Überwachungs-Speicherung auf Festpl.rekorder

Hallo,
zur Speicherung der Signale einer Kamera soll irgendein Festplattenrekorder genutzt werden, über Eingang Video / Chinch.
Es soll eine Low-budget-Installation werden, ohne Computer.

Aufnahme nachts und übers Wochenende (Lagerhalle).

Wie gross müsste die Festplatte bei 64 Stunden Daueraufnahme sein?
Und wie gross bei nur einer Aufnahme pro Sekunde als Einzelbilder?

Wie könnten nur Einzelbilder erzeugt werden - gibt es entsprechende Rekorder oder eine eventuell zwischenzuhängende Elektronik? (oder nur möglich über Computer/Programm?)

Weiterer Gedankengang: über den Bewegungssensor des Aussenstrahlers wird die Kamera/Rekorder eingeschaltet und auch wieder ausgeschaltet - dh. solange der Strahler leuchtet, wird auch aufgenommen. Wäre das technisch machbar oder nur theoretisch (wie dann den Rekorder auf „Aufnahme“ stellen?)?

Könnten mit nur einem Rekorder (= eine Festplatte) auch eine zweite Kamera aufnehmen? Hat ja normalerweise nur einen Eingang - oder welches Modell wäre ratsam?

Hat jemand Tipps, Infos?
Danke, Helge

Hallo,

so etwas ist besser geeignet:
http://www3.westfalia.de/shops/agrishop/jagd_und_for…
http://www.ebay.de/itm/SD-Kamera-Uberwachung-Tierbeo…

Mit dem Bewegungssensor nimmt die Kamera nur auf wenn sich etwas bewegt.

Gruß
nicki

Hallo,

so etwas ist besser geeignet:
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http://www.ebay.de/itm/SD-Kamera-Uberwachung-Tierbeo…

leider viel zu teuer…

Mit dem Bewegungssensor nimmt die Kamera nur auf wenn sich
etwas bewegt.

mit einem Bewegungssensor des Aussenstrahlers müsste sich die Kamera eigentlich genauso ein-/ausschalten lassen

die AUFNAHME und Speicherung soll dann über einen Festplattenrekorder laufen - hat dazu jemand Infos ??

Danke

Hallo,

leider viel zu teuer…

umsomst gibt es nichts.

Mit dem Bewegungssensor nimmt die Kamera nur auf wenn sich
etwas bewegt.

Alles Andere interessiert keine Sau, was willst Du mit Standbilder?
Die Zeit für die Auswertung wäre mir zu schade.
Von Interesse sind doch nur Aktionen.

nicki

Hi

hier schaue mal

http://www.santec-video.com/ger/produkte/videomanage…

gruss

Toni

sorry - professionelles kann ich mir nicht leisten
deswegen die Frage hier, obs nicht auch eine gebrauchter Festplattenrekorder von Ibäh bringt…nur welcher? 80 oder 160 GB?
Welche Grundvorausssetzungen sollte so ein Rekorder zum Aufnehmen von Überwachungskameras mindestens haben (für einfachstes Aufnehmen)?

Ich hoffte, es hat hier schon mal jemand solche Konfiguration zusammengestellt.

Hallo,

ja mit so einem Teil geht es auch. Hierfür benötigst Du jedoch eine PAL- Kamera. (USB Web- Cam funktioniert nicht!)
Bei SD-Bildmaterial werden etwa 1,5 bis 3 GB Speicherplatz pro Stunde Video belegt. Für HD etwas das Doppelte.
Es ist aber eine absolute Schrottlösung wenn Du im Video hinterher eine bestimmte Szenen suchen willst.

nicki

Hi

wir verbauen Professionell wieder diese analog Lösungen , da die Technik inzwischen die Lan /Netzwerktechnik in der Bildqualität um ein weites überholt hat .

So ein Santec Receiver kostet ab 299,- Euro aufwärts , eine brauchbare analog Camera für diesen Zweck ausreichend ab 39,- Euro

Videoüberwachung per Netzwerk ist inzwischen Technik von gestern , weil Qualitativ überholt .
mit einer guten Camera ab ca 250,- Euro kann man in etwa 50 Meter entfernung ohne Zoom ein Nummernschild auf einem Auto lesen ( sofern der Monitor die Auflösung mitmacht )

http://www.santec-video.com/ger/news_newsletter/aktu…

gruss

Toni

Hallo,

ja, schon klar, hier ging es aber um einen Recorder aus der Unterhaltungselektronik ohne Zeitstempel und Bewegungssensor.

Gruß
nicki

Ich empfehle den Pearl-Recorder Bestell-Nr. PX-1221-913 mit 8 Kameras inklusive. Zusätzlich braucht man seine SATA-Festplatte mit etwa 500GB und eine Logitech Funkmaus.

