Übungsdiktat aus dem Internet?

Hallo,

meine Frau möchte mit meinem Sohn ein paar Diktate üben.
Hat jemand eine Adresse, wo ich Übungsdiktate für die 5.Klasse Gymnasium finde? Mit Google finde ich alles mögliche, nur keine Diktate zum Ausdrucken.

Gruß, Rainer

Hallo!

Ich habe auch nur sehr wenige gefunden: http://www.klassenarbeiten.de/klassenarbeiten/klasse…
http://www.deutex.de/testdiktat3.html
http://www.deutex.de/uebungsdiktat7.html

Hier gibt es viele Dikatate, die allerdings eine Kleinigkeit kosten: http://www.cornelsen.de/teachweb/1.c.166358.de

Bei diesen Links ist sicherlich auch noch etwas dabei: http://www.stud.fernuni-hagen.de/q5059747/deu.htm#Di…

Ansonsten würde ich dir empfehlen ein Buch aus der Bibliothek auszuleihen, zu kaufen oder den Lehrer zu fragen.

Oft ist der deutsche Bildungsserver eine gute Adresse. In diesem Fall hilft er allerdings nur bedingt.

MfG,

Falk

Hallo Falk,

Ich habe auch nur sehr wenige gefunden:
http://www.klassenarbeiten.de/klassenarbeiten/klasse…
http://www.deutex.de/testdiktat3.html
http://www.deutex.de/uebungsdiktat7.html

Hier gibt es viele Dikatate, die allerdings eine Kleinigkeit
kosten: http://www.cornelsen.de/teachweb/1.c.166358.de

Erst mal danke für die Links. Auf die Kostenpflichtigen werden wir wohl verzichten, so lange es keinen Grund gibt. Im Moment möchte meine Frau nur so üben, ohne Anlass.

Bei diesen Links ist sicherlich auch noch etwas dabei:
http://www.stud.fernuni-hagen.de/q5059747/deu.htm#Di…

Ansonsten würde ich dir empfehlen ein Buch aus der Bibliothek
auszuleihen, zu kaufen oder den Lehrer zu fragen.

Bibliothek isz ein guter Tipp. Wie gesagt gibt es keinen Anlass. Hätten wir aber eine Seite mit Hunderten Übungsdiktaten gefunden, wäre daraus die Lieblings-Freizeitbeschäftigung meiner Frau geworden. :wink:
Mein Sohn ist ja erst drei Wochen am Gymnasium, wo Probleme auftreten werden wir erst noch merken.

Gruß, Rainer

Hallo, Rainer,

Hätten wir aber eine Seite mit Hunderten
Übungsdiktaten gefunden, wäre daraus die
Lieblings-Freizeitbeschäftigung meiner Frau geworden. :wink:
Mein Sohn ist ja erst drei Wochen am Gymnasium, wo Probleme
auftreten werden wir erst noch merken.

wenn euer Sohn nicht von jeher Probleme mit der Rechtschreibung hat, würde ich euch raten, die Sache behutsam anzugehen und ihn nicht „prophylaktisch“ mit Diktaten zu traktieren. Der Wechsel an die andere Schule bringt ohnehin genug Stress, und schon die normalen Hausaufgaben werden ihm einiges abverlangen.

Falls sich denn herausstellt, dass zusätzliche Übung notwendig ist, ein paar Tipps:

Nach meiner Erfahrung erzielt man die besten Erfolge, wenn möglichst oft, am besten täglich, jeweils kurze Texte (vier bis fünf Sätze) diktiert werden.
Lange und komplizierte Diktate sind anstrengend und zeitaufwending (es muss ja auch noch korrigiert und verbessert werden, einige Begriffe bedürfen vielleicht der Klärung…). Das verleidet auch dem arbeitswilligsten Schüler die Sache schnell, besonders, wenn er auch noch Hausaufgaben zu erledigen hat. Und sporadische Diktatmarathons, etwa an den Wochenenden, bringen so gut wie gar nichts. Schlimmstenfalls kann eine Blockade entstehen, die man mit auch mit verstärkter Übung nicht überwindet.

