hallo ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben wie ich mein Wut unter Kontrolle halten kann.
Angefangen hat alles vor einem Jahr.Meine Uroma ist an alterschwäche gestorben.Natürlich ging das meiner Mutter sehr an die Nieren und ich weiß nicht vielleicht aus Verzweiflung hat meiner Mama wiede angefangen zu rauchen. Ich war total sauer,weil sie vor ca 2 Jahren aufgehört hatte. Man konnte mir förmlich di Wut im Gesicht ansehen,denn ich bin extrem wüted aus dem Raum gerannt.
Jetzt im nachinein kann ich es teilweise nachvollziehen, doch sie hat nicht mehr aufgehört.
Nun ist sie immer noch Raucher, zwar nicht unbdeding stark,doch wenn ich den rauch rieche… da da hält mich echt nichts mehr.Mein Puls steigt auf 180 und ich könnte nur jeden anschreien. Schon alleine der Gedanke an Rauch oder auch wenn ich nur denke Rauch zu riechen… ich könnte echt in die Luft gehen.
Ich habe vor 2 jahren auch aufgehört,ich habe 3 Jahre lang geraucht, eher als jugendlicher Neugier, ich wollte damals cool sein. Zum Glück habe ich es eingesehen.
So wir kann ich jetzt damit umgehen. Wenn zum Beispiel meiner Mutter von der Arbeit nach Hause kommt und ich den rauch rieche, kann ich nicht mit ihr in einem Raum bleibe, ich kann sowieso in keinen Raum gehen, wo vorher geraucht wurde ich krige da echt Hassatacken, außer in der Schule, da kann ich ja nicht anders. Aber sonst sehe ich nicht ein den schädlichen Rauch einzuatmen, der mir noch gesudheitlich was antut.
Fertig.
Vielen Dank fürs zuhören, bzw durchlesen
Verena
Hallo,
ich denke, da steckt mehr dahinter als nur der „Gestank“ … hast du mit deiner Mama Probleme? Wäre nicht verwunderlich denn fast jeder Jugendliche in deinem Alter hat was an den Eltern zu meckern, ist genervt - und umgekehrt.
Rauchen ist eine Sucht, eine Krankheit, manche sind stark, wie du, die schaffen das, andere, die vielleicht nicht so stark sind und vielleicht schon länger rauchen, haben Probleme. Starker Stress, wie bei deiner Mama, kann immer mal einen Rückfall auslösen.
Sieh es als „Krankheit“ … du bist doch jemandem, der krank ist auch nicht sauer. 
Vielleicht solltest du dich mal mit deiner Mama zusammensetzen und reden. Vielleicht findet ihr ja gemeinsam eine Lösung, indem du z.B. versuchst sie beim aufhören zu unterstützen und nicht wütend zu werden.
Es gibt da ein Klasse Programm http://www.rauchfreionline.de/
das kann sie ja mal versuchen.
Vorraussetzung ist allerdings daß deine Mama aufhören will - denn wenn sie nicht will, hilft alles nichts und deine Wut auf sie erst recht nicht!
Lieber Gruß und alles Gute
clare
Hallo Vera
Ich verstehe Dich sehr gut. Es ist wirklich schrecklich, durch den kalten Rauch wird die ganze Atmosphäre zerstört, was für einen Nichtraucher unerträglich ist.
Stell Deine Mutter vor die Alternative entweder Rauchen aufhören oder du ziehst aus. Mit Wutanfällen wirst Du sie nicht umstimmen können.
Falls Du noch minderjährig sein solltest sprich mit Deinem Arzt.
grúß
rolf
Hallo Vera,
ergänzend zu clares Antwort würde ich vorschlagen, dass du für die Zeit in der deine Mutter rauchst mit ihr vereinbarst, dass sie nicht in der Wohnung raucht. Sie sollte so fair sein und entweder auf dem Balkon, im Garten oder im Gäste-WC mit weit aufgerissenem Fenster rauchen. Das hat drei Effekte. Erstens riecht die Wohnung nicht mehr so nach Qualm. Zweitens wirst du nicht mehr gegen deinen Willen zum Passivraucher verdammt und drittens findet deine Ma das Rauchen im Kalten so unangenehm, dass sie eher darüber nachdenkt wieder aufzuhören.
