Meine Arbeitskollegen und ich werden seid geraumer Zeit angehalten Überstunden unentgeldlich und ohne Freizeitausgleich zu leisten.( Wir machen das natürlich alle freiwillig !!! ) Wenn diese Überstunden nicht geleistet werden zieht der Chef uns 12 Tage Urlaub von unserem Urlaub ab.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Methoden und wie würde so etwas vorm Arbeitsgericht aussehen.
Das heisst nicht das ich meinen Chef verklagen will. Doch es kann ja mal zu einer Kündigung kommen weil man den Mund aufgemacht hat.
Man wird beschimpft als unqualifiziertes Personal und die Firma wird als Sanatorium bezeichnet wenn jemand krank ist.
wenn ihr die Überstunden nicht unentgeltlich machen möchtet, dnn bleibt nur das Arbeitsgericht. Hier sieht es für euch allerdings nur positiv aus. Es wird danach wahrscheinlich ein noch mieseres Arbeitsklima. Ich würde meine Arbeitskraft aber nicht kostenlos verschenken! Einen anderen Tipp habe ich leider nicht für euch.
Wünsche euch viel Glück, wie auch immer ihr euch entscheidet!
Hallo, Robin, ich kann auf Deine Frage nur antworten, das ist ein Fall für einen Rechtsanwalt (Arbeitsrecht). Ich kann aus eigener Erfahrung und aus eigenem Wissen Dir nicht wirklich helfen. Ich selbst bin seit 10 Jahren selbständig und berate vornehmlich den kleinen Mittelstand und Unternehmensgründer zu den verschiedensten Themen, auch zu Personalfagen, aber derartige Fragen bzw. Situationen haben meinen Weg bisher nicht gekreuzt und passen auch nicht zu meinem Beratungsinhalt.
Viel Erfolg, merker4u
Es kommt auf den Arbeitsvertrag an wieviel Stunden in
der Woche arbeiten must.Nächeres steht im Arbeitsausgleichgesetz.Wenn mann keine Überstunden macht,ist der Betrieb nicht berechtigt Dir Urlaub zu
streichen.Wenn Ihr ein Betriebsrat habt dann wende Dich
an Ihnen.Du kannst Dir auch beim Anwalt beraten lassen.