstehe den Text nicht, ich dachte, Du auch nicht?

Das habe ich ja gesagt: Ich verstehe nur der Name der zwei Beteiligten.

O Mann. Du ja. Aber die Verfasserin? Ich will darauf hinaus,
daß Du nicht automatisch davon ausgehen kannst, weil Du,
genauso wie ich, diue Hintergründe nicht kennst.

Das ist klar. Aber gut, wie ich oben sagte ist es anzunehmen, daß es sich tatsächlich um einen Brief handelt. Wenn diese Vermutung falsch ist, so hätte das die Verfasserin sagen sollen und vermutlich hätte es irgendwo einen Menschen gegeben, der das ebenfalls öffentlich übersetzt hätte.
Wäre der Text auf Spanisch, wurde er uns zwei bestimmt recht schnell auffallen ob es einen Brief ist oder nicht. Im ersten fall würde ich mir standhaft weigern, dies öffentlich ins Spanisch wiederzugeben.

Ja, und auch hier müßte sich jemand darüber vor Gericht
verantworten. Aber nicht deswegen, weil er was veröffentlicht
hat, sondern weil er etwas ausgespäht und zum Nachteil des
Ausgespähten verwendet hat. Wie ist Deine
Lieblingsformulierung? „Ein himmelweiter Unterschied“.

Ich finde der Vertrauensbruch ist so (in der Zeitung) oder so (hier in WWW) gegeben. Handelt es sich dagegen um ein Buch (o.Ä.) so hätte die Ursprungsposterin erwähnen sollen und dies die entsprechenden Muttersprachler klarstellen sollen. Und dann würde sich die Frage stellen, in wie weit das Rechtens ist (Urheberrecht-Verletzung???)

Warum hat sie das dann getan?

Ds muß du der UPosterin selbst fragen. Bis zur Antwort kann ich mich nur wiederholen und sagen: „Hätte mein Onkel Räder,…“ Mit Vermutungen kommen wir an das Sychverhalt nicht weiter.

Ich bleibe dabei: Für mich persönlich wäre ein himmelsweite
Vertrauensbruch.

Das ist klar.

Danke

Schönen Gruß,
Helena