Zehn, fünfzehn Minuten pro Tag dagegen lassen sich leichter „aushandeln“ und sind auf jeden Fall wirkungsvoller.

Bei umfangreichen Texten wird es auch nicht so schnell motivierende Erfolgserlebnisse geben: Da die Konzentrationsfähigkeit nachlässt, mehren sich die Fehler, je länger das Diktat wird.

Ich empfehle also die Übung in einem zeitlich überschaubaren Rahmen zu halten, um das Ganze möglichst stressfrei für alle Beteiligten zu gestalten.
Die nötigen „Fertigkeiten“ zum Schreiben eines Diktats (erst ganzen Satz anhören, beim Schreiben unklare Stellen markieren etc.) erwirbt man auch beim regelmäßigen Üben mit kurzen Texten.

Ich wünsche euch viel Erfolg in diesem Schuljahr!

Gruß
Kreszenz

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Hi Kreszenz,

Hätten wir aber eine Seite mit Hunderten
Übungsdiktaten gefunden, wäre daraus die
Lieblings-Freizeitbeschäftigung meiner Frau geworden. :wink:
Mein Sohn ist ja erst drei Wochen am Gymnasium, wo Probleme
auftreten werden wir erst noch merken.

wenn euer Sohn nicht von jeher Probleme mit der
Rechtschreibung hat, würde ich euch raten, die Sache behutsam
anzugehen und ihn nicht „prophylaktisch“ mit Diktaten zu
traktieren.

opps, da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Mein Sohn macht das genau so lange, wie er Lust dazu hat. Er wird nicht traktiert, er übt freiwillig unnötig. Er hat Freude daran, gut zu sein und noch besser zu werden. Sein großer Bruder ist gerade dabei, sein Abi zu machen, wenn auch auf Umwegen. Den möchte er überlügeln, besser sein, als sein Vorbild.

Der Wechsel an die andere Schule bringt ohnehin
genug Stress, und schon die normalen Hausaufgaben werden ihm
einiges abverlangen.

Ja, das bereitet ihm aber keinen Stress, sondern Vergnügen. Gerade hat er vor dem Schlafen gehen noch unvermittelt gefragt, ob er ein Detail in Mathe richtig verstanden hat.

Falls sich denn herausstellt, dass zusätzliche Übung notwendig
ist, ein paar Tipps:

Nach meiner Erfahrung erzielt man die besten Erfolge, wenn
möglichst oft, am besten täglich, jeweils kurze
Texte (vier bis fünf Sätze) diktiert werden.
Lange und komplizierte Diktate sind anstrengend und
zeitaufwending (es muss ja auch noch korrigiert und verbessert
werden, einige Begriffe bedürfen vielleicht der Klärung…).
Das verleidet auch dem arbeitswilligsten Schüler die Sache
schnell, besonders, wenn er auch noch Hausaufgaben zu
erledigen hat. Und sporadische Diktatmarathons, etwa an den
Wochenenden, bringen so gut wie gar nichts. Schlimmstenfalls
kann eine Blockade entstehen, die man mit auch mit verstärkter
Übung nicht überwindet.

Nein, es gibt keinerlei Probleme. Die Übungen machen meinem Sohn Spaß und den möchte ich ihm lassen.

Zehn, fünfzehn Minuten pro Tag dagegen lassen sich leichter
„aushandeln“ und sind auf jeden Fall wirkungsvoller.

Es gibt nichts auszuhandeln, wann mein Sohn was übt, bestimmt er. Ich habe genug damit zu tun, ihn zu bremsen, wenn seine Freunde keine Zeit für ihn haben. In der Woche gehen die freunde ohnehin vor. :wink:

Bei umfangreichen Texten wird es auch nicht so schnell
motivierende Erfolgserlebnisse geben: Da die
Konzentrationsfähigkeit nachlässt, mehren sich die Fehler, je
länger das Diktat wird.

Das ist in Mathe nicht anders. Den Zeitpunkt kann ich erkennen und bremse mein Genie dann.

Ich empfehle also die Übung in einem zeitlich überschaubaren
Rahmen zu halten, um das Ganze möglichst stressfrei für alle
Beteiligten zu gestalten.

