Hallo www,ler
Arbeiterin A ist bei einer Fa. als Haltagskraft Eingestellt-wie viele andere auch in dieser Fa. es gibt sogar Arbeiter mit 2Std.Verträgen pro Tag!
Nun ist es aber so das die Fa.eigentlich immer viel Arbeit hat und die Arbeiter/rinnen, schon seit Juli letzten Jahres jede Woche zwischen 8-10 Std.am Tag Arbeiten müssen
manchmal sogar noch Samstags.Das wird einfach Angeordnet!
Es gibt keinen Betriebsrat und es draut sich auch niemand zu Wiedersprechen-Angst um Arbeitsplatz, und die Überstunden werden nur einmal im Jahr Abgerechnet-natürlich ohne Zuschläge.(stand so im A.Vertrag den jeder Unterschreiben mußte-oder eben gehen) Was tun???
Gruß Bernd
Hallo,
Was tun?
Betriebsrat gründen und bei den Überstunden eben auch mal „Nein“ sagen.
Die AN, die in einer Gewerkschaft sind, sollten sich auch mal an ihre Gewerkschaft wenden. Die ist nicht nur zum Beitragsempfangen da.
MfG
Sowas gibt es da alles nicht-nur ganz"normale"Arbeiter/innen
wer quer Schießt wird Stillschweigend Abserviert-ist schon öfters vorgekommen.Aufeinmal ist jemand weg,dann heißt es erst der ist Krank
bis dann so nach 4-6 Wochen rauskommt das er Gekündigt wurde.
Tja-so ist das im wircklichen leben,keine Gewerkschaft-kein Betriebsrat-(ist nicht Erwünscht) usw.
Ich kenne sogar einen AG der fast 40 Leute Entlassen hat weil sie einen Betriebrat gründen wollten-das glaubt ihr nicht? stimmt aber.
Gruß B.S.
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das glaubt ihr nicht?
stimmt aber.
Was wir glauben (oder nicht) ist irrelevant. Was für Ratschläge werden erwartet? Irgendeine Lösung, die niemandem weh tut, gibts nicht.
Man sollte sich danach erkundigen, wie die Gründung eines Betriebsrates vor sich geht (incl. des Kündigungsschutzes, der damit verbunden ist). Einzelaktionen führen ja offensichtlich nicht zum gewünschten Erfolg.
MfG
Sowas gibt es da alles nicht-nur ganz"normale"Arbeiter/innen
Da liegt das prinzipielle Problem, Arbeitgeberseitig wie auch Arbeitnehmerseitig. Wie soll man da was ändern? Die Redelsführer der französischen Revolution wurden ja auch geköpft. Man beachte: Die Revolution frisst ihre Kinder.
wer quer Schießt wird Stillschweigend Abserviert-ist schon
öfters vorgekommen.Aufeinmal ist jemand weg,dann heißt es erst
der ist Krank
bis dann so nach 4-6 Wochen rauskommt das er Gekündigt wurde.
Um das zu verhindern, sollte so etwas langfristig(geheim) geplant werden, natürlich unter Einbeziehung der betreffenden Gewerkschaft. Ganz andere Unternehmen haben schon kleinbeigeben müssen. Einig muss man sich hald sein im Betrieb, und Schneid muss man haben.
Tja-so ist das im wircklichen leben,keine Gewerkschaft-kein
Betriebsrat-(ist nicht Erwünscht) usw.
s.o.
Ich kenne sogar einen AG der fast 40 Leute Entlassen hat weil
sie einen Betriebrat gründen wollten-das glaubt ihr nicht?
stimmt aber.
Glaub ich, ganz gewiss sogar, mal vorausgesetzt, er hat den vorübergehenden Personalverlust, mit den verbleibenden AN kompensieren können, die dann ja vor lauter Angst plötzlich unmenschliche Leistungen erbringen konnten. Das ist nicht das Leben, sondern die freie Marktwirtschaft mit zumindest gesetzmäßiger Anbindung an soziale Komponenten.
Nun sind wir beim Thema: TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) BetrVG, ArbZG… man möge es studieren und sich etwas brauchbares aus ihm erlesen, speziell aus Ersterem. Nur was macht man mit diesem Wissen, wenn niemand es umzusetzten traut!? Tja so ist abermals das wirkliche Leben.
Nur Mut!
Gruß B.S.