hallo,
je kürzer ein puls ist, desto breiter ist sein spektrum.
da der brechungsindex von materialien frequenzabhängig ist, haben die frequenzkomponenten unterschiedliche gruppengeschwindigkeiten im material. mit dem resultat, dass nach durchqueren eines materials der puls zeitlich verbreitert wird und ein chirp auftritt, d.h das z.b die roten wellenlängen vor den blauen ankommen, oder umgekehrt, je nach material.
zur analyse solcher effekte plottet man die spektrale phase gegen die frequenz. bei einem ungchirpten puls ist die spektrale phase unabhängig der frequenz, also konstant.
wie kann ich aber einen quadratischen verlauf deuten?
was sagt mir eigentlich die spaktrale phase?
danke
hallo,
je kürzer ein puls ist, desto breiter ist sein spektrum.
Aha. Wieso ?
da der brechungsindex von materialien frequenzabhängig ist,
haben die frequenzkomponenten unterschiedliche
gruppengeschwindigkeiten im material. mit dem resultat, dass
nach durchqueren eines materials der puls zeitlich verbreitert
wird und ein chirp auftritt, d.h das z.b die roten
wellenlängen vor den blauen ankommen, oder umgekehrt, je nach
material.
zur analyse solcher effekte plottet man die spektrale phase
gegen die frequenz. bei einem ungchirpten puls ist die
spektrale phase unabhängig der frequenz, also konstant.
wie kann ich aber einen quadratischen verlauf deuten?
was sagt mir eigentlich die spaktrale phase?
danke
Hallo
Ich vermute folgendes:
Die spektrale Phase ist die eigentliche Lichtfrequenz.
Die Frequenz ist die Pulsfrequenz, nicht die Lichtfrequenz.
So kommt man auf einen zeitlichen Verlauf der Lichtfarbe.
Ein quadratischer Farb-Impulsverlauf würde besagen, das der Laser dort eben keinen linearen Verlauf hat.
Es dürfte sich um Nebenwellen handeln, welche linear von der Hauptwelle ausgehend, quadratisch in der Intensität abnehmen.
Der quadratische Charakter könnte durch eine physikalische Größe bedingt sein, wie z.b. Temperatur des Lasermediums.
Es gibt auch Laser ohne Nebenwellen und das monochromatische sollte ja auch das normale beim Laser sein.
Jedenfalls würde ich mal prüfen, ob das gemeint ist.
Ach ja, bleib bei „spektral“.
MfG
Matthias