Für den Fall dass auch der Einbruch gemeldet werden soll, empfehle ich eine passende Alarmanlage aus China Süd mit GSM-Modul, die man an den Klemmleisten des Recorder anschließt. Eine DIN-geprüfte Anlage kostet gut das zwanzigfache und ich selbst bin mit China Süd bisher gut gefahren. Solche Alarmanlagen gibt es mit GSM-Funktion für ca 180 Euro samt Sensoren.

Die deutsche Bedienungsanleitung dazu ist zwar eine Katastrophe, aber mit etwas technischem Verständnis ist der Aufbau mit der englischen Anleitung kein Problem.

Eine Videoüberwachung als alleinige Einbruchmeldung ist keine gute Idee, da auch Insekten einen Alarm auslösen würden, die durch die Infrarotbeleuchtungsdioden angelockt werden, ebenso verursachen Wolken Fehlalarme. Ein zusätzliches kurzes Video wie aus Sonne Schatten wird ist dagegen kein wirkliches Problem, schlecht wäre nur die Alarmauslösung.

Die Wellenlänge der Strahler ist 850nm, entsprechend sind auch zusätzliche Stahler nur mit 850nm sinnvoll. Reichweite für gerichtsverwertbare Gesichtserkennung etwa 7m.

Ich habe zwei Recorder installiert und sie funktionieren sehr gut. Das maximale Bild ist D1-Format 720x576. Bei Playback über Netzwerk von zuhause sollte man die Bildrate und Größe runtersetzen, um zuz sehen ob jemand in der Halle ist.

Dafür benötigt man einen Account be dyndns.

Ich habe mir dann noch ein Videomodul gebaut welches mir den Status aller Sensoren in das Bild einblendet und sich so verfolgen kann wann und in welcher Reihenfolge Sensoren ausgelöst haben.

Weiter ergänzt habe ich es um eine Prozessorbaugruppe mit Relaisplatine, die das Licht in der Halle über Ethernet fernsteuert.

Nicht verschweigen möchte ich den Fakt, dass bei sehr grossen Platten irgendwas mit den Index der Speicherung der Dateinen nicht stimmt und man die Platte alle paar Wochen formatieren muss, damit die Bilder in den Email mit dem Datum der Aufzeichnung übereinstimmen.

Das ist ein Firmwaregug, aber bei Pearl anzurufen bringt nichts. Der technische Service von Pearl ist schlecht, zumindest habe ich schlechte Erfahrungen damit gemacht. Trotzdem arbeitet der Receiver mit Ausnahme dieses Makels recht zuverlässig.

… genau - es geht um eine Billiglösung, welche immer noch besser als nix ist

Über den Bewegungssensor der Aussenleuchte wird der Rekorder eingeschaltet und deswegen ist eine Aktion immer am Beginn der Aufnahme, also theoretisch einfach zu finden
nur zum erneuten Einschalten (zB zweite oder dritte Aktion in einem Aufnahmezyklus) fehlt mir noch eine Idee der Umsetzung - deswegen evtl Rekorder mit grosser Festplatte, welcher auf Daueraufnahme geschaltet wird und nur die Kamera läuft über den Bewegungssensor -> dann wird das Auffinden einer Aktion tatsächlich aufwendig… aber wiederum besser als garkeine Überwachung zu haben

gibt es Erfahrungen zu billig-Rekordern, die auf Ibäh günstig zu schiessen sind?

…sorry, für professionelle Überwachung fehlt die Kohle - hier wird die Gemeinde nach einer Billig-Lösung (natürlich mit entsprechenden Einschränkungen) gefragt…

Guten Tag,

Ja natürlich ist das die absolute Billigversion, um genau das zu tun was sie wollen. Schenken kann ihnen keiner was. Sie müssen das Verhältnis sehen, was sie lagern zu dem was gestohlen und verwüstet werden kann. Sie haben ja nicht nur die Kosten des stehlens, sondern immer auch einen Vandalismus schaden und das ist bei gemieteten Räumen gegenüber dem Vermieter ein vom Geschädigten zu ersetzender Schaden zu ersetzen. Oder sie finden den zahlungsfähigen Dieb oder zahlen Versicherungsbeiträge.

Erkundigen Sie sich mal. Für Versicherung brauchen sie aber Überwachung nach DIN und Abschließbarkeit nach DIN und da können sie am die Ausrüstung und die Versicherungsprämien gleich locker zwei Nullen ranhängen, mal von Sicherheitsglas nicht zu reden.

Das alles zusammen bestimmt den Preis der Überwachungslösung.

Sie müssen

  • die Zufahrten und Zugänge zum Geländer überwachen, um die Kennzeichnen zu erkennen
  • die Eingänge so überwachsen, um Gesichter zu erkennen
  • die brauchen ein Speicherformat was trotz hinreichend Kompression kaum störende Artefakte verursacht immerhin laufen 8 Kameras gleichzeitig.
  • sie brauchen eine Kamera von einem erhöhten Punkt, um die Übersicht zu haben wenn sich jemand von einer Kamera zu nächsten weiterbewegt, die ist auch vor Gericht wichtig wegen der Beweiskette.