Versuche ganz vernünftig mit deiner Ma über dein Problem mit dem Zigarettenqualm zu reden.
Gruß,
Larina
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Meine Güte, Verena,
wie bist du denn drauf ?
Deine Mutter ist erwachsen und tut nichts Illegales.
Was bildest du dir eigentlich ein ? Reagierst offenbar wie eine Irre !
Solange sie in deinem Zimmer nicht raucht (davon gehe ich mal aus) kannst du ihr Verhalten natürlich unangenehm finden (fände ich auch), aber solange du dir keine eigene Wohnung leisten kannst wirst du wohl damit leben müssen.
Natürlich wäre eine gütliche Einigung (sie raucht z.B. nur am Balkon oder am Klo) besser, aber die wirst du nicht mit Hasstiraden erreichen…
Mein Rat an dich : Arbeite (nebenbei), leiste dir bald eine eigene Wohnung und hoffe, dass du sie nicht mit Menschen wie dir teilen musst…
Gruß
Heidi
offtopic
Hallo Heidi,
bei deiner Anrede von Verena
Meine Güte, Verena,
und beim Ton folgender Bemerkungen:
wie bist du denn drauf ?
Was bildest du dir eigentlich ein ?
Reagierst offenbar wie eine Irre !
und hoffe, dass du sie nicht mit Menschen wie dir teilen musst…
höre ich sehr den (nicht gerechtfertigten) Ton einer genervten Mutter heraus, die die Tochter als Gegenüber nicht für voll nehmen kann.
Bei allen Fehlern der Umgangformen, die Heranwachsenden eigen sein mögen und egal wie wenig gerechtfertigt Verenas Klage und ihr „Hass“ sein mag: sie hat nicht dich so angegriffen und persönlich beleidigt, dass du derartig reagieren müsstest.
Im Mittelteil gibts zwar zwei Tips, aber meinst du, die kommen an, nachdem du mit „Was bildest du dir eigentlich ein?“ eröffnet hast?
Es kommt mir so vor, als würdest genau die Unsachlichkeit für dich selbst in Anspruch nehmen, die du Verena vorwirfst. Nützt das was, außer Dampf ablassen?
Gruß
Burkh
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Hallo Heidi,
ein blick in die visitenkarte zeigt doch das problem: sie ist 16 oder 17 und schülerin, damit dürfte die eigene wohnung noch etwas in der ferne liegen.
der hass ist verständlich, der rauch zieht durch die gesamte wohnung und die mutter scheint keine rücksicht zu nehmen. wusstest du, dass passiv-rauchen schädlicher ist als aktiv-rauchen?
was ich nicht verstehe, warum du jemanden, der konkret die frage stellt, WIE er seinen hass kontrollieren könnte, derart beleidigend angreifst? die mutter mag nichts „illegales“ tun, aber eine solche rücksichtslosigkeit der eigenen tochter gegenüber gutzuheissen und die fragestellerin noch als „irre“ zu bezeichnen, ist nicht gerade ein guter tipp für die tochter, die mit sich un der mutter kämpft.
gruss
leopold
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Hallo Vera,
mein tipp: such dir verbündete. sprich mit anderen verwandten, die deine mutter überzeugen können und die ebenfalls mit ihr sprechen.
vielleicht könnt ihr erreichen, dass in der wohnung nicht mehr geraucht wird. ich würde ihr sagen, dass ich mir sorgen um ihre gesundheit mache und dass es mir selbst schlecht dabei geht, wenn der rauch durch die ganze wohnung zieht.
wenn nicht, hilft nur noch ins eigene zimmer zu verziehen und die türen dichtzumachen.
gruss
leopold
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Hallo Heidi,
was ist denn bitte das für eine Einstellung?
