Hallo an alle Experten und Interessierte,
folgendes Problem tut sich mir auf:
An einer Mastlichtwerbeanlage, welche in 30 mtr Höhe auf einem Verzinkten Mast steht, meldet sich ein EVG nach dem anderen mit Überspannungsschaden ab.
Die EVG´s sind von Osram und betreiben in , ich glaube, Duoschaltung oder vielleicht auch Tandem, auf jeden Fall geht eine nicht ohne die andere, Aura Leuchtstofflampen der Leistungen 58 bzw 36 Watt. Vorgeschichte hierzu:
Die Beleuchtung hat bei schlechtem Wetter ständig den FI-Schalter ausgelöst, nach Ausklemmen des FI´s nun das beschriebene Verhalten.
Der Mast besteht aus mehreren Segmenten, welche an den Flanschen nur mit den Schrauben miteinander verbunden sind, nicht etwa zusätzlich mit einem Kupferband oder ähnlichem als Potentialausgleich.
Hier nun meine Fragen:
Löst ein FI bei Überspannung aus?
Leitet Zink den Strom schlecht bzw, garnicht, so dass hier statische Aufladung zum Tragen kommen wird?
Wie kann ich mir sonst einen Reim auf den Fehler machen?
An einer Mastlichtwerbeanlage, welche in 30 mtr Höhe auf einem
Verzinkten Mast steht, meldet sich ein EVG nach dem anderen
mit Überspannungsschaden ab.
Woraus schließt du, daß es sich um Überspannungsschäden
handelt und nicht z.B. um Überlast- oder Überstromschäden?
Die EVG´s sind von Osram und betreiben in , ich glaube,
Duoschaltung oder vielleicht auch Tandem, auf jeden Fall geht
eine nicht ohne die andere, Aura Leuchtstofflampen der
Leistungen 58 bzw 36 Watt. Vorgeschichte hierzu:
Die Beleuchtung hat bei schlechtem Wetter ständig den
FI-Schalter ausgelöst, nach Ausklemmen des FI´s nun das
beschriebene Verhalten.
Der Mast besteht aus mehreren Segmenten, welche an den
Flanschen nur mit den Schrauben miteinander verbunden sind,
nicht etwa zusätzlich mit einem Kupferband oder ähnlichem als
Potentialausgleich.
Hier nun meine Fragen:
Löst ein FI bei Überspannung aus?
Nein, der FI löst aus, wenn der Strom auf L und N eine gewisse
Differenz hat (z.B. 30mA) . Es handelt sich also um Ableitströme
gegen PE, die zumindest teilweise gewollt sind (z.B. bei
Netzfiltern) oder auch infolge fehlerhafter Isolation auftreten.
Ein Fall, der noch auftreten kann, wären Überspannungsableiter,
die ansprechen oder bei Nennspannung wegen Defekt einen zu
hohen Strom ableiten.
Leitet Zink den Strom schlecht bzw, gar nicht, so dass hier
statische Aufladung zum Tragen kommen wird?
Ich denke, wenn die Masten fest verschraubt sind, sollte das
kein Problem sein, zumal der PE mit zu den Verbrauchern
geführt sein sollte. Eine fehlerhafter PE-Anschluß würde
auch eher das Auslösen des FI verhindern.
Wie kann ich mir sonst einen Reim auf den Fehler machen?
An einer Mastlichtwerbeanlage, welche in 30 mtr Höhe auf einem
Verzinkten Mast steht, meldet sich ein EVG nach dem anderen
mit Überspannungsschaden ab.
Woraus schließt du, daß es sich um Überspannungsschäden
handelt und nicht z.B. um Überlast- oder Überstromschäden?
Evg habe ich zu Osram eingeschickt, die haben nach Prüfung Überspannungsschaden diagnostiziert.
Die EVG´s sind von Osram und betreiben in , ich glaube,
Duoschaltung oder vielleicht auch Tandem, auf jeden Fall geht
eine nicht ohne die andere, Aura Leuchtstofflampen der
Leistungen 58 bzw 36 Watt. Vorgeschichte hierzu:
Die Beleuchtung hat bei schlechtem Wetter ständig den
FI-Schalter ausgelöst, nach Ausklemmen des FI´s nun das
beschriebene Verhalten.
Der Mast besteht aus mehreren Segmenten, welche an den
Flanschen nur mit den Schrauben miteinander verbunden sind,
nicht etwa zusätzlich mit einem Kupferband oder ähnlichem als
Potentialausgleich.
Hier nun meine Fragen:
Löst ein FI bei Überspannung aus?
Nein, der FI löst aus, wenn der Strom auf L und N eine gewisse
Differenz hat (z.B. 30mA) . Es handelt sich also um
Ableitströme
gegen PE, die zumindest teilweise gewollt sind (z.B. bei
Netzfiltern) oder auch infolge fehlerhafter Isolation
auftreten.
Ein Fall, der noch auftreten kann, wären
Überspannungsableiter,
die ansprechen oder bei Nennspannung wegen Defekt einen zu
hohen Strom ableiten.
so hatte ich das auch in Erinnerung
Leitet Zink den Strom schlecht bzw, gar nicht, so dass hier
statische Aufladung zum Tragen kommen wird?
Ich denke, wenn die Masten fest verschraubt sind, sollte das
kein Problem sein, zumal der PE mit zu den Verbrauchern
geführt sein sollte. Eine fehlerhafter PE-Anschluß würde
auch eher das Auslösen des FI verhindern.
Wie kann ich mir sonst einen Reim auf den Fehler machen?
Leitet Zink den Strom schlecht bzw, garnicht, so dass hier
statische Aufladung zum Tragen kommen wird?
Wie kann ich mir sonst einen Reim auf den Fehler machen?
vielen Dank für jeden Ansatz
viele Grüße, Jens
Nein
so schlecht kann eine Schraubverbindung an Zink gar nicht werden!
Reim:
a) Lass denn Nulleiter überprüfen!
b) Ggf hast Du eine(zu dünne) dreiphasige Zuleitung und durch eine hohe unsymmetrische Belastung kommt es zu einer Nullverschiebung…