Sie wollen keinen PC (Stromverbrauch, Kosten) - verständlich - der würde auch geklaut. Den Recorder kann man leichter verstecken und über Ethernet fernsteuern.

Der Artikel ist von über 1000 Euro für 500Euro zu haben MIT 8 KAMERAS mit integriertem Infrarotscheinwerfe UND je 18m KABEL. Sie können auch kleinere Festplatten einbauen. Etwa 8 Gigabyte pro Tag pro Kamera bei wenig Bewegung im Bild bei maximaler Auflösung im Format D1 10 Bilder pro Sekunde, mehr Bilder macht kaum Sinn. Also eine 80GB ist sehr knapp, könnte aber für Übernachtüberwachung auch reichen. 160GB ist wohl eher das Minimum, um die Aufzeichung noch zu haben bis gemerkt worden ist dass etwas fehlt.

Allein eine Kamera mit dem darin verbauten Chip und IR_Scheinwerfer kostet regulär im Laden 80Euro. 8x80Euro=640euro und da sind Kabel und Recorder noch nicht mitgerechnet! Der Recorder allein ist ein 500Euro Gerät. Alles zusammen für 500Euro ist ein Spitzenpreis. Sie brauchen keinen PC, der Player in über Ethernet fernsteuerbar von zu Hause aus.

Sie müssen ja bedenken, ein normaler Recorder (video) hat nur 4h, maximal 8h Aufzeichnung bei Longplay und gilt keine Alarm-Email von sich mit Bildern weil ein normaler Recorder weder digitale Eingänge, noch digiale Ausgänge hat, um Strahler oder Alarmsirenen, anzusteuern, wobei ich davon abrate Videoüberwachungen als Alarm zubenutzen weil es sich gezeigt hat dass sehr viele „Alarme“ ausgelöst würden. In einer Nacht kommt man als Erfahrungswert seit einen halben Jahr auf etwa 100 Auslösungen pro Tag, allein durch Insekten, die vom Infrarot angelockt werden und dann noch Wetterwechsel oder Wolken am Himmel. Vorallem jede Schneeflocke vor der Linse im Außenbereich ist eine neue Auslösung. Ohne Außenbereich/Zugänge haben sie kein pol. Kennzeichen! Anzeigen gegen Unbekannt landen in der Ablage!

DAS IST also bereits die absolute Biliglösung.

Ergänzung/Nachtrag: Für längere Strecken in Hallen statt Videokabel digital Satkabel 90db Schirmungsmaß mit F-Stecker und BNC-Adapter verwenden. Selbst 100m gehen damit locker.

Netzwerkfunksysteme sind wegen der geringen Sendeleistung sehr leicht zu stören.

Hallo,

jeder dieser Recorder ist geeignet, denn die Videokameras haben eine geringere Auflösung als die max. Bandbreite der Recorder die für Studioqualität ausgelegt sind.
Du kannst also bedenkenlos den Billigsten nehmen.
Durch den Dauerlauf des gesamten Systems frisst die Stromrechnung alle Einsparungen des Schrotts sehr schnell wieder auf.

Gruß
nicki

Hi

Bilig Billig und einfach

Man nehme einen Bewegungsmelder aus dem Baumarkt , kaufe eine billige Videocamera z.b.

http://www.pollin.de/shop/dt/NjE4OTE0OTk-/Haustechni…

und man steigere vom Auktionsbasar so etwas

http://www.cctv-4sale.com/products.cfm//VCRS–Record…

Mit dem Bewegungsmelder versorgt man den Time Laps Recorder mit Strom , wenn der Bewegungsmelder wieder auf „off“ geht , bleibt der Recorder stehen .

Solltest du interesse an dieser Technik haben , keinen entsprechenden Recorder finden , schreibe mich per PN an

gruss

Toni

( Ps , ist natürlich Technik von gestern und auch nichts professionelles , funktioniert aber und kost’ so gut wie nix )

Danke für die Bestätigung, dass es grundsätzlich funktioniert - ich dachte beim Rekorder eher an sowas:
http://www.ebay.de/itm/120955126986?ssPageName=STRK:…
Risiko der kaputten oder nicht lange haltenden Festplatte ist natürlich immer dabei - tatsächlich möchte ich hauptsächlich eine Idee umsetzen, wenn sie dann funktioniert, wäre das das „Zuckerl“

ich hab noch zwei Gedankenprobleme:

  1. wie kann der Recorder so auf REC gestellt werden, dass die Aufnahme ab Stromversorgung beginnt und -wenn sie abbricht- auch die Aufnahme endet? Und natürlich auch mehrmals hintereinander, je nachdem, wie sich der Bewegungsmelder einschaltet
    (mit den analogen, früheren Cassettenrecordern wäre das kein Problem gewesen = AufnahmeTASTE…)

  2. bei zwei Kameras - wäre eine Festplatte entsprechend konfigurierbar oder hilft nur ein zweiter Rekorder?

wobei ich immer nur von Einfachgeräten w.o. spreche und nicht von Profigeräten…

Helge