Ich denke wer Kinder hat, sollte auch auf ihr Wohlergehen und ihre Bedürfnisse achten. Eine Mutter, die in der Wohnung raucht und somit ihr Kind bewusst zum extremen Passivraucher macht, handelt meine Meinung nach gegen ihre mütterliche Fürsorgepflicht. Ich frage mich, wie man als liebende Eltern so etwas überhaupt ignorieren kann und seine Bedürfnisse im Austausch gegen die Gesundheit des Kindes an erste Stelle stellen kann.
Gruß,
Larina
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@Larina,Leopold und Burkh
Leute,
lest euch doch das Ausgangsposting nochmal GENAU durch :
…
Nun ist sie immer noch Raucher,
zwar nicht unbedingt stark,
doch wenn ich den rauch rieche… da da hält mich echt
nichts mehr.Mein Puls steigt auf 180 und ich könnte nur jeden
anschreien. Schon alleine der Gedanke an Rauch oder auch wenn
ich nur denke Rauch zu riechen… ich könnte echt in die Luft
gehen.
Wenn zum Beispiel meiner
Mutter von der Arbeit nach Hause kommt und ich den rauch
rieche, kann ich nicht mit ihr in einem Raum bleibe, ich kann
sowieso in keinen Raum gehen, wo vorher geraucht wurde ich
krige da echt Hassatacken, außer in der Schule, da kann ich ja
nicht anders.
Die Mutter raucht nicht stark und ist tagsüber in der Arbeit.
So schlimm kann die Belastung also garnicht sein, dass sie derartige Wut und Hass rechtfertigt.
„…wenn ich nur denke Rauch zu riechen…“
„…ich kann sowieso in keinen Raum gehen, wo vorher geraucht wurde…“
Aber Hallo ! Das ist doch nicht mehr normal !
Das Problem ist also nicht der Rauch, sondern die fehlende Toleranz und der fehlende Respekt der Tochter ihrer Mutter gegenüber, gepaart mit Hysterie.
Der einzig wahre Tipp kann also eigentlich nur lauten :
Behandle andere Menschen (auch wenn es nur deine Mutter ist) so, wie du selbst behandelt werden willst (und komm wieder auf den Teppich )!
Gruß
Heidi
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Meine Güte, Heidi,
wie bist denn du drauf?
lest euch doch das Ausgangsposting nochmal GENAU durch :
Was bildest du dir eigentlich ein? Ich kann lesen, sogar GENAU.
Das Problem ist also nicht der Rauch, sondern die fehlende
Toleranz und der fehlende Respekt der Tochter ihrer Mutter
gegenüber, gepaart mit Hysterie.
Du siehst das Problem ganz bei der Tochter und bist aus der Perspektive der Mutter völlig blind für deren mögliche Fehler, ich hoffe, dass deine Kinder, so du welche hast, micht mit einem Menschen wie dir zusammen groß werden müssen.
Behandle andere Menschen (auch wenn es nur deine Mutter ist)
so, wie du selbst behandelt werden willst
Das war dein Tip, ich hab ihn beherzigt und dir (fett geschrieben) einige Passagen deiner Antwort an Verena zurückgeschrieben.
Mir ist das schwer gefallen, aber du möchtest offenbar so angesprochen werden.
Gruß
Burkh
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Ja
Hallo Verena,
du vermutest es selbst schon, dass du übertreibst. Da stimm ich dir zu. nur ganz kurz:
Reagierst du auf andere rauchende Leute ebenso extrem, wie auf deine Mutter in eurer Wohnung? Wenn zum Beispiel jemand auf dem Bahnhof in der Nichtraucherzone raucht, was machst du da?
Oder ist es speziell deine Mutter, bei der dich das Rauchen so besonders stört?
Wenn ich auf Dinge extrem stark reagiere habe ich oft festgestellt, dass ich dabei eigentlich auf etwas ganz anderes reagiert habe, als den scheinbaren Anlass. Das heißt: kann es sein, dass es auch dir im Konflikt mit deiner Mutter um mehr geht als nur ums Rauchen? Vielleicht um die generelle Frage, wie ihr beide miteinander umgehen wollt, euer Zusamnmenleben gestalten.
