ich hab kürzlich Bewerbungsfotos von mir anfertigen lassen und möchte hiervon auch die Datei für Online-Bewerbungen.
Weiß jemand von Euch, wie groß üblicherweise diese Datei ist? Werden die Fotos mit lediglich 72 dpi (was grundsätzlich für eine Bewerbung ja ausreicht) rausgegeben oder kann man auch eine höhere Auflösung, ohne deutliche Preiserhöhung, erwarten?
Grundsätzlich wurden die Fotos bereits digital aufgenommen (weiß nicht ob das heutzutage überall so ist) und liegen auch in höheren Auflösung vor.
ich hab kürzlich Bewerbungsfotos von mir anfertigen lassen und
möchte hiervon auch die Datei für Online-Bewerbungen.
Weiß jemand von Euch, wie groß üblicherweise diese Datei ist?
kommt drauf an, in welchem Dateiformat (komprimiert oder
nicht) und eben nicht.
Werden die Fotos mit lediglich 72 dpi (was grundsätzlich für
eine Bewerbung ja ausreicht) rausgegeben oder kann man auch
eine höhere Auflösung, ohne deutliche Preiserhöhung, erwarten?
Die Auflösung (Pixel pro Längeneinheit) ist erstmal völlig
belanglos, solange das Bild elektronisch vorliegt.
Da ist nur interessant, wieviel Pixel absolut das Bild hat.
Nur bei der Ausgabe (Drucker, Monitor) spielt die Auslösung
in Verbindung mit der dargestellten Größe eine Rolle.
Grundsätzlich wurden die Fotos bereits digital aufgenommen
(weiß nicht ob das heutzutage überall so ist) und liegen auch
in höheren Auflösung vor.
Wie gesagt, spielt das keine Rolle.
Wie groß (in Pixel : Breite x Höhe) ist das Bild ?
Nur das interessiert.
bei einem anständigen Fotografen wird man gefragt, wofür man die Datei braucht bzw. welche Auflösung, welches Dateiformat, … benötigt werden.
So ganz ungefragt wird man vermutlich die Originaldateien der Kamera bekommen, die üblicherweise das Maximum darstellen, was die jeweilige Kamera liefert. Wenn man Pech hat, bekommt man proprietäre RAW-Formate, die man ohne spezielle Software gar nicht lesen und bearbeiten kann (nur etwas für Profis), mit mehr Glück verlustfrei komprimierte TIFs oder JPGs.
Gruß vom Wiz
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Hallo,
wie sehen die Geschäftsbedingungen des Fotografen aus?
bzw. was wurde vereinbart ? Habt Ihr die Privatkopie ausgeschlossen?
Wurden die Datein nur als Auswahlhilfe für Fotonachbestellungen
übergeben, so ist keine weitere Nutzung durch den Kunden selbst
gedacht (ausser zur Bildauswahl)
und ev. der vereinbarten Online-Bewerbung, wofür auch vermutlich das
Honorar vereinbart wurde.
Jeder Fotograf lebt von der eventuell zu erwartenden Nachbestellung,
das Aufnahmehonorar deckt im den meisten Fällen bestenfalls die
Kosten.
Es ist einfach eine Frage des Preises bzw. der Vereinbarung, die
Daten liegen sicher im Bereich von 6 bis 22 MP vor.
Es ist halt wie früher mit den Negativen, die auch kaum ein Fotograf
hergeschenkt oder verkauft hat.
Also ich würde Portraitaufnahmen etc. auch nur unter Ausschluß der
Privatkopie herstellen, (was nebenbei gar nicht nötig ist, da die
legale Privatkopie ohnehin an Auflagen gebunden sind, die in der
Praxis nicht vorkommen) schlieslich sind dafür die Aufnahmepreise
derart weit unten, und wenn sich der Kunde selbst miserable Ausdrucke
machen will (die Ihn wahrscheinlich eh teurer kommen, dann soll er
sich halt auch gleich selbst knipsen.
OL
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