Ja, einverstanden. :wink: Ist es OK, wenn ich meinen Sohn so lange üben lasse, wie er möchte und ihn bremse, wenn ich Konzentrationsschwächen bemerke?

Die nötigen „Fertigkeiten“ zum Schreiben eines Diktats (erst
ganzen Satz anhören, beim Schreiben unklare Stellen markieren
etc.) erwirbt man auch beim regelmäßigen Üben mit kurzen
Texten.

Ja. Mamuttexte habe ich auch gar nicht gesucht. Eher viele kurze, damit das nicht langweilig wird.

Ich wünsche euch viel Erfolg in diesem Schuljahr!

Danke! Da habe ich keine Sorgen. Mein Sohn bemüht sich mehr, als ich normal finden würde, bremse ihn aber erst, wenn ich bezweifle, daß weiter zu arbeiten noch nützlich ist. Auch wenn das manchmal schwer fällt. Heute hat er das große Ein-mal-Eins geübt. Die ganze Familie hat sich beteiligt. Daß er da besser war, als alle anderen, war das Erfolgserlebnis. Eigentlich sollte er ja von 1*1 bis 25*25 auswändig lernen, aber er kann das schneller rechnen, als mir die gelernten Ergebnisse einfallen. :wink: Ihn von dem Trip wieder herunter zu bringen hat fast eine Stunde gedauert. Das auswändig Lernen haben wir natürlich dann abgebrochen, weil es überflüssig ist.

Ich hoffe, Du hast die Situation jetzt verstanden. Mein kleines Genie sonnt sich in seinem Erfolg. Sollte er widr erwarten mal eine Sechs bringen, werde ich ihn trösten. Daß die keinen Stress bedeutet und ich den Fehler dann erst mal beim Lehrer und dann bei mir suche, weiß mein Sohn.

Die Übungsdiktate hat sich auch mein Sohn gewünscht, ich wollte ihm mit der Frage nur seinen Wunsch erfüllen.

OK?

Gruß, Rainer

Hallo,

die keinen Stress bedeutet und ich den Fehler dann erst mal
beim Lehrer suche, weiß mein Sohn.

Ich hoffe dies ist nicht dein Ernst :wink:

Hier noch eine Seite, die vielleicht genau dem entspricht, was du suchst: http://www.diktate.com/diktat-k.htm Hier gibt es den Diktatkalender, kleine Texte für jeden Tag/ Woche…

Nebenbei ist hier noch ne nette Seite für Englisch: http://www.ego4u.de/de/cram-up/grammar

Gruß Chris

Hallo Christine,

die keinen Stress bedeutet und ich den Fehler dann erst mal
beim Lehrer suche, weiß mein Sohn.

Ich hoffe dies ist nicht dein Ernst :wink:

OK, erst bei mir, dann beim Lehrer, dann bei meinem Sohn. :wink:
Der gibt sich nämlich echt Mühe und wenn da etwas nicht klappt, muß das Ursachen haben.
Die Frage stellt sich aber ncht, es klappt ja alles.

Prinzipiell ist das aber mein Standpunkt. Es ist der Job der Lehrer, den Kindern etwas beizubringen. Wenn das dann trotz Bemühen der Kinder nicht funktioniert, hat der Lehrer etwas falsch gemacht.
Wenn die Bemühungen der Kinder im laufe der Zeit in einigen fächern nach lassen, in anderen nicht, dann habe ich auch erst mal die Lehrer im Verdacht. Das ist, was eine sehr gute Schule von anderen unterscheidet. Mein Sohn fährt nicht zufällig 20km zur Schule, obwohl es in 7km Entfernung auch ein Gymnasium gibt …

Hier noch eine Seite, die vielleicht genau dem entspricht, was
du suchst: http://www.diktate.com/diktat-k.htm Hier gibt es
den Diktatkalender, kleine Texte für jeden Tag/ Woche…

Nebenbei ist hier noch ne nette Seite für Englisch:
http://www.ego4u.de/de/cram-up/grammar

dake für die Links, mein Sohn wird sich freuen, so wird das Üben nicht langweilig.

Gruß, Rainer