Reden ist dabei das Einzige was hilft. Noch wichtiger: Zuhören! Kannst du dich mit deiner Mutter zusammensetzen und übers Thema Rauchen sprechen, ohne konkreten Anlass? Also nicht, wenn du vom Hass auf den Gestank überflutet bist, sondern wenn du ganz ruhig bist. Versuch dabei vorwiegend, ihr zuzuhören und ihre Einstellung wirklich zu verstehen. Versuch nicht, sie in dem Gespräch davon zu überzeugen aufzuhören, egal wie Recht du damit hast.
Wenn Rauchen zu sehr Reizthema ist, welche Themen habt ihr, über die ihr ruhig reden könnt, in denen ihr aber dennoch unterschiedliche Interessen koordinieren müsst? (z.B. Badbenutzung, Aufräumen, Hausarbeit, Waschen) Probier dann erst bei diesen Themen, mit deiner Mutter einen konstruktiven Dialog aufzubauen, bevor du übers Rauchen sprichst. Streiten will gelernt sein. 
Gruß
Burkh
ich hoffe, dass deine Kinder, so du welche hast, micht mit
einem Menschen wie dir zusammen groß werden müssen.
Ich kann dich beruhigen, Burkh,
meine Tochter ist bereits groß geworden, Gott sei Dank ohne dabei vor Wut auf mich verrückt zu werden…
Liegt vielleicht an unserer Mentalität, „Leben und leben lassen…“

Heidi
wie bist denn du drauf?
Excuse me,
darf ich auch mal was einschmeissen???
Ich dachte das wenigstens in diesem Brett der netiquette eine gewisse Bedeutung beigemessen wird!!! Ich rede nicht nur diesen Beitrag an, sondern einige andere auch.
Und wenn wir schonmal beim Thema sind, netiquette kann auch zu Hause Wunder vollbringen,…wie zum Beispiel auf dem Balkon zu rauchen,wie ja von eingen angeregt wurde, und zum anderen dem Raucher sein Laster zuzugestehen,schliesslich ist es eben nicht einfach von einer Sucht loszukommen(nein ich hab noch nie geraucht, bin aber trotzdem tolerant). Auch das wurde von anderen „advocates“ bereits vorgeschlagen. Somit 1:1 unentschieden,…aber bitte haltet wenigstens hier den Respekt zueinander,danke!!! Ich bin nämlich gerne in diesem Brett, auch wenn ich noch nicht viel beigetragen habe, denn ihr seid immer so umgänglich miteinander,
Liebe Grüsse von einem Freund diesen Brettes
Ingo
lest euch doch das Ausgangsposting nochmal GENAU durch :
Was bildest du dir eigentlich ein? Ich kann lesen,
sogar GENAU.
Das Problem ist also nicht der Rauch, sondern die fehlende
Toleranz und der fehlende Respekt der Tochter ihrer Mutter
gegenüber, gepaart mit Hysterie.
Du siehst das Problem ganz bei der Tochter und bist aus der
Perspektive der Mutter völlig blind für deren mögliche Fehler,
ich hoffe, dass deine Kinder, so du welche hast, micht mit
einem Menschen wie dir zusammen groß werden müssen.
Behandle andere Menschen (auch wenn es nur deine Mutter ist)
so, wie du selbst behandelt werden willst
Das war dein Tip, ich hab ihn beherzigt und dir (fett
geschrieben) einige Passagen deiner Antwort an Verena
zurückgeschrieben.
Mir ist das schwer gefallen, aber du möchtest offenbar so
angesprochen werden.
Gruß
Burkh
Hi Verena,
Du scheinst deine Mutter nicht oder nicht mehr riechen zu können! Menschen, die sich nicht riechen können haben einen Konflikt miteinander und ich schätze mal, dass dies wenig mit dem Rauchen zu tun hat, sondern eher wie ihr beide überhaupt miteinander umgeht.
MfG Harald